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TOP 1000 REZENSENTam 9. November 2014
Das Spielprinzip ist einfach: Es werden einige Karten ("Basen") aufgedeckt, die eine Wiederstandsfähigkeit haben. Jeder Spieler hat ein Deck aus 40 Karten mit Kreaturen (mit Stärkewerten) und Aktionen und davon zunächst fünf auf der Hand. Ein Spieler kann eine Kreatur an eine Basis und eine Aktionskarte spielen. Dann ist der nächste dran. Eine Basis ist erobert, wenn an ihr genug Kreaturen liegen, dass ihre gemeinsame Stärke mindestens den Widerstandswert der Basis erreicht. Die am Erobern beteiligten Spieler bekommen Punkte und gewonnen hat, wer zuerst 15 Punkte eingeheimst hat.

Klingt so zunächst etwas öde. Wäre es auch, wenn...:

Die 160 Karten setzen sich aus 8 Fraktionen zusammen, die alle besondere Fähigkeiten haben, die dem "Feeling" der Fraktion entsprechen. Die Kreaturen haben entsprechende Sonderfähigkeiten, die Aktionskarten geben passende Handlungsmöglichkeiten. So sind die Saurier vor allem groß und stark (können sonst aber recht wenig), die Zombies kommen aus dem verdammten Ablagestapel andauernd wieder, die Magier manipulieren ihr Deck und scheinen immer die richtige Karte auf der Hand zu haben... Jeder Spieler bekommt zwei Fraktionen, die er munter zusammenmischt und dann die richtig fiesen Kombinationen raushaut. Jede Fraktion ist nach typischen Tradingcard-Prinzip aufgebaut: Es gibt eine Reihe einfacher Standardkarten, ein paar richtig fiese und einige wenige Hammer-Karten. Und ach ja, die Basen, die erobert werden, gehören natürlich auch irgendwie zu den Fraktionen und haben ihre eigenen Sonderfähigkeiten. Alles zusammen wird dann durch ein sehr stimmungsvolles, detailverliebtes leicht selbstironisches Artwork abgerundet.

So einfach das Spielprinzip ist, so vielfälitg und abwechslungsreich wird es durch die schiere Masse an Kombinationsmöglichkeiten der Fraktionen und ihrer Einzelkarten.

Aber Vorsicht! die vielen, vielen Kombos sorgen zum einen dafür, dass das Spiel eigentlich ausgesprochen komplex ist. Gerade Anfänger haben keine Chance, alles im Überblick zu behalten und ich empfehle allen, fair zu sein und auf Sondereigenschaften hinzuweisen. Wenig ist ärgerlicher als der verschenkte Oberboss, nur weil man die halb unter anderen Karten vergrabene Schutzkarte übersehen hat. Außerdem heißen viele Möglichkeiten auch, dass es bessere und schwächere gibt und manche erste etwas Zeit brauchen, ehe sie so richtig loslegen. Läuft's also mal schlecht, sollte man's tapfer hinnehmen: It's just a game, a fun-game!

FAZIT: "Smash Up" ist ein tolles Fun-Game. Mit den verschiedenen Fraktionen kann man sich trotz der simplen Grundregeln super identifizieren und es gibt viele Möglichketien, "die anderen" so richtig zu ärgern. Gelingen einem hin und wieder richtig starke Superkombos, fühlt man sich auch gleich richtig mächtig! Aber man muss das Spiel locker angehen. Denn manchmal haben eben die anderen die richtig starken Superkombos (und man fühlt sich richtig arm dran) und die vielen aktiven Sonderfähigkeiten sind eigentlich nur für Profis komplett überschaubar, so dass die Spieler hier fair sein sollten und sich gegenseitig auf übersehene Basenbonis oder ähnliches hinweisen. Schließlich ist der Genuss dann umso größer, wenn man "die anderen" dann trotzdem in Grund und Boden stampft... ;-)
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am 9. Oktober 2014
Smash Up ist ein Kartenspiel, indem es darum geht mittels seines Kartendecks Basen einzunehmen. Das Deck stellt man einfach zusammen, in den man aus 2 Fraktionen (Zombies, Roboter, Gauner, Dinosaurier, Ninja, Piraten, Außerirdische, Zauberer). So spielt man z. B. mit Ninja-Piraten gegen Außerirdische-Dinosaurier oder Roboter-Zauberer.
Das Spiel ist für Anfänger und Spielprofis gleichermaßen interessant.

Inhalt des Spieles:
Eine Anleitung
160 Karten (8 Fraktion mit je 20 Karten)
16 Basiskarten (2 „basisspezifische“ Karte pro Fraktion)

So wird gespielt:
Ziel des Spieles ist mittels Kreaturen Basen zu zerstören und so Siegpunkte zu sammeln.

