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Kundenrezensionen

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Der Thriller "Der Samariter" mit Kult-und Vielschauspieler Samuel L. Jackson in der Hauptrolle ist eigentlich ein klassischer Film Noir, nur auf HD und aus dem Jahre 2012. Die Geschichte ist zeitlos. Jackson spielt den Trickbetrüger Foley der 25 Jahre für den Mord seines Partners gesessen hat und nun wieder in die Welt entlassen wird. Zu dem Mord wurde er gezwungen, sonst wäre er selbst gestorben. Jetzt ist er draußen in einer fremden Welt und möchte nur seine Ruhe haben. Der Sohn des Opfers, Ethan trifft sich mit ihm und will etwas Zeit mit ihm verbringen. Irgendwie verstrickt er ihn langsam in eine Betrugsgeschichte und bringt ihm die junge Iris mit der Sam eine Beziehung anfängt und zusammen wohnt. Doch dann fängt der Ärger richtig an!
"Der Samariter" ist kein lauter Actionstreifen, sondern eine Art Gangsterballade mit einigen Wendungendie voll auf Samuel L. Jackson und sein Spiel zugeschnitten ist. Hier kann der schwarze US-Star all sein Können zeigen, anstatt nur cool und lässig wie ihn "Shaft" oder den Marvelfilmen zu sein.
Anscheinend hat er sich die Rolle auf den Leib geschrieben, da er auch als ausführender Produzent beteiligt war. Der recht bedrückende und traurige Film kommt mit wenig Action und recht wenigen Schauspielern aus, ohne zu langweilen. Man spürt als Zuschauer förmlich die Bedrohung die auf Jacksons Figur zukommt. Das Bild ist einer Blu-ray angemessen, dazu gibt es ein Making Of, gelöschte Szenen und die üblichen Trailer.
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am 14. Dezember 2012
Mhhh. Ich kann mich den anderen Rezensenten nur teilweise anschließen:

Die ERSTE Hälfte verläuft relativ ruhig und wird von der Charakterdarstellung von Samual L. Jackson dominiert, der als Ex-Knacki Foley glaubwürdig gealtert und gereift erscheint und ernsthaft versucht, ein gesetzestreues Leben zu führen. Mehrfach lehnt er zunächst die Vorschläge seines jungen Gegenspielers Ethan ab und beginnt schließlich eine Beziehung mit der jungen Iris.
Manchen Rezensenten waren die ruhigeren Szenen zu langweilig, mir jedoch nicht, da Jackson seine Figur überzeugend und recht sympathisch dargestellt und es mir Spaß gemacht hat, ihm dabei zuzusehen.
(Die anderen Darsteller? Na ja. Ethan erscheint eher farblos, Iris und der "Bösewicht" Xavier haben relativ kurze Auftritte.)

Die ZWEITE Hälfte ist geprägt von der Vorbereitung und Durchführung des "Coups". Und hier wurde ich enttäuscht:
In anderen Filmen wird das Verbrechen oft genau geplant und dadurch die Spannung systematisch aufgebaut. Hier nicht. Die Planung verläuft eher nebenbei, und irgendwann geht's eben los.
Wendungen? Was für Wendungen? Gut, EINE bedeutende Wendung/ Überraschung gibt es, aber die kommt fast zu früh und wird wenig spektakulär inszeniert.
Alles andere war - jedenfalls für mich - keine echte Wendung oder Überraschung und recht vorhersehbar oder nicht "bereichernd".

ALLERDINGS habe ich bis zum Ende auf ECHTE Überraschungen gewartet. Der Mann ist ein TRICKBETRÜGER gewesen! Insofern habe ich dringend erwartet, dass irgendeine Partei - am ehesten eben Foley - mit irgendeinem genialen und überraschenden Trick aufwartet à la "Der Clou" oder "Die üblichen Verdächtigen".
Stattdessen? Ein mäßig spannendes Ballerfinale bar jeder echten Überraschung, alles ist letztlich genau so, wie es zu sein scheint: Die Bösen sind die Bösen, die Guten die Guten, wer tot ist, bleibt es auch. Es gibt keine echte Überraschung am Schluss. Eine solche hatte ich aber bei einer solchen Hauptfigur (Trickbetrüger) UNBEDINGT erwartet, vor allem , nachdem 1) im Verlauf des Films irgendwann gesagt wird, der Kern eines guten Tricks sei, dass das Opfer glaubt, die Fäden in der Hand zu haben und die Situation zu kontrollieren, 2) Foley und Ethan nur gezwungenermaßen zusammenarbeiten und keinen Grund haben, ehrlich miteinander umzugehen, und 3) es immer wieder kleine Ausblendungen/Pausen in der Geschichte gibt, in denen einer der Kontrahenten irgendetwas zusätzlich planen könnte.

