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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
36
March Of Progress
Format: MP3-Download|Ändern
Preis:9,69 €

am 13. September 2012
Über fünf Jahre sind seit dem Comeback von THRESHOLD Fronter und Gesangswunder Damian Wilson (STAR ONE, AYREON, HEADSPACE) schon wieder vergangen. Bereits 2007 sprang er auf der Tournee für Andrew McDermott ein und sprang noch mit einem Textzettel auf der Bühne herum. Jetzt erst bringen die Progressive Metal Meister den langersehnten Nachfolger zu „Dead Reckoning“ auf den Markt. Die Erwartungen sind natürlich enorm. Haben doch „Dead Reckoning“ und zuvor schon „Subsurface“ die Latte sehr hoch gelegt und den einzigartigen Sound von THRESHOLD berühmt gemacht.

Fast genau ein Jahr nach dem Ableben vom zuvor ausgestiegenen Sänger Andrew McDermott dreht sich das neue Album nun in unseren CD-Schächten und enttäuscht keine Sekunde. Bereits der Opener „Ashes“ zeigt, dass die Briten nichts verlernt haben. Ausgeklügeltes Songwriting, einzigartige Melodien und ein Damian Wilson auf höchstem Niveau schallen uns mit für die Band recht hoher Geschwindigkeit entgegen. Die Songs von THRESHOLD benötigen natürlich ihre Zeit um sich vollends zu entwickeln, aber bereits beim ersten Durchgang entsteht hier eine ganz eigene Atmosphäre für die diese Band bekannt ist. Man kann in „March Of Progress“ förmlich eintauchen und für eine gute Stunde komplett abschalten um sich der Musik hinzugeben. Highlights sind dabei neben dem erwähnten Opener auf jeden Fall der tiefgründige und tiefgründige Track „Retunr To The Thought Police“, der bald nicht mehr aus dem Kopf will, das dramatische „Colophon“ und der Ohrwurm „The Hours“, welcher eine schön positive Aura ausstrahlt. Irgendwie klingt der Song nach Hoffnung und macht einfach Spaß.

THRESHOLD halten die Songs immer schön kompakt und gehen nur einmal über die 10-Minuten Grenze hinaus um nicht zu anstrengend zu werden. „That's Why We Came“ kommt sogar mit knapp sechs Minuten aus und sagt trotzdem so viel mehr aus als so manch Epos von anderen Bands dieses Genres. Die Powerballade geht richtig nahe, während „Don't Look Down“ verschiedene Stimmungen hervorruft. Die Kombination aus Riffing, Keyboardmelodien und der grandiosen Stimmen von Damien harmonisieren so genial, als spielen die Männer schon seit Jahrzehnten zusammen. Die fünf Jahre Warteizeit haben THRESHOLD sicher nicht untätig verstreichen lassen und das hört man. Auch „Coda“ geht sehr nahe und „The Rubicon“ schließt als längster Track dieses Meisterstück würdig ab. Hier gibt es natürlich so einiges zu entdecken und an Gefühlen wird natürlich auch nicht gespart. Hier näher darauf einzugehen würde aber definitiv den Rahmen sprengen.

