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am 15. August 2017
Tolle Platte mit guter Klangqualität. Ansprechendes Cover und gute Musik, womit sich schöne lange Musikabende gestalten lassen. Super guter Interpret.
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am 23. September 2012
Danke Gary. Nach dem relativ schlechten Werk "Live at Montreux 2010" (wo GARY MOORE versuchte, etwas zum Hard Rock zurückzukehren), Releasedate 2011, nun doch noch eine Performance die man sich bedenkenlos anhören bzw. zulegen kann. Gary verwöhnt uns hier mit (nur!) Songs von JIMI HENDRIX, und dieses in 1 A Spiel- und sehr guter Tonqualität. Aufgenommen am 25/10/07 in London. Auch ein Auftritt der alten HENDRIXGarde MITCH MITCHELL/BILLY COX zum Ende der CD, übrigens mit sehr guter Spiellänge, wird nicht vorenthalten. Meiner Meinung nach, hätte Gary dieses Liveerlebnis schon zu Lebzeiten veröffentlichen können. Scheinbar hat sich EDELRecords besonnen, und wird auf Qualität mehr wertlegen, wenn sie von GARY MOORE etwas herausbringen. Als Gary Moorefan, gibt es "Nichts Schöneres" aus seinem musikalischen Testament, als eine gute Aufnahme. HENDRIX ist sicher auch stolz auf dich. R.I.P. = (beide!).
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am 24. September 2012
Warum diese Aufnahme erst jetzt veröffentlicht wird bleibt mir ein Rätsel.
Sicher, es gibt viele Aufnahmen von angeblichen Super-Gitaristen die sich die Finger an dem Hendrix Material brechen. Aber bei Gary ist man auf der sicheren Seite. Anfangs etwas schräg und ein Stück zu nervös versucht Gary gleich Purple Haze einen Volltreffer zu landen, OK nicht übel aber auch nicht so perfekt wie man es eigentlich von ihm kennt. Manic Deprsssion und Foxy Landy gehen richtig ab und die Reise in die gute alte Zeit beginnt. Bis Fire läuft alles wie am Schnürchen, saubere Solis, Spielfreude pur. ABER DANN!!!!!! Mit Mitch Mitchell und Billy Cox werden Red House, Stone Free, Hey Joe und Voodoo Child gespielt. Gespielt??? Nein gelebt und gefühlt. Es treibt einen die Tränen ins Gesicht wie grandios die Drei auf der Bühne die volle Kraft der Songs rüberbringen. Mitch polter wie in alten Zeiten, Cox pumpt und pumpt und Gary legt los wie ein Drogensüchtiger Junkie auf Acid. Alleine das finale Soli in Voodoo Child ist eines der besten Solis die ich gehört habe. Der totale Wahnsinn. Danach ist man total weg, wie in Trance......Herzrasen ist quasi garantiert.

Nur warum Songs ausgeblendet werden entzieht sich meiner Kenntnis. Sowas schmälert doch das Live Feeling.
Die Aufnahme ist soundtechnisch nicht in bester Qualität, das verhindert den 5 Stern....Leider....
Trotzdem eine dickes Lob an zwei leider viel zu früh verstorbenen Musikern.....R.I.P.
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am 22. September 2012
Die Aufnahme, das Konzert als solche ist ohne Wenn & Aber hörenswert und ich bin froh, daß dies veröffentlicht wurde. Gary Moore von der harten Seite zu hören macht immer (noch bzw. wieder) Spaß! Und wie er diese Klassiker interpretiert ist einfach top. Leider ist die Tonqualität nicht erstklassig, schade - aber damit kann man durchaus leben. Nein, musikalische Leichenfledderei ist diese Veröffentlichung definitiv nicht! Ich bin dankbar für diese CD.
