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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
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am 13. Februar 2013
Lynyrd Skynyrd aus Florida mit der Liebe zum Bundesstaat Alabama. Gibt es eine deutsche Coverband, die keinen Songs von den Amis im Repertoire hat. Die bringen regelmäßig neue Songs auf den Markt, nur unsere Radiostationen merken das nicht. Denn das sitzen junge Moderatoren, die nicht wissen, wie man den Bandnamen ausspricht. Also spielen sie lieber Lena oder Nena. GEZ, hast Du die Gebühren schon von meinem Konto abgebucht?
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VINE-PRODUKTTESTERam 17. August 2012
Die letzten einer aussterbenden Rasse - das sind Lynyrd Skynyrd vielleicht nicht ganz, aber zweifelsfrei Überlebende mit einer langen Geschichte; irgendwie legendär und unkaputtbar. Gerade in den letzten Jahren scheint es, als hätte das Southern Rock-Flaggschiff frisches Blut getankt. Man hatte die Fans 2009 nicht nur mit einem relativ harten und modern klingendem Album überrascht (Gods & guns), sondern ist auch in unseren Breitengraden wieder verstärkt unterwegs gewesen.

Mit Last of a dyin' breed folgt jetzt ein Nachfolger, der genau dieselbe Linie weiter verfolgt. Im Hintergrund stand ebenso wieder Produzent Bob Marlette und als Gast Gitarrist John 5 (u.a. Marilyn Manson, Rob Zombie). Ergebnis ist ein für das Alter der Musiker fett drückendes Rockalbum, dem man aber immer noch anhört, von welchem Schlag seine Macher sind. Southern Rock meets zeitgenössischer Mainstream sozusagen. Das muss nicht jedem munden, doch es funktioniert ein weiteres Mal ziemlich gut, da die Song und das Flair stimmen.

Bibel und Knarre in den Händen und die weite Prärie vor Augen geht es mit Vollgas auf den Highway. Bereits dem Heavy Rock-Shuffle des Titeltracks kann man sich kaum entziehen, selbst wenn man möchte. Die Texte sind dieses Mal nicht derart patriotisch eingefärbt, zeigen aber eine innige Liebe zu Land und Leute. Aber auch persönliche Begebenheiten wurde in rührige Worte verpackt. Die gefühlvolle Abschiedshymne „Ready to fly“ lässt einen nicht kalt und ist ein guter Kontrast zu schmissigen Rockern wie dem heftigen Groover „Homegrown“, dem treibenden „Life's twisted“ oder dem bluesig angehauchten „Mississippi Blood“, die schlicht und einfach gute Laune verbreiten.

Lynyrd Skynyrd waren schon immer ein Haufen ehrlicher Jungs, die ihr Herz auf der Zunge tragen. Sie sind zwar seit ihrer Wiederbelebung vor zweieinhalb Jahrzehnten eine etwas andere Band, doch mit Last of a dyin' breed zeigt man sich immer noch auf Höhe der Zeit und man hat es gar nicht nötig zu beweisen, dass man noch relevant ist, wie manch andere Band ihrer Altersklasse. Zusammenfassen: Ganz gutes, geradlinige und schnörkelloses Album, das besonders zum Sonnenuntergang mit einer Flasche Bier in der Hand fein reinläuft.
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am 19. Juli 2013
Die Southern-Rock-Legenden "Lynyrd Skynyrd" veröffentlichten 2012 ihr zwölftes Studioalbum nur einen Tick schwächer wie ihren grandiosen Vorgänger "God & guns", der nur schwer zu toppen ist. Erneut schwenkt die Band die Southern-Rock-Fahne im traditionellen Skynyrd-Style im modernen Sound-Gewand, ohne ihre Wurzeln des Southern-Rock zu vernachlässigen. Mit dem Ergebnis der melodiös, groovenden Power-Rock-Ballade "Life's twisted", die ebenso wie die beiden harten Nackenbrecher "Nothing comes easy" und "Honey hole" mit tollen Gitarren-Solos und grandiosen Van Zant-Vocals beeindrucken. Neu dabei ist ein flächendeckender Keyboard-Einsatz von Peter Keys und die teilweise Verwendung von brachialen Gitarren-Riffs, die den Band-Sound in seiner Härte verschärfen, und dabei viele traditionelle Southern-Fans verstört. Ein weiterer Anspieltip der ambitionierten Scheibe ist ihr furioser Opener und Single "Last of a dyin'breed" und ihre einfühlsamen Balladen "Ready to fly","Something to live for" und "One day at a time", die sie somit zu einem würdigen Nachfolger ihres Hammer-Albums "God & guns" machen.
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am 30. August 2012
wow Skynyrd gehen nach vorn, satte Riffs, fette Sounds tolle Solos, abwechslungsreich, von der Balade bis zum treibenden Rock über bluesige Nummern, dieses Album zeigt eindrucksvoll warum es Lynyrd Skynyrd zum Glück immernoch gibt, einfach weil sie einfach gut sind. Entgegen den Meinungen anderer hier, bin ich froh das auch Lynyrd Skynyrd sich verändern, denn das tun wir alle irgendwie auch...Man kann 2012 niemals eine Band von 1974 erwarten, besonders wenn diese Band sich gezwungenerweise Personel so oft verändern musste. Diese CD ist lauter, fetter Südstaaten Rock vom feinsten. Für mich eines der besten Alben dieser Band seit 1991 und auch eines der besten Rock Alben dieses Jahres bisher. Hier sind für mich keinerlei Füller drauf, jeder Song steht für sich und macht Spaß, selten gefällt mir eine CD nach dem ersten hören so gut wie dieses...
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am 14. September 2012
So ab 2006 / 2007 hatte ich eigentlich nicht mehr auf einen neuen Lynyrd Skynyrd Output gehofft. Die Vicious Cycle lag fast 4 Jahre zurück, Hughie Thomasson war ausgestiegen und von Gary RossingtonŽs Gesundheit hörte man nicht mehr viel gutes.

