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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
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am 16. September 2014
In dem Film von Michael Mann,werden Sportliche und Private Ereignisse im Leben des Sportlers wiedergegeben.Cassius Clay der zum Islam konvertiert und Seinen Namen in Muhammed Ali ändert.
Freunde,Verwandte,Privatleben,Menschenrechte,Verlust und Gewinn des Weltmeistertitels im Boxen.

Will Smith spielt die Rolle des Boxers durchschnittlich bis gut.Jedoch ähnelt Er dem Wahren Muhammed Ali meines Erachtens in keiner Weise.
Klar wie auch.Mimenspiel und Auftreten werden gut dargestellt,doch fehlt diese besondere Aura die der Echte "World Greatest"wie Er sich selbst nennt,hat.
Jamie Foxx als Betreuer Budini spielt Hervorragend
Alle restlichen Nebendarsteller sind auch sehr gut besetzt.
Der Ganze Film zieht sich in die Länge und hat mich ein wenig gelangweilt.
Mario Van Peepels als der Menschenrechtler Malcolm X ist eine einzige Katatrophe ( obwohl auch nur Nebenrolle )
Und trotzdem,wegen der Ganzen Arbeit die sich die Filmmacher sowie die Schauspieler gegeben haben vergebe ich 4 Sterne.
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am 5. Juli 2004
Um eins mal klar zu stellen. Dieser Film ist keine vollständige Ali-Biographie sondern ein Auschnitt aus seinen wichtigsten Boxerjahren. Wer das erwartet dem kann ich nur "When we were kings" ans Herz legen. Will Smith verkörpert verblüffend gut die Hauptrolle. Außerdem sehr gelungen, wie ich finde, sind die vielen Boxszenen in dem Film. Ich mag mir nicht vorstellen wieviel Arbeit da drin stecken muss. Wenn man bedenkt das Will Smith für diesen Film 15 Kilo antrainiert hat. Mir gefällt besonders die Hervorhebung des wohl größten Kampfes aller Zeiten gegen Foreman.
Es wird nie einen Film geben der einen Mohammad Ali vollständig gerecht wird. Daher ist diese Inszinierung gelungen und verdient 5 Sterne.
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am 26. April 2015
Die Darsteller wirken glaubhaft. Will Smith scheint sich perfekt vorbereitet zu haben. Mir fehlt etwas autobiografisches. Driftet durch die manchmal zu reißerischen und glorifizierte Szenen ins typische Hollywood ab. Etwas weniger und etwas detailliertere Aufnahme auf Ali wäre schöner gewesen.
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am 16. Juli 2013
Cassius Clay alias Muhammed Ali ist ohne Zweifel der vielleicht größte Sportler des 20.Jahrhunderts. In ärmlichen Verhältnissen aufgewachsen wurde Cassius Clay zur kulturellen Figur der Emanzipationsbewegung der Afroamerikaner in den 60er Jahren. Als Boxer ist Ali auch nach Jahrzehnten immer noch " The Greatest of all time " ,nicht zuletzt wegen den Kämpfen gegen im Rumble in the Jungle gegen George Foreman und im Thriller in Manila gegen Joe Frazier. Ali wurde zu einem der größten Afroamerikaner in der Geschichte Amerikas.

Im Film von Michael Mann spielt Will Smith die Boxlegende, und dass ganz stark. Für Smith war es eine Herzensangelegenheit Ali zu verkörpern, und dies war kein Fehler. Außerdem mit von der Partie : Jamie Foxx brilliant als Drew Brown, Jon Voight als Howard Cosell und Mario van Peebles als Malcolm X. Auch Will Smith' Ehefrau ist mit von der Partie.

Der Film ist im Stil von Michael Mann gehalten : Jeder Dialog ist toll geschriebe, die Kämpfe wurden gut dargestellt. Jedoch fehlt mir noch mehr von Ali's Karriere als Boxer. Natürlich sind die vorher angesprochenen Kämpfe dabei, mehr hätte dem Film jedoch sicher nicht geschadet.

