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Preis:331,79 €
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am 31. März 2014
3 Jahre hatte mich der "alte" Mule auf meinen Enduro (Motorrad) Touren begleitet, bevor ausgelöst durch Stürze und heftigen gebrauch ein Zip seinen Dienst quittierte. Also musste ein Neuer her, leider gab es den alten Mule nur noch als neue Variante. Die neue Variante ist optisch schöner, technisch fallen aber gelich ein paar Dinge negativ auf. Zuerst aber zum Psoitiven. Die Zipp's scheinen wesentlich leichtgängiger und den Beckengurt kann man nun einfach abnehmen wenn man dies möchte. Die neue 3L Blase hat eine Schnellkupplung für den Schlauch was praktisch ist und den neuen Verschluß der nur noch eine Viertelumdrehung zum Öffnen und Schließen benötigt. Vertrauenserweckend ist dieses System allerdings nicht, weswegen ich meine alte Blase mit Schraubverschluss (100% dicht!) weiterverwende.
Die kleine obere Tasche mit dem Einfach-Zip ist zwar an gleicher Stelle aber deutlich kleiner, sodass ein großes Smartphone (S3 oder S4) nur noch mit Mühe reinpasst, beim Alten war das ein Klacks. Die Kompressionsriemen gehzen über den Zipp vom Wasserfach, was bedeutet wenn man unterwegs die Blase füllen möchte muß man vorher die Riemen öffnen. Die Blase selbst ist nicht mehr mit einer Schlaufe innen am Rucksack ausgerüstet sondern wird mit dem an der Öffnung befindlichen Griff in den Rucksack gesteckt. Für diese Art der billigen und wenig sicheren Befestigung und den Umstand, dass die Kompressionsriemen über den Zip des Wasserfachs gehen ziehe ich einen Stern ab.
Das offene Fach, wohl als Helmfach deklariert ist an -für nicht Mountainbiker - Sinnlosigkeit nicht zu überbieten, da es eben offen und somit nicht sinnvoll nutzbar ist. Abgesehen davon, dass es beim Endurieren wohl jede Menge Dreck aufsammeln wird. Die stabile, wasserdichte und sichere seitliche Schlauchdurchführung des alten Modells musste einer Billigstlösung weichen wo der Schlauch nun mittig aus dem Rucksack führt. Diese Art ist mit Sicherheit nichteinmal 1 Minute wasserdicht. Dazu kommt, dass der Schlauchhalteclip so ausgelegt ist, dass man den Schlauch rechts herum führt. Viel Sinn hat Camelbak hier nicht bewiesen, denn sowohl Mountainbiker als auch Endurofahrer können den Schlauch gefahrlos nur mit der linken Hand und dann besser von links zum Mund führen. Die rechte hand bleibt an der Hinterbremse (Mountainbike) oder am Gas (Enduro). Dafür und für die Billiglösung der Schlauchdurchführung ziehe ich einen weiteren Stern ab. So wurde aus einem ehemals absoluten Top-Produkt durch Sparmaßnahmen ein Mittelklasse-Produkt. Aber das ist ja heute fast überall üblich, alles muss billig und kostenoptimiert hergestellt werden.
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am 5. März 2014
Ich habe diesen Rucksack für Konzerte und OpenAir Festivals gekauft.
Der Rucksack ist sehr leicht, die Trinkblase fasst 3 Liter und die Verarbeitung ist gut.
Er hat ausreichen viele Taschen und ein Polster für den Rücken.
Ich war mit diesem Rucksack auf der Qlimax 2013 und er hat sich bewährt.
Ich würde ihn durchaus weiterempfehlen und freue mich über die nächsten Konzerte.

Kleiner Tip:
Die Trinkblase muss ausgewaschen und entfeuchtet werden, bevor ihr den Rucksack einlagert.
Entweder kauft ihr euch einen entsprechenden Plastikhaken als original Zubehör oder ihr nehmt wie ich
einen plastik Kleiderhaken und hängt die aufgeschraubte Blase zum trocknen kopfüber daran.
Das funktioniert genau so gut.
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am 18. Mai 2014
Auf der Suche nach einem Trinkrucksack zum Biken, in dem man aber auch noch einige andere Dinge wie Werkzeug, Pumpen (für Dämpfer & Räder), Ersatzschlauch, Ersatzshirt, Regenjacke, Brille, Helm, Mobiltelefon, Schlüssel etc. sowie eine 2-3 Liter Trinkblase unterbringen kann, habe ich mir in der Endrunde und zur finalen Entscheidung 3 verschiedene Rucksäcke angesehen.

