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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
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4,1 von 5 Sternen
XCOM: Enemy Unknown - Special Edition
Plattform: PC|Version: Special Edition|Ändern
Preis:44,94 €+ 3,00 € Versandkosten


am 18. Mai 2014
Storyline: 2K Games haben es geschafft hier am Vorgänger UFO the enemy unknown anzuknüpfen. Dieses "UFO" feeling, welches man schon in den 90ern hatte kommt rüber. Leider ist der Handlungsstrang vorgegeben und so überrascht einen das Ende des Spieles, als "Ur-XCOM" Mitarbeiter kaum. Hier hätte man Verbesserungen gegenüber dem Vorgängerspiel wagen können.

Grafik: Natürlich ist die Grafik zum Vorgänger wesentlich besser.

Spielablauf: Hier wurden viele Dinge leider zu sehr vereinfacht. Sowohl die Ausrüstung des Teams, in Art und Umfang, wurde verkleinert. Die Individualität der Soldaten wurde mir auch zu sehr gestrafft. Es gibt nur noch einen Stützpunkt... Schade. Wie gesagt der Handlungsverlauf ist sehr stark vorgegeben, weshalb die Ausgestaltung des Stützpunktes witzlos wirkt. Was in dem Spiel auch fehlt ist der Angriff der Aliens auf meinen Stützpunkt. Damals musste man immer darauf achten nicht alle Teams unterwegs zu haben.

Das Ende des Spieles: Leider kommt dieses als "X-COM Profi" dann zu schnell und man fragt sich dann "war das denn alles? Ist da denn nichts mehr?". Gut im alten Spiel war es ähnlich. Allerdings dauerte die Forschung erheblich länger, man musste wesentlich länger Ufos abschießen, Terroistenlager beseitgen und die Aliens übervielen die Basen nicht nur einmal.

Fazit: Da das Spiel, wie sein Vorgänger, stark fesselnd ist, die Story das richtige UFO Feeling rüber bringt, freut man sich bei der Arbeit schon auf die nächste Runden mit den Aliens. Nach zwei, drei Wochen ist dann aber das Ende erreicht. Viel zu früh. X-Com bietet grundsätzlich eine riesige Storyline die noch sehr "jungfräulich" ausgenutzt wurde. Da wäre in der Summe viel mehr drinne gewesen. Eine Kaufempfehlung kann man aber trotzdem aussprechen. Alte "UFO" Hasen werden sicherlich an einigen Stellen die Kritik teilen, werden in der Summe aber sicherlich nicht enttäuscht sein. Aber es wird die Frage kommen, wo denn der "große Wurf" bleibt, der der "UFO Gemeinde" ein Langzeitspiel überreicht, der wiederholten Spielspass garantiert. Deshalb kann man bei aller Liebe zu diesem Spiel nur 4 Sternchen vergeben.

Als Ergänzung zu Special Edition: Für alte "UFO Hasen" ist das mitgelieferte Buch sicherlich sehenswert, wenn auch nicht notwendig.
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am 12. Oktober 2012
Achtung: dies ist tatsächlich ein Triple A (AAA) Titel:
- abwechslungsreich durch die Verbindung verschiedener spielerischer Elemente
- anspruchsvoll durch die vielen zu treffenden strategischen und taktischen Entscheidungen
- Aliens !!! Und diesmla nicht in einem Actiontitel, sondern in einem Strategiespiel !

Firaxis hat es tatsächlich geschafft, den Klassiker "UFO - enemy unknown" von 1994 in das neue Jahrtausend zu portieren und es dabei so neu zu interpretieren, dass sowohl Neueinsteiger der Serie als auch Veteranen wieder stundenlang vor dem Monitor gefesselt bleiben.
Warum ?
Es ist wieder diese grandiose Mischung aus globaler Strategie und taktischen Squadkämpfen, die zum Glück rundenbasiert geblieben sind, wenn auch so dynamisch in Szene gesetzt, dass man meint, es handle sich um ein Actionspiel - "Incubation - Battle Isle IV" läßt grüßen.