Die Blu-ray gibt sich mit einem guten Bild wieder --- nicht mit heutigen Produktionen zu vergleichen, doch der Kauf lohnt sich.
Der Ton ist sehr gut ( empfehle den Film UNBEDINGT im O-Ton anzusehen, da Smith als Ali viel besser rüberkommt ).
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am 26. Mai 2014
... präsentiert sich dieser Film, der einen Ausschnitt aus dem Leben eines der größten Boxers der Welt darstellt.

Ein klassisches Bio-Pic ist dieser Film sicherlich nicht, da er eben nur einen überschaubaren Teil des Lebens und des Schaffens von Muhammad Ali betrachtet.
Der dargestellte Lebensabschnitt ist aber nicht zuletzt wegen der beeindruckenden schauspielerischen Leistung von Will Smith und wegen der äußerst realistisch dargestellten / nachgestellten Boxkämpfe ein echtes Erlebnis.

Der Film hat den absoluten "Immer-wieder-anschau-Faktor".
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am 13. November 2003
Gut Ding braucht nicht immer Weile. Etwas kürzer gehalten wäre dieser Film eine Klasse besser. Zu langatmig wird stellenweise die Handlung vorangetrieben. Es gibt auch zu viel musikalische Einlagen, gerade für ein Puplikum, die mit dieser Richtung von Musik keine Identifikation findet. Will Smith spielt aber brillant als Ali, keine Frage. Die Nominierung für den Oskar hat er auch verdient. Er hatte ja die Entscheidung zwischen Ali oder Neo ind Matrix zu spielen. Keine Ahnung, wie er sich heute entscheiden würde. An den Kassen hat sich Keanu härter zugeschlagen. Das Leben des ehemaligen mehrfachen Weltmeisters wurde aber relativ gut dargestellt. Man hätte sich etwas mehr von der damaligen Stimmung gewünscht um ein besseres Gefühl für die Zeit zu erhalten. Das Beste an dem Film? Will Smith legendäre Schlagfertigkeit. Nummer 1 mit dem Mund und Nummer 2 diesmal auch mit den Fäusten.
Durch den genialen Vortrag von Will erhält dieser Film von mir 4 Sterne, sonst wären es sicher nicht mehr als 3 geworden. Viel Spaß beim Schauen.
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TOP 1000 REZENSENTam 13. Juni 2016
Der Tod Muhammad Alis am 3. Juni 2016 ist Anlass genug, sich Michael Manns bemerkenswertes Biopic von 2001 noch einmal anzuschauen. »Ali« ist nur in einem eingeschränkten Sinne ein Sportfilm. Denn das Boxen und Alis legendäre Kämpfe bis hin zum ›Rumble in the Jungle‹ von 1974 ist eingebettet in eine biographische Erzählung, in der Alis Kampf um Selbstbestimmung im Mittelpunkt steht.

Michael Mann macht deutlich, von welcher immensen Bedeutung es für Ali war, seinen bisherigen Namen abzulegen, der der Name jener Sklavenhalter war, die Alis Vorfahren als Sklaven hielten. Mit dem selbst gewählten Namen bricht Ali mit dieser Geschichte. Der Übertritt zum Islam und das Eintreten für die Nation of Islam sind weitere Schritte. Dieser Kampf um Selbstbestimmung kulminiert schließlich in Alis Kriegsdienstverweigerung und der öffentlichen Behauptung, kein Vietcong habe ihn je als ›[klassischer rassistisch beleidigender Ausdruck mit sechs Buchstaben]‹ beschimpft. Mit dieser Provokation setzt Ali seine Karriere aufs Spiel. Als er schließlich nach langer Durststrecke seinen Titel 1974 gegen George Foreman zurückerkämpft, ist dies weit mehr als nur ein erstaunliches sportliches Comeback.

Mann erzählt keine Heiligengeschichte. Er zeigt Ali aus einer empathischen Distanz als jemanden, der bisweilen unsicher ist, manchmal unangemessen impulsiv, – jemanden, der Fehler macht und oftmals ungerecht und schroff gegenüber Frauen. Manns Erzählstil ist eigentümlich berichtsförmig und wirkt dadurch oft unterkühlt. Das hat aber den großen Vorteil, dass dem Zuschauer viel Raum bleibt, sich sein eigenes Urteil zu bilden. Zugleich offenbart sich darin auch ein großer Respekt gegenüber Ali selbst, der auf kein bestimmtes Bild reduziert wird.