Ich neige meinen imaginären Hut vor THRESHOLD die einfach mal nach fünf Jahren Abstinenz und neuem altem Sänger das Feld von hinten aufräumen. Auch nach unzähligen Durchläufen macht dieses Album immer noch süchtig und berührt Herz und Seele. Für Prog-Fans ein absolutes Muss und Highlight des Jahres.
33 Kommentare| 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 30. September 2017
Nach dem Tod von Sänger Andrew „Mac“ McDermott im Jahre 2011 ist nun Sänger Damian Wilson wieder am Start. Ich bin nicht unbedingt ein fan seiner hohen und klaren Stimme, dennoch ist er ein super Sänger, der im Grunde gut in das Gesamtpaket passt.
Nach den letzten beiden großartigen Alben "Dead Reckoning" und "Subsurface" haben es Threshold sicher nicht leicht sich mit gleichem Niveau in die Diskografie einzureihen. Dennoch muss ich attestieren, dass die kraftvolle und knackige Entfaltungsart der Songs geblieben ist. Auch die schön futuristischen und einzigartigen Chorgesänge sind wieder dabei. Klar, die Melodien wiederholen sich mittlerweile schon sehr deutlich, was aber bei diesem verpflichtenden Gesamtpaket einfach nicht anders sein darf. Threshold haben einen einzigartigen Sound, den der Fan liebt. Da darf garnicht so viel anders sein bei einer neuen Veröffentlichung. ... und dass, obwohl man diese Musikrichtung ja durchaus als "progressiv" bezeichnet. Ja, der Thresholdsound ist derart süchtig machend, dass Zitate und Anlehnungen einfach gewollt sind. Die Songs unterscheiden sich zum Glück dabei immer wieder dutlich genug, dass sich weitere Veröffentlichungen dennoch lohnen. Die Band schafft es immer wieder ein paar töne so abzuwandeln, dass jeder Song auch im Kontext der Vergangenheit einfach essenziell wird.
Wilsons Stimme fügt sich im Verlauf der Platte hervorragend ins Gesamtbild ein. Er eröffnet quasi eine neue Ära , egalisiert seinen Vorgänger dabei in keinster Weise, sondern ergänzt die Nuance des Gesanges eigenständig.
Ja, das Album ist super. Vielleicht auch gerade WEIL der Gesang so anders ist.
Ruhe in Frieden Andrew „Mac“ McDermott
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am 28. Oktober 2012
Leider haben wir fünf Jahre auf das neue Threshold Album March of Progress" warten müssen, doch es hat sich gelohnt. Karl Groom verwöhnt uns mit 69 Minuten Musik ohne nur einen Ausfall. Andrew Mac" McDermott verließ 2007 plötzlich die Band und verstarb 2011 an Nierenversagen (R.I.P!).
Andrew zählte zu den überragenden Sängern und verleite Threshold eine einzigartige Stimme.
Damian Wilson, der einst Wounded Land" und Extinct Instinct" einsang wurde wieder an Bord genommen. Nur dieser konnte meiner Meinung den herben Verlust von Andrew wett machen.
Die Platte lohnt sich von Anfang an! Los geht es mit dem knackigen Ashes", der Song geht gerade aus ohne Umwege.
Düsterer und zäher geht es mit Return of the thought Police" weiter das sich nach mehrmaligem hören zum ersten Highlight entpuppt.
Dann das treibende Stück Liberty Complacency Dependency", ein weiteres Highlight. Fette Gitarren und klopfende Drums, einfach stark.
Colophon" ist kein Lückenfüller sondern auch ein knackiger aber melodischer Song. Leicht und locker geht es mit The Hours" gekonnt weiter. Und das melancholische Werk .That`s why we came, traumhaft schön.
Dann wieder zum Aufwachen, Don`t Look Down", wieder ein rasanteres Stück. The Rubicon" ein melodischer Stampfer, auch geil.

Ein wunderbare Platte mit keinem schwachen Song, auch nach mehreren Durchläufen
11 Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 7. Oktober 2012
This is without a doubt one the best album I've heard this year. I've listened to it at least once per day ever since I bought it. Damian Wilson is in top form. His voice is one of a kind and fits perfectly with Threshold. Nevertheless Mac's death is a tragic and great loss.

The sound is by now a Threshold trademark: crunchy and melodic guitar riffs, briliant clean solos, great drums and bass to which you add the amazing vocals of Damian. I cannot find a weak track in this album. I particulary love the choruses, to name a few "Ashes", "Staring at the sun", "Return of the thought police" & "Liberty complacency...". The slow driven "That's why we came" gives Damian the chance to shine with his soft and clean vocals.