Um so erstaunlicher, als 2009 plötzlich die God & Guns erschien. Ean Evans war verstorben, ebenso Billy Powell, und plötzlich kam in dieser Zeit trotzdem eine neue CD heraus.

God & Guns markierte in Bezug auf das Songwriting aus meiner Sicht einen gewissen Neuanfang, was was sicher dem Verlust von Thomasson und Powell geschuldet war.

Alles war natürlich immer noch typisch Lynyrd Skynyrd mit sämtlichen Trademarks, die man an dieser Band als Fan eben schätzt, aber es war doch ein kleines Stück vom bisherigen typischen Southern Rock entfernt.

Bei Lynyrd Skynyrd konnte man vor allem immmer die Gitarren glasklar heraushören, die waren ohne Schnörkel nach vorne gemischt; Synthies und oder Streicher gabs eigentlich fast nie.

Insoweit machte God & Guns einen ersten kleinen Anfang, der sich auf der neuen CD wieder etwas verstärkt.

Eins vorab: "Last Of The Dyin Breed" ist wieder ein gutes, sogar ein sehr gutes Stück Musik geworden.

Ich persönlich vermisse den alten Sound ein ganz klein wenig, kann aber bei der Qualität der Musik damit gut leben.

Stücke wie den Opener, das fantastische One More At A Time, die wunderschöne Ballade Ready To Fly, das melodisch-rockige LifeŽs Twisted, den Bonus-Boogie Do It Right Up, den herrlichen Swamper Honey Hole oder den Country-Lagerfeuerausklang Start Living Life Again schreiben nur wenige Bands. Im Grunde mehr Classic Rock als Southern Rock, aber eben par excellence.

Auch der Rest gefällt durchweg, Ausfälle gibt es keine, mit dem Sad Song, Mississippi Blood und Something To Live For gibts weitere 3 richtig gute Songs.

Die Gitarenarbeit ist durchweg superb und van Zant ein Sänger, wie es nur ganz wenige gibt, die Songs haben Melodie und rocken im richtigen Mass gut los, die Balladen sind stimmig und gefühlvoll.

Wenn Lynyrd Skynyrd so weiter macht, hoffe ich noch auf ein paar CDs mehr. Insoweit drücke ich den Jungs die Daumen, dass das neue Werk sich ähnlich gut verkauft wie der Vorgänger. Road Runner Records haben mit Skynyrd bisher alles richtig gemacht.

Eigentlich würde ich gerne 4 Sterne vor dem Hintergrund des Gesamtschaffens der Band geben. In Anbetracht der CDs, die diese Jahr erschienen sind, gibt es eine glatte 5 Sterne-Wertung!
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am 14. Mai 2013
Knapp drei Jahre sind ins Land gezogen, seitdem die Amis von LYNYRD SKYNYRD mit “God & Guns” ihr letztes Studioalbum veröffentlicht haben. Drei Jahre in denen die Band ausgiebig auf Tour war, sich das Songwriting für das neue Album angeschlossen hat und die Fans sehnsüchtig auf ein neues Album warten. Das hört auf den Namen “Last Of A Dyin’ Breed” und bietet dem geneigten Southern-Rock-Fan einmal mehr gewohnte SKYNYRD-Kost, ohne dabei allzu sehr zu enttäuschen.

