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Kundenrezensionen

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am 22. September 2012
Wie schon bei Day&Age hatte ich anfangs meine Schwierigkeiten,die sich aber auch diesmal und sogar noch schneller verflüchtigt haben.
Ich mochte die Killers bei Hot Fuss,ich liebe sie seit Sams Town und ich habe ihnen den poppigen Sound von Day&Age verziehen.
Jetzt kommt da Battle Born und ich mag es wieder,finde es geradezu grossartig.Klar,man muss das schon wollen man muss genau hin hören und damit leben können dass man jetzt halt eben Pop hört beim Killers hören.Aber was solls!
Songs schreiben können sie definitiv.Ich bin andauernd überrascht wie locker da grosse Melodien hervorkommen und bei jedem Hören neue kleine Feinheiten erscheinen.Beim ersten Durchlauf fallen die klar nicht gleich auf und es ist echt schade,dass so viele "Fans der ersten Stunde" so schnell aufgeben und kurz nach Release ihren Unmut zum Ausdruck bringen.
So viel Unterschied zu Hot Fuss und schon gleich nicht zu Sams Town ist da doch gar nicht.Im Gegenteil,ich höre sehr viel der beiden Alben auf Battle Born plus sehr viel Neues.
Ok,ich gebe zu,dass mir etwas weniger Pop und etwas mehr Alternative mehr zugesagt hätten,deshalb auch keine 5 Sterne aber ich finde das neue Album hat viel zu bieten und jeder der die Killers mochte inclusive Day&Age kann auch mit diesem Album gut umgehen.
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TOP 500 REZENSENTam 1. September 2015
Diese Rezension bezieht sich auf die limitierte Vinyl-Ausgabe im roten Vinyl. Von daher nicht wundern, wenn beim Kauf eine schwarze Vinyl-Version erwischt wurde.
So richtig durchgängig gefällt mir keines der bisherigen Alben der US-Band The Killers aus Las Vegas. Das ist auch bei ihrem letzten Album Battle Born aus dem Jahr 2012 so. Neben Knallern wie Flesh And Bone, Runaways, The Way It Was, Miss Atomic Bomb, From Here On Out und dem Titelsong ist die restliche andere Hälfte nur guter Durchschnitt. 10 Songs hätten auch gereicht. Musikalisch bedient sich die Band mal wieder viel in den 80ern und natürlich ist U2 auch hier und da durchzuhören. Das flotte countrymäßige From Here On Out klingt aber dann doch etwas anders. Für meinen Geschmack übertreibt es die Band aber manchmal mit Pathos und die Arrangements könnten auch schon mal etwas schlanker sein. Außerdem mag ich die rockigeren Killers lieber, von denen es hier nicht so viel zu hören gibt. Insgesamt würde ich dem Album maximal 3,5 Sterne geben.
Die Vinyl-Ausgabe zieht das Ganze aber etwas hoch, da die Doppel-LP im Hochglanz-Gatefold-Cover ein ziemliches Schmuckstück geworden ist. Auf den Innenhüllen sind die Songtexte enthalten, dazu gibt es noch ein 20-seitiges Booklet mit vielen Fotos und ein großes doppelseitiges Poster (Album-Cover + Bandfoto). Meine limitierte Auflage kommt dazu noch im schweren roten durchsichtigen Vinyl daher. Viel mehr geht optisch und haptisch nicht. Gefütterte Innenhüllen wären noch schön gewesen.
Die Pressung kommt sauber daher. Der Klang hätte mehr Dynamik vertragen können, aber damit hatte es die Band auf ihren bisherigen Veröffentlichungen noch nie. Es befinden sich 3 Songs pro Vinyl-Seite, wobei der Platz mit den Rillen etwas großzügiger hätte genutzt werden können.
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am 21. September 2012
Für mich sind The Killers keine Band, deren Songs alle die gleiche Qualität haben. Im Gegenteil, auf allen Alben gab es geniale Stücke, aber auch eine Menge Material, das man nicht wirklich vermissen würde. Vor diesem Hintergrund kann ich die Vergangenheits-Glorifizierung ebenso wenig nachvollziehen wie unreflektierte Lobhudelei der aktuelleren Werke.

Fakt ist, dass den Killers über die Jahre eine Liste genialer Stücke gelungen ist, insbesondere (um meine Favoriten zu listen)
- Mr. Brightside und All These Things That I've Done von Hot Fuss
- When You Were Young und Read My Mind von Sam's Town
- Human und Dustland Fairytale von Days & Age
Auf allen Alben gab es aber auch eine Menge Lieder, die nicht wirklich hängen geblieben sind.