Darunter waren

Evoc 16cc
Dakine Nomad
Camelbak Mule

Alle Rucksäcke haben laut Hersteller in etwa 16 Liter Stauvolumen, kommen teils mit teils ohne Trinksystem, bieten diverse Staufächer, sodass man seine Utensilien gut organisieren kann, alle bieten eine Helmhalter und verschiedene Belüftungstechniken.

Obwohl auf dem Datenblatt alle Rucksäcke sehr ähnlich erscheinen habe ich mich schlussendlich für den Evoc entschieden. Warum? Ein Vergleich der drei Rucksäcke soll das zeigen.

Die Farbgebung
Über Geschmack lässt sich ja bekanntlich streiten. Dennoch finde ich die Farben von Camelbak und Evoc an schönsten. Insbesondere die sehr knalligen, eher neon anmutenden Farben von Camelbak versetzen einen nicht nur zurück in die 90er, sie fallen obendrein auch noch positiv auf. Auch Evoc ist hier mit den verschiedensten Farbgebungen positiv hervorzuheben. Dakine hält sich da eher im dezenten Hintergrund, obwohl sie auch anders können.

Die Qualität
Alle Rucksäcke sind aus leichtem, gleichzeitig aber auch robustem Material und tadellos verarbeitet. Da gibt es bei keinem etwas zu meckern. Zu erwähnen ist, dass der Dakine in punkto Material die Nase vorn hat, da es noch einmal robuster wirkt als bei den anderen. Das schlägt sich jedoch auch merklich im Gewicht nieder.

Die Größe
Der Mule war mir persönlich viel zu klein und der Dakine ist auch wesentlich kleiner als der Evoc, obwohl der Dakine sogar ein größeres Stauvolumen besitzen soll. Das war zunächst einmal am Auffälligsten, da man beide Rucksäcke sogar beladen in den Evoc stecken konnte. Aber nicht, dass ein falscher Eindruck entsteht. Der Evoc ist keinesfalls riesig. Er ist gerade mal wenige Millimeter breiter und auch nur wenige Millimeter höher. Das reicht aber schon aus, um die anderen zu „schlucken“. Der Evoc lässt sich außerdem schön weit öffnen und ist von innen in hellem grau ausgestaltet, sodass man alles schnell wieder findet.
Die innere Gestaltung hinsichtlich der Farbgebung trifft aber auch auf den Camelbak zu. Lediglich Dakine gestaltet den Rucksack von innen sowohl in der Neonfarbe der Clips wie auch zusätzlich in schwarz. Das hängt aber vom jeweiligen Modell ab.

Das Helmfach
Sowohl der Mule als auch der Dakine bieten Helmfächer aus robustem Rucksackmaterial und werden mittels der üblichen Rucksackclips befestigt. Das ist grundsätzlich super, mich persönlich würde es im täglichen Gebrauch aber nerven, ständig die Clips lösen zu müssen, nur um die Rucksackfächer öffnen zu können. Beim Evoc hat man zwar kein so schönes Helmfach, dafür aber eine praktische Lösung, die mit und ohne Helm super funktioniert.
Will man den Helm befestigen, kann man das Helmnetz aus der unteren Tasche ausrollen und an vier Stellen am Rucksack einklinken. Das ist zwar etwas fummelig, da die Haken recht klein geraten sind, man hat aber sogar mit aufgesetztem Helm stets Zugriff auf das Hauptfach. Lediglich auf den Zugriff zum großen aufgesetzten Fach muss man verzichten. Das funktioniert in der Form mit den anderen Rucksäcken nicht, da man die Clips öffnen muss und der Helm damit herausfallen kann.

