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Kundenrezensionen

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Aufgrund der etwas durchwachsenen vorab EP Home At Last habe ich keine allzu grossen Erwartungen an das neue Grave Digger Album Clash Of The Gods gehabt.

Nachdem ich mir das komplette Album Clash Of The Gods mehrmals reingezogen habe muss ich sagen, dass auf dem Langeisen wesentlich bessere Songs sind als das vorab veröffentlichte “Home At Last“. Da Clash Of The Gods das erste Album der Band ist, welches mir seit längerer Zeit untergekommen ist, bin ich auch positiv überrascht über Änderungen welche die Band in den letzten Jahren eingebaut hat.

Durch den geschickten und sinnvollen Einsatz von Keyboards in Songs wie “Medusa“ und “God Of Terror“ wirkt die Band weniger rau und zugänglicher als früher. Im Intro “Charon“ überrascht die Band mit deutschen Texten und das heftige Schlagzeugspiel ist wirklich hörenswert.

Clash Of The Gods hat mich sehr positiv überrascht, von dem drögen Teutonen Metal früherer Tage ist nicht mehr viel übrig geblieben. Das Album ist sehr kraftvoll ausgefallen. Dazu haben Grave Digger ein paar Songs geschrieben, welche sich wirklich im Gehörgang festsetzen.

Anspieltipps nenne ich an dieser Stelle nicht, sondern empfehle ausgiebiges Antesten!
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TOP 500 REZENSENTam 29. März 2016
Auch mit ihrem 16. Studioalbum in 32 (!) Jahren gingen CHRIS BOLTENDAHL und seine "Totengräber" unbeirrbar den Weg den sie 1980 eingeschlagen hatten. In all den Jahren haben sie eigentlich kein Album rausgebracht das wirklich "grottig" war. Zwar konnten die Erfolge der Mittelalter-Trilogie nie wieder erreicht werden, allerdings ist das ein Schicksal das sehr viele Bands mit GRAVE DIGGER teilen. Alle hatten irgendwann eine Schaffensphase in der sie unglaublich kreativ waren und hochklassiges Ohrenfutter servierten. AC/DC rennen dieser Hochphase bereits seit 1980 und dem "Back in Black"-Album hinterher.
So verfuhren GRAVE DIGGER auch bei ihrem 16. Studioalbum nach dem altbekannten Schema und schufen ein weiteres geschichtsträchtiges Album. Die Griechen sollten es dieses Mal sein und der "Kampf der Götter" sollte GRAVE DIGGER in den "Olymp" Heavy/Power Metal katapultieren. Für meinen Geschmack ist das nicht wirklich gelungen, mir persönlich ist das alles zu vorhersehbar und unspektakulär geworden. Wenn eine Band schon so viele Jahre unterwegs ist, 16 Studioalben und diverse EP's veröffentlicht hat, lässt es sich wahrscheinlich gar nicht vermeiden das man sich wiederholt und der eine oder andere Hörer beginnt sich zu langweilen.
So erging es mir bei "Clash of the Gods", eigentlich kann ich diesem Album gar nichts konkretes vorwerfen, es hat mich einfach nicht wirklich erreicht. Ich kann mich erinnern, dass ich nach dem ersten Durchlauf dachte, "... ist halt GRAVE DIGGER!"
Das Intro "Charon" war zwar etwas überraschend, ganz in Deutsch und in bester IN EXTREMO-Manier, wird es von deren Frontmann MICHAEL RHEIN vorgetragen. Eine der Trademarks von GRAVE DIGGER ist es auch, dass sich dem Intro ein richtiger Nackenbrecher anschließt, auf "Clash of the Gods" heißt diese Hochgeschwindigkeits-Nummer "God of Terror". Mein erster Eindruck war damals, und ist es auch heute noch, das diese Nummer sehr routiniert und solide ist - mehr nicht!
Grundsätzlich lässt sich das auf das gesamte Songmaterial übertragen, die Überraschungen sind doch sehr rar gesät. Wie gesagt, eigentlich kann ich GRAVE DIGGER nichts vorwerfen, Songs wie "Hell Dog", "Medusa", "Walls of Sorrow" und "Home at Last" sind aber einfach nur gewöhnlich Hausmannskost - mehr nicht!
Lediglich der schleppende Titelsong "Clash of the Gods", "Saints of the Broken Soul" (Bonus Track) und das melancholische "Call of the Sirens", mit ihren orientalischen Klängen, sorgen bei mir für Abwechslung.
Mir persönlich haben, neben den bereits erwähnten drei Songs, "Death Angel & the Grave Digger" und "Warriors Revenge" noch am besten gefallen.
Am überraschendsten war noch der Bonus Track, bei dem CHRIS BOLTENDAHL die deutsche Version von "Home at Last" zum Besten gibt - ziemlich ungewöhnlich aber gar nicht so übel!

