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am 16. Februar 2016
Die Maschiene ist nach 12 Monaten defekt . Habe es Mittlerweile 3x reklamiert. Leuchten Blinken spielen verück, Feder von dem Hebel springt immer raus.

Fazit: Kaffee super aber nach einer Zeit Mängel stekt noch in den Kinderschuhen . Am besten eine mit Hebel kaufen
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Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )|Verifizierter Kauf
Eines sei vorausgeschickt: Normalerweise bin (nein war!) ich überzeugter Trinker von löslichem Kaffee in übergroßen Einheiten von 0,5-Liter-Tassen mit einem Drittel Milch. Nach einer (sehr) kurzen Philips-Senseo-Phase (bot mal etwas Abwechslung aber nach Sortimentsumstellung noch unterdurchschnittlicheren Kaffee) war ich auch sehr schnell wieder bei meinen alten Gewohnheiten angelangt und habe die Maschine in einer dunklen Ecke verstaut, wo niemals die Sonne scheint :-/ Dies wird jetzt bei Nespresso nicht passieren! Denn nach zwei Wochen mit der Nespresso-Maschine bin ich bereits "abhängig" und weiß, dass ich an Nespresso nun künftig gut 40 EUR jeder Gehaltszahlung weiterreichen darf … Yippie! Anderer Kaffee kommt mir nicht mehr ins Haus!

DIE MASCHINE:

Die Maschine wirkt äußerlich stylisch und elegant.

Der Aufstellfuß für die Kaffeetasse wird durch einen Magneten an der Maschine gehalten. Wenn man ihn nicht braucht, kann man ihn einfach an die Maschinenseite schieben, wo er ebenso haftet. Zwischen Kaffeeauslauf und Aufstellfuß sind es ca. 9 cm, ohne Fuß, also quasi von der Arbeitsplatte bis zum Kaffeeauslauf sind es ca. 13,5 cm.

Die Aufheizzeit nach dem Einschalten ist extrem kurz, vielleicht so 10-15 Sekunden. Der Kaffee selbst ist dann ebenso in Windeseile fertig. Die Kaffeeauswahl (Kapsel ebenso wie Wassermenge) kann bereits während des Aufheizens erfolgen, man muss also nicht daneben stehen bleiben.

Der Milchaufschäumer wirkt sehr hochwertig, elegant und zugleich extrem robust. Der Milchaufschäumvorgang dauert nur ca. 30 Sekunden. Laut Anleitung soll eigentlich H-Milch verwendet werden, ich verwende aber die "gewöhnliche" 1,5-%-Fett-Frischmilch-Variante. Damit funktioniert's problemlos auch :-)

Der Aufschäumer lässt sich sehr leicht reinigen – einfach heiß ausspülen und dann mit einem Küchentuch auswischen. Er verträgt problemlos fließendes Wasser, darf aber nicht im Geschirrspüler gereinigt werden.
Hinter dem Milchaufschäum- (bzw. –aufheiz-)behälter befindet sich auf dessen Fuß eine kleine Klapphaube, unter der sich die Milchheizspirale oder der Schaumerzeugungseinsatz verstauen lassen, um ein Verlorengehen zu vermeiden.

Bei dieser DeLonghi mit Aeroccino3 sind die eigentliche Nespresso-Maschine und der Milch-Aufschäumer nicht miteinander verbunden. So ergibt sich zwar eine flexiblere Aufstellung, andererseits steht der Milchaufschäumer so immer etwas weiter weg, wodurch sich der Platzbedarf insgesamt etwas erhöht und die Ecke nicht so "organisiert" erscheint, aber das ist Geschmackssache.

Wichtiger Hinweis: Bei Inbetriebnahme des Gerätes sollte man sich über den Standort sicher sein. Bei mir lief sehr viel Kaffee-Wasser aus der Maschine aus, als ich sie auch nur leicht schräg auf die gegenüberliegende Seite der Küche transportiert habe. Wer sich hinsichtlich des Standortes auch wie ich umentscheidet, dem sei dringend geraten, das Wasser vorher gründlich gemäß Gebrauchsanweisung (wie auch für Reparaturen) ablaufen zu lassen. Ich hatte diese Notwendigkeit absolut nicht in Betracht gezogen für einen so unwesentlichen Standortwechsel.