Die Staufächer
Alle Rucksäcke sind ähnlich gut organisiert und bieten viele Staumöglichkeiten für Kleinkram. Der Dakine hat mit Ausnahme der Seitenfächer jedoch minimal die Nase vorn. Er bietet in der aufgesetzten großen Tasche etwas mehr Taschen mit Reißverschlüssen als die anderen Rucksäcke und auch die Qualität ist vielleicht einen ticken besser. Es gibt eine wasserdichte Folientasche und ein schön geräumiges und gepolstertes Brillenfach an der Oberseite. Leidglich die Seitentaschen würde ich kritisieren, da sie nicht aufgesetzt sind. Alles was man hier hereinpackt, geht zu Lasten des Hauptfaches, da sie nach innen gerichtet sind.

Der Camelbak bekleckert sich nach meiner bescheidenen Meinung auch in dieser Kategorie nicht unbedingt mit Ruhm, da alles sehr einfach und überwiegend mit Steckfächern organisiert ist. Seitenfächer sucht man am Camelbak vergebens. Lediglich die am Rucksack befindliche Regenhülle ist positiv hervorzuheben.

Der Evoc kommt hier an zweiter Stelle, da er ähnlich ausgestattet ist, wie der Dakine. Kleine Abstriche muss man im Vergleich am Brillenfach machen. Dieses ist durch die weite Öffnung zwar gut gelungen, die teure Brille kann hierdurch aber auch schnell herausfallen. Das große aufgesetzte Fach hat kein wasserdichtes Folienfach und nicht ganz so viele Reißverschlussfächer wie der Dakine. Dennoch gibt es nicht nur Steckfächer wie am Camelbak. Außerdem hat der Evoc eine recht großzügige Netztasche an der Oberseite im Hauptfach (für z. B. Handy, Schlüssel etc...) und an den Außenseiten zwei dehnbare Lycrafächer, in denen man z. B. Protekoren oder von der Größe her auch 750ml Trinkflaschen unterbringen könnte.

Zum Schluss in dieser Kategorie sei vielleicht noch gesagt, dass ich Kompressionsriemen in dieser Kategorie bis 16 Liter ziemlich überflüssig finde. Aber das ist meine Meinung.
Die einzigen Riemen die noch Sinn machen, sind die am Dakine, um z. B. unterm Rucksack noch Protektoren anzubringen. Hierfür könnte man evtl. auch noch den einen oder anderen Kompressionsriemen nutzen...

Das Tragesystem
Alle Rucksäcke lassen sich angenehm aufsetzen und tragen. Alle besitzen Beckengurte und durch verschiedenste Techniken einen belüfteten Rücken. Hier kann man nur schwer sagen, wer wohl die Nase vorn hat, da die Belüftung von vielen Faktoren abhängig ist. Grundsätzlich kann man das Schwitzen unter dem Rucksack aber nicht vermeiden.
Lediglich bei dem Dakine hat man durch das neoprenartige Material am Rücken schon beim anfassen das Gefühl, dass man überdurchschnittlich viel schwitzen könnte, zumal auch der mittlere Kanal für die Belüftung nicht sehr tief ausfällt.
Der Evoc hat als einziger Rucksack eine Rückenplatte (keinen Protektor!!) hinter den Polstern, die ihn besonders stabil, aber nicht allzu steif macht, sodass man ein Brett auf dem Rücken hat. So bleibt er auch mit gefüllter Trinkblase angelehnt aufrecht stehen.
Sowohl der Evoc als auch der Dakine haben perforierte Schulterriemen, die die Belüftung zusätzlich erleichtern sollen.

Als Besonderheit sind noch die abnehmbaren Beckengurte beim Camelbak und Dakine hervorzuheben. Beim Camelbak besitzen die Bänder Klett, sodass man diese einfach entfernt. Beim Dakine hingegen kann man die seitlichen Flügel samt Bänder komplett entfernen. Diese sind zwischen der Rückauflage und dem Rucksack beidseitig mit Klett befestigt, was sehr stabil wirkt. So hat man bei beiden Rucksäcken die Wahl, ob man den Beckengurt nutzen will oder nicht. Der Evoc bietet dies nicht. Man kann die Bänder aber zusammenstecken, sodass man sie ungenutzt unter dem Rucksack hängen lassen kann. Die Länge der Gurte ist dann nur so zu wählen, dass sie nicht einen Meter darunter herumschlackern.
Nutzt man die Beckengurte, erfüllen alle ihren Zweck.

