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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
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Ein junges Paar, das sich auf einer Party Hals über Kopf ineinander verliebt hat, kommt bald auf dem klassischen Wege zu einem Kind. Nach der Geburt stellen sich rasch die üblichen Gratwanderungen und Verzweiflungen mit einem Baby, welches viel schreit und wenig durchschläft, ein. Das stellt eine harte Bewährungsprobe für viele junge Eltern dar, besonders auch auf der Paar-Ebene. Doch im vorliegenden Fall kommt es erst noch so richtig dicke, als beim Kleinen ein schnell-wachsender und bösartiger Gehirntumor festgestellt wird. Fortan verbringt die beiden die meiste Zeit bei ihrem Sohn in der Klinik, hoffen, bangen, leiden, verlieren jedoch nicht einen Rest an Humor; aber das restliche Leben geht mehr und mehr den Bach hinunter....

Die beiden Hauptdarsteller Valérie Donzelli und Jérémie Elkaim waren selber mal ein Paar und erzählen ihre eigene Geschichte mit ihrem Sohn nach, der am Ende des Filmes selbst kurz auftaucht. Sie sind auch für das Drehbuch verantwortlich und Valérie hat Regie geführt. So ist ein umfassend realistisch wirkendes Werk entstanden, dann manchmal fast dokumentarische Züge aufweist.
Der romantischen Phase der Beziehung von Romeo und Juliette wird wenig Platz im Film gelassen, es wird quasi durchgehechelt. Der Fokus liegt eindeutig auf den dramatischen Elementen, eine Auseinandersetzung mit Krankheit und möglichem Tod. Trotzdem gibt es auch immer wieder komische Einlagen, die mitunter aber ziemlich rabenschwarzen Humor, sozusagen Galgenhumor verkörpern. Man leidet mit den beiden jungen Leuten mit und fiebert auf ein gutes Ende hin.

Fazit: Sicherlich kein Feel-Good-Movie, aber authentisch und sehenswert.
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am 20. April 2013
Ein toller Film, der nachdenklich macht und einen ermutigt, das Leben mit seinen Höhen und Tiefen anzunehmen und es voll auszukosten. Dass es sich bei der Geschichte um eine wahre Begebenheit der Hauptdarsteller handelt, macht ihn noch überzeugender.
Wer Filme mit Tiefgang mag, die einen zum Nachdenken bringen und inspirieren, der wird den Film mögen. Aber er ist eher ruhig und unspektakulär gehalten, das sollte man wissen - er überzeugt durch einzelne Gedanken und die Gesamtgeschichte, nicht durch Spektakuläres.
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am 9. Juli 2014
die story an sich ist sehr banal aber ich finde den film sehr gut gemacht. ist nicht das typische hollywoodzeug was man kennt, wo kamera und musik immer perfekt sind hier sind sehr verschiedene und zum teil auch verwirrende filmsequenzen, die jedoch das richtige gefühl übermitteln. manchmal wie ein stummfilm, dann mal wie ein musical. manchmal gibt es dann einen sprecher, an anderer stelle wieder nicht.

habe es wahrscheinlich schlecht erklärt, weil das echt schwer ist aber gucken lohnt sich denke ich.
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am 7. Januar 2015
An sich ein "schöner" Film, sehr gut gemacht und wirklich tiefgründig. Bin allgemein ein Fan von französischen Dramen. Dennoch muss ich leider sagen, dass ich mir nicht sicher bin, was mir der Film jetzt sagen möchte. Das ich den Ärzten blind vertrauen soll und mich nicht drum kümmern soll, warum so etwas passiert !? Dass eine Ehe sowas nicht übersteht !? Das es schrecklich ist, wenn das Kind so krank ist !? Ich bekomme die Aussage des Films leider nicht richtig zu fassen. Schade eigentlich
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am 2. November 2012
Liebe auf den ersten Blick, eine gemeinsame Wohnung, ein eigenes gemeinsames Kind. Das Leben könnte nicht schöner sein für die beiden Schauspieler Juliette und Roméo. Doch wird das junge Familienglück getrübt, weil sich ihr Söhnchen Adam nicht normal verhält. Zunächst beschwichtigen sich beide gegenseitig, doch irgendwann kommen sie nicht umhin festzustellen, dass ihr Sohn krank zu sein scheint. Der schlimmste Alptraum wird Realität für die jungen Eltern, ihr Adam hat einen bösartigen Gehirntumor.

Das Leben gehört uns, ist eine Ode an das Leben und ein typisch,französischer Film über eine Liebe ohne Grenzen.
Das ist herzerwärmend,aber auch brutal realistisch,aber auch ziemlich durchgeknallt,eben kein normaler Film.Und wenn Juliette und Romeo Ihr Lied trällern,dann wird einem richtig warm ums Herz.
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am 27. Oktober 2012
Romeo und Juliette sind ein wahres Traumpaar, sie verstehen sich, sie sind aufeinander hingeordnet und ihr Glück wird nun dadurch vollkommen, dass Adon, ihr kleiner Sohn in ihr Leben tritt.

Anfangs sind die jungen Eltern überfordert, holen sich Rat und folglich klappt es wie am Schnürchen. Dann die Diagnose: der Kleine hat einen Hirntumor. Die beiden, als auch ihre Familien und Freude sind am Boden zerstört, doch das junge Pärchen stärkt sich gegenseitig. Nach einer Operation die noch schlimmere Diagnose, der Krebs sei doch von einer aggressiveren Art, als vermutet.
Diese Hiobsbotschaft wird von den Freunden und Großeltern ferngehalten, beiden kämpfen bis zur Erschöpfung, sind dem Kind ein stets verlässlicher und allgegenwärtiger Anlaufpunkt, lassen es ihre Liebe spüren bei jedem noch so kleinen Kontakt.

Mit der Zeit gehen ihre Kräfte zur Neige, beide sind aufgebraucht, es kommt sogar zur Trennung.
Mittlerweile aber ist Adon acht Jahre alt, und der Facharzt bescheinigt ihm, dass er nun die gleichen Chancen habe wie ein völlig Gesunder nochmals an Krebs zu erkranken. Glücklich vereint um ihn die aufopfernden Eltern.

Ein sehr bewegender Film, der realitätsnah die Verzweifung, aber auch die Liebe zum Ausdruck bringt, die die drei verbindet und unverbrüchlich scheint. In allergrößter Ausweglosigkeit folgen sie dem Maßstab: Glaube, Hoffnung Liebe...,
"am größten aber unter ihnen ist die Liebe". Ich denke auch diese Liebe hat Adon gespürt und sie hat ihm auch die Kraft gegeben durchzuhalten.
Ein wertvoller Film mit dem wunderbaren Jérémie Elkaim, den ich seit Jahren sehr schätze.
P.S. ungewöhnlich für einen französischen Film, dass man in einer Zweierbeziehung die Erotik ausgeklammert hat, was in dem Film sicherlich nicht wesentlich wäre, doch im Bonusteil wird dies, wenn auch nur minutiös, nachgetragen.
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am 20. Juli 2014
Ein beeindruckender und facettenreicher Film mit vielen emotionalen Szenen voll Höhen und Tiefen. Lebensfreude und Positivismus begleitet die Familie durch die schwere Krankheit ihres Kindes. Zusammenhalt mach stark!
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