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am 17. September 2012
MYSTERY - The World Is A Game" Unicorn Digital UNCR 5090

Der vorübergehende Einstieg bei YES machte Benoit David einem breiteren Publikum bekannt und die Befürchtungen, dass er seiner angestammten Band Mystery eines Tages nicht mehr zur Verfügung stehen könnte, haben sich nach Beendigung der Zusammenarbeit mit den alten Helden in Luft aufgelöst. Benoit blieb Mystery erhalten, und um es gleich vorweg zu nehmen, er singt in seiner ureigensten Band "yessiger" als auf dem einzigen mit YES produzierten Studioalbum Fly From Here", obwohl er gerade dort hätte zeigen können, in welche Höhen er seine Stimme sauber empor schrauben kann. Das verstehe, wer will. Auch die Livescheibe der 2009 er Tour zeigt ihn nicht in bester Verfassung. Wer von seinen Leistungen bei YES also nicht so recht überzeugt war, wird hier schnell wieder eines besseren belehrt. Im instrumentalen Bereich spielen die Kompositionen, die ausschließlich von Bandchef Michael St. Pere stammen, ohnehin in einer ganz anderen Liga, absolut modern, auf der Höhe der Zeit, kein bisschen retro, dafür druckvoll und sauber produziert, und das ist mir vor allem wichtig, ohne den geringsten nervigen Schnickschnack oder gar auf Krampf cool wirken zu wollen. Das ist vorab das beste Kompliment, was ich einer Platte machen kann. Denn nach dem kurzen, ruhigen, instrumentalen Beginn "A Morning Rise" wird man von den ersten Takten von "Pride" (11:28) regelrecht an die Wand geblasen. Dieser Song enthält bereits alles, was ein Mystery Album ausmacht, flirrende akustische Gitarren, weit in den Vordergrund gemischt, verschlungene Keyboardlinien, exzellentes Drumming, für das kein Geringerer als Nick D'Virgilio verantwortlich zeichnet und die genialen "mysteryösen" Vocals als Sahnehäubchen. Wieso verschießen die ihr ganzes Pulver bereits im ersten Song, waren meine Bedenken, denn mit "Superstar" (6:58) tritt man erst einmal ein klein wenig auf die Bremse, veredelt den Song aber mit einem herrlichen floydschen Solo und genesisigem Mellotron. Doch schon im Titelsong "The World Is A Game" (7:58) nimmt man wieder Fahrt auf und verzaubert mit herrlichen melodischen Klangwolken, denen ein dezenter Schuss Härte beigemischt ist, um zu verhindern, dass man völlig in Schönheit versinkt. Hatte ich noch beim Vorgänger One Among The Living gefragt, ob Musik einfach zu schön, zu glatt, zu perfekt und zu vorhersehbar sein kann, so beschleicht mich doch nach den ebenfalls sehr schönen, getragenen Stücken "Dear Someone" (6:20) und "Time Goes By" (6:04) der Verdacht, dass vielleicht nicht jeder diesen doch sehr gleichförmig anmutenden, erhabenen Wohlklang zum Niederknien schön finden könnte. Denn wilde Frickelorgien oder gar hervortretende Ecken und Kanten wie sie sich seinerzeit beim "Kameleon Man" andeuteten, wird man hier vergebens suchen. Wie gut, daß man im Longsong "Another Day" (19:02) doch ein paar kleine Widerhaken auswirft und einige härtere "edelmetallische" Passagen mit Nicks Power - Drumming einfügt, die vielleicht das bevorstehende Weltuntergangsszenario andeuten sollen aber dennoch viel zu brav sind, um jemandem weh zu tun. Denn gar aggressiv zu singen ist wirklich nicht Benoits Ding, selbst wenn er es versucht, (ab min. 5) wirkt das nur unfreiwillig komisch, also lässt er es ganz schnell wieder bleiben. Wer also imposanten Symphonic Rock gepaart mit außergewöhnlich edler Stimme mag und bereits die beiden vorangegangenen Mystery Scheiben zu schätzen wusste, der kann hier bedenkenlos zugreifen. Auch wenn mir ein klein wenig die griffigen Melodien der letzten Alben zu fehlen scheinen, wird hier auf überaus hohem Niveau von Meistern ihres Faches musiziert.