Worum gehts? Aliens bedrohen die Erde, es kommt immer häufiger zu extraterrestischen Zwischenfällen. Um dieser Invasion entgegenzutreten, wird die XCOM gegründet. Eine Spezialeinheit, der alle Mittel der Erdengemeinschaft zur Verfügung gestellt werden, um herauszufinden, was es mit der Bedrohung bzw. den Absichten der Aliens auf sich hat und natürlich die Erde zu verteidigen. Sie sind der "General" und treffen alle strategischen sowie taktischen Entscheidungen.

Das Spiel läßt sich grob in 2 Parts unterteilen:

die globale Ebene, auf der alle strategischen Entscheidungen getroffen werden:
- Ausbau der Basis mittels verschiedener Module (Forschungseinrichtungen, Werkstätten, Hangars, ...)
- Erforschung neuer (Alien)Technologien
- Management der Soldaten, d.h. Leveln und Ausrüsten selbiger
- starten von Abfangmissionen feindlicher UFOs
- treffen von Entscheidungen (welche Gebiete werden von der XCOM unterstüzt; wirkt sich auf die finanzielle Unterstützung der versch. Staaten aus)
- Aufstellen von Spionagesatelliten
- managen der finanziellen Mittel
- Bau von Ausrüstung

die taktische Ebene, auf der die Kämpfe geführt werden
Dabei laufen die Kämpfe rundenbasiert ab. In jeder Runde können die Soldaten des Squads (besteht anfangs aus 4 Soldaten und kann im Spielverlauf bis zu 6 Soldaten umfassen)jeweils sich einmal bewegen und einmal angreifen (in der Reihenfolge!) oder 2 Bewegungen durchführen. Abhängig von der gewählten Klasse der Soldaten und den damit verbundenen Eigenschaften (die nach Rangaufstieg ausgewählt werden) kann dieser Bewegungsablauf auch noch modifiziert werden, z.B. kann ein Scout dann 2mal bewegen und anschließen auch noch einen Angriff ausführen.
Die Kampfkarten sind alle handgearbeitet und nicht zufallsgeneriert. Die Umgebung ist komplett zerstörbar und es gibt ein rudimentäres Deckungssystem (Anzeige mittels "Schilde")sowie realistische Physikeffekte: wird z.B. ein Feuer entzündet an einer Tankstelle und trifft eine Runde später auf die Zapfsäule, so explodiert diese und in einem großen Radius wird alles in Mitleidenschaft gezogen.
Die Inszenierung der Kämpfe ist dabei für ein rundenbasiertes Spiel sehr dynamisch. Bei jeder Feindentdeckung gibt es dynamische Kamerafahrten aus der Schulterperspektive der Soldaten und erfolgreiche "Abschüsse" werden mittels Killcam cineastisch in Szene gesetzt - toll!
Die taktischen Missione sind von ihren Zilen her vordergründig sehr abwechslungsreich: es gilt VIPs zu beschützen/zu befreien, Terrormissionen zu überstehen, Eskorteinsätze, das Bergen von spez. Ausrüstung, ....
Am Ende läuft es aber immer darauf hinaus alle Gegner zu eliminieren oder - besser - gefangen zu nehmen. Nach dem Einsatz werden nämlich automatisch alle Leichen und Alienartefakte geborgen. Die Teile dienen zur Forschung und zum Nachbau der Alienbtechnologien. Diese Resource ist stets knapp und daher lohnt es sich alle Gegner immer auszuschalten.
Das Spiel wird in eine rudimentäre Rahmenhandlung eingebettet, die mit ansehnlichen Zwischensequenzen erzählt wird. Nach gewissen Ereignissen, die im Spiel getriggert werden, wird diese weitererzählt. Es gibt dann immer storyrelevante Missionen, die man aber nach eigenem Ermessen und ohne Zeitdruck angehen kann.
Insgesamt gibt es 4 Schwierigkeitsgrade, wobei die ersten beiden für "Neulinge" gedacht sind und ab "Classic" die Veteranen, die schon das Original gespielt haben, angesprochen werden.
Erwähnenswert ist auch der "Ironman"-Modus, in dem nur ein Speicherstand angelegt werden kann und das Ableben eines Soldaten permamnent ist - nur was für Profis und schmerzresistente ;-) !

