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am 11. März 2015
Kann ich nur weiter empfehlen
Schönes Album,tolle Musik zum abtauchen
und entspannen.für mich eines der besten Alben,weiter so
Gruß Michael
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am 24. Januar 2017
Dead Can Dance hat eine richtig tolle CD gemacht. Nur zu empfehlen, tolle CD.
Kann ich nur empfehlen. Würd ich wieder kaufen !
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am 4. August 2016
zwar etwas anders als Dead can Dance aus den 80ern und 90ern, aber sehr empfehlenswert. Nie dagewesene Instrumente und wie immer genial geiler Gesang in Lisa Gerards "eigener Sprache" :-) ---super!
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am 27. Juni 2014
Die Songs sind teilweise düster, melanchlisch, aber genial. Manche Song klingen wie Wellness-Musik, andere sind arabisch angehaucht. Bester Song ist Amnesia. Insgesamt eine tolle Platte. Klaus
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am 18. Januar 2013
Ich habe alle Alben von DCD, Lisa Gerrard und Brendan Perry. Daher nehme ich einmal für mich in Anspruch, mich etwas mit der Materie auszukennen. Nachdem ich alles Rezensionen gelesen habe möchte ich noch meine audiophilen Neigungen beichten, ohne mit meinen Komponenten namentlich zu prahlen. Es ist schon onteressant, wo eine Diskussion über eine neue DCD CD so hinführen kann. Aber durch die vergangenen oft gut produzierten Alben scheint DCD bei den Audiophilen wohl ganz beliebt zu sein. Auch in meinem Lieblings-HiFi Studio darf man getrost DCD als Referenz zum Testen mitbringen.

Aufnahmetechnisch gebe ich zu, dass Anastasis nicht die Klangqualität mancher Vorgänger hat. Ich findes es schade, dass die echten Musiker kaum noch da sind. Aber dieser Trend hatte sich ja schon bei der Bei Into the Labyrinth angedeutet hatte. Auch die Percussions waren früher präsenter. An die vielen Lieder mit "normalem" Schlagzeug auf einer CD musste ich mich erst gewöhnen. Und der etwas "weichgespühlte" Sound lässt jetzt gerade diese CD nicht gerade einen Favoriten für ein im Stereodreieck sitzen und genießen sein bei mir.

Und trotzdem gebe ich 5 Sterne! Warum.

Die Auferstehung dieser Ausnahmeband nach so langer Zeit hat mich wieder in alten Zeiten schwelgen lassen. Die Songs haben trotz oben genannter schwächen imer noch so viel Potential in sich, dass Sie verglichen, mit vielem anderen, was musikalisch auf den Markt geworfen wird, immer noch deutlich herausragen.
Die negativen Rezensienten hier vergleichen Gold mit Platin und jammern deswegen auf hohem Niveau (die audiophilen Exhibitionisten mögen noch andere Probleme haben). Aber hier sollten wir doch das Bezugssystem berücksichtigen und das Gold würdigen gegenüber dem anderen Schrott den es noch so gibt.

Danke Lisa und Brendan für dieses neue Album und mit etwas Glück folgt ja noch mehr und Brendan nimmt sich der Kritik an, die er für seine Arbeit trotz allem bekommen hat.
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am 1. September 2012
Zu den Stücken :
Die Stücke sind recht geradlinig gehalten,ohne grossartige Höhepunkte oder Ohrwürmer.man kann die CD schön zum Putzen,Bügeln daheim,im Fahrstuhl oder im Kaufhaus hören.Sind jetzt keine großartigen Gassenhauer,wie in den üblichen DCD CD's. Nach dem Konzert 2005, wo es ja auch einige neue Stücke wie "Desert Song oder "Dream made flesh" zu hören gab,welche wirklich schön waren; dachte ich,auf dem neuen Anastasis Album würde ich mehr in diesem Stil hören.Doch dem war nicht so.Nicht dass das neue Album schlecht wäre, der Dead Can Dance Spirit ist unverkennbar vorhanden, aber es klingt doch sehr unspektakulär im Gegensatz zu früheren Werken.Der Sound ist super abgemischt und könnte Hans Zimmer Produktionen Konkurenz machen,wenn auch der Reverb für meinen Geschmack etwas zu übertrieben klingt.Man ist Lisa Gerrards extrem fette,tiefe und sauteure Lexicon Hallplatten mit dezentem Pre-Delay ja gewohnt, aber dass die jetzt auch die gesamte Instrumentierung so stark mit Reverb anreichern,klingt etwas zu overdosed.Ich versteh ja,dass man eine fette Soundwand kreieren will und die ganzen Spuren mit dem Hall etwas zusammen vermischen will,aber das hätte man besser machen können.Ansonsten bekommt man natürlich nur high quality Samples und eine super Soundqualität geliefert.