DIE KAFFEES:

Nachdem ich nicht nur in den Genuss der einen beiliegenden Probekapsel gekommen bin, sondern auch von (fast) jeder Sorte inzwischen eine Packung erworben und auch davon nochmal getestet habe, kann ich in jedem Falle verallgemeinernd sagen, dass jede einzelne Kaffeesorte einen extrem hochwertigen Geschmack entfaltet. Nicht alle Sorten treffen nun, gerade im Vergleich, ganz unbedingt meinen Geschmack – Rosabaya präferiere ich beispielsweise weder pur noch als Macchiato – aber sie haben allesamt etwas sehr Besonderes. Fast alle Grands Crus schmecken absolut unwiderstehlich. Der Ristretto (wie alle Espresso-Sorten von mir nur in der 40-ml-Variante getestet) ist sowohl pur als auch mit Milchschaum mein Favorit. Der Dulsao do Brasil ist ihm gefährlich nah auf den Fersen, wenngleich er als Macchiato deutlich cremiger und weniger intensiv schmeckt. Der Linizio wirkt sehr lange nach und man erfreut sich eeewig an dem Kaffeenachgeschmack auf der Zunge. Der Decaffeinato Intenso bringt pur oder als Macchiato selbst am Abend noch leckeren Kaffeegeschmack, ohne die Nachtruhe zu gefährden. Der Vivalto Lungo ist tatsächlich "vielseitig" … Jeder Schluck schmeckt "anders" und einfach nur lecker …

SONSTIGE HINWEISE:

1. Der Maschine liegt eine Packung mit 16 verschiedenen Kaffeekapseln zur Probe bei. Will man allerdings – wie ich – jede Sorte auch als Variation mit Milch(schaum) probieren, kommt man wohl oder übel nicht drum herum, sich wirklich von jeder Sorte noch eine Packung zu kaufen.

2. Lt. Beschreibung lassen sich ca. 1000(!) Tassen brühen, bevor eine Entkalkung erforderlich ist.

3. Keines der Teile ist laut Beschreibung geschirrspülertauglich! Aber die Auffangschalen für leere Kapseln und nachtropfenden Kaffee kann man auch so bei Bedarf mal ausspülen/abwaschen und das Milchgefäß bräuchte man (als Macchiato-Abhängiger wie ich) eh wieder, bevor der Geschirrspüler das nächste Mal durchgelaufen ist. Abgesehen davon ist die Reinigung absolut nicht aufwendig …

4. Ich habe das Glück, nur ca. 100 m von einem der m. E. zu wenigen Nespressoshops entfernt zu wohnen, aber wer dieses nicht teilt, muss die Kapseln zuzüglich Versandkosten bestellen. Bei den Preisen sollte sich Nespresso allerdings mal überlegen, ob sie – gerade unter diesen Umständen - nicht wenigstens ab einem Bestellwert von 20 oder 30 EUR kostenlos liefern sollten.

FAZIT:

Die drastische Änderung meiner Kaffeeeinheiten verlangt jetzt zwar auch nach einer Geschirrumstellung, aber das ist sie mir wert :-) ALLE Sorten schmecken extrem hochwertig, besser als in jedem Café oder zumindest den dortigen Kaffees in nichts nachstehend. Fast alle Sorten sind ein wahrer Traum auch in Verbindung mit Milch(-schaum). Dabei sättigt ein Macchiato trotz der an sich sehr geringen Milchausgangsmenge (bis zur Minimalmarkierung im Milchaufschäumer) so stark, dass man beispielsweise bei Zeitnot auch mal eine Mahlzeit damit ersetzen kann. Wer überlegt, ob er sich nun lieber eine Kaffeepadmaschine oder ein Nespressogerät zulegen soll, dem sei dringend zu einer Nespressomaschine geraten, auch wenn der Preis hier (begründet) etwas höher liegt (wobei diese Maschine hier m. E. weit unter ihrem Wert verkauft wird!). Und ob man nun dem Hype um Nespresso mit seinem exclusiven Club positiv oder ablehnend gegenüber stehen mag, ein besserer Kaffee in einem noch vielfältigeren Angebot ist für mich kaum vorstellbar. Mein ganz persönlicher Bedarf hat sich bei 2-3 Kapseln pro Tag eingependelt. Die Maschine ist nach sehr intensiver Nutzung (14 Tage mit bislang insgesamt über 50 Kaffees (je ca. 50 % pur und als Macchiato, davon gut 40 für mich selbst) hinsichtlich des erzeugten Kaffees noch immer nicht zu übertreffen und macht Kaffee zum Suchtfaktor, der keinen "Shot" bereuen lässt :-) Hohe Folgekosten, aber jeden einzelnen Cent wert …