Nach nun einer fast durchzockten Nacht muss ich zugeben, dass Firaxis es tatsächlich geschafft hat das alte Flair des Originals gekonnt einzufangen, einiges zu entschlacken in Blick auf bessere Spielbarkeit (auch wenn hier nicht alles auf Gegenliebe stößt: so gefällt mir nicht so gut, dass man das Minispiel der Abfangsequenzt der Ufos nicht mehr beeinflussen kann wie früher) sowie einen Titel geschafft hat, der enormes Suchtpotential hat und diese "nur noch eine Runde" Gefühl sofort auslöst.

Ein absolut grandioses Comeback der Rundenstrategie!

Ich als UFO Veteran kann nur sagen: Applaus Firaxis, ihr habt es geschafft - so sieht das moderne Remake eines Klassikers aus!

Abschließend noch kurz zum Inhalt der Special Edition:
für einen Mehrpreis von gerade einmal 5 € gegenüber der Standard Version bekommt man
- ein tolles 132 seitiges Artbook - für Fans der Serie wirklich empfehlenswert
- ein riesiges Poster der ausgebauten Basis (DinA2)
- einen Aufnäher analog dem Coverbild der SE (Stoff)
- digitale Boni auf DVD: der sehr gute Soundtrack, einige Desktophintergründe und andere Gimmicks, aber keine weiteren Spielinhalte !!

Das Spiel ist komplett in deutsch! Bildschirmtexte, Sprachausgabe und Handbuch. Leider ist die Sprachausgabe manchmal etwas "monoton" und die Textübersetzung an einigen Stellen nicht ganz logisch, aber insgesamt geht es in Ordnung. Dank Steam kann man aber auch auf Englisch umstellen, sofern gewünscht!

Wichtige Anmerkung:
Das Spiel läuft ausschließlich (!!) unter Windows Vista / Windows 7 ! Wer noch Windows XP als Betriebssystem nutzt, kann XCOM leider NICHT spielen.
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am 31. Januar 2013
Ich hatte es erst nur im Let's Play gesehen.
Das Spiel macht viel Spaß und gibt einem doch einige schwierige Aufgaben zu lösen.
Die Altereinstufung ist OK. Darunter sollte kein Kind dieses Spiel spielen.
Für mich das beste Spiel 2012
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am 15. Oktober 2012
So gleich mal vorweg:
Ja es hat sich einiges geändert zum original und ja auch ich habe daran gezweifelt, ob es das dann wirklich so rüberbringt wie damals. Aber ich muß sagen, daß mich XCOM: enemy unknown fast zu 100% genau so fesselt, wie damals UFO: enemy unknown.

Bisher habe ich zwar das Spiel noch nicht durchgeschafft, aber daß wäre auch etwas viel nach nur ein paar Tagen seit Release.

Nun etwas genauer:
Die Basis - Der Ameisenhaufen:
Schön übersichtlich dank den relevanten Menütasten. Mit liebe gestaltet, überall noch kleine Feinheiten versteckt (In der "Kaserne" sieht man auch Soldaten ihre Freizeit gestalten). Forschungen und Konstruktionen sind logisch wie im Original aneinander geknüpft und erwecken einfach die Erinnerungen an damals (auch wenn es gefühlt etwas weniger zu erforschen gibt).
In der Kaserne kann man seine Soldaten auch noch herrlich individualisieren, was aber dazu führen kann, daß man schon fast traurig ist, wenn ein Soldat das zeitliche segnet.
Novum:
Das Überwachungs-System mit den Satteliten über den einzelnen Ländern. Interessant und Anfangs etwas anspruchsvoll die Sateliten immer an der richtigen Stelle zu platzieren (sprich das richtige Land auszuwählen um dort die Zufriedenheit wieder zu steigern)

Die Battlemaps:
Schön gestaltet (auch wenn manche sich beschweren, daß man die einzelnen Länder nicht etwas mehr gewürdigt hat in der Darstellung - China sieht aus wie Amerika sieht aus wie Argentinien ...). Aber das ist schon meckern auf sehr hohem Niveau.
Die taktischen Möglichkeiten sind etwas geändert. Man kann sich nicht mehr selbst hinknien, sondern muß explizit nach Deckung suchen und dann macht das der Soldat schon von selbst. Die Gegner sind nich komplett dumm, aber auf den bisherigen Schwierigkeitsgraden, die ich gespielt habe, auch nicht zu anspruchsvoll. Es wirkt etwas leichter als das Original (kann aber auch einfach daran liegen, daß man 18 Jahre älter geworden ist und einige Fehler von damals nicht mehr macht :-) ).