Spiel Vorbereitung
- Jeder Spieler wählt zwei Fraktionen (2x 20 Karten) und mischt diese.
- Basiskarten werden gemischt und es wird pro Spieler eine Basis aufgedeckt plus eine weiter (bei 3 Spielern, also 4 Basen)
- Jeder Spieler zieht 5 Handkarten.
- Es wird zufällig ein Startspieler bestimmt

Ablauf des Spiels:
Man spielt bis zu zwei Handkarten aus, man darf eine Kreatur und/oder Aktion ausführen. Man muss aber nicht!
- Kreaturen werden an eine Basis gelegt, danach führt man die Fähigkeiten der Kreatur aus.
- Aktionskarten werden wie auf der Karte beschrieben ausgeführt und anschließend auf einem Ablagestapel abgelegt. (Ausnahme: Es handelt sich um Karten mit Dauerhafterwirkung)

Basis werten
Kann oder will ein Spieler keine Aktion oder Kreatur ausspielen, wird überprüft, ob eine Basis zerstört wird. Dies wird festgestellt, in dem man alle Kampfwerte der Kreaturen (auch gegnerische Kreaturen) zusammenzählt. Siegpunkte werden wie auf der Basis angegeben für den Erst-, Zweit und Drittplatzierten verteilt. Die Reihenfolge ergibt sich aus der Summe der beigesteuerten Kampfwerte der Kreaturen eines Spielers. Der mit den meisten beigesteuerten Punkten bekommt nicht zwangsläufig die meisten Siegpunkte (die Punkteverteilung auf der Karte kann z. B. lauten 4-5-3).

Karten nachziehen
Man zieht 2 Karten nach. Man darf max. 10 Handkarten besitzen, besitzt man mehr, werden die Karten auf den Ablagestapel abgelegt.

Der nächste Spieler ist dran.

Das Spiel endet wenn ein Spieler mind. 15 Siegpunkt erreicht hat. Bei Gleichstand wird solange gespielt, bis einer einen Siegpunkt mehr hat.

Fazit:
Ein Spiel, dass ich immer wieder gerne Spiele. Es entstehen immer wieder andere Partien, da man jedes Mal ein anderes Deck wählen kann. Auch die unterschiedlichen Basen mit ihren unterschiedlichen Effekten bringen auch eine hohe Variation. Das Spiel lässt sich mit den Erweiterungen Wahnsinnslevel 9000, Der endgültige Cthulu Science Fiction: Double Feature und dem demnächst erscheinenden Monster Smash erweitern (jeder Erweiterung enthält 4 Fraktionen und 8 neue Basen).
Es kann als kurzweiliges Spiel für zwischendurch genutzt werden oder mit mehreren Partien hinter einander auch einen Abend füllen. Im Spiel kann man durch Aktionen wunderbar den Gegner ärgern und es kommt bei jedem Spiel Spaß auf.
Die Karten sind liebevoll gestaltet und sind von der Größe wie ein normales Kartenspiel. Die verschiedenen Fraktionen sind schön ausbalanciert. Jede Fraktion hat so seine Eigenarten. So spielt man mit Zombies viel vom Ablagestapel, die Piraten ziehen von Basis zu Basis, die Außerirdischen schicken die Karten wieder auf die Hände der Spieler und die Dinosaurier haben einen hohen Kampfwert.
Ich selbst besitze mittlerweile alle bis jetzt erschienen Erweiterungen und werde auch die kommenden mir zulegen.
Das Spiel ist zwar für bis zu vier Spieler gedacht, aber man kann das Spiel auch mit mehr als vier Spielern spielen, wenn man die Erweiterungen dazu besitzt. Dadurch wird es noch chaotischer und man muss auf viel mehr Spieler gleichzeitig achten.

Warum keine 5 Sterne?

Das Spiel macht wie schon erwähnt Spaß, allerdings im Vergleich zur englischen Original Version besitzen die Karten einen Rand und sind ein wenig kleiner. Das an sich stört mich persönlich nicht, allerdings besitzt die englische Version eine größerer Box mit Kartenfächern (ähnlich wie bei Dominion) und hat auch genug Platz für Erweiterungen. Das Spiel ist aber auch gleich ungefähr doppelt so teuer.