Nachtrag: Der Kaffee macht irgendwie süchtig. nach nunmehr ca. 4 Monaten komme ich manchmal zwar immer noch mit 2 Kapseln pro Tag aus, am Wochenende sind es aber auch mal bis zu 7 (!) :-/ Ich dachte ursprünglich auch, man würde sich auf 6-7 Sorten festlegen, die man dann immer im Haus hat, aber ich genieße noch immer den Variantenreichtum, wenngleich der "Roma" sich inzwischen als mein Favorit etabliert hat. Aber der Volluto kommt z. B. am besten, wenn man ihn nach Nougat trinkt, Capriccio und Cosi bieten eine etwas mildere Abwechslung, der Indriya bietet eine etwas kräftigere Alternative, der beste Lungo, Vivalto, wird hin und wieder auch mal durch einen Fortissio ersetzt und beim abendlichen Kaffeejieper greift man dann zum Decaffeinato Intenso oder Dec. Lungo ... Mit Milch kommt dann ja jede Sorte auch nochmal anders ... Ich frage mich also wirklich, wie sich manche Leute auf 6 Sorten festlegen können ... Vom Nachkauf ausgeschlossen habe ich lediglich den Arpeggio, den Rosabaya und den "normalen" Decaffeinato (Espresso).
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TOP 1000 REZENSENTam 17. Februar 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Da ich bereits im Besitz einer leider in die Jahre gekommenen Nespressomaschine bin, freue ich mich ganz besonders über dieses neuere Modell . Es stellt sich erheblich erschlankt vor, im Gegensatz zum Vorvorvor..gängermodell, und das war bei meiner kleinen Küche ein ganz erheblicher Grund umzusteigen. Die EN 110 ist über die Hälfte schmäler, da der Wassertank hinter dem Gerät ( und nicht daneben) ist. Allerdings ist der Wassertank auf einem Arm angebracht, der sich nach links oder rechts neben das Gerät schwenken lässt, wenn jemandem das besser gefällt. Finde ich eine tolle Sache.

Weitere vorteilhafte Neuerungen sind die Softtouchtasten, die man im ausgeschalteten Modus gar nicht sieht und der Schieber des Kapseleinsatzes. Dieser wird einfach vor- oder rückwärts bewegt und nicht, wie der Hebel bei meinem älteren Modell, nach oben und unten gedrückt. Diese Änderungen gefallen mir ausgesprochen gut.

Der Kaffee selbst schmeckt genauso gut, wie mit der alten Maschine, logischerweise. Für Neulinge: man muss selbst austesten, welche Sorten einem am besten schmecken und man wird bald seine Favoriten haben. DeLonghi liefert hier eine Probepackung mit 16 verschiedenen Kapseln mit, sodass man sofort mit dem Testen beginnen kann. Man kann hier auch variieren, d.h. wenn einem die Espressomarken zu stark sind, kann man sich diese mit mehr Wasser als "lungo" zubereiten. Da man die Wassermenge selbst bestimmen kann durch drücken der "Lungo"-, "Espresso-" bzw. "Ristretto"-Taste, hat man auch die Stärke seines Kaffees selbst in der Hand. Mein persönlicher Favorit ist die Espressokapsel "Indriya from India", ein sehr herzhafter, würziger Espresso.

Noch ein Tipp: das Auffangbecken unter dem Kapselbehälter für gebrauchte Kapseln sollte des öfteren geleert werden, je nach Gebrauch, um keine unerwünschten Überschwemmungen zu haben.

Ebenfalls positiv erwähnenswert ist die sehr kurze Aufheizzeit und die angenehm heiße Kaffeetemperatur.

Der Aeroccino macht perfekten Milchschaum und wird mit zwei Aufsätzen geliefert. Der nicht benötigte Aufsatz läßt sich ich einem Aufsatzbehälter unterbringen, kann somit nicht verloren gehen und ist immer bei der Hand. Sehr gut durchdacht das Ganze. Die Reinigung ist mühelos.