Die Aktionsequenzen während der Kämpfe sind schön eingebracht und lockern das doch strategisch geforderte Hirn immer wieder mal auf. (Auch wenn die Sequenzen sich natürlich irgendwann wiederholen - sie bleiben interessant)

Die Gegner:
Alle bekannten Alienrassen des Original finden sich in einer modernisierten Form wieder. Wobei ich sagen muß, die Art und Weise, wie sie jetzt dargestellt werden einfach Lust auf mehr macht. Gewisse Gegner gibt es in verschiednen Varianten, aber da will ich hier nicht zu viel verraten und sage nur, freut euch darauf, diese das erste mal zu treffen. Das kann schon ganz schön überraschen.

Multiplayer:
Ist neu und habe ich mir noch nicht angesehen - aber ich denke, daß ich das auch erst irgendwann in ferner Zukunft machen werde. Wer braucht den schon bei XCOM? Koop wäre eventuell interessanter gewesen als nur PVP.

FAZIT:
Klar mein Spiel des Jahres.
Spielspaß: 5/5 Sterne
Nostalgiefaktor: 5/5 Sterne (ich erinnere mich mittlerweile sogar wieder an die Namen meiner damaligen Soldaten)
Graphik: 4/5 Sterne (warum nur 4 - weil an manchen Stellen es noch etwas besser gehen könnte - aber wie gesagt, man jammert auf hohem Niveau
Sound: 5/5 Stern (Sowohl die Hintergrundmusik als auch die Soundeffekte überzeugen mich vollends)
Langzeitmotivation: 5/5 (Soviel verschiedne Schwierigkeitsgrade - der IronmanModus und und und)

Noch zum Inhalt der Special edition:
Das Artbook ist sehr gut gestaltet, der Aufnäher ist ein nettes Gimmick, Leider ist der Soundtrack nur als .wav-Dateien auf der zweiten DVD, ebenso die "Töne fürs Handy" (Beim Soundtrack hätten sich auch auf MP3 zurückgreifen können). Zusätzlich Hintergrundbilder auf der zweiten DVD sind ganz nett.

Also von meiner Seite aus eine klare Kaufempfehlung für alle, die das Original kennen.
Für Neulinge in diesem Genre kann ich auch nur sage, daß mit XCOM: enemy unknown ein guter Einstieg möglich ist, auch wenn Anfangs sehr viel zu lernen ist.
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am 15. Oktober 2012
Ich möchte hier gar nicht viel schreiben, die vorherigen Rezensionen beinhalten schon das meiste.

Zum Soundtrack muss ich mich jedoch äußern: kein geringerer als Micheal McCann ist für die meisten Stücke verantwortlich, der mit der Score von Deus Ex: HR die Meßlatte für Spiele sprunghaft nach oben katapultiert hat. Die Musik von XCOM kommt zwar nicht an das überirdische Meisterwerk von Deus Ex: HR heran, aber es ist nah dran. Man hört sofort den Stil von McCann heraus. Alleine dieser Aspekt des Spiels ist schonmal herausragend.
Für Freunde von epischen Soundtracks ist der hier ein Must-Have.

Ein zweiter Punkt den ich ansprechen möchte ist der Schwierigkeitsgrad. Selbst auf normal ist es kein Kinderspiel. Die ersten beiden Tutorialmissionen laufen nach dem Schema "stürmen" ab, d.h. einfach vorpreschen und immer in Deckung bleiben, da gibts auch Null Probleme. Aber schon ab der dritten Mission, die erste ohne Tutorial, läuft der Hase anders und das vorherige Vorgehensschema geht gleich voll in die Hose. 3/4 meines Squads wurden weggecrittet (ja auch Aliens können kritisch treffen). Das gefällt mir, kein Spiel was wie in interaktiver Film vor einem vorbeizieht, sondern eins wo man gefordert wird.

Grafikwunder darf man bei einem Strategietitel natürlich keine erwarten. Macht aber auch nix.

