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Kundenrezensionen

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216
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am 8. November 2012
Ich habe für diese Rezension etwas Zeit gelassen, um das Album erstmal auf mich wirken zu lassen. Das letzte Album "Atemlos" hat von mir leider nur 2 Sterne bekommen und ich hatte ehrlich gesagt etwas Schiss, dass das Urteil zu "Sonne" ähnlich ausfällt. Aber Gott sei Dank, gibt es auf diesem Album viele sonnige Lichtblicke. Neben einigen unnötigen Füllsongs ist doch Substanz zu erkennen.

CVD hat sich meiner Meinung nach große Mühe gegeben, sich in seinem relativ eingeschränkten musikalischen Rahmen weiterzuentwickeln.
Die Harmonien sind zwar immer wieder die gleichen, doch ich betrachte das als Markenzeichen von Schiller. Auf einen Moll-Akkord folgt in fast jedem Lied der nächstuntere Dur-Akkord (Ganztonschritt, also z.B. A-Moll zu G-Dur)

Zum Glück hat er auf diesem Album auf unzählige austauschbare, nichtssagende Frauenstimmen verzichtet. Das ging mir auf "Atemlos" und teilweise auch bei "Sehnsucht" ziemlich auf die Nerven. So blieb er nur bei einer nervigen Frauenstimme, die sich ständig wiederholt: Kate Havnevik. Da hätten 2 Songs gereicht. Meredith Call find ich gut. Ich freue mich auch, dass der Sänger von Owl City mit einem interessanten Song dabei ist.
Die Zusammenarbeit zwischen Unheilig und CVD finde ich sehr überzeugend. Der Titelsong ist eine großartige Wahl. Auch das dazugehörige Video finde ich sehr inspirierend.

Lichtblicke:

Sonne
Alive
Morgenrot!!!
Reach Out
Epic Shores
Ultramarin
Dancing in the dark!!!
Lichtermeer
Soleil de Nuit
Reprise

Schattenseiten:

The Silence
Lay Down
Oasis (geht gar nicht!!!)

Die übrigen Songs sind akzeptabel.

Fazit: Ich bin zufrieden und fast ein wenig glücklich, dass es wieder klappt zwischen CVD und mir:-)
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am 5. Oktober 2012
... gibt es nichts zu kritisieren: wer Schiller vorher mochte, wird ihn auch jetzt mögen. Eigentlich ...

Aber Tatsache ist (und da stehe ich wohl nicht alleine): es tendiert zur Normalität. Schwebende Klänge, plätschernde Percussion, gesampelte Stimmen, groovende Sequenzer und einige Gastsänger-/innen.
Aber mehr und mehr nähert es sich einer belanglosen Mainstream-Melange.
Es fehlen die Highlights; die richtig packenden Songs.

Das Album ist wirklich nicht schlecht; und alles ist sicherlich subjektiv und reine Geschmacksache. Aber beim Vergleich der vielen Alben, die Schiller schon veröffenticht hat, bemerkt es dann objektiv sicher fast jeder: da war schon mal mehr Qualität, mehr Innovation vorhanden.

Die bekannte Mischung aus Instrumentals und 3-Minuten-Gesangsnummern fürs Radio. Der zur Zeit obligatorische "Graf" ist auch dabei und hat das Glück, den meiner Meinung nach dichtesten Song zu zelebrieren; völlig überraschend mit morbider Sprechstimme ... Das wiederholt sich leider auch ...

Wieder richtig gut abgemischt (obwohl die Audio-CDs diesmal nicht in Dolby Surround codiert sind; aber beim Abspielen über eine Surroundprozessor trotzdem richtig gut!), perlende Klänge aus dem Digitalequipment, spürbares Bemühen nach "neuen" Klangstrukturen.

Dazu (in dieser Edition) zwei DVDs mit Live-Mitschnitten der Klangwelten-Tournee und einer Club-Session (beides in dts 5.1). Da gibt's nichts zu meckern; evtl. wäre ein HD-Mitschnitt möglich gewesen und sicher die bessere Wahl. Aber das ist Meckern auf hohem Niveau.

Ich persönlich vermisse (und hätte dafür gerne auf den ein oder anderen Live-Mitschnitt verzichtet) eine Zusammenarbeit mit einem Großmeister der Vergangenheit, wie auf "Sehnsucht" mit Klaus Schulze oder auf "Atemlos" mit Jaki Liebezeit. Solche Stücke haben die Alben für mich deutlich aufgewertet. Aber das klappt eben nicht immer ...