Man kann es nach der Einleitung fast schon ahnen. Die neue Platte kann gegen die beiden sehr starken Vorgänger nicht anstinken und gegen die Klassiker erst Recht nicht. Wo bei “God & Guns” – dank Produzent John5 – noch ein frischer Wind herrschte, wirkt die neue Platte irgendwie gehemmt. Klar, es gibt sie auch auf dem neuen Album noch zu genüge, die bandtypischen Ohrwürmer wie “Mississippi Blood”, den wunderbaren Titeltrack oder das cool groovende “One Day At A Time”, die zudem wieder einmal perfekt das Südstaaten-Flair einfangen. Auch die härteren Nummern wie “Life’s Twisted” und “Nothing Comes Easy” können überzeugen. Die typischen Elemente des SKYNYRD-Sounds sind omnipräsent und eigentlich hat man auch nichts anderes erwartet. Die Band groovt sich noch immer durch die Southern-Rock-Nummern wie kaum eine zweite und auch bei den Balladen (“Ready To Fly”) haben LYNYRD SKYNYRD nichts von ihrer Fertigkeit einfühlsame Songs zu schreiben eingebüßt.

Was genau fehlt “Last Of A Dyin’ Breed” denn dann nun, mag man sich fragen. Zu Recht, denn die elf Nummern des neuen Albums stehen immer noch weit über der Konkurrenz und haben selbige eigentlich auch nicht zu fürchten. Mir kommt es aber so vor, als hätte die Band ihre aktuelle Platte mit angezogener Handbremse komponiert. Gegen Klassiker wie “Pronounced Len-Nerd Skin-Nerd” oder “Second Helping” kann die Band nicht mehr anstinken (allerdings lasse ich mich gerne eines Besseren belehren), das wissen die neun Damen und Herren selbst. Aber auch verglichen mit den letzten beiden Scheiben, fällt “Last Of A Dyin’ Breed” leicht ab. Die Songs wirken nicht mit voller Inbrunst eingespielt und an manchen Stellen etwas blutleer. Klar, hier ist alles wunderbar durcharrangiert und auch perfekt eingespielt, aber der letzte Kick fehlt im Vergleich dann doch. Das Songwriting packt einen beim Hören nicht so wie die Vorgänger es getan haben.

Für sich genommen ist “Last Of A Dyin’ Breed” ein gutes Southern-Rock-Album, dass Fans nicht wirklich enttäuschen dürfte. Genug großartige Songs sind ja auf dem Album drauf. Wer also auf unverfälschten Southern Rock steht, weiß welche Band er sich auf den Einkaufzettel schreiben muss. LYNYRD SKYNYRD haben es nach wie vor drauf und verweisen jegliche Epigonen auf die Plätze. Heuer gehen sie nur etwas gemäßigter zu Werke. Das finde ich schade, da die Band vor allem auch live noch absolut in der Lage ist Ärsche zu treten.
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am 30. August 2012
...was Skynyrd hier abliefern ist allerbeste Rockmusik.
Für mich haben die Herren mit dieser CD ihre beste CD seit langem in die Läden gestellt, abwechslungsreich, Tempowechsel, satte Gitarren gepaart mit feinen Sololäufen, treibende drums und immer wieder dieser Sound, dieser unverwechselbare Lynyrd Skynyrd Sound. Anspieltips habe ich keine, jeder song auf dieser Scheibe ist klasse und nicht einer ein Lückenfüller. Es Rockt einfach geradeaus...
Was soll man noch weiter sagen...kauft sie einfach und ihr habt Rock and Roll vom feinsten...Skynyrd so gut wie lange nicht...
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am 20. August 2012
Mit den Lynyrds der 70er hat dieses Album nicht allzuviel gemeinsam, das steht fest. Aber jede Zeit hat ihre Musik, und so passt dieses Album perfekt in die heutige Zeit. Die "Wall of sound" die hier schon mal negativ beurteilt wurde ist genau das, was mir an der Scheibe sehr gut gefällt. Natürlich kann man über das Songwriting diskutieren und evtl. das Fehlen von eingängigen Melodien oder amüsanten Texten bemängeln. Ich bewerte hier weniger, ob das Produkt nun Lynyrd Skynyrd gerecht wird oder nicht sondern einfach das Gesamtpaket. Das macht auf alle Fälle Laune und ist allemal besser als das, was uns "neuzeitliche" Bands so unterjubeln.
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am 20. August 2012
Klar, eine Band mit so einer (langen) Geschichte wandelt sich ... in anderen Bands steigen Leute aus, werden ersetzt (bei Skynyrd scheiden sie leider meist aus dem Leben) ... auch die musikalische Richtung ändert sich öfters (sonst wirft man den Bands ja auch gern vor, dass sie nichts Neues bringen).