Nespresso, what else ?
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TOP 1000 REZENSENTam 6. März 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Die DeLonghi EN 110.BAE ist eine Kapselmaschine mit separaten Milchaufschäumer (Aeroccino), der es einem ermöglicht verschiedene, sehr schmackhafte Kaffee(Milch)getränke herzustellen. Ob ein Ristretto, Espresso, Lungo, Latté Macchiatto, Cafe Latté oder Cappuccino, für jeden Geschmack wird sicherlich das Richtige dabei sein. Dank der reichhaltigen Aromen Auswahl an Kapseln wird es geschmacklich auch nicht langweilig, sondern ist immer abwechslungsreich.
Das Gerät, die Bedienung und die Verarbeitung zeugen von hoher Qualität. Ich persönlich finde den automatischen Kapselauswurf in den Restebehälter fantastisch. Der Milchaufschäumer ist separat, welches aber den Vorteil hat, dass man nicht unbedingt an die Kapselmaschine gebunden ist, um diesen äußerst festen, leckeren Milchschaum zu erzeugen.
Die sehr kompakte Größe und der individuell verschiebbare Wasserbehälter lassen für die Maschine Platz in der kleinsten Küche.
Alles sehr schön und gut. Aber, die original Nespresso Kapseln schlagen mit ca. 39 Cent pro Kapsel sehr zu Buche. Zudem sind sie nur erhältlich in den Nespresso-Shops oder über den Internetshop mit anfallenden Versandkosten. Eine umwelttechnische Katastrophe sind nicht nur die Kapseln als Einwegprodukt, sondern die Tatsache, dass sie aus Aluminium gefertigt werden. Geschmack und Aromaversiegelung hin oder her, aber da muss sich Nespresso etwas anderes überlegen. Alternativen aus kompostierbaren Kunststoff leiden meistens unter einer mehr oder weniger guten Kompatibilität zu den Geräten, insbesondere hinsichtlich des Kapselauswurfes. Schade.

Genießer gönnen sich ab und zu ein Käffchen, maximal zwei am Tag. Kaffee-Junkies die vor der Arbeit mindestens 2 Tassen brauchen, nach der Arbeit 2 Tassen und das doppelte am Wochenende, sollten sich darüber im Klaren sein, dass die Unterhaltungskosten doch recht hoch sind.

Mein Fazit: Für Genießer zu empfehlen, für Kaffeejunkies eine nette Abwechslung, aber auf Dauer, als alleinige Koffeinquelle, zu kostenintensiv.

Bei Interesse lesen Sie meine Rezension im Detail:

---- Material und Verarbeitung ----
Die Kapsel-Maschine besteht aus Kunststoff. Es wechseln sich hochglänzende mit mattierten Oberflächen ab. Kunststoff ist nicht immer gleich Kunststoff. Der von DeLonghi verarbeitete wirkt sehr hochwertig, relativ bruch- und kratzfest, sowie langlebig. Beim Material und der gesamten Mechanik habe ich keinerlei Bedenken.
Das selbe gilt für den Aeroccino. Edelstahl, hochglänzender Kunststoff, ein sehr gut beschichtetes, pflegeleichtes Innenleben und ein sehr leises Betriebsgeräusch zeichnen ihn aus. Das Wichtigste aber ist, dass der Milchschaum einfach klasse ist. Bei Minimal-Einfüllung bleibt nach der Zubereitung ein Rest heißer Milch und darüber schnittfester, sehr leckerer Milchschaum. Ideal für einen Latté Macchiatto.

---- Bedienung ----
Denkbar einfach. Kapselschieber öffnen (Wasser wird erhitzt), Kapsel einwerfen, Lade schließen und wenn das Wasser die richtige Temperatur erreicht hat, geht es los. Mit drei Soft-Touch-Knöpfen sollte man zuvor aber die Wassermenge einstellen. Gering für den Ristretto, mittel für den Espresso und viel für den Lungo. Nach ein paar Sekunden hat man letztendlich sein köstliches Kaffeegetränk. Die Kapsel wird automatisch in den darunterliegenden Auffangbehälter geworfen.
Eigentlich eine sorglos Zubereitung. Wer sich ein Kaffee-Milch-Getränk herstellen möchte, bereitet zuerst den Milchschaum vor. Dieses geschieht innerhalb von Sekunden.
Milchschaum in die Tasse, das Modul für die Tassenerhöhung abklicken (Magnethalterung), ansonsten passen keine hohen Tassen unter den Auslauf und dann einfach den Kaffee nach persönlichen Geschmack wählen und aktivieren.
Danach kann man einen wirklich leckeren Latté genießen.

---- Reinigung ----
Die Kapselmaschine bedarf keiner großen Reinigung. Man sollte selbstverständlich regelmäßig den Restebehälter leeren und einmal abspülen. In den Wasserbehälter fülle ich nur gefiltertes, kalkarmes Wasser hinein, so habe ich keine Probleme mit der Maschinenverkalkung und auch nicht mit unschönen Kalkresten am durchsichtigen Wasserbehälter.
Die Maschine an sich hat keinen eingebauten Filter.