Das Trinksystem
Der Dakine und der Camelbak kommen mit Trinksystem, einzig der Evoc hat nichts davon an Bord.
Mit dem Camelbak erhält man das bekannte Antidote Reservoir, beim Dakine ist ein Hydrapak dabei. Beide haben sicher ihre Daseinsberechtigung, mir persönlich sind sie jedoch nicht einfach genug zu reinigen, sodass ich ohnehin auf ein Widepac von Source umgestiegen wäre - egal wofür ich mich entschieden hätte. Jeder hat hier andere Präferenzen, sodass ich das auch nicht weiter kommentieren möchte. Anzurechnen ist den Rucksäcken jedenfalls, dass sie diesbezüglich bereits alles dabei haben und der Evoc eigentlich das Nachsehen hat.

Bleiben noch die Fächer innerhalb der Rucksäcke zu beurteilen, worin die Trinkblasen untergebracht werden.
Hier hat Dakine eine schöne Lösung gefunden, die auch sehr praktikabel ist. Die Trinkblase befindet sich in einem separaten Fach zum Rücken hin gerichtet unter den Trageriemen, welches weit zu öffnen ist. Lediglich die Trageriemen müssen zur Seite bzw. nach oben beiseite gelegt werden.
Auch Camelbak verfolgt einen ähnlichen Ansatz, wobei man die Trageriemen jedoch nicht zur Seite legen muss. Der Zugriff auf das Fach ist aber dennoch eine Katastrophe, da man das Fach nur halb öffnen kann. Ich weiß nicht, was sich die Entwickler dabei gedacht haben, den Reißverschluss oben am Rucksack auf Höhe des Trageriemens plötzlich enden zu lassen. Da kann man nur mit den Schultern zucken...
Der Evoc bietet kein separates Fach, sodass man ihn auf der weniger gut ausgestatteten Seite wägen könnte. Genau das macht ihn aber auch so einfach in der Handhabung. Hauptfach auf, Blase rein, mit dem Klettriemen befestigen - fertig.
Es gibt im Inneren, an der Rückseite des Rucksackes zusätzlich noch einen Beutel, der in etwa über 3/4 der Rucksackhöhe reicht, worin man die Blase verstauen kann. Damit kann sie sich nicht überall hin bewegen und kommt mit den anderen Gegenständen im Rucksack nicht in Kontakt. Eine einfache aber sehr praktikable Lösung.

Der Trinkschlauch lässt sich beim Evoc darüber hinaus wahlweise am rechten oder linken Tragegurt verlegen. Ein zusätzlicher Kunststoffhalteclip ist beliebig anzubringen - sogar am Brustgurt. Bei Dakine ist der zusätzliche Halteclip dagegen fest an der linken Seite angebracht, beim Camelbak rechts, sofern man diese nutzen möchte. Da muss jeder selbst entscheiden, wie wichtig ihm das ist.

