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am 18. Januar 2014
zunächst konnte mich das Buch nicht sehr begeistern, denn man muss sich an diesen "jugendlichen Schreibstil" gewöhnen. Doch dann beginnt die Geschichte tiefgründiger zu werden und man bekommt einen guten Einblick in das Leben, die äußeren Umstände und die Gefühle des Protagonisten. Sehr emotional und viele Bezüge zum "Fänger im Roggen" (Catcher in the Rye). Interessantes Buch auch für das Thema "Tot und Trauer" mit Jugendlichen in der Sek. laut Autorin gibt es anscheinend auch Unterrichtsmaterial zum Buch.
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am 19. August 2013
Zuerst ganz witzig, dann aber endlose Monologe. Habe es nur zur Hälfte gelesen. Jedenfalls habe ich nun wieder den Fänger im Roggen gelesen.
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TOP 500 REZENSENTam 16. Mai 2013
Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
"Fänger gefangen" ein Buch, das viele Fragen aufwirft und emotional berührt.Nicht nur , weil der Protagonist an einer tödlichen Krankheit leidet, sondern auch, weil die Frage aufgeworfen wird, in wieweit das Selbstbestimmungsrecht bei einem jungen Erwachsenen geht.

Die Geschichte spielt in einem kleinen Ort in Virginia, in dem die Familie Landon lebt. Drei Kinder hat die Familie, das Mittlere, Daniel, 16 Jahre, ist an Leukämie erkrankt. Eine Chemotherapie könnte Abhilfe schaffen,. bzw. die Krankheit verzögern, doch Daniels Mutter lehnt dies aus ideologischen Gründen ab.Sie setzt auf die Selbstheilungskraft des Körpers und ist auch in anderen Dingen ökologisch angehaucht.Doch was bedeutet dies für Daniel ? Um sein desolates Immunsystem nicht noch mehr zu beanspruchen, meldet seine Muter ihn aus der Schule ab, was für Daniel eine noch größere Isolation und auch Außenseiterposition bedeutet. Kann man so mit einem Jugendlichen umgehen ?

Die Autorin dieses Buches hat dieses wirklich heikle Thema in einen spannenden, unterhaltsamen und zum Nachdenken anregenden Roman umgesetzt.An keiner Stelle wirkt dieser Roman überladen oder kitschig, sondern zeigt ein realistischer Bild einer solch schwierigen Situation. Wie weit geht das Selbstbestimmungsrecht eines Jugendlichen, der noch nicht volljährig ist, habe ich mich oft gefragt.Hat eine Mutter das Recht über Leben und Tod ihres Kindes zu entscheiden, oder auch nur, wie er die letzten Monate seines Lebens gestaltet? Ich denke nein. Denn Daniel ist alt genug,dies selbst zu entscheiden. Auch wenn die Mutter eine ökologisch überzeugte Frau ist, kann sie nicht von ihrem Sohn verlangen, diese Lebensart zu teilen, vor allem nicht, wenn es um eine solch elementare Entscheidung geht.Die Gefühle und Gedanken, die Daniel bewegen, hat die Autorin gut darstellen können, der Bezug zum " Fänger im Roggen" war meiner Meinung nach gut gelungen und so kann ich sagen, das mir das Lesen dieses Buches viel gegeben hat und ich es gerne weiter empfehlen und dies nicht nur Jugendlichen , sondern auch erwachsenen Lesern.
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am 3. Februar 2013
Eigentlich wollte ich mir für meinen Kindle "Fänger im Roggen" runterladen - aber ausversehen ist es "Fänger, gefangen" geworden. Und ich muss sagen, es hat sich gelohnt.

