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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
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am 2. Mai 2016
Wenn man beide Staffeln der Serie gesehen hat, ist der Film meiner Meinung nach die gelungene Ergänzung, da hier die Geschehnisse und Ereignisse vor der Serie erzählt werden.
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am 28. Juni 2017
Ich liebe den Film so wie die Serie...so oft gesehen und es wird nicht langweilig :) 👌💪♥ freue mich wenn Staffel 3 auch nach Amazon kommt
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am 16. August 2013
Nun habe ich den Film auch gesehen, nachdem ich mir vorher alle 29 Episoden angeguckt hatte. Der Film ist anders als die Serie. Er konzentriert sich sehr stark auf Laura. Er zeigt ihr Leben, begleitet von alptraumhaften Erscheinungen. Sie wird benutzt und kann sich nicht dagegen wehren.

Die Ermittlungen in den Mordfällen treten eher in den Hintergrund. Laura wirkt sehr emotional, in ihrer Liebe, in ihrer Verzweiflung. Mir hat der Film diese Gefühle vermittelt. Sie ist einfach sympathisch, trotz Drogen und Prostitution. Die Szenen hierzu sind viel direkter als in der Serie, nicht unbedingt famliengerecht. Das ist aber eine Frage der Sichtweise und was man mit solchen Szenen ausdrücken will.

Der Schluß, ich weiß nicht, ob ich die Details beschreiben soll. Das würde ja auch ein wenig Spannung wegnehmen. Man kann sich im Internet umfassend über die ganze Serie und den Film informieren. Ich denke, dass weder die Serie noch der Film dadurch verlieren müssen, wenn man es vorher schon gelesen hat. Twin Peaks hat meiner Meinung nach mehr Substanz, als man beim ersten unvorbereiteten Sehen vollständig erfassen könnte.

Ich bin mit dem Schluß des Films zufrieden. Bei der Serie hatte ich am Ende eher das Gefühl, es fehlt noch etwas. Die Musik empfand ich im Film wieder als sehr wichtiges Stilmittel, es ist die Musik der Serie mit einigen Erweiterungen. Es war auch irgendwie kein fremder Film, die Schauspieler kannte man fast schon alle.

Als Schlußbemerkung, ich glaube wenn man Twin Peaks verstehen will, sollte man beides gesehen haben. Die Serie und den Film. Jeder Teil für sich allein ist vielleicht ein wenig unvollständig.
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am 5. März 2017
Da ich die Serie Twin Peaks wirklich sehr liebe wollte ich natürlich auch wissen wie die letzten Tage von Laura Palmer aussahen. Ich hatte gelesen das der Film viele schlechte Kritiken bekommen hat, was ich absolut nicht verstehen kann. Ich finde man erfährt sehr viel über Laura und der Film ist genauso gut wie die Serie. Das einzige was mich als Fan etwas traurig gestimmt hat ist das Donna durch eine andere Schauspielerin gespielt wurde, da die originale Schauspieler während der Dreharbeiten zum Film, andere Projekte am Laufen hatte. Dennoch kann man den Film genießen und ich denke er ist ein Muss für jeden Fan! Zu erwähnen wäre nur noch das die DVD ein Wendecover besitzt, was ich persönlich sehr schätze. Leider sind auf der DVD keine zusätzlichen Extras, außer ein Trailer. Damit kann ich für den Preis aber leben.
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am 5. August 2013
Ich bin Lynch-Fan. Und ich bin Twin Peaks-Nostalgiker. Aber beides konnte mich nicht davor bewahren, diesen Film denn doch eher langweilig zu finden.
Was ich an Lynch nicht so wirklich mag, sind seine gelegentlichen, naja, ich will es mal "pragmatische Anwandlungen" nennen. Eine solche war es wohl, die Cooper-Rolle erst (wie in der Serie) Kyle MacLachlan auf den Leib zu schreiben, ihn nach seiner Ablehnung durch Chris Isaac zu ersetzen und dann, nachdem MacLachlan doch mitmachen wollte, die Rolle in einer eiligen Drehbuchschnibbelei auf beide zu verteilen.
Noch viel mehr hat mich allerdings gestört, dass der Film es zu keinem Zeitpunkt schafft, die atmospärische Dichte zu erzeugen, die die Serie und auch die meisten anderen Lynch-Filme kennzeichnet, sowohl vor als auch nach diesem Film produzierte. Das "Was" ist folgerichtig das, was man von einem Prequel erwartet - "das "Wie" dagegen hat meine Erwartung massiv unterschritten.
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am 19. Mai 2016
Ich bin ein wahrer Fan der Serie.. mit all den verschiedenen Charakteren und der Mischung aus Spannung und Humor. Auch die Mystik die über die ganze Serie gezogen ist zieht einen in Ihren Bann. Einzig die letzte Folge empfand ich persönlich als wenig zufrieden stellend und ich bin gespannt ob die neue groß angekündigte neue Staffel an dieses Erfolgsrezept anknüpfen kann. Somit wwar ich natürlich besonders gespannt und voller Erwatung in den Film, der ja einige Hintergründe aufklären sollte- was soll ich sagen - Enttäuschung auf voller Linie. Selbst als Fan habe ich es einfach nicht geschafft den Film vollständig oder gar durchgehend zu sehen. Die Ironie und der Humor der Serie fehlen völlig- die Charaktere sind unglaubwürdig und die Mystik wirkt in diesem Fall einfach nur schräg. Der eine Stern ist nur vergeben, dadieser notwendig ist um eine Bewertung abgeben zu können.
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am 19. Januar 2017
Der Kinofilm ist nicht so gut gelungen wie die TV-Serie. Er ist düsterer, gewalttätiger und das liebevoll Skurrile kommt zu kurz. Aber er ist zum Verständnis des Geheimnisses von Twin Peaks wichtig. Erzählt werden die letzten Tage im Leben von Laura Palmer, erzählt wird auch BOBs erster Mord am Callgirl Teresa Banks. Und man bekommt mehr Einblick in den schaurigen Red Room mit seinen illustren Gestalten und dunklen Geheimnissen. Alles in allem 'a Blue Rose Case', eine X-Akte à la Lynch.

