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Kundenrezensionen

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am 6. Oktober 2012
Wow.
Schiller ist mir bereits seit der ersten Single "Das Glockenspiel" ein Begriff und seitdem habe ich jedes Album gekauft. Nach dem für mich besten Album "Tag und Nacht" ging es meiner Meinung nach mit den folgenden Alben jedoch immer mehr bergab. "Sehnsucht" hatte noch richtig gute Stücke, aber als Doppelalbum mit etwa 30 Titeln eben auch viele Lückenfüller und nicht so gelungene Kompositionen. "Atemlos" leitete hier die nächste Runde ein - wieder ein Doppelalbum mit 30 Titeln, aber diesmal noch ein ganzes Stück schlechter als das Vorgängeralbum insgesamt. Die Alben waren technisch immer perfekt produziert und hervorragend abgemischt, musikalisch konnte die Musik leider längst nicht immer überzeugen.

Dementsprechend neugierig war ich dann auf das aktuelle Album "Sonne", welches ich jetzt endlich in Händen halte und bereits zweimal komplett durchgehört habe. Die Erwartungen waren nicht allzu hoch: Wieder ein Doppelalbum mit insgesamt 29 Titeln (auf dem Werbeaufkleber wird behauptet, es gäbe über 30 neue Stücke, was völliger Humbug ist, außer man nimmt die Exklusiv-Titel für amazon und iTunes noch mit hinzu). Da MUSSTE es doch wieder zahlreiche Lückenfüller und halbgare Kompositionen geben!
Und doch, jetzt wo ich das Album endlich abspielen kann muss ich sagen, dass sich die besagten Lückenfüller auf drei, vielleicht vier Stücke beschränken. Die restlichen 25 Lieder sind meiner Ansicht nach ausnahmslos von sehr guter bis hervorragender Qualität. Gesungene und instrumentale Stücke sind wie immer recht ausgewogen vorhanden und wechseln sich stetig ab.
Normalerweise würde ich jetzt jedes Lied einzeln bewerten, aber bei einem Doppelalbum würde das natürlich den Rahmen einer jeden Rezension sprengen, daher belasse ich es bei einem kurz gehaltenen Querschnitt. Da hätten wir z.B. recht ruhig klingende Gesangsstücke wie "Hallucinating Beauty", "Oasis" oder "Pale Blue Eyes". Es gibt treibende Clubnummern wie "Epic Shores" oder "Alive". Und es gibt natürlich Instrumentals, und diese zeichnen sich diesmal dadurch aus, dass sie durch die Bank weg als vollwertige Kompositionen durchgehen mit einer klaren Melodie- und Rhythmusführung. Das war nicht immer so, in den letzten Alben gab es oft Stücke, die mehr wie beliebige Klangflächen denn wie richtige Musik klangen. Auch Elemente der Weltmusik finden sich endlich wieder auf den CDs, z.B. beim Instrumentalstück "Das dritte Auge".
Christopher von Deylen erfindet mit seinem neuen Album ganz sicher nicht das Rad neu. Er hat seinen Stil gefunden, seine Musik ist unverwechselbar. Und ja, wenn man es böse mit ihm meint, kann man auch sagen, dass die Musik immer "mainstreamiger" wird, wobei ich den Begriff gerne mit einem Fragezeichen versehen möchte. Denn was ist denn Mainstream? Mainstream ist - jedenfalls für mich - Musik, die auf 3 Minuten zurechtgestutzt wird, damit sie auch ja von den Radiostationen abgespielt wird und Mainstream läuft immer nach dem gleichen Schema ab. Beides kann Schiller beim besten Willen nicht vorgeworfen werden. Es gibt auf dem ganzen Album nur drei oder vier Stücke, die nicht an die 4-Minuten-Marke heranreichen, die meisten Titel gehen tatsächlich über fünf Minuten, vor allem die Gesangsstücke. Solche Titellängen sind sicherlich kein Qualitätsmerkmal, aber sie zeigen eines ganz deutlich: Schiller lässt seinen Kompositionen Zeit, sich zu entwickeln und voll zu entfalten, damit die Musik auch wirken kann. Und das wiederum bedeutet, dass Schiller sich auch mit dem siebten Studioalbum genug künstlerische Freiheit erhalten hat, um nicht im Einheitsbrei typischer "Radiokünstler" zu versinken. Und genau das erwarte ich auch von einem professionell arrangierten und produzierten Album.
Ich für meinen Teil bin mit "Sonne" sehr zufrieden und ich denke, von Deylen hat hier sein bisher rundestes Werk abgeliefert.
Ein paar Wermutstropfen gibt es natürlich trotzdem. Zum Einen finde ich es sehr schade, dass immer weniger echte Percussion und Gitarren verwendet werden. Zweifellos klingt Schillers Musik auch rein elektronisch sehr gut, aber auf den früheren Werken waren diese beiden Elemente doch wichtige Merkmale, um Schiller von der Masse abzuheben. Auch das obligatorische "Reprise" finde ich diesmal völlig daneben. Das Lied "The Silence" hätte einen perfekten Abschluss dargestellt und anstatt es dabei zu belassen, muss CvD ausgerechnet das einzige Stück hinterherwerfen, welches eben doch nur ein Lückenfüller in Reinkultur ist ohne Höhepunkte oder Besonderheiten. Aber das ist jetzt Meckern auf hohem Niveau.