Mein Fazit: Auf "Clash of the Gods" präsentieren GRAVE DIGGER das gewohnte Ohrenfutter, Teutonenstahl der ein geschichtliches Thema mit viel Epos und Bombast verarbeitet. Dieses Mal hat man sich der griechischen Mythologie angenommen und es genauso verwurstet wie alle anderen Themen zuvor. Die Themen ändern sich - die musikalische Umsetzung bleibt die selbe!
Wer GRAVE DIGGER genau so haben möchte wie all die Jahre zuvor, der ist hier richtig, wer sich schon bei den letzten Alben etwas gelangweilt hat, der dürfte auch bei "Clash of the Gods" eher auf der Strecke bleiben

Meine Bewertung: 6 von 10 Punkten.
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am 5. September 2012
Endlich ist es da, das neue Werk von Grave Digger. Und ich muss sagen, das der Band ein super Metal Album gelungen ist. Hier sind Power, Abwechslung, Überraschung, Solis und Melodien angesagt. Besonders gelungen ist die kraftvolle Produktion. Alleine beim Bass Sound sollten sich viele andere Bands ein Beispiel nehmen. Man hört Jens Becker mit seinen vier Saiten deutlich heraus, die Drums klingen auch nicht mehr so künstlich, die Keyboards sind dezent im Hintergrund, die Riffs von Riffgott Axel Ritt sitzen und erst die Solis, sowie der perfekt sitzende Gesang von Chris. Das Album muss man zwei bis dreimal hören dann zündet es! Beim erstmaligen hören, war ich überrascht ... In Extremo ... falsche CD? Als Intro absolut gelungen und passend ... bis zum ersten Paukenschlag God of Terror. Alle weiteren Songs sind absolut abwechslungsreich und machen einfach nur Spaß wie Hell Dog, das schwere geniale Clash of the Gods, Call of the Sirens und Warrios Revenge. Home at Last gehört ab sofort in jedes Live Programm der Band ... der Song macht einfach nur Laune und der Chorus lädt zum mit singen ein. Am Ende gibt es als Bonus den Song in deutsch, wo man erst recht beim Chorus mit singt. Warum nur 4 Sterne? Grave Digger ist ein super Album gelungen, das mir besser gefällt als der Vorgänger. Die Klasse von Tunes, Excalibur oder Knights ist aber nicht ganz erreicht. Da ich auch ein Freund einer zweiten Gitarre bin fehlt mir diese auf dem Album auch, das sorgt einfach für noch mehr Druck. Ansonsten Daumen hoch!
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am 4. September 2012
Ich muss sagen, ich alles andere als enttäuscht vom neuen Grave Digger Album.

Es fängt mit einem sehr interessanten auf Deutsch gesprochenen Intro an, und mit „God Of Terror“ geht es gleich mal ordentlich zur Sache, und das Niveau reicht nicht ab.

Die ganze Scheibe kann man richtigen Gassenhauern wie „God Of Terror“ oder „Death Angel & The Grave Digger“ richtigen Stampfern wie „Clash of the Gods“ oder „Medusa“ oder typischen Grave Digger Party Hits wie „Home At Last“

Gekonnt abwechslungsreich, starke Solis und die unverwechselbare Stimme von Mister Boltendahl. Was will man mehr. Das Album überzeugt auf ganzer Linie. Die Jungs haben es immer noch drauf, da gibt es keinen Zweifel.

Als Bonus kann man Chris B. bei „Home At Last“ auch noch auf Deutsch singen hören.

In diesem Sinne „zurück nach Haus“ und hört euch das Album an :)
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am 3. September 2012
Da sind sie also wieder: Chris Boltendahl, Axel Ritt, Stefan Arnold, Jens Becker und HP Katzenburg, kurz um Grave Digger sind zurück und zwar "stronger than ever". Das Quintett liefert mit "Clash of the Gods" ein solides, wirklich hörenswertes Album mit ordentlich "Wumms" ab. Immer wieder kann man eigentlich nur den metaphorischen Hut ziehen vor dem Schaffen der Herren und vor dem, was sie über Jahre – ja Jahrzehnte – hinweg innerhalb der Metal-Szene geleistet haben.