Udo Eckardt
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am 11. August 2016
Warum nur waren mir Mystery bis vor kurzem ein Mysterium? Na gut, schieben wird das offensichtliche Wortspiel beiseite und schauen kurz auf die etwas mysteriöse Geschichte dieser Band – oder soll man besser Projekt sagen? Schnell wird dann klar, warum es gar nicht so einfach war, diese inzwischen für mich dritte große Art- bzw. Progressive-Rock-Band aus Kanada (neben Saga und Rush) zu entdecken. Zwar hatte Mastermind Michel St-Père Mystery bereits 1986 gegründet, es sollte aber noch bis 1992 dauern, ehe zunächst eine EP erschien. Bis zur ersten CD vergingen weitere vier Jahre, das war „Theatre of a Mind“ mit diesem merkwürdigen Cover: Eine Frau staubsaugt irgendwo im Niemandsland. „At the dawn of a Millenium“ erscheint 1998 und dann ist erst einmal neun Jahre lang wieder Schluss. Und ganz ehrlich, hier ist des Rätsels erste Lösung, warum Mystery damals nicht auf meinem Radar erschienen: Das klingt oft nach Mainstream und Hardrock, ziemlich ok, aber nicht zwingend, in den 90ern wollte ich „mit so etwas“ sowieso nichts zu tun haben. Aus heutiger Sicht – nachzuhören auf dem Sampler „At the Dawn of a New Millenium“ – haben die Mystery des alten Jahrtausends auch ordentlich Patina angesetzt. Und so beginnt für mich die Mystery-Geschichte erst 2007, „Beneath the Veil of Winter's Face“ ist dann auch das erste Album mit Yes-Teilzeit-Sänger Benoît David. Aber nicht (nur) wegen ihm wird es proggiger und runder als auf den Werken des 20. Jahrhunderts. „One Among the Living“ von 2010 führt diese Entwicklung mit so tollen Gastmusikern wie Daryl Stuermer (Gitarre) oder John Jowitt (Bass) fort. Aber das Beste sollte erst noch kommen: Die 2012er-Scheibe „The World is a Game“ und das bislang jüngste Werk „Delusion Rain“ von 2015. Unbedingt die beiden besten und reifsten Alben des Mystery-Projekts, ich lege mich jetzt mal auf diesen Begriff fest, weil Keyboarder und Gitarrist Michel St-Père nicht nur das einzige Dauermitglied ist, sondern auch alle Titel schreibt und gleich auch noch produziert.

Normalerweise verdamme ich jeden Text, der so lange einleitet, bis er zum eigentlichen Thema kommt. Hier war es mir die Ausnahme wert, weil es a) selten vorkommt, heutzutage ein solches Kaliber aus dem Bereich Prog-/Art-/Hard-/AOR-Rock zu entdecken und b) es manch anderem vielleicht ähnlich „peinlich“ ergangen sein mag: Mystery poppte eines Tages bei den „Prime Music“-Empfehlungen auf, alleine das Cover von „The World is a Game“ machte mich neugierig und der erste Hörtipp war das geheimnisvolle (sic!) lntermezzo „The unwinding of Time“: Diese Flöte, diese Spieluhr samt den bedrohlichen Untertönen! Danach gab’s den Titeltrack „The World is a Game“, den ich zunächst nicht so recht einzuordnen mochte: Von Genesis bis - ungelogen - Scorpions ist da schon mal alles drin, was diese spezielle Mystery’sche Wohlfühlmischung ausmacht. Die Songs baden im Wohlklang, setzen wohldosierte härtere Tupfer mit einem Gitarrensound, der mir extrem zusagt, die Keys sind geschmackvoll und songdienlich, wie man so schönsagt, und Nick D`Virgilio sorgt an den Drums für sehr viel Dynamik und das gewisse Maß an Verspieltheit, dass vielleicht sonst etwas zu kurz kommt. Reden müssen wir natürlich auch über Sänger Benoît David. Extrem variabel, beseelt und ausdrucksstark geht er hier zu Werke. Beispielhaft sei hier „Dear Someone“ genannt, für mich übrigens der schönste Song überhaupt aus der Feder von Michel St-Père: Mit knapp sechseinhalb Minuten verhältnismäßig kurz, ist er eine Art Powerballade der außergewöhnlichen Sorte. David singt nicht nur den Hook gänsehauterzeugend, die akzentuierten und fett produzierten Riffs über dem schweren Groove tun ihr übriges. Mögen Longtracks wie „Another day“ oder „Pride“ insgesamt abwechslungsreicher sein, an die kompositorische Perfektion von „Dear Someone“ reichen sie nicht heran. Selbst die schwächste Nummer, „Superstar“, überzeugt trotz gewisser Längen mit dieser warmen Atmosphäre, die sich durch das ganze Album zieht, auch beim schwerblütigen „Time Goes by“. Der Sound stimmt einfach. Dieses Ding muss ich einfach immer wieder hören. Mystery ist der musikalische Gegenpol zu dieser verrückten Welt (nicht nur) im Jahre 2016.
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am 9. November 2012
Durch Zufall bin ich auf "Mystery" gekommen, habe mir die Sound-Examples angehört und mich auf das Risiko eingelassen und den MP3-Download gewählt.