Als Zuschauer hat man oft den Eindruck, intime Situationen aus der Position eines unbemerkten Beobachters wahrzunehmen. Doch diese Position eines distanzierten Beobachters lässt es nicht zu, im Sinne einer Identifikation in die Haut der Beteiligten zu schlüpfen. Daher lässt sich nie mit Sicherheit sagen, weshalb die Personen so handeln, wie sie handeln.

Will Smiths Spiel harmoniert großartig mit Manns Stil. Smith liefert die beste Lesitung seiner bisherigen Karriere. Dass hier auch eine über die Filmrolle hinausgehende Identifikation und Würdigung vorliegt, zeigt der Umstand, dass Smith jetzt als einer von Alis Sargträgern fungierte.

Manns Herangehensweise stößt an ihre Grenzen, wo der Film versucht romantisch zu werden. Dort wird es kitschig. Das fällt besonders auf, als Ali seine erste Frau kennen lernt. In den Szenen wird eine Unmittelbarkeit behauptet, die der Stil des Films nicht zulässt. Mann greift aufs Konventionelle zurück.

Ich glaube, diese kleine Schwäche reicht nicht aus, um in der Bewertung des Films Abzüge zu machen. Entscheidend ist, dass Mann viel riskiert. Er zeigt uns Ali von vielen Seiten. Er drängt uns das Bild des ›Größten‹ in keinster Weise auf. Wir müssen selbst urteilen, und zwar über jemanden, der ganz und gar kein Heiliger war. Dass wir trotzdem zu dem Urteil kommen können, dass Ali ›der Größte‹ war, macht die Größe dieses Films aus.
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am 23. Juli 2011
Der Film zeigt die Boxbiographie von Mahamed Ali. Von seinen ersten Kämpfen, bis hin zu dem Megaspektakel "Rumble in the Jungle" gegen Forman in Afrika. Weitere Schwerpunkte sind Ali's politische Haltung, seine Beziehungen zu Frauen sowie die Schwankungen des Boxgeschäfts, denen er regelmäßig ausgesetzt war.

Will Smith spielt Ali nicht nur perfekt, er hat sich sogar 15 Kilo für die Rolle antrainiert.
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am 14. Juni 2011
"ALI" ist ein richtig guter Film. Man fühlt direkt mit. Ist hautnah mit dabei. Auf Schritt und Tritt mit dem großen Schwarzen. Sehr imposant, dieser Will Smith. Gefällt mir, wie er den Ali spielt. Macht er wirklich gut. Und - obwohl ALI! - identifiziert man sich mit ihm. Er is Legende UND Mensch. Super, Will!

Alles in allem auch ein schöner Film, toll gemacht, klasse Szenen, empfehlenswert!
Zählt allerdings auch ein bisschen zu den knochentrockenen Historienfilmen. Aber darauf muss man sich einlassen, dann kommt er richtig gut!

Man hat ja jetzt mit dem oskarprämierten "Fighter" einen ganz guten Vergleich. Finde beide Filme gut. "Fighter" bisschen lustiger, "ALI" dafür aber pompöser, etwas eindrucksvoller, der Ali war aber auch ein Tier ...

Interessiere mich sonst ja nich fürs Boxen. Aber "ALI" kommt cool. Den kann man auch als Nicht-Box-Fan sehn. Und das ziemlich gut. Schöner Film!

Gegen Ende etwas traurig ... dafür aber umso realer. Und ... ist ja eine wahre Geschichte! ;D
Macht auch Mut. Ein bisschen.
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am 6. Juli 2007
Dieser Film hat mich echt überrascht. Will Smith hat sich wirklich ganz hervorragend in der Rolle des "Größten" Muhammed Ali gemacht. Die Biografie zeigt die wichtigsten Momente/Stationen in Alis Leben und ist sehr interessant und locker erzählt. Auch Nicht-Ali-Fans werden begeistert sein!
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