Leider besitzt das Spiel, wie auch ein paar Erweiterungen, einige Übersetzungsfehler, die erst mit der Erweiterung „Der Endgültige Cthulhu“ beseitigt werden. Die Übersetzungsfehler, wenn man sie nicht kennt wirken sie sich leider auf die Spielbalance/-mechanik ein wenig aus, wenn man diese nicht erkennt.
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am 29. Juli 2013
Mein Partner hat dieses Spiel entdeckt. Es klang interessant und somit haben wir es einfach mal bestellt.
Die Karten machen einen soliden Eindruck, sodass man auch länger daran Freude haben wird. Das Spiel geht einfach: jeder wählt sich zwei der Spezien aus, mit denen man spielen mag. Dann werden drei Basen aufgedeckt und die Spieler machen sich mit der Punktewertung der einzelnen Basen vetraut, ggf. mit den Spezialregeln und mit den eigenen Kreaturen! Dann versucht man die Basen zu zerstören, in dem man mit seinen Kreaturen (unterschiedl. Stärken) den Wert der Basis erreicht. Dies ist jedoch nicht immer so einfach - denn man weiß nie, mit welcher tollen Kreatur die Mitspieler als nächstes angreifen werden! Spannend bis zu letzt. Denn wenn man denkt, jetzt werde ich gewinnen, wenn ich das so und so mache... dann kommt ein Mitspieler, verbaut alles und gewinnt auch noch!
Da ich die Import-Version nicht kenne, kann ich nur sagen, dass ich das Spiel gelungen und super finde! Es ist für 2-4 Spieler!
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am 15. Januar 2015
Geniales Spiel - einfachst zu lernen, da die Grundregeln super einfach sind, aber komplex durch die vielen Extraregeln auf den einzelnen Karten.
Schön verrückte Idee, gut umgesetzt. Gute Mischung aus Taktik und Glück. Durch viele Kombinationsmöglichkeiten auch ein hoher "nach mal!" bzw. Wiederspiel-Faktor.

Habe es bislang leider nur zu zweit gespielt, fand es super. Freue mich auf die Partien mit mehr Spielern.

Ab 4 Spieler wäre es wahrscheinlich schön, min. eine Erweiterung zu haben, da ansonsten immer die gleichen acht Fraktionen verteilt werden und man weniger Auswahlmöglichkeiten hat - aber das ist nur eine Annahme meinerseits :)
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am 18. September 2015
Smash Up ist für 2-4 Spieler geeignet, wobei die angegebene Spieldauer von 30-45 min keines Falls der Realität entspricht (außer man spielt zu zweit, was allerdings nicht ganz so abgedreht ist). Gerade zu Beginn wenn man die ganzen Kartentexte noch nicht kennt und auf die genauen Wortlaute achten muss, um nicht gegen die Regeln zu verstoßen, kann sich das Spiel sehr lange hinziehen. Das Spiel macht trotzdem jede Menge Spaß und man möchte immer wieder neue Deck-Kombinationen ausprobieren. Mit den vielen Erweiterungen wird alles noch viel verrückter!
Alles in allem ein sehr witziger Zeitvertreib.
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am 31. Dezember 2012
Zombieroboter gegen Ninjaaliens? Oder doch lieber Piratenmagier gegen Dinosauriergauner? Oder vielleicht etwas ganz anderes? Zombiedinosaurier? Völlig egal, Hauptsache genug Schaden anrichten, seine Mitspieler ärgern und überraschen und am Ende den wohlverdienten Sieg einfahren.

In Smash Up wählen die Spieler eine Kombination aus jeweils zwei verschiedenen Typen (Zombies, Dinosaurier, Roboter, etc.), mischen die Karten zusammen und belagern anschließend punktebringende Basen mit Kreaturen und Aktionen. Dabei werden die stellenweise textlastigen Karten mit einer sehr einfachen Mechanik gespielt. Pro Zug darf ein Spieler eine Aktion und eine Kreatur ausspielen (in der Regel an einer Basis). Sobald der Angriffswert aller Kreaturen an einer Basis deren Verteidigungswert erreicht wird diese zerstört und die Spieler erhalten Punkte in Abhängigkeit der jeweiligen Basis und der dort platzierten Kreaturen. Anschließend wird eine neue Basis aufgedeckt (so dass immer mehr Basen als Spieler vorhanden sind) und bei insgesamt 15 Siegpunkten ist Schluss.

Nicht nur die Basen unterscheiden sich sehr stark in ihrer Funktionsweise sondern insbesondere auch die spielbaren Fraktionen. Während Magier sehr aktionslastig sind, überschwemmen Roboter die Basen mit Masse und Geschwindigkeit. Eine andere Form der Masse bringen die Dinosaurier mit sich, die sehr hohe Kampfkraft aufbringen und Zombies kommen (logisch!) immer wieder. Durch die Auswahl von zwei unterschiedlichen Typen ergeben sich zahlreiche Kombinationen und viele viele interessante Partien. Ganz besonders der Umstand, dass es in Smash Up keine geteilten Siege gibt, sorgte bereits für unfassbar spannende Momente. Sollte nach einer beliebigen Runde mehr als ein Spieler die 15 Punkte (oder mehr) erreicht haben, wird solange weitergespielt, bis es einen eindeutigen Sieger gibt. Das ist Spannung pur und gibt sogar den vermeintlichen Verlierern noch eine großartige Chance auf den unverhofften Sieg.