I hope they go on an extended tour through Europe in 2013.
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am 7. September 2012
Treshold haben mit "March od progress" die Messlatte für das nächste Symphony X- und Dream Theater - Album höher gelegt.

Innovative Arrangements treffen auf brilliante Refrains und Gitarrenwände. Damian Wilson hat hier mit Treshold ein Meisterwerk im Prog-Rock/Metal geschaffen.
Er besitzt eine unverkennbare und charismatische Stimme - kann in ruhigen Songphasen Gänsehaut erzeugen (ohne poppig oder kitschig zu wirken) - dann erklimmt seine Stimme mit schönen Ohrwurmmelodiebögen wieder grandiose Höhen, welche mich ab und zu an schöne alte Timo KitipeltoŽs Stratovarius-alben erinnern.

Dieses Album wächst mit jedem Durchlauf - immer wieder gibt es Neues zu entdecken.
Besonders schön ist die Vielfalt - von modernen Keyboardflächen mit ausgeklügelten Gitarrenpräzisionsarbeiten bis hin zu retrorockigen Parts mit Hammondorgeleinsätzen - Treshold überraschen und überzeugen auf ganzer Linie.
Es bleibt zu hoffen, dass Damien Wilson beim nächsten Album noch mehr Songs und Arrangements mit beisteuern darf - dann wird die Band mühelos und verdient in die Top 10 der prog-rock/metal-Bands aufsteigen.
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am 11. Dezember 2012
Ich mach's kurz, und gehe garnicht auf die einzelnen Songs ein.
Wer guten Prog-Metal mag, wird um diese Scheibe nicht herumkommen.
Und wer noch nie von Threshold gehört hat - einfach mal reinhören, es lohnt sich!!

Sicher sind Threshold keine Frickelkönige wie Dream Theater, für mich stellt 'March of Progress' aber aufgrund der Genialität der Songs das letzte D.T. Album 'Dream Theater' ganz klar in den Schatten.
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am 25. September 2012
Wenn einem schon nach dreimaligem Durchlauf die Songs bis in den Schlaf verfolgen, dann muss hier ganz ordentlich was stimmen. "March Of Progress" reiht sich nahtlos ein in die beeindruckende Diskografie der Briten und schafft es mühelos, die bandtypischen Trademarks und das stets hohe Niveau beizubehalten und mal eben neue Glanzpunkte zu setzen. Herausgekommen sind mit Staring At the Sun, The Hours, Thats Why We Came oder The Rubicon einige der bewegendsten Rocksongs der letzten Jahre. Dieses Album bietet komplexe Eingängigkeit, ist knackig gefühlvoll vertont und mit gesegneten Melodien ausgestattet. Musikalische Erdung auf höchstem Level. Ich bin bin beeindruckt!
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am 30. Mai 2017
Threshold steht drauf. Threshold ist drin. Eine der besten Bands in diesem Genre, ich finde sie spannender als DT z B. Weiter so
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am 21. Juni 2013
Besser spät als nie, möchte ich hier hinterlassen dass es sich bei diesem Album um das Beste handelt was der Progmetal in den letzten Jahren hervorgebracht hat.
Alle Songs sind absolut toll - kein Ausfall ... und wer spätestens bei "Staring at the Sun" keine Gänsehaut bekommt ist schlicht und ergreifend im falschen Musikgenre unterwegs.
Songs toll.
Produktion überragend.
WAS WILL MANN MEHR ???
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am 17. März 2013
Ich kannte Threshold vorher gar nicht und war auch bezüglich der überschwänglichen Rezensionen in Zeitschriften vorsichtig. Nachdem ich jedoch Ashes gehört habe war klar, dieses Album kann was Besonderes sein. Und in in der Tat wurden meine Erwartungen erfüllt.
Ein absoluter Kauftipp. Eigentlich 6 Sterne.
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