Ich hab's bei Atemlos schon erwähnt: der geistige Output von Herrn von Deylen war evtl. in den letzten Jahren etwas zu groß (quantitativ). Da täte eine wirklich kreative Pause wohl ganz gut. Die mehr oder weniger gleichen Klanglandschaften wiederholen sich zu schnell; immer das (fast) gleiche Muster ...
Vielleicht würden wir das auch an seiner Stelle machen? Ich weiß es nicht ... Man kann keinem Künstler vorschreiben, was er zu tun hat und was nicht.

Ich wiederhole mich eigentlich nur ungern: für Schiller-Fans sicher ein Super-Album; für objektive Hörer durchwachsen bis banal. Leider! Aber in Grund und Boden reden muss man das Album trotzdem nicht: von mir knappe 4 Sterne!
33 Kommentare| 81 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. Dezember 2012
Das neue Werk von Schiller lädt erneut dazu ein in chilliger Atmosphäre den neuen Titeln zu lauschen. Genial und als bester je von ihm veröffentlichter Song zählt für mich der Titelsong Sonne mit Unheilig. Danke für diesen genialen Song, danke für das super Album. Klare Kaufempfehlung für alle (S)Chiller Fans.
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am 21. Februar 2013
Guten Abend und herzlich willkommen in der immer wieder gleichen Welt von Schiller.
Ein ganz wunderbare Enspannungsmusik ohne bleibenden Eindruck. Nach mehrmaligen Hören, belibt mir kein Titel im Gedächtnis.
Es fehlt immer das Spannungsmoment und das gewisse etwas.
Wer die Vorgängeralben mochte, wir diese auch mögen.
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am 14. Dezember 2012
Wie immer von Christopher von Deylen ein tolles Album mit tollen Partnern und Partnerinnen. Ich höre es immer wieder gerne!
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am 17. Dezember 2012
Das Album ist wieder super. Viel besser als das vorherige. Freue mich auf das nächste Album wenn das im nächsten Jahr kommt.
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am 12. November 2012
Nachdem das neue Schiller Album im Sommer angekündigt wurde, war ich gespannt darauf, mit welchen musikalischen Überraschungen Hr. von Deylen das Publikum beglücken würde. Meine Erwartungen waren nicht mehr so hochgeschraubt, wie noch vor dem Erscheinen von "Atemlos", das durchaus noch einige Lichtblicke enthielt.

Mittlerweile bin ich froh, daß ich mir das Album habe schenken lassen, da man auch bei mehrmaligem Durchhören das Außergewöhnliche, welches sich bei früheren Alben wie ein roter Faden durch alle enthaltenen Titel durchzog und das Schiller immer auszeichnete, vermißt. Seit "Atemlos", stehen Quantität mehr im Mittelpunkt als die Zuhörer in interessante Klangwelten zu versetzen und zu verzaubern.

Dennoch bleibt auf Sonne ein Hoffnungsschimmer. Titel wie Lichtermeer, Reach Out und Epic Shores (Klasse: Meredith Call) und Klangwelten sind wie Lichtblicke auf einem eher sehr durchschnittlichem Album.
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am 8. März 2016
Ich höre sehr gern Schiller und habe mich für die Sonne (Limited Super Deluxe Edition) CD+DVD, Box-Set, Limited Edition, Deluxe Edition entschieden. Ich habe sie mir bestellt und Ich höre sie jetzt ca. 1 Jahr und bin mehr als begeistert.
Schillerfans werden hier auf ihre Kosten kommen.

Der Sonnenklang auf dem Schiller-Album ist wirklich super. Sonnenklang auf dem neuen Schiller-Album. Christopher von Deylen entwirft in 29 Songs einen super Klang, Schiller ebend.

Viele Künstler geben Schiller ihre Stimme, der Graf von Unheilig singt „Sonne“. Der amerikanische Owl City das poppige „Alive". Die norwegische Sängerin Kate Havnevik mit dabei.
Eine Welt für sich mit Licht, Sonne und toller Musik die zum Träumen ein läd.
Zur Musik-CD's sind zwei DVDs dabei. Eine Aufzeichnung eines Konzertes der umjubelten Klangwelten-Tournee und dem Kurzfilm „Solaris“ sowie ein exklusives Clubwelten-Konzert.