Fazit: Smash Up ist großartig. Obwohl die Mechanik geradezu banal ist, sorgen die unterschiedlichen Fraktionen für mächtig Dampf auf dem Tisch. Das Spiel ist sehr kurzweilig und äußerst interaktiv. Außerdem muss ich die Karten sehr loben. Jede Fraktion wurde von einem anderen Künstler gemalt. Somit unterscheiden sich die Karten nicht nur in ihrer Handhabung, sondern auch in ihrer fantastischen Optik sehr stark voneinander. Empfehlung für alle Spielertypen, die sich auf den bunten Zerstörungsspaß mit abgedrehten Rassenkombinationen einlassen wollen.
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am 23. November 2014
Das Spiel selbst ist großartig (besonders zu dritt) und es braucht auch nicht mehr darüber gesagt zu werden.

Die deutsche Ausgabe hat jedoch zahlreiche Mängel im Vergleich zum englischen Original - hier hätte Pegasus Spiel bessere Arbeit leisten können.

- die Karten sind kleiner und schon fast zu klein
- das verwendete Material ist eher minderwertig im Vergleich zu anderen Spielen
- die Kartennamen hätten teilweise viel besser übersetzt werden können (spielrelevante Kartentexte sind allerdings sehr gut)
- die Karten haben (hinzukommend zur kleinen Größe) einen weißen Rand, welcher dem optischen Eindruck sehr schadet

Allerdings ist die deutsche Ausgabe signifikant günstiger, welches natürlich diese Mängel ein wenig rechtfertigt - dennoch hätte ich mir viel lieber eine 5 Euro teurere, dafür jedoch besser verarbeitetere Ausgabe gewünscht.
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am 2. September 2015
Von Kartenspielen abseits der Bekannten Vielspielerspielen erwarte ich nicht viel. Dieses Spiel jedoch bietet ein tollen Wiederspielwert und viel Spaß. Die Kombies sind TOP und es bleibt immer wieder spannend, ob man eine noch bessere Kombi findet.

Die Stationen hingegen, die Punkte bringen sind recht schnell langweilig. Dann bieten sich Erweiterungen SEHR an.
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am 14. Oktober 2014
Das Spiel hat alle Erwartungen erfüllt. Es gibt je nach Rassenkombi unterschiedliche Taktiken. Es erfordert Strategie, und vor allem, es macht zu zweit genau so viel Spass, wie zu viert, was das Manko bei sehr vielen "Gesellschaftsspielen" ist.

Der einzige Schwachpunkt - die Reihenfolge der Karten kann bei einigen Rassen zu starke Auswirkungen auf Sieg/Niederlage haben.
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am 9. April 2015
Ich habe diesen Artikel gekauft, nachdem ich in einem Youtube-Channel von Will Wheaton darauf aufmerksam gemacht worden bin. Die Idee hat mir sehr zugesagt, da ich auch viele TCG's spiele, aber auch viele Freunde habe die das nicht tun.

Das Ergebnis war, dass selbst diejenigen, die sonst keine TCG's spielen sich sehr schnell zurecht finden können und einen riesen Spaß daran haben.

Ein kleines Manko allerdings habe ich und zwar das Balancing. Wie schon gesagt spiele ich viele TCG's und habe dann gegenüber nicht TCG-Erfahrenen einen Vorteil im ausspielen und planen von Zügen. Es ist möglich mit der Kombination "Untote" und "Magier" sehr sehr fiese Spielzüge hinzulegen, indem man andauernd "Bonuskarten" spielt. Dies langweilt die Mitspieler sehr und solltet ihr vermeiden :-) Es fühlt sich auch falsch an gegenüber seinen Mitspielern ;-)

Ansonsten ist es ein sehr gutes Spiel, die Karten sind gut gemacht. Leider ist die deutsche Fassung etwas "abgespeckt" aber das habe ich nicht anders erwartet. Wer richtige Qualität haben möchte sollte den englischen Artikel kaufen(Würde ich richtigen Sammlern empfehlen) und wer sich mit einer light-Version zufrieden gibt (durchaus in Ordnung) kann auch auf den deutschen zurückgreifen.
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