Der 15-jährige Daniel, das mittlere von 3 Kindern, lebt mit seinen Eltern und seinem jüngeren Bruder auf einem Hausboot in Virginia, der ältere Bruder ist schon aus dem Haus und studiert. Daniel hat Krebs! - Leukämie um genauzusein - und noch 1 Jahr zu leben. Seine Eltern, Überbleibsel der Hippiegeneration, versuchen, ihm mit alternativen Heilmethoden zu helfen. Und Daniel? Er geht anfangs etwas blauäugig mit den elterlichen Heilungsversuchen um - hinterfragt nichts bzw. wenig und lässt seine Eltern allein entscheiden. Was meines Erachtens den Daniel, den man am Anfang des Buches kennen lernt, nicht wirklich reflektiert, da man doch sehr schnell den Eindruck bekommt, dass Daniel ein sehr klar und realistisch denkender Jugendlicher ist und genau weiß was er will. Ca. 30 Seiten vor Schluss entscheidet sich Daniel dazu nach New York "abzuhauen" um die, für sein Empfinden, richtige Behandlung zu bekommen und die Entscheidung über sein (Weiter)-Leben selbst in die Hand zu nehmen.

Das Buch ist in einem flüssigen Schreibstil geschrieben und beschreibt die Ängste, Sorgen und Hoffnungen der Eltern sowie Daniels ohne sich irgendwelcher abgedroschenen Klischees zu bedienen. Besonders gut hat mir auch die Darstellung der Romanze zwischen Meredith und Daniel gefallen - sehr gefühlsbetont ohne dabei rührselig oder kitschig zu wirken. Man nimmt den beiden ab, dass sie sich wirklich lieben.

"Fänger, gefangen" ist ein lesenswertes Buch, was einen auch noch Tage danach mit Fragen und Gedanken beschäftigt.
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am 18. November 2013
Dieses Buch hat mich sehr berührt und gezeigt, dass das Aufwachsen von Kindern zugleich auch ein sich weiter entwickeln von Erwachsenen sein muss.
Daniels Mutter verharrt in alten Mustern ihrer eigenen Biographie, der Vater hält sich hilflos zurück, wenn es um die Behandlungsmethoden von Daniels Krankheit geht. Aus Angst verhalten sich die Eltern wie verschreckte Kinder. Auf die Idee Daniel, der ja immerhin sechzehn ist, selbst zu fragen, kommen sie überhaupt nicht. Er wird nicht in den Entscheidungsprozess mit eingebunden. Gut, dass er Halt bei seinem Freund Mack und natürlich seiner Liebe Meredith findet.
Es ist ein Roman, der sehr echt erscheint. Ja, so könnte es wirklich sein, wenn ein Sechzehnjähriger an Leukämie erkrankt, das könnte er wirklich denken, so könnte er handeln, sein Leitbild der Held eines Jugendbuch-Klassiker sein.
Für mich war es ein großartiges Leseerlebnis!
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Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Der 15-jährige Daniel, als mittlerer von drei Brüdern ein "Sandwichkind", ist an Leukämie erkrankt. Seine Chancen die Krankheit zu überleben könnten gut sein, hätte er nicht eine radikalökologisch denkende Mutter, die eine Chemotherapie entschieden ablehnt. Ohne Chemotherapie wird Daniel nicht länger als ein Jahr zu leben haben. Zu Beginn der Handlung ist die Familie mit zwei Söhnen auf ein Hausboot gezogen, der ältere Sohn studiert schon. Die unkonventionelle Lebensweise wird damit erklärt, dass Daniel wegen seines geschwächten Immunsystems unbedingt vor dem Kontakt mit anderen Menschen geschützt werden soll. Ein weiterer Grund könnte sein, dass die Familie Landon nicht krankenversichert ist und sich mit Daniels bisheriger Behandlung finanziell übernommen hat. Am Ende der in einem Dorf in Virgina sterbenslangweiligen Sommerferien wird Daniel klar, dass die Ansteckungsphobie seiner Mutter das Ende seiner Sozialkontakte sein wird, wenn sie sich damit durchsetzt, Daniel am Beginn der 10. Klasse von der Schule abzumelden. Bewusst wird ihm seine Situation, als ins Nachbarhaus seines besten Freundes Mack ungeheuer hübsche Zwillingsschwestern ziehen, die ebenfalls in die 10. Klasse gehen werden. Eine der Schwestern für Mack, eine für Daniel, das Leben könnte nicht besser sein, wenn da nicht die Krankheit wäre und die sonderbare Art, in der Daniels Mutter damit umgeht. Meredith, eine der Zwillingsschwestern, spricht es direkt an, ein fast Sechzehnjähriger sollte ein Recht auf Privatsphäre haben und nicht alle Arztgespräche in Anwesenheit seiner Mutter führen müssen. Doch die Rollenverteilung liegt fest, bei den Landons muss Rücksicht auf die Gefühle der ökologisch korrekten Mutter genommen werden, nicht etwa auf die Vorstellung Daniels, wie er sein letztes Lebensjahr verbringen möchte. Die Unterstützung, die Daniel fehlt, sucht er sich bei seinem Idol Holden Caulfield aus "Der Fänger im Roggen". Meredith hat es durchschaut, wenn Eltern die nötige ärztliche Behandlung ihrer Kinder verweigern, können sie per Gerichtsbeschluss dazu gezwungen werden und die Behörden können ihnen das Sorgerecht entziehen. Als das Jugendamt darauf aufmerksam wird, dass Daniel nicht zur Schule geht, wird das Gerichtsverfahren gegen Daniels Eltern eingeleitet - nur Daniel hat immer noch niemand gefragt, wie er sich die Behandlung seiner schweren Krankheit vorstellt.