Ich finde seine Musik einfach gut, natürlich ist das auch Geschmacksache. Ich kann dieses Album nur empfehlen!
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am 3. Januar 2013
Gut, diese Rezension ist stark geprägt vor dem Hintergrund eines sehr guten Konzerts. Zunächst hatte ich das Album in der normalen Edition. Es war für mich ein wenig gewöhnungsbedürftig - die offiziellen Plattenkritiken fielen auch eher mäßig aus, Aber schon Stücke wie "Solaris/Kon Tiki", "Velvet aeroplane", "Silence", "Epic shores" und "Lichtermeer" stachen schnell heraus - weniger die ausgekoppelte Single "Sonne". Mittlerweile ist "Sonne" nach "Weltreise" für mich das zweitbeste Album.
Im Konzert zeigten sich dann Meredith Call und Kate Havnevik von einer sehr beeindruckenden Seite, da sie sich live fast noch besser anhörten als auf dem Album - im Taumel des Konzerts habe ich dann die normale Edition in meiner Sammlung gegen die Deluxe Edition ausgetauscht und es prinzipiell nicht bereut. Hier ist es dann ein musikalisches Doppelalbum incl. zweier DVDs der letzten Klangwelten- und Clubwelten-Tour vor - die DVDs hätte ich nicht unbedingt gebraucht, das Doppelalbum reicht mir eigentlich, das gab es so nun aber nicht. Bei den DVDs merkt man langsam, dass die Qualität bei Schiller besser wird, leiden die Aufnahmen früherer Konzerte doch an Mängeln, so wird es langsam besser....
Insgesamt eine Anschaffung, die ich sehr lieb gewonnen habe....
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am 17. Oktober 2012
oder: Schiller. Was draus wird, wenn man zu viel auf einmal will.

Als ich die erste CD eingelegt hatte, war ich etwas erstaunt, daß die Begrüßung genau die gleiche wie bei Leben ist, allerdings wird dann mitten im Sound gekappt und auf ein neues Stück umgeschaltet. Das ist schon mal holprig und wirkt gequält und angestückelt.
Der Rest der CD 1 ist zwar der löbliche Versuch was neues zu bauen, jedoch säuft das alles in einem viel zu lauten überkomprimierten Sound-Sumpf ab.
Es gibt keine echte Dynamik, kein wirklich schönes Klangerlebnis, wie es von den alten Produktionen so bekannt und geliebt war.
Alles nur gleich voll laut. Wie eine billige Wegwerf-Pop-Produktion.
Durch das künstlich auf bombastisch gequälte Klangspektum tauchen im Tiefbassbereich Überhöhungen und Rumpler auf, die Leute wie mich mit einer ultra-linearen Anlage schon mal Angst um die Bausubstanz entwickeln lassen. Also leiser gedreht den Sumpf und Dekompressor und Equalizer aktiviert (...schauder...) aber damit läßt sich die CD 1 dann hören. Da muß man schon Fan sein.
Auch die Auswahl der Gastsänger ist definitv Geschmacksache. Ob man Unheilig mag und ob damit absichtlich und mit aller Gewalt versucht wurde an Heppner anzuknüpfen soll hier mal offen bleiben.

Die zweite CD ist da ein Unterschied wie Tag und Nacht.
So solls sein! Schiller wieder in alter Bestform. Ob die CD 2 als erstes vor der CD 1 entstand?
Der Mix ist wieder sauber und brillant. Die CD2 kann man so hören wie sie gepresst wurde.
Es gibt einige Längen auf der CD2, ist aber insgesamt eine schöne abwechslungsreiche Reise auf einem fliegenden Klangteppich.

Die Videos.
Aja, sind halt Videos. Ordentlich gemacht, kann man schauen. Leider auch hier der Sound künstlich auf bombastisch gequält, aber wenigstens in Maßen.

Das Booklet weiß nicht genau, was es uns sagen will... etwas Hintergrundinfo und Texte. Gut, was soll man schon viel damit anstellen, wenn man schnell was raushauen will. Da wäre etwas mehr Liebe und echte Kreativität (nicht der typische allseits anzutreffende und beliebig austauschbare Uni-Style) von Vorteil gewesen. Schade um die vertane Chance.

Alles in Allem ein weiteres Beispiel, daß zu schnell zu viel einfach nicht gut ist. Kann man kaufen, muß man nicht. Die CD 2 wäre allein genug gewesen.
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