"Clash of the Gods" macht einmal mehr klar, dass sich über Geschmack nicht streiten lässt. Schaut man sich diverse Online-Rezensionen an, findet man von Lobgesängen über Durchschnittswertungen bis hin zu Verrissen so ziemlich alles.

Ich persönlich bin begeistert von dem, was die Totengräber um Chris Boltendahl hier von sich hören lassen. Sich mit griechischer Mythologie zu befassen stellt sicher eine schöne und noch nicht dagewesene Neuerung in der Geschichte von Grave Digger dar und das Konzept (welches an sich natürlich nicht neu ist) scheint durchaus aufzugehen… mal mehr, mal weniger. Ich hätte mir an mancher Stellen gewünscht, dass eben jenes Konzept etwas differenzierter - also hörbarar - herausgearbeitet würde (wie auf den "Schottland"-Alben gut gelungen). Aber sei es wie es sei: Grave Digger liefern ihren Fans genau das, was sie erwarten. Dafür ist die Band bekannt! Ich finde es toll, dass die Jungs ihrem Stil treu bleiben und beständig ihren Weg gehen. Was nicht bedeutet, dass sich nicht auch neue Elemente auf "Clash of the Gods" wiederfinden: Ein atmosphärisches Intro, gesungen in deutscher Sprache von Micha Rhein von In Extremo, gefolgt von einem grandiosen Opener namens "God of Terror", welcher nicht zuletzt im Mittelteil mit einer schönen Keyboard-Einlage von HP Katzenburg und einem Rittschen Solo aufwartet, welches auch gut auf einer Melodic-Metal-Platte Platz gefunden hätte. Spitze! Der Titeltrack "Clash of the Gods" ist eine Midtempo-Stampf-Nummer, die durch den Einsatz einer Sitar (?) sehr schön ins Konzept der griechischen Mythologie passt (mehr davon hätte ich wie gesagt schön gefunden). Nennen möchte ich auf jeden Fall auch den Bonus-Track der Limited Edition, nämlich die deutsche Version von "Home at last", welche mir – zugegebenermaßen – anfangs textlich recht sperrig erschien (Zitat: "Heilige und Sünder, Lügner und Mörder, Götter und Helden kreuzten meinen Weg"). Doch nach mehrmaligem Hören muss ich sagen: Eine schöne Beigabe, die man sicherlich mit einem Augenzwinkern hören und genießen darf.
Auch der zweite, sehr melodiöse Bonustrack "Saints of the Broken Souls" vermag, wie schon der Titeltrack des Albums, das Konzept von "Clash of the Gods" ins Ohr zu graben.
Zu den einzelnen musikalischen Leistungen muss wohl kaum mehr etwas gesagt werden. Ich tue es trotzdem :)- Ich mag den Gesangsstil von Chris „Uncle Reaper“ Boltendahl wirklich gerne und der polarisiert ja bekanntermaßen durchaus. Chris hat auch nach all den Jahren Grave Digger nichts an stimmlichem Charisma eingebüßt. Stefan Arnold knüppelt punktgenau und druckvoll auf die Felle ein (ein grandioser Drummer) und Axel Ritt steuert gewohnt fetten Gitarrensound und verspielte Soli bei. So macht die ganze Sache Spaß.

Fazit: "Clash of the Gods" ist ein rundum gelungenes Album, das unheimlich rockt und nicht wenige Hymnen vorzuweisen hat, seine volle Wirkung m.E. jedoch erst nach mehrmaligem Hören entfaltet.

Meine Anspieltipps: "God of Terror", "Medusa", "Death Angel and the Grave Digger", "Saints of the Broken Souls" (Ltd. Ed.) sowie "Home at Last" (inkl. German Version, auch Ltd. Ed.)

Ich möchte eigentlich so gerne 5 Sterne vergeben, nichts zuletzt, weil ich Grave Digger schon seit so vielen Jahren schätze. De facto vergebe ich jedoch 4,5 Sterne und weil Amazon mir das nicht erlaubt, müssen es halt 4 sein für ein wirklich tolles neues Grave Digger Album. Habe mich im Vorfeld riesig auf das Album gefreut und wurde nicht enttäuscht! Grave Digger – und Powermetal-Fans: Zugreifen! Danke Grave Digger!
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am 26. Dezember 2012
Perfektes Album wie man es von Grave Digger kennt!