Der Gegner macht seine Züge sehr schnell, wer sich noch an Rundenstrategie von damals erinnert, da konnte man gut und gerne teilweise das Auto waschen. Das Gameplay ist also "flüssig".

Alle die mal wieder ein anspruchsvolles Game spielen wollen sollten zugreifen.
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am 17. Oktober 2012
Ich habe die beiden Vorgänger gespielt und habe mir große Hoffnungen gemacht, dass das Remake gelingt. Was soll ich sagen: es ist gelungen.

+ Grafik und Sound
+ Bedienung und Steuerung
+ Atmosphäre
+ Zwischensequenzen runden die Ereignisse ab.

- Treffergenauigkeit nicht immer nachvollziehbar.
- Missionen ähneln sich zu oft.

Trotzdem mach dieses Spiel süchtig und ich gebe eine klare Kaufempfehlung!
Eines der besseren Spiele 2012, jedenfalls wenn man auf Taktik und Aufbauspiele steht.
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am 24. November 2013
Das Ganze ist ein wenig enttäuschend für mich gewesen. Nach dem Lesen der Produktbeschreibung und nach dem Eindruck des Originals aus den 90er Jahren, war dieses Paket und erst Recht das Spiel eher eine Enttäuschung. Abgesehen von der guten Grafik war es vor allem der Zwang zu einem Online-Account bei STEAM und die ständig notwendige Internetverbindung der sehr zum Missfallen geführt hat. Kein Internet, kein Spiel - auf Reisen mit dem Laptop ist das einfach nur Mist.
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TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 16. November 2012
Wer das alte XCOM (bzw UFO:E.U.)kennt und mochte, der braucht gar nicht weiterlesen. Der soll sich diese überarbeitete Neuauflage kaufen. Punkt.

Wer das alte XCOM nicht kennt:
XCOM hat zwei Seiten. Zum Einen ist es ein rundenbasierte Taktik, in dem man aus isometrischer Perspektive bis zu 6 Soldaten gegen böse Aliens steuert, zum Anderen der Basis-Aufbau.
Jeder Soldat hat eine bestimmte Rolle(Scharfschütze, Unterstützer, Sturmsoldat, ...) und eine bestimmte Anzahl von Bewegungspunkten. Hat man alle verbraucht, sind die Gegner an der Reihe. Das geht so lange reihum, bis man alle Aliens erledigt hat.
Da die Gegner mit der Zeit größer, fieser, stärker werden, muss man neue Waffen und Ausrüstung erforschen. Waffen & Ausrüstung erforscht man wiederum im Labor, gebaut werden sie in der Werkstatt - weswegen man seine Basis mit eben diesen Ausstatten muss.
Das alles kostet Geld, welches man wiederum von Ländern erhält, die man beschützt hat. Allerdings werden oft mehrere Länder gleichzeitig angegriffen, weswegen man sich entscheiden muss...

Ihr seht, Entscheidungen über Entscheidungen.
Was baue ich zu erst? Welches Land beschütze ich? Wie setze ich mein Team zusammen? 1 Scharfschütze, oder doch lieber gleich 3 ? Gleich schießen (bei 28% Trefferchance) oder doch lieber in Deckung gehen? ..
Es ist einfach faszinierend, wie fesselnd dieses Spiel ist. Hat man den Mechanismus erst einmal verinnerlicht und die wirklich bockschweren Anfangsmissionen überstanden, lässt einen das Spiel nicht mehr los, bis man den Abspann gesehen hat.

XCOM ist meine positive Überraschung des Jahres und für alle Liebhaber der rundenbasierten Taktik ein MUSS. Es gibt eine Demo bei STEAM, also testet es und lasst euch überzeugen.

Zum Inhalt der Special Edition:
Naja, das Poster ist hässlich, der Aufnäher ist eine nette Dreingabe, der Rest liegt nur digital auf der DVD vor.. Immerhin gibt das Artbook einen guten Einblick, wie SEHR die Programmierer sich mit dem alten UFO / XCOM beschäftigt haben.
Aber da die Special nur ein paar € mehr kostet als die Standardversion, kann jeder selbst entscheiden.. bereuen wird er es nicht- denn die Hauptsache - das geniale Spiel - ist ja sowieso enthalten :)

Meinen Respekt vor Firaxis, dass sie sich trauen in der heutigen Zeit ein Spiel OHNE Echtzeithektik, aber dafür mit happigem Schwierigkeitsgrad auf den Markt zu werfen.
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am 15. Oktober 2012
Ich habe es auf Normal etwa zur Häfte durch. Das Spiel ist großartig, mit kleinen Abstrichen.