Was soll ich sagen: WAHNSINN ! ! !

Seit nunmehr über einer Woche läuft dieses Album in meinem MP3-Player im Kreis - und jedesmal finde ich etwas neues, geniales, was mich entzückt vor mich hin lächeln lässt (die Leute in der S-Bahn halten mich mittlerweile bestimmt für einen Irren!).

Auch jetzt während ich dies Schreibe läuft "The World is a game".

Für den geneigten Hörer sei als Anspieltip der Song "Dear Someone" genannt, der, so glaube ich, recht schnell einen (nachhaltigen!) Eindruck vermitteln kann.

Mein erser Höreindruck lies mich teileweise an Rush denken, was wohl an der teilweise ähnlichen Stimme des Sängers Benoit David liegt (der übrigens auch mit "Yes" tourt!).

Auf der Homepage ([...]) steht auch zu lesen, dass Nick D'Virgilio für den bisherigen Drummmer Steve Gagné für dieses Album eingesetzt wurde.
Dieser Drummer (ehem. Spock's Beard und Drummer für Phil Collins, Big Big Train uvm.) ist mitunter ein Grund warum dieses Album so erfrischend und immer Abwechslungsreich ist.

Wem der Vorgänger "One Among the Living" schon gefallen hat, dem dürfte bei "The World is a game" die Kinnlade runterfallen.

Generell kann man sagen, dass dieses Album einen regelrechten Spannnungsbogen aufbaut, soll heißen, dass das Teil gut beginnt und dann immer stärker wird.

Also für alle die auf etwas ausgefallenere Rhytmische (Progressive) Rocksongs stehen die auch noch klasse Melodieläufe haben (Stichwort: OHRWURM!), können - ja müssen - diese Scheibe einfach haben!!!

Die MP3s aus dem Amazon Download sind in VBR (Variable Bitrate) in Version 0 mit einer durchschnittlichen Bitrate von 260Kbit erstellt, die Soundqualität ist mich auf meinem Hifi-System (Yamaha AX590 mit Nubert-Boxen) genauso wie auf meinem MP3-Player (Creative ZenStonePlus) ausgezeichnet.

Kleiner Wehrmutstropfen ist, dass dem Download das Cover nicht als PDF beiliegt, wie das bei mittlerweile sehr vielen Downloads der Fall ist.