Deswegen wird mir der Film nicht in Erinnerung bleiben und auf den "bald aussortieren"-Stapel wandern. Und deswegen 3 (oder auch zwei) Sterne.
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am 18. Oktober 2012
"Der Samariter - Tödliches Finale" ist ein kleiner und doch recht großer, eher unauffälliger Thriller mit dramatischen Zügen. Man legt hier sehr viel Wert darauf eine Geschichte zu erzählen und man nimmt sich auch für die Charakterzeichnung dementsprechend Zeit. Die Erzählweise ist recht ruhig und es wird immer wieder emotionale Tiefe mit eingebracht. Das Duell zwischen Foley und Ethan verläuft spannend und wendungsreich, und auch Iris sorgt dafür, dass das Ganze so gut funktioniert. Die Rolle des Foley ist mit Samuel L. Jackson optimal besetzt, Luke Kirby schlägt sich ebenfalls sehr gut und auch Ruth Negga weiß zu überzeugen.

"Der Samariter - Tödliches Finale" ist erzählerisch stark und man bekommt hier eine interessante Story und sehr gute Darsteller präsentiert.

7 von 10
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am 18. November 2012
„Der Samariter – Tödliches Finale“ erzählt die dramatische Geschichte eines Ex-Häftlings, der mit einem schmierigen Gegner um die eigene Integrität kämpft. Der Wunsch nach Ruhe und Frieden trifft dabei auf die perfide Widerlichkeit eines Menschen, der in narzisstischer Weise nur seine eigene Persönlichkeit schätzt. er zeigt in ruhigen Bildern, hin und wieder durchsetzt von Gewaltattacken ein Bild eines alternden Ex Häftlings, leider ist der Film nicht so spannend wie es das Cover vermuten läßt. Ruhige Szenen wechseln sehr oft ab, die den Flim leider langweilig machen.
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TOP 500 REZENSENTam 14. Oktober 2012
Dieser Film konnte in jeder Sekunde überzeugen. Die Geschichte war gefühlvoll und spannend erzählt, die Darsteller klasse ausgewählt. Vor allem der Hauptdarsteller Samuel L. Jackson glänzte mit seiner Leistung.

Foley (Samuel L. Jackson) wird nach zwanzig Jahren Haft aus dem Gefängnis entlassen. Bei einem aus dem Ruder gelaufenen Coup wurde er gezwungen seinen Partner zu erschießen. Nun hat er seine Strafe dafür verbüßt und möchte nichts mehr mit dem alten Gaunerleben zu tun haben. Foley hat keine Familie und Freunde mehr, denn das Gefängnis und sein früheres Leben hat ihn von diesen getrennt. Nur der junge Nachtclubbesitzer Ethan, der Sohn seines Expartners, der zudem auch noch voller krimineller Energie steckt, möchte Foley für einen erfolgversprechenden Betrug gewinnen. Eigentlich hat der Ex-Sträfling keine Lust wieder in das kriminelle Milieu einzusteigen, doch Ethan zieht die richtigen Strippen und manipuliert Foley aufs Äußerste. Diesem bleibt keine Wahl, denn der einzige Mensch der ihn von einem neuen besseren Leben träumen lässt ist in Gefahr. Zuvor hatte Foley durch den Clubbesitzer Ethan Iris (Ruth Negga) kennenlernt, ein schwierig zu durchschauendes Mädchen und Foleys einzige Hoffnung.

Die Stärken des Films liegen aus meiner Sicht vor allem in der stimmungsvollen Inszenierung und dem überzeugenden Spiel seines Hauptdarstellers Samuel L. Jackson. Jackson macht mit seinem Spiel aus dem Klischee des alternden Ex- Häftlings eine interessante und überzeugende Figur, in die man sich wunderbar hineinversetzen kann. Man kann die Gefühle des Hauptakteurs einfach mitempfinden, vor allem als dieser erfährt, wer Iris wirklich ist. Außerdem gibt es im Film einige überraschende Wendungen, die den Zuschauer bei Laune halten und mitfiebern lassen. Auch die Aktion-Szenen mit denen der Film aufwartet sind passend gewählt.