---- Pro und Kontra ----
+ sehr köstlicher Kaffee und Kaffee-Milch-Getränke
+ einfache Bedienung
+ sehr gute Verarbeitung und wertige Materialien
+ automatischer Kapselauswurf
+ leichte Reinigung
+ kompakte Bauweise
+ flexibler Wassertank
+ Milchaufschäumer mit exzellenten Milchschaum

+- kein integrierter Wasserfilter

- hochpreisige Kapseln aus Aluminium

---- Fazit ----
Wie anfangs erwähnt, richtet sich, meiner Meinung nach, die Maschine besonders an Kaffee-Genießer. Hier und da ein Tässchen Kaffee, der absolut lecker schmeckt, kann niemand verwähren.
Kaffee-Junkies sollten auf jeden Fall eine "normale" Kaffeemaschine parat haben, um ihren Koffeinbedarf zu decken. Die hochpreisigen Kapseln erlauben, für mich gesprochen, nur eine geringe Beanspruchung der Nespresso-Maschine.

Ich bin ein Kaffee-Junkie und möchte die Maschine trotzdem nicht missen. Der Kaffee-Geschmack ist ein anderer, als der aus einem Vollautomaten oder der normalen Kaffeepulver-Maschine.
Er wirkt einfach runder. Mag sein, dass jede Kaffeebohne anders ist und die Lagerung der geöffneten Packung im Otto-Normal-Haushalt nicht optimal. Das ist vielleicht der einzige Vorteil an den Aluminium-Kapseln. Das Aroma bleibt einfach erhalten.

Ich vergebe 4 Sterne für ein klein wenig Luxus, den ich mir nicht oft gönne, aber wenn, dann mit viel Geschmack.
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am 8. November 2014
Top Maschine und super Kundenservice bei Nespresso.
Bei mir hat die kleine Metallplatte unter dem Wassertank einmal angefangen zu rosten. Während ich bei Amazon das komplette Gerät hätte einschicken müssen, hat bei Nespresso ein Anruf gereicht und ich habe 2Tagen später ohne "wenn und aber" ein neues Teil zugeschickt bekommen... Kostenfrei!
Ab und zu muss die Maschine entkalkt werden und dann arbeitet sie auch widerstandslos. Gewünschte Kaffetassengröße lässt sich leicht einstellen und bei der Menge an verschiedenen Kaffees ist denke ich für jeden etwas dabei.
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am 21. März 2014
Das ganze war ein Geschenk für meine Schwiegereltern, wobei wir den Kapselgutschein (Sonderaktion) einkassiert haben :-). Beide Geräte sehen gut aus und die Funktion ist tadellos. Meine Schwiegereltern (70+ und 80+) sind begeistert.

Gruß - Hecki
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am 13. September 2013
Ich habe im Dezember 2012 eine DeLonghi EN 110 bei Amazon bestellt und auch rasch erhalten. Diese Maschine ist ausgesprochen klein und sieht sehr schick aus. Von den vielen Stimmen, die von Problemen mit dieser Maschine berichteten, habe ich mich nicht abhalten lassen. Leider!

Offenbar hat DeLonghi sich hier einen Konstruktionsmangel geleistet. Die Maschine zerquetscht Kapseln, sie locht sie nicht richtig oder es klappt aus einem anderen Grund nicht. Der Kaffee tröpfelt nur langsam aus der Maschine und quält sich sichtlich. Im Endeffekt kommt eine richtige Tasse Kaffee, Espresso oder was auch immer nur sehr selten heraus. Meist ist nur der Tassenboden bedeckt, bevor die Maschine die Kapsel automatisch auswirft.

Nachdem ich mich mehrere Monate über diese Maschine geärgert hatte, sprach ich mit Amazon und man bot mir eine kostenfreie Rücksendung an. Ich hoffte, eine fehlerhafte Maschine erwischt zu haben und orderte sofort die gleiche Maschine, diesmal als EN 110.BAE mit dem separaten Milchaufschäumer.

Die neue Maschine kam - wie von Amazon gewohnt - rasend schnell bei mir an. Doch bereits der erste Versuch zeigte das selbe Fehlerbild wie bei der ersten Maschine. Die Kapsel wurde zerdrückt und es kam kein Kaffee in der Tasse an. Und weil die Kapsel nun gelocht und zerquetscht war, konnte man sie auch nicht ein zweites Mal verwenden. Ich habe diese neue Maschine nun zwei Wochen getestet und mich heute entschlossen, sie wieder zurück zu schicken.

Gestern dürstete es mich nach einem leckeren Lungo. Ich habe sage und schreibe 6 Kapseln eingesetzt und es kam nicht eine einzige trinkbare Tasse Kaffee aus der Maschine heraus. Das ist überaus ärgerlich und ist gerade bei den Kapselpreisen schlicht nicht hinnehmbar!

