Shop now Shop now Shop now Shop now Shop now Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Jetzt informieren PR CR0917 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More Mehr dazu Hier klicken Mehr dazu Hier Klicken Jetzt bestellen Unlimited BundesligaLive longss17



am 6. Juli 2017
Eine gute und entspannende Urlaubslektüre, man findet auch nach Pausen leicht wieder in den Handlungsstrang zurück und die Thematik ist unterhaltsam aufbereitet.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 4. November 2012
Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Jamie Beaverbrook, 35 Jahre, ist Kriminalpsychologe. Mittels eines Programmes, das er selbst entwickelt hat, kann er anhand von 500 Fragen feststellen, ob ein Täter zurechnungsfähig ist oder nicht. Bei einer solchen Befragung trifft er auf Terry Ferriman, die man festgenommen hatte, als man sie über einer Leiche gefunden hatte, das Gesicht voll vom Blut des Getöteten.
Sie wird für zurechnungsfähig gehalten und später aufgrund fehlender Beweise auf Kaution freigelassen.
Beverbrook ist fasziniert von der jungen Frau.
Nach ihrer Freilassung sucht sie den Kontakt zu Beaverbrook.
Er verliebt sich in Terry, obwohl ihm bewusst ist, dass irgendetwas mit ihr ganz und gar nicht stimmt.
Sie wirkt definitiv älter als 25 Jahre, sie benutzt einen Namen, deren eigentliche Eigentümerin schon seit Jahren tot ist, sie mag Blut.
Was genau oder wer ist Terry, kann er ihr vertrauen oder wird er von ihr doch nur ausgenutzt? ...

Stephen Leather hat uns hier einen fantasybehafteten Krimi vorgelegt.
Was anfänglich als normaler Krimi begann, entwickelt sich langsam in die Fantasyrichtung.
Terry Ferriman ist eine junge Frau, die man neben einer Leiche findet und die mit Fortschreiten des Romans dem Leser immer mysteriöser erscheint. Immer hat man die Frage im Hinterkopf, ist sie nun ein Vampir oder nicht? Wer ist diese junge Frau, die sich hier an den Psychologen herangemacht hat?
Jamie Beaverbrook wird als 35jähriger Mann benannt, der gute 10 Jahre älter aussieht. Da fragt man sich, was zieht eine Schönheit von 25 Jahren zu einem solchem Mann hin? Die Liebesbeziehung der beiden konnte von mir nie ernsthaft in Betracht gezogen werden, sie wirkte auf mich nicht glaubhaft.

Jamie Beaverbrook wurde anhand eines seiner ersten Einsätze bei der Polizei seitdem als Vampirjäger oder van Helsing genannt. Mit seinem Auto werden Spielchen seitens seiner Kollegen gemacht, wie bespielsweise das Befestigen einer Fledermaus an seiner Antenne. Diese immer wiederholten Anspielungen darauf nervten, wirken auf den Leser wie das Spielen und veralbern von unreifen Jungen.

Die Story an sich hat Potenzial, die Umsetzung war jetzt nicht so gelungen. Lange plätscherte die Geschichte vor sich hin, bis ein wenig Spannung aufkam. Das Ende wiederum überzeugte mich, da es ein offenes ist und man als Leser nur Vermutungen anstellen kann, wie es letztendlich ausgeht.

Was ich als richtig nervig empfand war die Grammatik. Ab und an fehlte ein Wort im Satz, ein anderes Mal standen die Wörter gleich doppelt da. Es war nicht immer möglich, den Sinn einiger Sätze zu verstehen, da sollte das Lektorat noch einmal drüberschauen.
0Kommentar| 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 15. September 2012
,Es ist Vollmond in Los Angeles.
Das bedeutet fuer den Polizei-Psychologen Jamie Beaverbook: Hoechste Alermstufe!
Denn (fast) alle Irren der Stadt kommen aus ihren Hoehlen gekrochen...
Nun, als er zum mitten in der Nacht zum Polizeirevier gerufen wird, um eine Beurteilung vorzunehmen, bleibt auch dem hartgesotten Doc der Mund offen und er glaubt seinen Ohren nicht trauen zu koennen.
Der so unschuldig aussehende Teenager im Verhoerraum sieht nichtaelter aus als 15 Jahre. Dennoch wurde dieses "Unschuldslaemmchen" mit Namen Terry Ferriman - laut Aussage der Polizisten - in einer Seitenstrasse des Sunset Boulevards entdeckt, ihr Mund blutverschmiert. Und sie kauerte ueber der Leiche eines Mannes, dem die Kehle herausgerissen worden war...