Wie unterscheidet sich jetzt Battle Born von den alten Alben?
Ich stimme den vielen Stimmen zu, die sagen, dass es auf Battle Born eine Menge Songs gibt, bei denen man sich wirklich fragt "Was soll das jetzt? Was haben die sich dabei gedacht?" - zu denen man (ich) auch beim 6. oder 7. Hören wirklich keinen Zugang bekommt. Und das ist mir bei keinem anderen Killers-Album annähernd stark so gegangen wie auf Battle Born. Dazu zähle ich
- "A Matter of Time"
- "Deadlines and Commitments"
- "The Rising Tide"
- "Heart of A Girl"
- und die beiden Bonus-Tracks "Carry Me Home" und "Prize Fighter"
Allesamt Stücke, die irgendwie leidenschaftslos als Füllstücke rüberkommen.

"Be Still" fällt zumindest als gewisser leiser Kontrapunkt auf, ist aber letztlich nicht mehr als eine höchst durchschnittliche Ballade.

"Battle Born" als letztes reguläres Stück weckt dann als titelgebendes Abschluss-Stück nochmal die Hoffnung auf einen richtigen Kracher zum Schluss, kann diese Erwartung aber auch leider nicht erfüllen. Es entpuppt sich trotz bombastischer Einführung als seltsam unentschlossener Stil-Mix ohne wirkliche Richtung.

Damit bleiben aber immer noch 5 Songs, die auffallen:

- "Flesh and Bone" zeigt spätestens beim 2. Hören seine Kraft. Es ist definitiv besonders, eingängig und gut und muss sich vor den "alten" Killers-Stücken nicht verstecken
- Gleiches gilt für "Miss Atomic Bomb" - aus meiner Sicht das beste Lied des Albums, und definitiv auch für "Killers von früher"-Puristen hörbar
- Auch "Runaways" ist ein guter Song, der alles hat, was die Killers ausmacht.

Für mich (der ich durchaus eine Ader für Pop habe und auch mit Days & Age keine Probleme hatte) sind außerdem mit nur leichten Abstrichen "The Way It Was" und "Here With Me" absolut ok und hörenswert - guter und eingängiger Pop.

Und damit hat das Album für mich eigentlich das, was frühere Killers-Alben auch schon hatten:
- Eine Handvoll gute Stücke, die ich zukünftig noch häufig hören werde
- Und eine Menge Füllmaterial, das halt nicht wirklich herausragend ist.

Insofern wurden meine Erwartungen eigentlich erfüllt, daher bin ich auch nicht enttäuscht. Das Album bringt 3-5 Songs, die ich zu meinen "Best Of Killers" dazunehmen werde - das ist ok für mich, nicht mehr und auch nicht weniger.
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am 14. Juni 2013
Die vielen negativen Bewertungen bringen mich also wieder einmal auf den Plan. Wie viele hier, bin auch ich ein Killers-Fan der ersten Stunde und habe ihre 3 ersten Alben geliebt. Vor allem auch "Sawdust" - ihre Version des Dire Straits Klassikers "Romeo & Juliet" ist einfach nur göttlich. Aber das gehört eigentlich nicht hier her.

Dann kam "Day & Age" und ich war das erste Mal etwas enttäuscht. Das kann man übrigens auch an meiner Rezension zu diesem Album von vor 4 Jahren nachlesen.

Seltsamerweise habe ich dann das Solo-Album des Herrn Flowers wieder sehr gemocht, vor allem die Deluxe-Ausgabe mit den 4 Bonus-Tracks, die eigentlich fast die besten des Albums sind. Nach wochenlanger Beschallung des Albums hat die Platte in mir etwas ausgelöst, das ich nicht in Worte fassen kann. Sie hat mich einfach auf eine Art bewegt, die ich nicht erklären kann. Ich war ihr einfach erlegen.

Und komischerweise geht's mir mit der neuen Scheibe der Killers genauso. Die ersten Umdrehungen im CD-Player waren jetzt nicht weltbewegend, aber schlecht fand ich das Album zu keiner Zeit. Und jetzt nach 3 Wochen intensiven hören (mit Kopfhörer auf die Lauschlappen, wohlgemerkt) haben sie mich wieder gefangen. Und ich kann ihnen nicht mehr entkommen.

Natürlich sind die Texte keine lyrischen Meisterwerke, aber das interessiert mich eigentlich nicht. Viel wichtiger sind für mich die Melodien, die Arrangements und die Produktion. Und das Schlagzeug auf "Here with me" ist einach großartig gespielt, und das Lied jagt mir regelmäßig eine Gänsehaut auf den Körper.