Im Intro singt der Sänger von In Extremo mit. (Gänsehaut garntiert)

Als Bonus ein Song von Grave Digger in deutsch gesungen. Klingt verdammt gut!

Kann die Scheibe nur empfehlen!
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am 1. September 2012
Grave Digger haben mich nach dem eher mäßigen "The Clans Will Rise Again" wieder mal positiv überrascht und ein ziemlich geiles Konzeptalbum zur griechischen Mythologie abgeliefert. Druckvolle Riffs ,eingängige Refrains und tolle Soli geben sich die Klinke in die Hand. Die Einleitung auf Deutsch ist mal was Neues und hat mir sehr gut gefallen. Zwar wird die Klasse von "Knights of the Cross" und "Tunes of War" nicht ganz erreicht, aber trotzdem: Kaufempfehlung und 5 Sterne!!
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am 28. Januar 2013
Leider setzt sich auch auf der neuesten Grave Digger - Scheibe die grundsätzliche Tendenz seit Rheingold/Last Supper fort.
Den Jungs fällt leider nichts neues mehr ein und sie legen kompositorisch mehr und mehr Wert auf Midtempo-Einheitsbrei. Ich möchte nicht auf die einzelnen Tracks eingehen, da eigentlich nur 2 eine Erwähnung wert sind: Death Angel & The Grave Digger und Warriors Revenge lassen kurz aufblitzen, wozu die Jungs um Chris bis 2005 immer gut waren: riffing und ab gehts......
Und jetzt: alles schön mit Handbremse und einfallslose Refrains, die nach bester Maiden-Tradition auch nicht davon besser werden, dass man sie 20 x wiederholt. Grave Digger 2012 lassen befürchten, dass Sie den Weg von Running Wild straight into nowhere einschlagen. An der Gitarre versucht Axel Ritt nun seit 2 CDs sein Bestes, jedoch war jedes einzelne Riff von Manni besser als alle Songs der beiden letzten Scheiben zusammen!!
Zu allem Überfluss ist die neue Scheibe soundmäßig sehr schwammig und verwaschen abgemischt. Gitarren sind stark in den Hintergrund gemischt und der Schwerpunkt der Produktion liegt auf den Drums. Somit hören sich die Songs noch abwechslungsloser an , als sie es ehŽ schon sind.
Warum dann 2 Sterne?: 1 Stern dafür, dass es Metal ist und nicht Cro und 1 Stern dafür, dass es Grave Digger sind, die ehemals solche Göttergaben-Alben wie Excalibur, Rheingold und Knights of the Cross erschaffen haben. Empfehlung: Finger weg und kaufen nur, wenn man ALLES, aber AUCH WIKLICH ALLES von Grave Digger haben muss.............
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am 4. September 2012
Also, was einige Rezensenten hier sehr oft mit in die Bewertung eines Albums
einfliessen lassen ist manchmal schon echt lachhaft. Da werden Bandmitglieder
"denunziert", obwohl die Herren Schreiberlinge die Leute nicht mal kennen.
Da werden sämtliche gute Bewertungen für das Album mit sinnlosen negativen Kommentaren und subjektiven Eindrücken derer zugemüllt, die uns allen zeigen wollen, dass nur ihre Meinung die einzig wahre ist. Es werden Dinge unterstellt, die jeglicher Grundlage entbehren. Sich selbst positive Bewertungen schreiben und haste nicht gesehen. Geht's noch? Die Geschmäcker sind nun mal verschieden und das ist auch gut so. Das sollten einige Leute hier endlich mal begreifen.
Es ist schliesslich die Musik die zählt.