Nun, nach einer ersten psychischen Beurteilung ist Dr.Beaverbook von Terry's geistiger Gesundheit voellig ueberzeugt. Aber selbst er kann nicht die Hinweise leugnen, die in eine "aussergewohnliche, ja uebernatuerliche" Richtung weisen... Nun, e r glaubt nicht an Vampire und aehnliche seltsame Kreaturen der Nacht.
Doch nachdem er den Fall zu untersuchen beginnt, muss unser Doktor zugeben, dass sich in Los Angeles eine Szene verbirgt, in der Blut einen aussergewoehnlichen Wert hat, ja lebenswichtig in einer anderen Weise als der uns bekannten ist.

Stephen Leather ist DER englische Thriller-Erfolgsautor unserer Zeit!
Bevor er 1992 zum Vollzeit-Schriftsteller wurde, schrieb er mehr als 10 Jahre fuer 'The Times', 'The Daily Mail' und 'The South China Post' in Hongkong.
Er gilt als exzellenter Kenner des Fernen Osten und hat unzaehlige Bestseller geschrieben, die unerklaerlicherweise nur sehr selten ins Deutsche uebersetzt werden...

Nun, mit diesem 'uebernatuerlichen' Thriller hat er nun endlich auch hier in Deutschland einen echten Schlager herausgebracht.
Bitte mehr davon, Mr. Leather!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 2. November 2012
Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
In der Rezension von Miki 101 schreibt sie, dass Stephen Leather ist DER englische Thriller-Erfolgsautor unserer Zeit ist... das hat mich etwas erstaunt. Ich hatte eher an einen Fan-Fiction-Roman gedacht, der es wie Shades of Grey in den Buchhandel gepackt hat. Der Stil war irgendwie zu einfach und für meinen Geschmack etwas weinerlich...Der Autor lässt seinen Hauptdarsteller Jamie im wahrsten Sinne Alt und wie einen Looser aussehen. Die Polizei-Kollegen, machen sich ständig Lustig über ihn (nervt mit der Zeit nicht nur Jamie sondern auch den Leser) und er hadert ständig mit seinem Aussehen und wird andauernd darauf angesprochen, dass er älter aussieht als er tatsächlich auch ist (35 laut Buch). Auch sein Äusseres beschreibt Jamie nicht gerade Vorteilhaft... als sich dann die Affäre mit der gutaussehenden Terry anbahnte, war ich etwas baff... es passte einfach nicht, weil sie 1. so gesehen eine seiner Patientinnen war und er seinen Job deswegen verlieren könnte und 2. die beiden so garnicht zusammenpassen. Erst ganz am Ende des Buches kommt die Lösung... und das Ende des Buches hat mich dann doch wieder versöhnt mit der Story. Was als Kriminalroman aus Sicht eines Polizei-Psychologen anfing, dann in einen Vampirroman mit Blut aber ohne Beissen überging um dann zu einer Verschwörung zu führen, endete für mich in einem ziemlich überraschenden, aber logischem Ende. Der Krimi-Teil war spannend genug um mich an der Stange zu halten und der Vampir-Teil ganz nett, aber nicht überzeugend und der Verschwörungs-Teil teil hinterliess mir zu viele offene Fragen. Das Buch war ganz ok, es hat mich an der Stange gehalten, aber ich konnte es auch weglegen ohne Angst zu haben, dass ich etwas verpasse. Gute Bett-Lektüre, die einen nicht wach hält. 3 Sterne
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. Februar 2014
Schade. Irgendwie tauen die Protagonisten nicht auf, deshalb schleudert man etwas durch den Plott. Dabei ist der Humor des Autors schön schwarz, an manchen Stellen ist das Buch richtig gut. Am Ende beschleicht einen aber das Gefühl, als wollte Leather nur schnell fertig werden. Vielleicht ist das Lesevergnügen aber auch zu getrübt, weil es in der Ebook Version nur so von Fehlern wimmelt, nicht nur Rechtschreibfehler. Häufig sind Worte einfach willkürlich getrennt. Ich kann es nicht empfehlen.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
VINE-PRODUKTTESTERam 30. Oktober 2012
Format: Taschenbuch|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Jamie Beaverbrock ist sechsunddreißig Jahre alt und Polizeipsychologe. Er hat während seiner letzten zehn Arbeitsjahre ein Computerprogramm entwickelt, dass mit Hilfe von fünfhundert Fragen ein Profil erstellt, welches die Zurechnungsfähigkeit von Personen ermittelt. Aufgrund der Anhäufung von Überfällen in den Abend- und Nachtstunden wird er auf dem Revier als Vampierprofiler geneckt, van Helsing genannt und hat auch ab und zu eine Gummifledermaus an der Autoantenne hängen.
Es ist wieder so ein verrückter Vollmondabend als er auf die Wache gerufen wird um ein ca. fünfzehnjähriges Mädchen auf Zurechnungsfähigkeit zu testen. Terry Ferriman ist aufgegriffen worden als sie über einer Leiche kniete und sein Blut leckte. Der Mann war erstochen worden und hatte eine aufgeschlitzte Kehle.