Offenbar klappt dieser automatische Kapseleinzug und -auswurf - so gut die Idee auch ist - einfach nicht. Da das Produktionsdatum beider Maschinen mehr als ein halbes Jahr auseinander liegt, sieht DeLonghi sich offensichtlich außerstande, das Problem zu lösen.

Ich habe daraus gelernt und werde nun wieder eine Maschine mit herkömmlichem Kapselauswurf bestellen. Im Büro nutze ich eine DeLonghi EN 520, mit der ich seit mehr als einem halben Jahr äußerst zufrieden bin. Der Kaffee kommt zuverlässig und ohne jedes Problem aus der Maschine.

Nach den gesammelten Erfahrungen kann ich jedem Interessierten nur raten, einen großen Bogen um die EN 110 & EN 110.BAE zu machen und von einem Kauf abzusehen!
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am 23. April 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Bei der DeLonghi EN 110BAE handelt es sich um ein Startpaket für die Nespresso Espresso-, Kaffee- oder Cappucchinozubereitung, bestehend aus einer schwarzen DeLonghi U EN 110.B Nespresso Kapselmaschine und dem Milchaufschäumer Aeroccino 3.

Das Nespresso-System dürfte vielen bereits aus der Fernsehwerbung mit dem Schauspieler George Clooney bekannt sein und ist bereits seit fast 25 Jahren in der jetzigen Form auf dem Markt. Inzwischen ist ein regelrechter Nespresso-Hype entstanden und in vielen Großstädten kann man in Nespresso-Boutiquen Kapseln, Maschinen und Zubehör erwerben, wobei die vorhergehende Verköstigung der Kaffeesorten den eigentlichen Reiz ausmacht.

Nespresso vertreibt die Kapseln selbst über das Internet oder die o. g. Shops und bietet dem Kunden die Auswahl aus 16 verschiedenen Kaffesorten. Diese unterscheiden sich in der Wahl der verwendeten Kaffeebohnen und der Stärke des Kaffees. Die meisten Kapseln sind zur Zubereitung von Ristretto (25 ml) und Espresso (40 ml) gedacht, zusätzlich gibt es drei Sorten Lungo (110 ml). Da ich mehr Kaffee als Espresso trinke, habe ich die Wassermenge erhöht und erhalte trotzdem einen vollmundigen Kaffee, auch bei Verwendung der Espresso-/Ristrettokapseln. Die DeLonghi U Maschine bietet dazu die Möglichkeit, die Tassenfüllmenge je nach Geschmack zu programmieren.

Die DeLonghi U Kapselmaschine ist besonders kompakt und sieht mit ihrem schwarzen, hochglänzenden Kunststoffkleid und dem durchsichtigen, zylinderförmigen Wasserbehälter wirklich schick aus. Der chromumrandete Schieber des Kapseleinsatzes setzt dabei einen netten Akzent. Der Wasserbehälter lässt sich entweder direkt hinter dem Gerät oder rechts bzw. links daneben platzieren und sorgt so für eine platzsparende Stellmöglichkeit. Der Tropfenfänger besteht ebenfalls aus Kunststoff und lässt sich zur Zubereitung von Latte Macchiato bzw. Kaffeegetränken in hohen Tassen/Gläsern einfach abnehmen. Genau wie der Wasserbehälter wird der Tropfenfänger durch Magneten an der Maschine arretiert. Weiter bietet die Kaffeemaschine je ein Schubfach für bereits gebrauchte Kapseln und Restwasser. Zur Bedienung der DeLonghi Kapselmaschine befindet sich an der Oberseite ein Soft-Touch-Feld mit drei Tasten für den Direktbezug von Ristretto, Espresso oder Lungo. Wie bereits erwähnt, lässt sich jede dieser Tasten zur Verwendung einer individuellen Wassermenge programmieren.

Der Kaffeebezug gestaltet sich mit der Nespresso U sehr einfach: Schieber öffenen (das Gerät schaltet sich automatisch ein), Kapsel in die Öffnung fallen lassen und Schieber schließen. Sobald die Kaffeemaschine das Wasser aufgeheizt hat (dauert ca. 25 Sekunden), hören die Soft-Touch-Tasten auf zu blinken und die Kaffeezubereitung beginnt. Dabei legt die Maschine die zuletzt eingestellte Tassengröße bzw. die Tassengröße, die meistens verwendet wird, zu Grunde. Nach der Zubereitung wirft die Maschine die gebrauchte Kapsel automatisch in das darunter befindliche Schubfach. Einfacher geht es nun wirklich nicht. Nach dem Kaffeebezug schaltet sich die Maschine automatisch nach 9 Minuten aus; sie kann aber durch längeren Druck auf eine der Tasten sofort ausgeschaltet werden.