Fazit
Am günstigsten ist wohl der Rucksack von Camelbak. Dieser bringt aus meiner Sicht neben weniger Vorteile jedoch auch eine Menge Nachteile mit sich, die Hauptsächlich auf Größe, Facheinteilung, Helmhalter und Trinksystem zurückzuführen sind, sodass dieser in meinem persönlichen Vergleich den 3. Platz belegt. Auf dem 2. Platz findet sich der Dakine wieder. Hier sind insbesondere die zwar schwere, aber sehr robuste Verarbeitung sowie die vielen kleinen Details hervorzuheben. Für mich persönlich hat es dennoch nicht zum Sieg gereicht, da der Rucksack etwas zu klein ist, das Trinksystem trotz des besser gelösten Öffnung nicht einfach zu reinigen (Steg in der Mitte), und die Clips des Helmhalters stets geöffnet werden müssen, wenn man an das Hauptfach möchte.
Damit bleibt als meine persönliche Nummer Eins der Evoc.
Er ist einfach gehalten, besitzt wenig Schnick-Schnack und ist trotz seiner Größe noch klein genug. Und genau das macht ihn zur ersten Wahl. Ein bis zwei Reißverschlussfächer und ein abnehmbarer Beckengurt fehlen im Vergleich vielleicht und das Brillenfach könnte etwas tiefer sein, damit die Brille nicht gleich herausfallen kann. Das war es dann aber auch schon mit den Kritikpunkten, wenn man von der in diesem Vergleich überwiegend fehlenden Regenhülle einmal absieht.
Vergleicht man den Evoc preislich mit dem Dakine, sind sie fast auf gleicher Höhe, wenn man den Evoc mit einem 2 oder 3 Liter Widepac ausstattet.
Unterm Strich ist der Evoc mit dem Widepac für mich die bessere Lösung zu einem akzeptablen Preis. Für die regnerischen Tage ist dann nur noch ein Regenhüllen nachzurüsten, welche man jedoch günstig im Zubehör erwerben kann.
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am 18. Januar 2015
Der Camelbak Mule ist ein super Trinkrucksack. Die 3L Trinkblase reicht für jede MTB Tour. Der Stauraum hält sich in Grenzen, aber für das Nötigste ist Platz.
Lässt sich auch ganz unkompliziert in der Waschmaschine waschen. Einfach in ein Wäschenetz und ab damit.

Auf die Trinkblase möchte ich noch kurz eingehen: Ich spüle sie nach jeder Fahrt mit Leitungswasser, trockne sie innen so gut es geht mit einem sauberen fusselfreien Tuch und hänge sie über Nacht zum Trocknen auf. So wie es aussieht reicht das damit sie noch jahrelang sauber und hygienisch bleibt. Der Deckel wird zwar nur mit einer Vierteldrehung geschlossen, aber das reicht! Der hält bombenfest. Letzten Sommer bin ich bei einem Sturz mit meinem ganzen Gewicht am Rücken- also am Rucksack und der Trinkblase gelandet, worauf ich dachte "So, das wars dann wohl- die ist sicher geplatzt", aber keineswegs!
84 kg aus ca 1 Meter Höhe- kein Problem!

Für einen Trinkrucksack, absolut Spitze. Sollte meiner mal kaputt werden- sieht nicht danach aus ;) - wird der nächste wieder ein Mule.
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am 13. August 2013
Nachdem ich auf einigen Springsteen-Konzerten unter extremen Durst leiden musste (Stichwort "3,5 Stunden", enges Gedränge, heisse Hallen)...habe ich mir das Teil angeschafft. Beim ersten Einsatz...na klar, hat das Wasser stark nach Plastik geschmeckt. Schon ab dem 2. Mal nicht mehr. Der Schlauch ist sicher (nix tropft), hat die richtige Länge, das Wasser bleibt schön kühl (teils 10 Stunden dabei gehabt), die einzelnen Staufächer haben die genau richtige Größe für Regenkleidung, kleine Snacks und KrimsKrams. Einsatz auf 12 Konzerten, ich bin mega-begeistert!!!!! Das Teil ist perfekt in Größe und Funktionalität, man merkt den Rucksack kaum, sieht schick aus, das Material ist robust, trägt sich angenehm - kurz: I love it!!!
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am 3. August 2014
Sehr leichter Rucksack mit perfekter Passform. Beim Trocknen helfen die beiden Bügel an der Einfüllöffnung, die Trinkblase aufzudrücken, damit die Luft zirkulieren kann. Ansonsten jede Menge Platz für Regenklamotten, Futter und Werkzeug ;-)
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am 11. Oktober 2015
Rucksack ok trinkblase ist müll und völlig überteuert. Nach nicht mal einer saison ist das mundstück an mehreren stellen eingerissen und der schlauch lässt sich nicht mehr in die blase einstecken.
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am 13. Dezember 2014
Habe mir diesen zum MTB fahren zugelegt.
Sehr komfortabel und bequem zur tragen.
Genügend Stauraum für zusätzliche Kleidung und sonstiges.
Klare Empfehlung.
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am 12. Oktober 2014
3 Liter Flüssigkeit für den ganzen Tag ausreichend (Hard Enduro)
restlicher Stauraum für Regenschutz Jause und Werkzeug groß genug also perfekt.
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