Terris Befagung ergibt, dass sie nicht fünfzehn sondern fünfundzwanzig ist, glaubhaft ihre Unschuld beteuert, vor allem wo die Mordwaffe nicht auffindbar ist, und das Computerprogramm ihr eine absolute Zurechnungsfähigkeit attestiert.

Jamie ist fasziniert von dieser jungen Frau, will mehr über sie erfahren und offene Fragen beantwortet haben. Er lässt sich mit ihr ein. Ein Fehler?

Dieser Roman geht an eine Vampierstory mal von einer ganz anderen Seite heran. Lange Zeit weiß man auch gar nicht ob es überhaupt eine wird. Die Idee dahinter hat mir extrem gut gefallen, vor allem weil es mal etwas ganz anderes ist ...
Leider hätten viele Passagen viel, viel spannender sein können. Die erste Hälfte des Buches plätschert nur so dahin ehe dann extreme Spannungsspitzen auftauchen. Zeitweise bekommt die Story einen wissenschaftlichen Stempel aufgedrückt, und ich konnte mich des Eindrucks nicht erwehren, dass hier mit dem Zaunpfahl gewunken wird nur um dem Leser zu vermitteln, dass es sich hier um Erwachsenen-Vampierismus" handelt der sich doch bitte deutlich von allen anderen Vampiergeschichten abhebt, die sonst noch so auf dem Markt sind. Schade.

Letztendlich ein gutes Buch, aber man hätte viel mehr daraus machen können!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. Januar 2015
Ich werde mich nicht mit einer Kurzzusammenfassung aufhalten, da diese schon in mehreren Rezensionen erzählt wird. Ich habe die paperbook-Ausgabe in Englisch gelesen und mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es ist ziemlich düster, eben wie die Nacht, die Jamie anfangs beschreibt, aber für mich fesselnd. Terri ist geheimnisvoll, voller Leben und jung; Jamie angeschlagen, fühlt sich alt, nicht unbedingt die Partykanone. Ein schöner Gegensatz.
Ich habe das Buch in englisch gelesen und es teilweise mit der deutschen Übersetzung verglichen. Dabei bin ich wieder mal zu der Überzeugung gelangt, dass das Original mir persönlich besser gefällt. Die Geschichte verliert irgendwie an Intensität, wenn man sie übersetzt (hab das Buch jetzt zum zweiten Mal gelesen).
Das Ende fand ich sehr passend, etwas traurig. Aber es passt einfach zur Grundstimmung des Buches. Ich kann nicht schreiben, dass ich es nochmal lesen würde, denn das habe ich gerade getan und mir hat es wieder gut gefallen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 19. Oktober 2012
Vampire einmal anders. Nicht als blutsaugende Monster, sondern wegen ihrer Unsterblichkeit von der Wissenschaft verfolgt. Eine faszinierende Geschichte, die spannend geschrieben ist und die ich wirklich verschlungen habe. Das Ende ist überraschend und bleibt offen, auch wenn es absehbar ist. Ich kann dieses Buch wirklich jedem empfehlen!
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. Juli 2013
...im klassischen Sinne sucht, oder auf Action, Gemetzel und jede Menge Blut mit reichlich Ekelszenen steht, der dürfte bei Stephen Leather eigentlich falsch sein. Wer aber eine spannende Story sucht, in der das Thema Vampirismus auch etwas ungewöhnlich umgesetzt wird, der sollte hier zugreifen. Der Roman beginnt ruhig und das über einen längeren Zeitraum hinweg. Trotzdem weiß Leather den Leser zu fesseln, bevor er im letzten Drittel die Schraube erbarmungslos anzieht, so das man dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen will. Von mir daher eine absolute Leseempfehlung.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Mai 2015
Ich habe selten so einen Quatsch gelesen. Das Buch ist weder Psychothriller noch Mystery Geschichte. Leider ist es auch noch sehr langatmig geschrieben . Ich habe mich immer wieder dabei erwischt mich zu fragen, wann der Schriftsteller endlich einmal zum Punkt kommt, leider passierte es auch bis zum Ende nicht. Die Idee hinter dem Buch ist interessant und einmal eine andere Perspektive um an das Thema Vampire heranzugehen. Dafür dann auch die 2Sterne.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

Die Stalkerjägerin
4,99 €
Die Leichenkammer
3,99 €

Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken