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am 25. Januar 2018
Ich kannte Szenen des Filmes aus dem TV und hatte mir unter der fsk 18 Version mehr vorgestellt.
Ansatzweiseise ist es ein erotischer nicht pornographische Film aber durch die vielen cuts ist der komplette Zusammenhang zerissen.
Was an dem Film fsk18 sein soll weiß ich auch nicht.
Es ist softe erotik aber keinesfalls das was in der Beschreibung und einigen Rezessionen beschrieben wird.
Ich wollte die DVD zurückgeben und bekam prompt den Hinweis das ich sie behalten soll aber den Kaufpreis erstattet bekomme.
Daher 3 Sterne wegen des sehr kullanten kundenservice.
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am 7. Mai 2017
Die DVD "Die sexuellen Geheimnisse einer Familie" gehört in meine kleine Sammlung von Erotik Filmen. Ist nach unserer Einschätzung für Männer und Frauen anregend.
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am 1. März 2017
wenn man erotisches sehen will, sind andere Filme besser gemacht, das war nur eine Dokumentation einer französchischen Familie mit ihren sexuellen Geheimnisse,
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am 27. Dezember 2017
der wurde schon auf beate uhse tv als softporno gezeigt,was heisst gezeigt man sieht ja nicht viel ausser nackte personen hatte mein sohn auch schon mit 14 im sexuallunterricht an der schule!
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am 12. März 2014
unter dieser sparte läuft der film sicher. man könnte sich etwas mehr davon versprechen, urteil es geht bis auf ein zwei stellen im film eher ab 16 reicht völlig aus.
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am 15. Februar 2015
keine gestellten Szenen, wirkt alles sehr authentisch, die Liebeszenen sind eingebettet in eine Handlung, allerdings kommen diese Szenen meist zu kurz. Ansonsten sieht man alles was FSK 18 verspricht.
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am 10. Oktober 2014
film wie beschrieben ich habe mir mehr erwartet aber in großen und ganzen sehr gut gemacht film ab 18 ja ok
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am 14. Dezember 2014
Interesant wie sich die Familie so verhält, manches mag etwas übertrieben sein aber gut zu wissen dass die Probleme bei unseren Nachbarn unseren ähnlich gelagert sind.
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am 7. September 2015
Romain (Mathias Melloul) lebt in einer vermeintlich spießigen Familie, gemeinsam mit Adoptivschwester, ewig stichelndem größeren Bruder, Eltern und Großvater. Im Zuge eines Herausforderungs-Spiels mit seinen Klassenkamerad/inn/en wird er beim Masturbieren während des Schulunterrichts erwischt. Das löst eine gewisse Entwicklung innerhalb seiner Familie aus: das Thema Sex, das in der Kommunikation bisher - bewusst oder unbewusst - ausgespart wurde, fließt vermehrt in die Gespräche unter den Familienmitgliedern ein. Obwohl ihm und auch seinem Bruder dies zunächst eher peinlich ist, löst diese Entwicklung in weiterer Folge gewisse Blockaden bei Romain, die ihm den Weg zum kleinen persönlichen Glück ebnen. Nach und nach erfährt der Zuschauer von den kleinen Geheimnissen der Familienmitglieder und ihrer Liebhaber/innen.

Der Film ist typisch französisch aufgebaut: Spärliche, aber teilweise tiefgründige Dialoge, Konzentration auf die Beziehungen zwischen den Figuren, sanfte Klaviermusik im Hintergrund. Den Regisseuren Jean-Marc Barr und Pascal Arnold ist eine realitätsnahe Darstellung einer zeitgenössischen Familie gelungen, in der Themen wie Sexting, Netzpornographie oder auch die Kultur des Sich-Vergleichen-Wollens und der Selbstdarstellung aufgegriffen werden. Das Genre des Films ist unklar, am ehesten kann man ihn wohl als Tragikomödie bezeichnen, mit großem Schwerpunkt auf Situationskomik. Das Schöne an dem Streifen ist, dass man sich praktisch in jede Figur gut hinein versetzen kann, fast jeder hat - zumindest in einem bestimmten Alter - Ähnliches erlebt und gedacht.