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am 23. September 2012
Ich muss zugeben, als ich die Platte kaufte und in den Händen hielt war ich mir nicht sicher was mich erwartet. Höre ich gleich Blues, Bluesrock oder doch Rock ganz im Stile von Hendrix oder sogar aus Moores alten Zeiten... Doch sofort der erste Song "Purple Haze", welcher jedem Hendrix Fan ein Begriff ist zeigt das Moore keine Ambitionen hatte aus Hendrix' klasse Songs reine Bluesnummern zu kreieren. Die Songs werden ganz klar in der "Hendrix-Version" gespielt! Aber: den großen Unterschied macht das Gitarrenspiel Moores! Hier zeigt er seinen Blues, welcher einfach fulminant ist. So bringt er selbst bei härteren Nummern immer seine Blue Note mit ein und macht sich die Songs zu eigen. Absoluter Anspieltipp ist natürlich "Red House", welches den Blues von Gary Moore in seiner Perfektion wiedergibt. Das ganze ist schließlich live (!), was man sowieso schon honorieren muss - Gary Moores Gitarrenspiel war live einfach sehr kraftvoll und überragend, was sich auf dieser CD ebenso zeigt.
Fazit: Für denjenigen, der hier eine reine Bluesplatte erwartet wird es möglicherweise eine (kleine) Enttäuschung. Aber wer auf die Musik von Jimi Hendrix und auf das Gitarrenspiel Gary Moores steht bekommt hier einen Livemitschnitt vom Allerfeinsten!
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Wenn ein Künstler verstorben ist, wird natürlich all das was noch übrig ist von dieser Person posthum veröffentlicht. So lange es eine gewisse Qualität inne hat ist das auch legitim!
Im Falle von Gary Moore sind es diverse Livealben und Blu-rays / DVDs. Dieses Mal ist es ein 12 Song starker Tribut an Jimi Hendrix! Moore und seine Begleitband zockten diese Klassiker authentisch und erdig live 2007 im Londoner Hippodrome.
Als Gäste hat er zeitweise Mitch Mitchell und Billy Cox aus der Band von Hendrix dabei, was der Sache genauso ihren Segen einbringt wie die Beteiligung von Hendrixs Stiefschwester Janie L. Hendrix im Produzententeam.
Musikalisch gibt es für Moore und Hendrix Fans nichts zu meckern, hier glüht die Gitarre und man bleibt recht nahe an den Originalen. Der Sound ist erdig und roh, Bass und Schlagzeug hört der Fan gut raus, so ist es halt bei einem Trio auf der Bühne. Die Ansagen sind dezent und freundlich.
Ob diese CD nun unbedingt nötig war? Nein, aber Moore Fans die auch Hendrix mögen freuen sich vielleicht einen Loch in den Bauch über diese Veröffentlichung
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am 27. November 2012
Ich habe bis jetzt gezögert mir diese Scheibe zu kaufen. Ich dachte, warum muss Gary Moore nur Jimi Hendrix spielen. Egal, ich habe jetzt das Vinyl mit einem super Konzert. Alle Songs klingen wie die Originale, aber eben mit der Moore typischen Klampfe. Der Sound kommt auf der LP schön warm und sauber aus den Boxen.
Für alle Moore Fan's, ob aus Hard-, Jazz- oder Bluesrockzeiten, ist die Platte ein muss und eine schöne Erinnerung an seine von mir gesehenen Livekonzerte.

R.I.P. Gary !
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am 4. Juni 2015
Jimi Hendrix aber eben nicht gespielt von Hendrix , sondern von Gary Moore , die Musik klingt echt spitze , also wenn Jimi immer noch leben würde würde er vielleicht heute seine Musik genauso spielen ohne grosse Spielereien einfach frei gerade heraus , oder aber eben auch nicht wer weiss das schon , für alle die die Musik von damals heute hören wollen ist dies genau das richtige Album ! Leider ist Gary Moore auch schon Tot so einen Gitarristen wie Ihn gibt es kein 2 tes Mal genau wie Jimi Hendrix !