Von mir also 5 Sterne, wenn ich mehr geben könnte würde ich das sofort tun!
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am 25. Juli 2013
Bin durch zufall auf das Geniale Album gestoßen und muß sagen HUT AB ! Das geht vorne . Der Gesang hat mich sehr überrascht , da dachte ich in den ersten Strofen an RUSH was sich nach ein paar Minuten aber ändert. Klang natürlich sehr gut mit einen sehr schönen Tiefen Bass und Brillianten Höhen. Um so öfter man das Album hört um so mehr wird entdeckt.
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am 25. November 2015
ich bin auf mystery durch ein hinweis von amazon gekommen, also danke an amazon.
als lange liebhaber der prog rock/metal genre (Rush, Threshold, Dream Theater, Riverside, ELP, Fates Warning, Arena, Symphony X und viel viel mehr) kann ich nur sagen: sehr empfelenswert. herrvoragende klang und top produziert.
ich werde mir die anderen alben auf jeden fall auch kaufen.
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am 24. Februar 2016
Nachdem mir amazon dieses Werk ans Herz legte und mich die vielen positiven Rezensionen endgültig neugierig machten, hab ich einfach mal "blind" bestellt - hat sich 100%ig gelohnt!
Nach dem ersten Durchlauf hätte ich wohl noch zu 4 Sternen gegriffen, doch schon beim dritten Repeat war klar: das gibt die Höchstwertung! "World is a game" von der kanadischen Prog-Band Mystery startet mit einem leisen, verspielten Intro, in dem Gitarre und Querflöte den Ton angeben. Die folgenden Songs klingen extrem wehmütig, was natürlich dem Thema des Albums geschuldet ist - der allzu schnellen Vergänglichkeit der Zeit. Die Scheibe "gipfelt" schließlich in den beiden mitreissenden Powersongs "Time goes by" und v.a. natürlich dem 19-Minuten-Track "Another day". Letzterer bildet sicherlich so etwas wie den Epilog der CD und bietet alles auf, was das Herz eines ProgRock-Fans höher schlagen lässt!
Wie die vorherigen Rezensenten bereits richtig erkannten, erinnert die glockenklare Stimme von Sänger Benoit David an Rush-Frontmann Geddy Lee oder an das einstige Yes-Urgestein Jon Anderson. Ich hatte hie und da auch Dennis DeYoung von Styx im Sinn und beim Schlußsong hörte ich sogar etwas "Triumph" raus - ebenfalls eine kanadische Progband (lang ist's her...), vielleicht ja auch eines der Vorbilder der Band!
Dieses Album und diese Truppe macht auf alle Fälle Lust auf mehr. Ich war schon überrascht, wieviele Longplayer es von Mystery bereits gibt - die sind tatsächlich allesamt an mir vorüber getrudelt! Das hol ich nach - versprochen!!!
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am 10. Juli 2013
Sommer, Nachmittag, Siesta in der Liege,
MP3 Player arbeitet im Shuffle-Modus, rund 200 Prog CDs drauf,
alles ziemlich neu, kenne vieles noch nicht einmal. Und immer wieder das gleiche:
plötzlich hast du im Shuffle-Modus irgend ein Stück, das echt klasse ist, du willst wissen, wer da spielt,
aber es ist zu hell, zu grell, kannst das Display nicht entziffern, hast aber keinen Bock, extra aufzustehen , in den Schatten zu gehen, das Display lesen zu können, bleibst liegen, bis......
....dieser Hammer Song in deinen Gehörgang dringt....

ANOTHER DAY

David Benoit hat ne Wahnsinnsstimme, wie Bart Schramm von Mindgames aus Belgien.
Tolle Komposition, facettenreich, so klingt Prog der Extraklasse.
eine Meisterleistung, gehört zum besten meiner insgesamt mittlerweile 1600
CDs vorwiegend aus dem Prog - Bereich

Zugreifen, Leute!!
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am 13. Oktober 2013
Rein zufällig, beim Stöbern bei der Gruppe Yes, las ich die Rezensionen dazu und las etwas über den Sänger Benoit David und die Gruppe The Mystery. Neugierig lies ich mir die Anspieler von One Among the Living in die Ohren rieseln und war hin und weg. Vom Fleck weg kaufte ich die Mp3-Titel dieses Albums und frage mich: Wieso kennt diese Gruppe hierzulande kaum jemand????? Diese Musik begleitet mich zur Zeit auf Schritt und Tritt. Zwischenzeitlich hab ich mir auch noch das Album The World is a Game zugelegt und freue mich sehr darüber, solch tolle Musik im www entdeckt zu haben. Unbedingt kaufen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 15. September 2014
Eine tolle Scheibe, eine grandiose Band. Gleich die Opener A morning rise/Pride sind wunderschöne Beispiele für grandiosen Neo-Prog. Ich habe die Band mit anderem Sänger am vergangenen Wochenende im RIND/Rüsselsheim live gesehen und mußte mir das Material sofort zulegen. Ob mir jetzt die Aufnahmen mit Benoit David oder dem gesehen Sänger besser gefallen habe ich noch nicht für mich entschieden. Das Album ist super produziert, schöne Longtracks (Pride, Another day (das finde ich herrausragend). The World is a game ist ein melodisches, abwechslungsreiches Stück Neo-Prog, das ich nicht vermissen möchte. (mir gefallen sehr die ab und an anklingenden Floyd-ähnlichen Passagen (Superstar/Track 3) ganz ganz besonders).
viele schreiben hier über Benoit David, ich finde diese Scheibe klingt von den Vocals her nicht nach Yes, sieht ggf jeder anders. Fly from here mit Yes fand ich ganz ok. Sollte auch kein Kritikpunkt bezgl Mystery sein - andere Band, anderes Konzept. Mystery sind ganz klar bezgl Neo-Prog bei mir ganz oben angesidelt - Kaufempfehlung
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am 27. Januar 2013
Bin beim Stöbern zufällig über Mystery gestolpert. Der erste Titel den ich gehört habe war "Another Day", für mich der Top-Hit des Albums.
Für mich absolut abwechslungsreich und toll komponiert.
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