Der Reihe nach: "Fire Walk With Me" beginnt chronologisch ein Jahr vor Lauras Tod mit den FBI-Ermittlungen zum Mord an Teresa Banks im Hinterwäldlerort Deer Meadow, Washington. Dabei treten Chris Isaak und ein blutjunger Kiefer Sutherland als Ermittler auf. Deer Meadow mit seinem heruntergekommenen Trailer Park ist ebenso skurril wie Twin Peaks, nur unfreundlicher.

Dann springt die Handlung kurz ins FBI-Quartier nach Philadelphia, wo David Bowie als vermisster Agent durch den Korridor geistert, ehe die Geschichte endgültig zu Laura Palmer nach Twin Peaks wechselt. Wobei natürlich alle Orte und Handlungen zueinander in Relation stehen.

Laura wird als zerrissene Persönlichkeit porträtiert, die zwischen romantischer Liebe und Prostitution/Drogen hin und hergezogen wird. Aufgrund traumatischer Missbrauchserlebnisse spielt sie im wahrsten Sinne des Wortes mit dem Höllenfeuer: Fire Walk With Me. Sehr drastische und bedrückende Szenen laufen ab.

Okkult geht es ziemlich zur Sache. Die unheimliche Mrs. Tremond und ihr noch unheimlicherer Enkel erscheinen auf der Bildfläche und schenken Laura ein Wandbild der besonderen Art. Natürlich ist auch der kleinwüchsige Man From Another Place wieder da, der sich gierig an Garmonbozia labt (selbst herausfinden, was das ist), während Killer BOB sein dämonisches Unwesen treibt. Der Jadering mit dem Symbol der Black Lodge und die bereits erwähnte Blaue Rose sorgen für weitere dunkle Mystik.

SPOILER ALERT --- SPOILER ALERT --- SPOILER ALERT

Lichtgestalten sind in "Fire Walk With Me" Mangelware. Einzig Agent Cooper wird am Ende zum Erlösungsbegleiter, wenn er im Red Room einer weinenden Laura Palmer mit einem Lächeln bestärkend die Hand auf die Schulter legt, währenddessen ihr ein Engel erscheint. Kam Laura letztendlich doch in die White Lodge, oder in den Himmel? Ist der Red Room eine neutrale Zone zwischen der Dimension des Guten und jener des Bösen, eine Art Wartezimmer? Jede/r darf sich einen Reim darauf machen.

Was Cooper selbst angeht, erfährt man, dass der gute Cooper in der Black Lodge gefangen sitzt, während sein Doppelgänger, sein evil twin, nach Twin Peaks entwich. Damit knüpft der Kinofilm an die letzte Serienepisode an und liefert zugleich die Vorlage für Staffel 3, die nach 26 Jahren Pause, am 21. Mai 2017 on air geht. Bleibt zu hoffen, dass Twin Peaks als Serie weniger hart, dafür mit der alten, charmanten skurrilen Leichtigkeit fortgesetzt wird. The damn good show must go on!
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am 14. April 2017
Der Film erzählt die Vorgeschichte zur Serie, die letzten Tage von Laura Palmer. Es kommen viele der Figuren aus der Serie vor, allerdings wurden aus irgendeinem Grund die meisten Synchronsprecher der Charaktere ausgetauscht, zudem wird Donna nicht von Lara Flynn Boyle gespielt. Zudem hat die Serie nicht diesen Humor und einige der skurilen Figuren nicht aus der Serie. Schade.
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am 20. Juli 2017
Brilllianter Film zu einer echt sehr guten Serie.
Schade um die schöne Laura.
Mehr von dieser Qualität bitte.
Toll, sehr
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am 6. April 2016
So gut die Serie Twin Peaks auch war, dieser hinterhergeschobene Film ist bestenfalls was für hartgesottene Fans. Zuviel Obsession, zuviel Esoterik, zuviel von Allem. Das ist einfach nur ein Sammelsurium schräger Ideen. Und stinklangweilig. Trotzdem mehr als einen Stern, weil ja immerhin mal die lebendige Sheryl Lee zu sehen ist.
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