Fazit
Sarah C. Honenbergers Roman über einen jugendlichen Leukämiepatienten berührt seine Leser mit einer taktvoll erzählten Liebesgeschichte und den exotischen Lebensbedingungen der Familie auf unterschiedlichen Ebenen. Mich hat die altkluge Art sehr angesprochen, in der Daniel seine exzentrischen Eltern beschreibt und die typisch für schwerkranke Kinder ist. Daniel erzählt so, als müsse er in der Rolle des Erwachsenen seinen Mitmenschen die Wahrheit über seine Krankheit rücksichtsvoll beibringen. Die tragische Geschichte des Jungen hat auf mich nicht rührselig gewirkt. Die Auflösung des Konflikts lässt sich vermutlich aus der eigenen schweren Erkrankung der Autorin erklären. Zum Glück haben sich Autorin und Übersetzerin dagegen entschieden, Daniel in auffälligem Jugendslang sprechen zu lassen. Sehr gelungen fand ich die Szenen, die die Atmosphäre auf dem am Steg vertäuten Hausboot schildern. Etwas verloren habe ich mich ohne weitere Informationen gefühlt, ob Daniels Schicksal auch in Deutschland möglich wäre oder eine typisch amerikanische Angelegenheit ist.
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TOP 500 REZENSENTam 2. Februar 2013
Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Nicht ganz, denn der Held des vorliegenden Romans heißt Daniel Solstice Landon und ist sehr, sehr krank: er leidet an Leukämie. Seine Eltern, Ex-Hippies, wollen nur das Allerbeste - das heißt aus ihrer Sicht: keine Schulmedizin, keine Bestrahlungen und natürlich größtmögliche Schonung, d.i. kein Schulbesuch und nur wenig Kontakt zu Freunden - alles nicht ganz einfach für Daniel. Und wie kommen Holden Caulfield und Virginia ins Spiel? Nun - ersterer ist der Protagonist von Salingers bahnbrechendem Werk, DEM Jugendroman der 2. Hälfte des 20. Jahrhunderts, der nicht nur in den Staaten, sondern auch hierzulande vielerorts in den Schulen seit Jahren als Pflichtlektüre gelesen wird und vielen jungen Menschen - so auch mir vor über 30 Jahren - in so mancherlei Hinsicht die Augen geöffnet hat. Er ist Daniels Held und begleitet sein Tun und Denken auf Schritt und Tritt und Virginia - dort wohnt Daniel.

Ein toller Ansatz, ein wichtiges Thema ... und hätte ich nicht vor kurzem noch John Greens wunderbaren, aufrüttelnden, emotionalen Roman "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" gelesen - nun, ich wäre möglicherweise begeisterter. So firmiert "Fänger, gefangen" für mich eher unter gewollt, aber nur ansatzweise gekonnt. Zu sehr kommen sich Daniels Leben, seine Wünsche, Träume und auch Probleme mit der Message der Autorin und nicht zuletzt mit den ganzen Verbindungen zum "Fänger im Roggen" ins Gehege. Aus meiner Sicht ein eher umständliches Buch, bei dem man nach einer Lesepause vergebens nach dem roten Faden sucht. Empfehlen würde ich es nur Lesern, die sich ganz eingehend mit der Thematik krebskranke Jugendliche befassen und quasi einen literarischen Rundumschlag machen wollen - allen anderen empfehle ich das bereits erwähnte Buch von John Green.
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TOP 1000 REZENSENTam 23. Januar 2013
Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Was tun, wenn Eltern über das Schicksal ihres Kindes entscheiden, ohne es selbst nach seiner Meinung zu fragen?