Alles ist in Ordnung, wenn das Ergebnis stimmt ... nur nach meinem Geschmack tut es das hier nicht (und auch schon nicht bei "Gods and Guns"). In aller Kürze ein paar Gedanken:

- wo sind die Riffs, die sich einprägen, die den Song sofort erkennbar machen, die Soli, auf die man das ganze Lied wartet, die man teilweise mitsummen kann?
- wo sind die einprägsamen Melodien, die nicht abgedroschen sind?
- wo sind gelungene Texte (entweder, weil amüsant wie "Gimme Three Steps", "What's your name" oder kritisch wie "Saturday Night Special" ... "Curtis Lowe")?

Musikalisch haben die Jungs es drauf (sieht man auch live ... und Johnny van Zant singt wirklich nicht übel), aber das Problem ist das Songwriting - und anscheinend wird's nicht besser, wenn man sich jemanden wie John 5 mit ins Boot holt, der nun nicht gerade eine Koriphäe ist, wenn es um die oben angesprochenen Punkte geht. Das Ergebnis ist Fließband Rock, der gerne heavy sein möchte (das können Nickleback besser).

Welcher der Songs auf der CD hat das Zeug, auch live in 2-3 Jahren noch ein Knaller zu sein?

Und: "Wall of Sound" mag für manche Musikstile gut sein, für Skynyrd / Southern Rock ist er es nicht. Während der Refrains - bei fast jedem Song - blasen einen drei Gitarren, mehrere Keyboards/Streicher/Bläser oder was auch immer so an, dass ein Brei entsteht, der den Song und die einzelnen Instrumente nicht atmen lässt.

Würde gern 2,5 Sterne vergeben ... drei Sterne, weil die CD mMn besser ist, als das unsägliche "Gods and Guns" und ich deshalb Hoffnung für die nächste habe ... Vielleicht wird die CD ja mit jedem Hören besser ...
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am 12. April 2013
Auch ich möchte für diese cd eine Rezension machen erstens muss ich sagen dass diese cd nicht mehr viel Southern Rock Anspruch haben wird dass ist nämlich meines achtens purer Rock und das ist auch gut so?? Anpassen der neueren Generation und bin eigentlich Fan der alten 70iger rockszene natürlich auch ein totaler Southern Rock Fan wie es lynyrd skynyrd in den ersten Jahre mit Sänger Ronnie van zant für mich geprägt hatten da sprechen jetzt natürlich die alten Klassiker für sich wie Sweet home Alabama , freebird oder natürlich das unangefochtene simple man dass noch immer für mich das Highlight (persönlich gesehen ) ist das war Southern Rock für alte Zeiten ... Aber was diese neue Truppe mit natürlich dem kleinen Bruder Johnny van zant hier produziert hat ist natürlich extra Sahne Rock und auch solcher Southern Rock Fan wie ich lässt sich dazu erregen eine Rezension pro dieser neu gestaffelten lynyrd skynyrd Band mein Urteil zu geben und mir persönlich ist das schon eine hammerscheibe sowas gutes habe ich letztes lange nicht mehr gehört purer Rock mit dem man mitgeht kein ausfall wirklich keiner das ist bei allem was momentan neu gemacht wird seltens!!!! Die cd haut voll rein ich habe mehrere cd's aller alter Top Klassiker bestellt siehe zu-Top oder Deep Purple oder Stones aber ich muss echt sagen lynyrd skynyrd ist und bleibt lynyrd der Geist von ronnie ist natürlich dabei und jeder passt sich Somal der zeit ein bischen an und sie machen es in ihrer eigenen außergewöhnlichen Art und das ist gut so einfach toll für mich jetzt die beste cd seit der neu Zusammenstellung von lynyrd skynyrd und ich hoffe da kommt noch was ?? Aber eine steigerung wird jetzt schon schwierig jene Scheibe wird meine Ansicht nicht mehr zum toppen sein wenn ja wäre das nochmals ein Meilenstein in der rockgeschichte (southern) .. Oder so lassen wir uns überraschen !! Weiter so skynyrds?????
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