Alles in allem konnte uns der Film mit einem überragenden Hauptdarsteller, einer interessanten Geschichte und einer gelungenen Inszenierung überzeugen und sehr gut unterhalten. Deshalb vergebe ich in diesem Fall fünf Sterne und eine klare Empfehlung zum Anschauen.
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am 18. August 2013
Ich gebe dem Film 5 Sterne, manche geben 4, weil vielleicht, was weiss ich: Der Film nicht genau so spannend und packend ist, wie die andern Neo Film Noir..die ich auch liebe, die beste Reiz, kurz und bündig hat ja Thorsten geschrieben, aber ein Aspekt ist mir wichtig:

Es werden in der letzten Zeit solche Haufen Schrottfilme , Thriller genannt produziert, mit den bekanntesten Schauspielern, Riesenbudgets..und ich erspare mir die Liste, sonst werde ich nicht für diesen Film gebashed , sondern dafür, dass ich Arbitrage, Hansel und Gretel , Erbrochene Stadt, Pardon, Broken City..einfach einen Raub an meinem Geldbeutel fand.
Dann bestellte ich den Samariter..

Naja..ohne grosse Erwartung..kaum bekannte Namen...dieser seltsame..mich berührende Titel..die Geschichte, die mir schon vertraut schien. Aber dieser Film ist anders.-
Er ist langsam..intensiv...nicht actiongeladen...sondern...einfach besonders:

Er berührt ein so schmerzhaft brisantes Thema, ohne es flach zu walzen, er zeigt Abgründe auf, ohne sie wirklich amerikanisch auszuschlachten, er hat mich berührt. Obwohl es letztlich ein sackharter Thriller ohne Happy End ist...( ich erzähle nie die Handlung)...und der Titel..genau wie der Film..etwas gleichnishaftes hat.

Man soll nicht zuviel reininterpretieren..aber mich hat er gefesselt..genau wie Drive..oder Dead man Down..vor allem..weil mich die Schauspieler ausnahmslos überzeugten. Und die hiessen mal nicht Denzel..oder Naomi..sondern ..eher wenig bekanntere.

Der Film ist..für: Einen Thrillerabend...aber nicht wenn man leichte kost will..dann eher Headhunters (nicht zu verwechseln mit dem schwereren Headhunter)..dort ist reine Action und Härte.
hier ist die Härte..Mittel und nicht Ziel.

Ein berührend starker Film...tolles Licht..gute Musik...wie ein Kammerstück
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am 28. April 2013
Schade um das verschwendete Talent von Herrn Jackson. Ich habe schon einige gute Filme mit diesem Schauspieler gesehen, dieser gehört aber auf keinen Fall dazu. Die Storry ist langweilig, vorhersehbar und wirkt auf mich konstruiert. Das arme Drehbuch konnten auch die Schauspieler nicht mehr rausreissen. Ich fand auch das es ganz schöne Längen gab, weil die Charaktere völlig blass bleiben. Die "düstere Portion Pulp Fiction" ist bei mir nicht angekommen. Ich fand den Film ganz seltsam blutleer, schade um die verschwendeten 90 Min.
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am 29. Juni 2014
The film drags most of the time. The plot is a common place: ex-criminal is dragged back to crime to save someone, in this case, his daughter. Samuel L. Jackson is not even close to his performance in Pulp Fiction. The end of the movie is stupid.
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am 19. Oktober 2012
Foley (Samuel L. Jackson) ist einer der besten Trickbetrüger weit und breit und zieht zusammen mit seinem Partner einem Opfer nach dem anderen das Geld aus der Tasche. Eines Tages geht jedoch ein Plan schief und Foley wird gezwungen seinen Freund zu erschießen, wandert dafür 25 Jahre in den Knast. Als er geläutert endlich wieder auf freiem Fuß ist, wartet schon der Sohn seines Ex-Partners (Luke Kirby) auf ihn und zwingt ihn, einen letzen großen Coup durchzuziehen – denn der Jung-Gangster hat ein äußerst wirkungsvolles Druckmittel gegen den abgebrühten Foley in der Hand …

The Samaritan lebt von zwei Dingen: seinen guten Hauptdarstellern und einer interessanten Wendung in der Mitte der Handlung, ab der man sich nie richtig sicher sein kann, ob wirklich alles so ist, wie es auf den ersten Blick scheint. Sowohl Samuel L. Jackson (wie gewohnt) als auch Ruth Negga tragen den ruhig erzählten Film und geben ihren Charakteren Tiefgang und Glaubwürdigkeit. Der Rest ist solide teils etwas langatmige aber insgesamt unterhaltsame Thriller-Kost, die auf einer sehr guten Blu-ray daher kommt.
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am 14. April 2015
Der Film war für mich reine Zeitverschwendung. Weder Krimi-Fans noch Drama-Fans kommen hier auf ihre Kosten. Absolutes B-Movie, welches ich nach 30 Minuten ausgeschaltet habe (und es kommt nicht oft vor, dass ich einen Film nicht bis zu Ende anschaue).

Hauptinhalt sind langweilige Dialoge verpackt in einer zähen und unglaubwürdigen Story....
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