Auch der Gesamtumfang (für die Super Deluxe Edition) passt mal wieder meiner Meinung nach. Wo andere Künstler einfach nur ein Konzert auf einer einzelnen DVD zum Vollpreis verkaufen, gibt es hier nicht nur ein Doppelalbum, sondern auch gleich zwei Konzerte mit unterschiedlichen Schwerpunkten auf zwei DVDs. Respekt, sowas hat heutzutage wirklich Seltenheitswert.

Von mir völlig verdiente fünf Sterne.
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am 9. November 2012
Da ich ein Schiller Fan bin, fällt mein bescheidenes Urteil
fällt durchweg sehr positiv aus.
Die Geschmäcker sind verschieden, aber Ich find dieses Fan Paket einfach toll,
aus Punkt um.
Wie immer super Bild und Tonaufnahmen.
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am 12. Mai 2014
Ich bin großer Schillerfan.
Was die reinen Instrumentalstücke angeht, kann ich nur sagen, dass ich sie ausnahmslos gut finde.
Die Lieder mit dem Gesang gefallen mir leider nicht so gut, was auf die Stimmen zurück zu führen ist.
Die Songs klingen irgendwie langweilig, so wie das Einerlei-Pop-Gedöns im Radio.
Nächstes Mal bitte mehr Instrumentalstücke.
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am 23. Februar 2015
Höre Schiller sehr gerne. Diese CD liegt neben all meinen anderen ganz normal ohne direkte Sonneneinstrahlung im Wohnhzimmer und hat sich derart im inneren CD Aufbau verändert, dass soetwas wie Schlieren zu sehen sind und mein CD-Spieler sie nicht mehr liest :-( (habe sie auch nie im Auto gehabt, extreme Umgebungsbedingungen können es also auch nicht gewesen sein)
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am 15. November 2012
Ich habe hier schon einige Rezessionen überflogen, die Christopher von Deylen eine Kommerzialisierung vorwerfen, die seiner Linie in den letzten Jahren abweicht. Dem kann ich nach mehrmaligen Hören des Albums absolut nicht zustimmen. Für mich persönlich war dagegen das letzte Album "Atemlos" die bisher größte Enttäuschung, da musikalisch kaum noch Highlights dabei waren. Mit Sonne hat Christopher endlich wieder ein paar flottere und poppigere Titel am Start, die in die Richtung seines Ursprungs gehen. Es gibt viel mehr Abwechlung und ENDLICH gehen auch die Titel wieder ineinander über, so wie man es von den ersten Alben kannte. Auch das habe ich beim letzten Album "Atemlos" vermisst. Da stört es mich auch überhaupt nicht, das "Peter Heppner" und "Kim Sanders" nicht mehr mit dabei sind, wie hier ebenfalls schon oft bemängelt wurde. Überhaupt zählt für mich das Gesamtergebnis mehr als nur hochkarätige Namen. Meine persönlichen Highlights sind "Revelation", "Epic Shores" und "Alive". Aber es sind auch ein paar ungewöhnliche Songs dabei mit sehr psychedelischen Backgrounds oder Drums, die sich nur schwer beschreiben lassen...einfach zum Fallenlassen und Träumen. Ich wünsche mir von Herzen, das es in Zukunft noch mehr solcher Alben und vielleicht auch mal wieder eine Single gibt, bei der es sich mit Schiller-Sound mittanzen läßt, denn es ist für mich eine elektronische Band, die im Trance-Genre groß raus gekommen ist, das sollte auch Christopher niemals vergessen. :-)
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am 10. November 2012
Hallo!
Für mich ist dieses Album ein muß, da ich absoluter Schiller-Fan bin.
Natürlich findet man einige Sequenzen aus früheren Alben wieder,
aber das spielt für Freunde dieser Musikrichtung eine untergeordnete Rolle.
Wer diese Musikrichtung liebt ist mit diesem Album bestens bedient und für alle
Schiller-Fans ist diese Cd ein muß.Dabei empfehle ich Sonne (Limited Super Deluxe Edition).
Wer mal abschalten und entspannen möchte hat mit diesen Cd's eine sehr gute Unterstützung.
Da ich kein Musikfachmann bin, hoffe ich trotzdem mit meiner Rezension den noch unentschlossenen
einen Tip gegeben zu haben.
mit freundlichen Grüßen Günter
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am 5. November 2012
Auch Schiller kann das Rad nicht ständig neu erfinden. Dennoch hätte ich mir ein paar Highlights mehr gewünscht. Ob die Zusammenarbeit mit Gastmusikern immer gewinnbringend ist, wage ich zu bezweifeln. Zumal sich mir die gesanglichen Qualitäten von Meredith Call und Kate Havnevik nicht wirklich erschließen. Mit einer Nadia Ali (Song Try vom Album Atemlos) nicht ansatzweise vergleichbar. Dennoch zeigen sich auch auf diesem Album die musikalischen Einflüsse von Deylens. Jean Michel Jarre ist sicher nicht die schlechteste Inspiration. Sonnenwelten klingt verdächtig nach Andreas Vollenweider. Hier hätte sich eine Zusammenarbeit mit dem Meister der Elektroharfe angeboten. Für die nächsten Alben würde ich mir mehr Schiller und weniger Gastmusiker wünschen, auch wenn man mit Adam Young nicht viel falsch machen kann.
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am 5. Oktober 2012
Nach erstmaligem komplettem Durchhören
hier meine Meinung zum Album.