Zum USB Stick :
Ich habe mir die Limited Edition vorallem wegen den 24 bit Files gekauft.Zur Information: Im Tonstudio wird standardgemäß alles in 24 bit am Rechner aufgenommen.Da die meisten Abspielgeräte, CD-Player aber nur 16 bit wiedergeben können,wird im Studio nach dem Mastern alles wieder von 24 bit auf 16 bit runtergerechnet.Also man bekommt auf CD immer nur die Hälfte der Klanqualität, wie sie ursprünglich im Studio aufgenommen wurde.Daher war es für mich sehr interessant,DCD in voller 24 bit Auflösung zu genießen.Wenn man zu den Leuten gehört,die eine komprimierte MP3 Datei von einer unkomprimierten WAV Datei klanglich unterscheiden können,wird man mit dem mitgeliefertem USB Stick der 24 bit Files seine helle Freuden haben.Für's Auto ist natürlich auch die herkömmliche Audio CD dabei.

Zum signiertem Kunstdruck :
Es handelt sich um eine Pappkarte in der Größe des Hardcover Books mit dem Sonnenblumenfeld-Thema.Die Signatur beider Künstler Lisa Gerrard und Brendan Perry ist tatsächlich handgeschrieben und nicht nur gedruckt.Wahrscheinlich wurden die beiden mit der Zeit etwas unmotiviert beim unterschreiben hunderter solcher Karten,so dass es leider bei meiner Version bei Brendan lediglich noch für ein "B" gereicht hat. Lisa hat in ihrem typischem Krickelkrakel unterschrieben, welches eh bei jeder Signatur von ihr starke Abweichungen aufweist.

Zum Hardcover Book :
Es ist wirklich ein stabiles festes und schönes Buch,welches alle Inhalte,wie CD,USB Karte und Songbook kompakt und sicher unterbringt.Lediglich der signierte Kunstdruck kommt einem beim Öffnen entgegen geflogen.

Ich als Dead Can Dance Fan freue mich sehr über die limited Edition und bereue den Kauf nicht.Auch wenn keines der Stücke einen WOW-Effekt hat,der einen umhaut bin ich doch mit dem Gesamtwerk zufrieden.Der alte Zauber von DCD ist noch da.Lyrik und Musik laden wieder ein zum Innehalten und erinnern einen wieder an seine Spiritualität,welche alle irdischen Probleme und Konflikte für einen Moment lang nichtig erscheinen lassen.Das macht DCD aus und dieser Spirit ist unverkennbar vorhanden.Die klangliche Entwicklung in ihrer Musik ist dem Zeitgeist etwas angepasster und man kann sich über den neuen Sound sicherlich streiten,aber schlecht ist er keineswegs.Die Abmische ist halt ein anderer Stil,jedoch nicht die Musik; die ist 100 % Dead Can Dance.
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am 4. Oktober 2012
ich kann mich den , positiven, schreibern nur anschliessen. dcd sind wieder da und es klingt so als wenn sie nie weg gewesen wären. wohlige folkklänge die unter die haut gehen. angenehmes plätschern schöner gesänge und schöner musik.genau das ist der höhepunkt. für diese zeit genau die richtige musik. sie entspannt und tut der seele gut....vielen dank lisa ,vielen dank brendan.....Anastasis
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am 26. Juni 2013
Da denkt man, Dead Can Dance gibt es lange schon nicht mehr, da kommen sie mit einem solchen Knaller wieder hervor! Ein Album, das auf den ersten Ton unmissverständlich seine Herkunft deutlich macht und im gewohnten Stil früherer Zeiten, das Werk der Band vervollständigt. Wie in alten Zeiten ist die Musik wiederum multikulturell – überwiegend orientalisch – angehaucht und hat sich dabei auch den bekannten und bewährten melancholisch-düsteren Touch alter Tage bewahrt, ist aber durchaus ein wenig frohsinniger und hoffnungsvoller intoniert und allgemein noch runder im Sound. Ein Muss für jeden DCD-Fan!
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am 10. März 2013
Dieses Album von "DEAD can DANCE" ist wie Opium,einfach nur berauschend schön.
Beim intensiven Hören dieser CD glaubt man sich in "Sherazades" Blumengarten der Lust einzutauchen......einfach nur betörend.
!!!ZEHN STERNE!!!

P.S. Im April 2013 kommt ein Live-Album von DcD,in der Digital Version mit 16 Titel und allen Songs von ANASTASIS.
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am 17. Dezember 2012
I have waited a long time to see the group happen again in its amazing sound journey.
this is a solid effort with some classics to stay with you long after the moment has played out.
Loved it.
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