Ich werde mal versuchen, mich hier nur auf das Wesentliche zu beschränken. Zum Spiel selbst ist ja auch schon nahezu alles gesagt worden.

Vorab: Das Spiel bekommt von mir 4,5 Punkte, die ich auf 5 aufrunde. Was alles toll ist wurde ja schon geschrieben, ich schreibe mal, was mir nicht gefallen hat:

- Die deutsche Sprachausgabe ist nicht besonders toll und die Übersetzungen sind teilweise grauenhaft (Zitat von Dr. VALEN nach die ersten Aliens besiegt wurden: What are they" wird übersetzt zu Woraus bestehen Sie?"). Negativer Schaden" ist auch so eine lustige Übersetzung. Davon gibt es leider etliche. Ich spiel es deshalb auf Englisch mit Untertiteln

-Die Grafik ist etwas altbacken. Man sieht dem Spiel an, dass es für Konsolen geschrieben wurde, die ja langsam auch in die Jahre gekommen sind. Die Texturen hätten beim PC z.B. höher aufgelöst sein können. Dafür läuft es auch auf älteren PCs. Sieht trotzdem nett aus

- Radarschüssel unter der Erde, die Pumpgung-Nachladeanimation des Scatter-Lasers

- Die Maussteuerung ist manchmal etwas hakelig Jede Aktion muss nochmals bestätigt werden

Das alles ist aber meckern auf hohem Niveau! Das Spiel macht Spaß und ist mal wieder etwas anderes als der 37. Teil von Call of Irgendwas" oder Battlefield 1945".

Eine klare Kaufempfehlung!
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am 19. Oktober 2012
1997 Verteidigten wir die Erde gegen die Alien-Mars-Invasion und konnten Stundenlang vor dem Rechner sitzen. Wir bauten Stützpunkte bildeten Truppen aus (so gut es ging), Forschten, entwickelten und besiegten schließlich die Invasioren und Rettet die Erde....

2015 Steht die Erde erneut vor den Toren der Hölle und es fühlt sich an wie damals, mit ein paar unterschieden...

- die Grafik ist besser
- Soldaten haben nun ein Individuelles aussehen und spielen eine größere Rolle als bisher
- Es stehen dir viel mehr Informationen zu Verfügung im Kampf
- Das Rundensystem ist gelungen!!
- Es gibt nur noch einen Hauptstützpunkt, wo man bauen kann + neben Stützpunkte auf allen Kontinenten(nur Hangars zum Abfangen), was aber kein Nachteil ist!!
- Es gibt eine Storyline, die auch Logisch ist :)
- Länder die aus dem Sicherheitsrat austreten, können zurück geholt werden, sie sind nicht mehr verloren

Nun zu den negativen :(

- Es gibt nur noch einen Alienstützpunkt, sowie den Endgegner, Ufo's sind genug da und Terroreinsätze auch (es wird nicht langweilig!!!!), nur zu damals und heute ist 1 Alien-Stützpunkt zu wenig
- Es gibt keine Schlangenmenschen mehr..... dafür aber den ganzen rest mit einem Grafischen Update, auch neue Einheiten sind da.....aber keine Schlangenmenschen :(
- Die Forschung ist nicht mehr so Umfangreich wie im vorgänger und beschrenkt sich auf hauptsächlich auf Aliens und Waffen, nicht mehr auf die Aspekte drum herum

Urteil

Das Spiel ist wirklich gelungen bis auf ein paar kleinigkeiten, es kann es mit seinen Vorgänger locker aufnehmen und wird auch nicht Langweilig. Nur mit der Spieldauer ist es..... in meinen Augen etwas Kurz(auf Normal 244 Tage)-> etwas über 50h, damals (15 Jahre). Da sollten schon noch ein paar Alienstützpunkte mehr kommen...

P.s.: Der Vorgänger ist bei Steam im Angebot und alle Teile danach kamen.
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