Schiller bleibt sich auch hier wieder absolut
seiner Linie treu, was beileibe nicht schlecht ist.
Ganz im Gegenteil, Stücke wie Mitternacht, Geborgenheit
oder halt auch Sonne mit dem Grafen sind absolute
Ohrwürmer. Dafür Daumen hoch.

Mein Problem ist nur das mir die wirklichen "Oha" Erlebnisse
fehlen.
Soll heißen, es ist auch wieder in tolles Schiller-Album.
Aber vieles geht mir subjektiv zu sehr in die
Richtung Fahrstuhl-Musik.

Schiler soll sich gar nicht mal um 180° drehen und neu erfinden
aber vieles klingt wie schonmal gehört und nicht wirklich neu.

Alles in allem bleibt es traumhaft schöne Musik.

MfG

Chris
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am 27. März 2014
Als absoluter Schillerfan muss meine Beurteilung ja positiv ausfallen. Aber auch jeder Chilloutmusikfreund der Schiller noch nicht kennt, sollte sich seine Musik unbedingt mal anhören. Ich kann auf jeden Fall niemals genug davon bekommen!!
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am 3. September 2013
Habe mir das Album als Vorbesteller gesichert, war dann allerdings über den spätenen Preisfall äußerst enttäuscht.
Klanglich ist es ein sehr abwechsungsreiches Album mit Gastsängern. Legt man die CD in den Computer ein, werden die Titelbezeichnungen nicht ganz korrekt dargestellt, was aber weniger an der CD liegt sondern eher an der Online-Datenbank da diese Edition eher selten ist.
Die DVD's enthalten einen Surround-Test zum einstellen der Anlage. Wer Schiller kennt sollte sich die Mühe machen und danach das Album auch so genießen zu können wie er es komponiert hat.
Das Booklet enthält die komplette Sammlung aller vier Scheiben. Klanglich ein sehr bewegendes Werk eines sehr herusragenden Künstlers.
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