So, nun aber zum Album. Ist meiner Meinung nach echt klasse geworden. wo Grave Digger draufsteht, ist auch Grave Digger drin. So muss das sein. Die Songs sind allesamt gut produziert und die Scheibe kommt recht druckvoll rüber. Das Intro ist auch mal etwas anders umgesetzt worden, schliesslich leiht In Extremo's Herr Rhein dem Ganzen seine Stimme. Für den eingefleischten Fan anfangs etwas ungewohnt aber dann doch ein Volltreffer, der gut auf das einstimmt, was dann noch kommen soll.
Zum Konzept des Albums braucht man hier wohl kaum noch etwas anzumerken, sollte eigentlich jedem klar sein. Es ist aber eine Teilung der Platte erkennbar, so beschäftigt sich der erste Part mit den verschiedenen Charakteren der griechischen Mythologie und Part 2 geht dann mehr auf den Helden Odysseus ein.
"God Of Terror" zeigt dann auch gleich auf, wo der Teutonenhammer hängt. Angetrieben vom starken Spiel der Rhytmusfraktion wird hier das Gaspedal schon mal so richtig durchgetreten. Es geht also stark nach vorn. Klasse Soli von Herrn Ritt verteilen sich über die gesamte Platte. Neu ist, das auch das Keyboard von HP Katzenburg auch etwas mehr zur Geltung kommt. Das wurde auch schon von einigen Fans mal angesprochen und jetzt auch entsprechend umgesetzt. Ich persönlich finde das gut, solange es damit nicht übertrieben wird. Das tut es auf diesem Silberling glücklicherweise auch nicht.
Dann wird erneut der Double-Bass ausgepackt und "Helldog" bricht los. Klasse Leads
zeichnen diese Up-Tempo-nummer aus. "Medusa" startet etwas ruhiger wandelt sich dann aber in nen richtigen Stampfer. Ein geniales Solo ist auch in diesem Song vorhanden. Orientalische Klänge findet man dann im Titeltrack. Chris Reibeisenstimme bringt den Song richtig gut zur Geltung. Das Ganze in etwas langsamerem, gemässigterem Tempo. Dann folgt mein Lieblingstrack auf diesem Album "Death Angel And The Grave Digger". Das Tempo wird hier wieder angezogen und besonders die Gitarrenarbeit sticht hier besonders hervor.
Göttlich. Ein typischer Grave Digger Banger, energiegeladen bis zum Abwinken. Würde mich nicht wundern, wenn das Teil auch Live einschlägt wie eine Bombe....nicht zuletzt, da man den Bandnamen ja auch im Refrain wiederfindet. Ähnlich wie dazumals beim Track "The Grave Digger".
Wer den Song schon mal Live gehört hat weiss genau, was ich meine.
Weiter gehts mit "Walls Of sorrow". Startet agressiv, verliert aber dann etwas an Intensität. Die Bridge in diesem Track ist zwar etwas kurz geraten aber ansonsten doch interessant umgesetzt. "Call Of The Sirens" ist etwas doomig angehaucht und ist sozusagen die "Ballade" auf dem Album. Passt sich insgesamt gut in das Gesamtbild dieses Langeisens ein. "Warriors Revenge" nimmt dann erneut so richtig Fahrt auf. Jens Becker und Stafan Arnold pumpen den Song förmlich voran. Amtlicher Banger vor dem Herrn. Es folgt das kurze instrumentale Übergangsstück "With The Wind" bevor dann "Home At Last" nochmal eine der Stärken der Band aufzeigt: Eingängige Stücke mit starken Refrains zu schreiben. Ein würdiger Abschluss einer wirklich guten Scheibe.
Die Limited Edition weist dazu noch mit "Saints Of The Broken Souls" und der deutschen Version von "Home At Last" zwei gute Bonustracks auf. Besonders "Zurück Nach Haus" klingt in dieser Version fast noch besser als das englische "Original". Abgerundet wird das Album noch durch ein starkes Artwork und gelungenes Booklet.
Also, Daumen hoch für diese wirklich geniale Metal-Scheibe. Auf Grave Digger ist somit auch 2012 noch Verlass.
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am 28. Januar 2013
Es ist schon interessant wie unterschiedlich hier das neue Grave Digger Album bewertet wird. Ich selber bin Grave Digger Fan der ersten Stunde, habe also alle Höhen und Tiefen dieser Band miterlebt. Manchmal brauchte man nach einem sehr schlechten Album (Digger) auch eine Pause und glaubte das die Band nun in der Versenkung verschwunden ist. In den letzten Jahren schaffte Grave Digger es aber mich mit jedem Album mehr zu begeistern, so dass die CD's einen festen Platz in meinem Player haben. Das neue Album nun ist für mich eines der Alben, die ganz vorne mitspielen. Beim ersten Hören war ich noch etwas verwundert, aber es machte auch neugierig. Ein Paar mal gehört und man bekommt diese Songs nicht mehr aus dem Kopf. Es ist einfach geil wie hier die Gitarren und das Schlagzeug loslegen und dass trotz der Härte richtig stimmungsvolle Songs bei rauskommen. Wie immer ist der Gesang von Chris etwas für echte Grave Digger Fans. Aber das wollen wir ja auch. Bei mir läuft die Scheibe rauf und runter und steht bei mir auf der CD-Abspielliste auf Platz 1. Freue mich jetzt schon auf das nächste Album.
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