Die Qualität und der Geschmack des von der DeLonghi Nespressomaschine zubereiteten Kaffees und Espressos ist in jeder Hinsicht absolut erstklassig. Sicher ist der Geschmack stark von der ausgewählten Kapsel abhängig, aber egal welche Sorte man nimmt, man erhält immer einen sehr heißen, aromatischen Kaffee mit einer schönen Crema. Damit man seine Lieblingssorte schnell finden kann, wird ein Startpaket mit 16 verschiedenen Kaffeesorten mitgeliefert.

Der mitgelieferte Milchaufschäumer Aeroccino 3 ist die sinnvolle und stylische Ergänzung zur Nespresso U Maschine und ebenfalls absolut simpel zu bedienen. Mit dem Gerät werden zwei unterschiedliche Aufsätze geliefert und je nach Wunsch setzt man entweder den Milchaufschäumaufsatz oder den Aufsatz für heiße Milch in das Gerät ein. Den Aufschäumaufsatz kann man sowohl mit heißer als auch kalter Milch verwenden. Danach giesst man die Milch bis zur Markierung in das Gerät, stellt es auf den Sockel und drückt den Startknopf. Nach der Zubereitung stoppt der Milchaufschäumer automatisch. Der Aeroccino 3 lässt sich durch seine beschichtete Oberfläche sehr einfach mit etwas Wasser und einem feuchten Tuch reinigen. Den Milchschaum, den das Gerät produziert, kann man wirklich als hervorragend bezeichnen. So einen festen, cremigen Schaum bekommt nur noch ein Barista mit professioneller Maschinerie hin, jedoch kein mir bekannter Kaffeevollautomat.

Fazit: Das DeLonghi EN 110BAE Nespresso-Startpaket kann ich uneingeschränkt empfehlen. Espresso, Kaffee und Kaffeespezialitäten schmecken wirklich super und durch das Kapselsystem bleibt der Kaffee lange frisch und büßt selbst nach Überschreiten des Mindesthaltbarkeitsdatums um mehrere Wochen nichts von seinem guten Geschmack ein. Der einzige Nachteil des Nespresso-Systems besteht darin, dass sich Nespresso die Kapseln mit 35 bis 42 Cent pro Stück wirklich fürstlich bezahlen lässt. Daher ist das System in meinen Augen nicht ideal für Espresso- oder Kaffeevieltrinker (ausser die Kosten sind egal), sondern für die genussvolle Tasse Kaffee nebenbei. Geschmacklich lässt Nespresso jedenfalls keine Wünsche offen.
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am 24. Februar 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Nachdem ich schon seit einigen Jahren Senseo und zwischendurch auch Tassimo genutzt habe, war ich nun sehr gespannt auf die Nespresso-Maschine.
Beim Auspacken habe ich zuerst über die geringe Größe des Geräts gestaunt. Optisch mal ganz was anderes - sehr stylisch.
Der Aufbau war dementsprechend einfach und nach dem Durchspülen ging es mit dem mitgelieferten Kapsel-Testpaket dann ans Probieren.
Die Kaffeestärken variieren je nach Sorte von 1-10, alles unter 8 fand ich dabei allerdings ziemlich schwach und für mich geschmacklich nicht ansprechend.

Die Zubereitung ist denkbar unkompliziert, anschalten, Kapsel einwerfen und auf einen der Touch-Buttons drücken. Die ausgegebene Menge kann man anschließend noch variieren, hierzu muss man allerdings schnell sein, denn 4 Sekunden nach Beenden der Standardmenge wird die Kapsel automatisch ausgeworfen. Wenn man nebenbei noch etwas anderes macht, ist es dann schnell zu spät.
Nachschub-Kapseln gibt es bekanntermaßen für dieses System nicht einfach im Supermarkt, sondern nur in speziellen Stores oder per Internet-Bestellung. Wer sich für die Nespresso entscheidet und sich vorher ein bisschen informiert hat, wird dies aber ja bewusst in Kauf genommen haben.

Für mich ist die Nespresso allenfalls ein Zusatzgerät, um mal schnell einen kleinen Espresso zu machen. So wirklich als Kaffeemaschine kann ich dieses hübsche Spielzeug einfach nicht ansehen.