Daniel ist 15 Jahre alt und lebt als mittlerer von drei Söhnen mit seinen Eltern auf einem Hausboot in Virginia. Nicht genug, dass er sich mit dem Erwachsenwerden auseinandersetzen muss, er ist an Leukämie erkrankt und hat laut Aussage der Ärzte ohne die konventionellen Behandlungsmethoden wie Chemotherapie und Bestrahlung nur noch ein Jahr zu leben. Ohne Daniel in die Planung seiner verbleibenden Lebenszeit miteinzubeziehen, entscheiden sich Daniel’s Eltern für alternative Heilverfahren und kommen schließlich wegen Kindesvernachlässigung mit dem Gesetz in Konflikt.
Daniel hingegen sucht Rat und Trost und findet Parallelen bei Holden Caulfield, der Hauptfigur aus J.D. Salinger’s Roman “Der Fänger im Roggen“, dem Kultbuch aus den 50er Jahren, und begibt sich in dessen Fußstapfen.

Man könnte meinen, Sarah Collins Honenberger habe bereits beim Schreiben ihrer Geschichte über den kranken Daniel gespürt, dass sie bald selbst gegen Krebs kämpfen muss, so wahr und glaubwürdig liest sich die Erzählung über einen eigentlich ganz normalen, pubertierenden Jugendlichen, der auf der Suche ist, nach seinem Platz in der Familie, im Freundeskreis, im Leben, der zum ersten Mal Liebe erfährt, der Sorgen und Nöte hat wie jeder andere in seinem Alter auch, wäre da nicht die alles beherrschende KRANKHEIT, im Buch stets großgeschrieben.

Daniel spricht den Leser in einer nicht übertriebenen Jugendsprache direkt an, ohne kitschig oder melodramatisch zu wirken. Ich habe ihm gerne „zugehört“, ihm seine Erlebnisse und Gefühle abgenommen, mit ihm gelitten und mich mit ihm gefreut. Der Bezug zu „Der Fänger im Roggen“ ist meiner Meinung nach sehr gelungen und hat in mir jedenfalls den Wunsch ausgelöst, dieses Buch noch einmal zur Hand zu nehmen.

„Fänger gefangen“ bietet bis zum Schluss kurzweilige, abwechslungsreiche und ebenso spannende Unterhaltung. Daniels’ Aufbruch nach New York findet allerdings erst auf den letzten 30 Seiten statt, sein Aufenthalt dort wird in meinen Augen zu hastig und oberflächlich abgehandelt. Das Ende jedoch hat mich dann wieder versöhnlich gestimmt.

Die Frage, in wieweit Eltern über den Kopf ihres Kindes hinweg bestimmen dürfen - wollen nicht Eltern immer nur das Beste für ihr Kind? - hat bei mir eine Gedankenflut in Gang gebracht, die noch lange nach dem Lesen angehalten hat.

Eine Lektüre, die Jung und Alt bewegen und berühren kann, und die ich nicht so schnell vergessen werde!
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am 22. August 2013
Hab mir den Titel beim kostenfreien Angebot runtergeladen, da ich den Fänger im Roggen sehr mag. Der Bezug den die Autorin darstellt kann man folgen und es gibt eine Geschichte daneben, die einen sehr bewegt. Der Erzähler ist autentisch und man merkt, dass hier auch ein Teil des Lebens der Autorin Einfluss nimmt. Es ist aber nie kitschig sondern wirkt authentisch.
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am 20. Oktober 2013
Eigentlich wusste ich mit dem Titel nichts richtiges anzufangen, das behandelte Thema hat mich jedoch sehr berührt, und war eine grosse Ueberraschung, noch nie habe ich eine ähnliche Geschichte über ein so wichtiges aber sehr trauriges Thema gelesen.
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