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am 20. Oktober 2013
Der im Februar 2011 verstorbene Gittarist und Sänger Gary Moore war ein vielseitiger Musiker. Der aus Nordirland stammende Moore war im Jazzrock (Colosseum II), im Hardrock und vor allem im Blues und Bluesrock zu Hause. Insbesondere seinen Vorbildern im Blues huldigte er auf zahlreichen Scheiben. Dass er irgendwann einmal ein Album Jimi Hendrix widmen würde - einem der gitarristischen Überväter der Rockmusik - lag nahe. Mit "Blues for Jimi" hat Gary Moore genau dieses Projekt verwirklicht. Der Livemitschnitt vom Oktober 2007 aus dem Hippodrome Theatre in London zeigt nachdrücklich, wie tief Moore Jimi Hendrix und seine Musik verinnerlicht hat. Zwar hält sich der Gitarrenkünstler mehr oder weniger genau an die Song-Vorlagen. Freilich versieht er die Setlist mit seinen typischen Trademarks. Als da wären kraftvolle und zugleich präzise Gitarrenarbeit, einprägsame Vocals sowie die absolute Hingabe an das Werk eines seiner Vorbilder. Nur so kann man verstehen, was James McNair in seinen Linernotes schreibt: "...what Blues For Jimi underlines is that Gary Moore was the ideal guitarist to pay tribute that night." Viel zum Gelingen des Henrix-Tributs trägt auch die wuchtig und - wo nötig - filigran agierende Rhythmusgruppe bei. Primal Scream-Drummer Darrin Mooney und der überaus routinierte Dave Bronze am Bass liefern Moore ein grundsolides Fundament für seine Gitarren-Exkursionen. Leider gilt dies nicht für die zweite an diesem Abend auftretende Rhythmusgruppe. Mit dem Band of Gypsies-Bassisten Billy Cox und dem inzwischen ebenfalls verstorbenen Experience-Schlagzeuger Mitch Mitchell begleiteten Gary Moore zwei Ex-Sidemen von Jimi Hendrix. Zwar sind die Jungs nur auf drei Titeln ("Red house"; "Stone free"; "Hey Joe") zu hören. Während Mitch Mitchell jedoch ordentlich zu Werke geht, liegt der gute Billy Cox irgendwie neben der Spur. Mag sein, dies lag tatsächlich daran, dass Moore und Cox am Vorabend des Konzerts zum ersten Mal zusammenspielten. Genauso gut kann es aber auch sein, dass sich Cox einfach zu sehr in den Vordergrund spielen wollte. Und der Mixer ihm dann auch den Gefallen tat, seine teilweise seltsam klingenden Bass-Linien arg nach vorn zu mischen. Insbesondere auf Jimis Blues-Klassiker "Red house" klingt Cox' Bass leicht daneben. Jedenfalls lässt sich James McNairs süffisante Bemerkung im Booklet zu diesem Tatbestand leicht nachvollziehen. Highlights aus dem Set herauszugreifen, fällt angesichts der insgesamt tollen Performance - die Ausnahme habe ich angesprochen - schwer. Genannt seien die explosiven Versionen von "Foxey Lady" und "Voodoo Child (Slight return)", wo Moore gitarristisch ein regelrechtes Feuerwerk abbrennt. Aber auch die unter die Haut gehende Fassunge von "The wind cries Mary" und das einfühlsam interpretierte "Angel" reißen den Zuhörer mit. Um nochmals James McNair zu zitieren: "At the close of the performance, the packed house knew that they had witnessed a unique celebration." Dem ist voll und ganz zuzustimmen, wenn da nicht dieses Bassisten-Experiment wäre.
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am 9. Januar 2013
diese kombination kann ja kaum daneben gehen:
gary moore spielt jimi-hendrix-nummern!
der viel zu früh verstorbene moore war mit sicherheit einer der besten gitarristen (egal ob er (hard-)rock oder blues spielte) seiner zeit - diese cd ist ein muß für alle moore-/hendrix-/blues-fans
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