Und wieder ist die Deluxe-Version unbedingt empfehlenswert, denn "Carry me home" und vor allem "Prize Fighter" sind absolute Highlights des Albums. Würden die mir fehlen, würde mir was fehlen..... Wie ihr seht, sind meine Rezensionen auch keine lyrischen Ergüsse.

Aber wie auch immer, für mich hat das Album eine besondere Magie, und mich hat es verzaubert. Es ist aber auch klar, dass es nicht jeden so ergehen muss. Das wäre ja auch etwas langweilig. Aber die schlechten Kritiken, die das Album hier bekommen hat, hat es sich meiner bescheidenen Meinung nach wirklich nicht verdient.

Es kann aber auch sein, dass sich im Alter mein Musikgeschmack etwas geändert hat, das soll ja schon vorgekommen sein. Das macht allerdings das Album keinen Deut schlechter!
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am 15. November 2012
Ich bin Killers Fan der ersten Stunde, liebe die ersten beiden Alben. Mit Day & Age konnte ich nicht viel anfangen, auch Sawdust war nicht das Album, das ich immer wieder hören wollte. Brandon Flowers Solo Album was ohne Zweifel sehr poppig, aber auch sehr gut. Clevere Songs and eingängige Melodien.
Das neue Killers Album "Battle born" knüpft an Flowers Solo CD an, es ist eher poppig als rockig, wie noch die ersten beiden Alben. Aber es ist ein verdammt gutes Pop/Rock Album. Ich kann verstehen wenn Leute die Gitarrenriffs vermissen, sie waren genial und haben sie Killers bekannt gemacht, aber die Songs auf dem neuen Album sind clever arrangiert, perfekt eingespielt und machen Spaß. Die CD läuft im Auto und im Wohnzimmer rauf und runter, Tickets für die Live Show im nächsten Jahr sind gesichert und ich hoffe, wir können möglichst schnell ein neues Album der Killers in den Händen halten.
Mein persönliches Highlight ist: Here with me
Anspieltipps: Runaways, The way it was, Prize fighter
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am 9. März 2013
Musik ist Geschmacksache und so möchte ich es auch jedem Hörer selbst überlassen, ob er in der Veränderung der musikalischen Richtung eine Weiterentwicklung oder einen Rückschritt sieht. Ich habe die Killers mit der Veröffentlichung von Sam's Town kennengelernt und halte das Album für eines der besten, die ich bisher überhaupt gehört habe. An diesem Album habe ich "The Killers" festgemacht und ihren musikalischen Stil festgemacht. Nach dem Kauf von Hot Fuss, Sawdust und Day and Age habe ich gemerkt, dass Sam's die eigentliche musikalische Ausnahme ist und die Killers sich hier verändert hatten, ansonsten aber ihrer Linie treu bleiben. In Sam's Town kann Brandon Flowers seine überragende Stimme in den Balladen ausspielen und vor allem sein Gefühl für die Musik und seinen Facettenreichtum. In Hot Fuss sind die Lieder eckiger und zum Teil härter, in Day and Age wird Sam's Town musikalisch weiterentwickelt...

... und in Battle Born bleiben sie ihrer Linie auch treu. Die Musik spricht immer mehr die breite Masse an und macht mittlerweile keinen Unterschied mehr zwischen jung und alt. Das durfte ich auch am 07.03.2013 beim Konzert in der Kölner Lanxess-Arene beobachten, (auch wenn die Soundqualität leider miserabel war, trotz einer umwerfenden Bühnen- und Pyroshow) Jung und Alt waren hier vertreten. Neben klassischem Stadionrock(-pop) wie Flesh and Bones konnten live leider nur wenige Lieder das Publikum begeistern (zum Teil sehr verhaltener Aplaus), die "alten" Songs rissen die Leute jedoch von den Sitzen.
Auf dem Album befinden sich mit "The way it was" und "Here with me" zwei Songs, deren Stärke in Details liegt, die jedoch leider nicht so mitreissen, wie viele ältere Songs es getan haben. Mit "A matter of time" und "Deadlines and commitments" präsentieren die Killers zwei sehr Synthesizer-lastige Songs, die ein wenig an den musikalischen Stil der 80er Jahre erinnern, jedoch mich nicht richtig berühren, so dass man die Songs schnell vergisst.

"From here on out" kommt hingegen fast ein bißchen country-mäßig daher, ist nett anzuhören, aber irgendwie sehr beliebig und einfallslos. Ein Lied zum Autofahren wie vielen andere auch, die ich mir solo jedoch nicht kaufen würde.