Viel mehr Spaß als die eigentliche Maschine macht mir sowieso der Aeroccino. Wo mir bei meinem Vollautomat das Milchaufschäumen oft zu mühsam ist, geht das hier wunderbar unkompliziert und vor allem hat der Aeroccino keine Schläuche, in denen sich irgendwelche Reste ansammeln können, sondern lässt sich einfach reinigen.

Also läuft es bei mir meist auf Kaffee aus dem Vollautomat plus Milchschaum aus dem Aeroccino hinaus, zur Abwechslung aber auch gerne mal einen (N)Espresso!
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TOP 500 REZENSENTam 17. Februar 2013
Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Vorweg möchte ich sagen, dass ich dem Kapselsystem eher kritisch gegenüber eingestellt bin.
Zum einen weil eine Tasse Kaffee mit 30 - 39 Cent pro Tasse sehr teuer ist und zum anderen, weil viel Müll anfällt. Für fragwürdig halte ich auch die Praktik, die Kapseln nur über einen sogenannten "Club" zu vertreiben. Man bekommt die Kapseln ausschließlich in den entsprechenden Stores in Großstädten oder auf der Nespresso-Homepage.
Wer sich für das Nespresso-System entscheidet, dem sollte klar sein, dass er mit hohen Folgekosten zu rechnen hat und die Kapseln nicht nebenbei beim wöchentlichen Supermarkt-Einkauf mitbringen kann, sondern sie immer gesondert bestellen muss.

Nichtsdestotrotz gefällt mir das System an sich sehr gut. Vor einiger Zeit habe ich eine Krups-Nespresso-Maschine im Urlaub benutzt und war von der einfachen Bedienbarkeit sowie dem Kaffeegeschmack sehr angetan. Vor allem der Aeroccino hat mir sehr gut gefallen und aus diesem Grund war ich sehr gespannt darauf, die "DeLonghi Nespresso U" zu testen.

Im Einzelnen:

AUFBAU:
Zum Aufbau gibt es nicht viel zu sagen. Auspacken, hinstellen, Stecker in die Steckdose, einen Spülgang abwarten und schon kann's losgehen.

VERARBEITUNG:
Die Maschine besteht komplett aus stabilem Kunststoff, ist jedoch gut verarbeitet und nimmt wenig Platz auf der Küchenablage ein. Den Platzbedarf kann man in etwa in der Größe eines großen Wasserkochers einschätzen. Da sie sehr niedrig ist und kein Dampf entsteht, kann sie auch gut unter Hängeschränken stehen. Der Wassertank kann links oder rechts angebracht werden, je nachdem wie es in der eigenen Küche am besten passt.

ANWENDUNG:
Die Benutzung der Nespresso U ist denkbar einfach. Man wählt eine der drei gewünschten Tassengrößen (Lungo entspricht 110 ml, Espresso 40 ml und Ristretto 20 ml), wirft die Kapsel in den Schacht und schließt den Kapseleinsatz. Die Maschine bereitet sofort den -zu meiner Freude- sehr heißen Kaffee zu.
Die Tassenfüllmenge kann zudem individuell programmiert werden.
Ebenso kann man den Vorgang unterbrechen, indem man die Taste erneut drückt oder weiter auffüllen, indem man innerhalb von 4 Sekunden nach Ende der Zubereitung eine Taste erneut drückt. So kann man die Kaffeemenge den eigenen Wünschen und der verwendeten Tassengröße anpassen.
Sehr praktisch finde ich die Möglichkeit, die Tassenabstellfläche zur Seite zu stellen und ein großes Latte-Macchiato-Glas (bis 14 cm Höhe) zu verwenden.

REINIGUNG:
Kapselbehälter nach vorne rausziehen, in den Mülleimer entleeren, ggf. kurz ausspülen und wieder einsetzen. Fertig!

AERROCCINO:
Der Aeroccino hat mich völlig begeistert. Nicht nur dass er sehr formschön aussieht und gut in der Hand liegt, er produziert sehr unkompliziert warmen oder kalten Milchschaum. Der Milchschaum ist wunderbar fest, gleichmäßig und kleinblasig. Durch die Beschichtung ist er auch sehr leicht zu reinigen. Einfach mit warmem Wasser gut ausspülen, ab und an mit einem Tropfen Spüli nachhelfen. Fertig! Hierzu sehr gut geeignet ist der NUK Spülreiniger 380ml Milcheiweiß,Brei, 10Stück

MEIN FAZIT:
Kleine, praktische und mit wenig Aufwand zu bedienende sowie zu reinigende Maschine mit hohen Folgekosten und viel Müll. Meiner Ansicht nach am besten für kleine Haushalte und Wenigtrinker geeignet.
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