Den roten Faden durch die Geschichte stellen Romains Gedanken dar, die manchmal zum Kopfnicken und manchmal zum -schütteln verleiten, aber immer sehr authentisch wirken; v.a. in seinen Überlegungen rund ums "erste Mal" werden sich viele wiederfinden. Der Star des Films ist aber mE nicht er, sondern seine Mutter Claire, die wie eine Klammer zwischen den Familienmitgliedern wirkt (dass Darstellerin Valérie Maes zu jung erscheint für eine Mutter zweier erwachsener Söhne, sei aber auch angemerkt). Erfrischende Rollen spielen auch Nathan Duval als Romains frecher Bruder Pierre und Adeline Rebeillard als seine Freundin Coralie. Im Laufe des Films reflektieren v.a. Claire und Ihr Mann Herve (Stephan Hersoen) ihr eigenes Sexualleben und auch das der anderen. Der Beschreibungstext führt ein wenig in die Irre - Sex wird nicht zum Gesprächsthema auf dem Frühstückstisch, stattdessen sickert das Thema nur ganz langsam v.a. in die Zwiegespräche zwischen den Familienmitgliedern ein. Gegen Ende des Films steht zwar eine gewisse Tragik im Raum, aber auch das Gefühl, dass sich nun alle viel besser verstehen.

Das Besondere an diesem Film ist zweifellos, dass er ein Spielfilm mit pornographischen Elementen ist. Für mich eine höchst faszinierende Kombination, die leider viel zu selten vorkommt, schon gar nicht mit künstlerischem Anspruch. Die durchwegs attraktiven Schauspieler/innen können in beiden Bereichen überzeugen. Die Sexszenen wirken ästhetisch und liebevoll, in bewusstem Kontrast zur aktuellen Hardcore-Mode. Es ist eigentlich schade um das DVD-Cover, das dem Film nicht gerecht wird.

Mir gefallen auch die Botschaften des Films, die uns die Regisseure auf den Weg mitgeben wollen: Sex ist ein allgegenwärtiges Thema über alle Generationen, mit dem man möglichst normal umgehen und es keineswegs totschweigen soll. Und Prostitution ist nichts Schlechtes. Insgesamt wirkt der Filme daher auf mich sehr sympathisch; sicher nicht jedermanns Sache, aber wer den französischen Film liebt und auch schätzt, dass die Kamera bei den reichlich vorhandenen Sexszenen nicht verschämt wegblendet, wird sich wohl meiner Meinung anschließen.
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am 3. März 2014
Meine Frau und ich haben den Film gestern Abend gemeinsam gesehen.
Nicht, dass wir für unser eigenes Liebesleben eine filmische Anleitung benötigen, aber so ein bisschen als Warm-up bzw. zur erotischen Unterhaltung suchen wir Filme dieser Art.

Die Uncut-Version bietet erstaunlich unterhaltsame Geschichten, gepaart mit viel Erotik, wo man auch alles sieht. Im Gegensatz zum 0815-Porno wird hier aber nicht ständig mit Megazoom auf die Genitalien gehalten, man sieht jedoch alles und das ist gut so. Andere Filme, die ebenfalls mit FSK18 angegeben sind, haben teils mühsame Verdeckungen und Schnitte, wo man im Wahrheit nix sieht und das nicht mal gut gemacht.

Teilweise stören die oftmaligen Umblendungen zwischen sexuellen Szenen und nichtsexuellen. Das verleiht dem Film zwar etwas mehr eines "echten" Filmes und etwas weg vom Porno, aber wenns grad erotisch ist, dann könnte man auch ruhig 1-2min länger dabei bleiben.

Ansich aber eine klare Kaufempfehlung, da wir selten so einen tollen Spagat zwischen Unterhaltung und Erotik gesehen haben!
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