Fazit: 2-3 tolle Lieder für große Hallen und Stadien, 2-3 musikalische Belanglosigkeiten und mindestens drei verschiedene Stilrichtungen. Mutig, deshalb vier Punkte.

Die Killers versuchen es Allen recht zu machen, das muss man jedoch mögen, da daraus schnell musikalischer Einheitsbrei werden kann. Es fehlen mittlerweile ein wenig die Ecken und Kanten, die musikalischen Einfälle und Highlights. Das spiegelte sich auf meinem Konzertbesuch in Köln auch wieder: toll, aber nicht umwerfend (zum Teil wegen der schlechten Soundqualität in der Halle). Dagegen 2009 das Konzert in der Düsseldorfer Philips-Halle: das beste Konzert meines Lebens mit den besten Lieder von Sam'S Tom und Day and Age.
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am 17. September 2012
Nach dem mittlerweile sechsten oder siebten Durchlauf komme ich einfach nicht umhin mir einzugestehen. Nein, die CD wird nicht wirklich besser und sie hat auch nicht das Potential zu wachsen. Entgegen der Ankündigungen der Band orientiert sich weder der Sound an "Sam's Town" noch ist die Musik härter geworden. Ein einziges knackig produziertes Lied wird diesem Anspruch gerecht,nämlich das titelgebende "Battle Born". Tatsächlich knüpft die Produktion nahlos an "Day and Age" an, was an und für sich nicht schlimm wäre. Das größte Problem des Albums ist im Gegensatz zum Vorgänger aber, dass die Songs nicht gut genug sind. Irgendwie war alles schon einmal da von den Killers, nur viel besser. Da nützt auch der ins bombastisch getriebene Sound nichts. An einigen Stellen erinnert das Songwriting auch an Flowers Soloalbum "Flamingo" im Gewand einer Killers-Produktion. Das mag für eine B-Seite funktionieren, für das erste Killers-Album nach 4 Jahren und einer atemberaubenden Live-DVD ist es (mir) schlicht zu wenig. Sehr schade.
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am 14. September 2012
Ich kann meinen Vorschreibern nur zustimmen, "Battle Born" ist deutlich zu poppig geraten. Mainstreamig waren The Killers im Prinzip schon immer, aber früher zumindest deutlich rockiger, weil Gitarrenlastiger. Ein bis zwei ruhige Songs verträgt jedes Killers-Album, auf "Battle Born" passt die Dosierung leider nicht mehr. Ich hatte komplett andere Erwartungen an das Album. Ich bin ich auch Fan der ersten Stunde und "Hot Fuss" sowie vor allem "Sam's Town" zählen zu meinen persönlich besten Alben aller Zeiten. Schon "Day & Age" fand ich lediglich mittelprächtig, von Flowers' Soloprojekt ganz zu schweigen. Ich hätte nicht erwartet, dass sein Soloweg nun mit The Killers fortgeführt wird. Schade!

Mit zahlreichen Hördurchgängen wird es aber langsam besser und man erkennt die eine oder andere Reminiszenz an gute, alte Zeiten. Trotzdem geht es nie über ein "geht so" hinaus. Ich lege mich fest und möchte behaupten, dass The Killers die Klasse eines "Sam's Town" vermutlich nie mehr erreichen werden. Lasse mich gerne eines besseren belehren, aber die Band ist nach meiner Einschätzung über ihren Zenit hinaus.

Drei Sterne (=nicht schlecht) fände ich zuviel, daher vergebe ich zwei. Tatsächlich liegt das Album bei 2,5 von 5 Sternen.
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am 25. November 2012
nach den Weihnachtssingels der letzten Jahre endlich ein komplettes Album. Und wie schon die alten: einfach genial. Besonders Miss Atomic Bomb ist stark hitverdächtig. Für Fans der Killers also ein must have!
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am 8. November 2012
The Killers sind endgültig in der Welt des banalen Pop angekommen. Wo bei den Vorgänger-Alben noch Gitarren dominierten, hört man jetzt nur noch Synti-Klänge - schade! Die Songs selbst sind allenfalls durchschnittlich und klingen über weite Strecken langweilig. Hier wurde wie so oft ein Album auf den Markt geschmissen, dessen Erfolg sich lediglich aus dem großen Namen der Band erklären lässt. Die Leute warten auf das neue Album und kaufen es, egal welche Qualität es hat. Ich kann die zahlreichen überschwenglichen Rezensionen an dieser Stelle nicht nachvollziehen. Meine Frau hat sich das Album gewünscht und sie wird es toll finden, eben weil es von The Killers ist. Ich hatte keine Erwartungen an das Album und die sind auch eingetreten.
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