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am 19. Dezember 2016
Sterbens Langweilig öde einschläfernd ermüdend Müll hoch zehn langweilt zu Tode Logiklöcher soweit das Auge reicht nix Nada Null Horror
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am 13. August 2015
A C H T U N G !!!! Der letzte Absatz enthält SPOILER!

Die Covergestaltung der BluRay ist, wie leider nicht selten, eine Unverschämtheit, sie suggeriert Nacktheit und Handlung, die so nicht vorkommt:
Der Film beginnt mit einem (prä)pubertären Teenie-Mädchen und einem etwas jüngeren Kameraden, die durch das Dunkle einer verfallenden alten Klinik mit Wasserlachen auf dem Boden streifen und schließlich in eine Leichenhalle gehen. Sie verspricht, er dürfe sie küssen und auch "woanders anfassen", wenn er sich kurz in ein Kühlfach (aktuell nicht kühlend) lege. Nach 10 Sekunden würde sie wieder öffnen,daraus wird aber eine viel längere Zeitspanne.

20 Jahre später gibt Eva das Studium der Veterinärmedizin auf, weil sie nicht in der Lage ist, eine gelähmte Laborratte aufzuschlitzen und bewirbt sich für eine Schauspielschule.
Sie findet eine tolle große Wohnung, zwei merkwürdige Nachbarn bzw. Bewohner im Haus gegenüber, der oft herüberstarrt, schrecken sie nicht.
Dann wacht sie in einem finsteren Keller auf, eine Hand in einer stabilen Handschelle, die mit einem Stahldraht an einem Ring im Boden verankert ist und ihr einen Raum zur Bewegung von nur wenigen Metern läßt.
Sie ist in die Hände eines Psychopathen geraten, der in Schwarz gehüllt und mit Helm und Gasmaske mehrfach sie besucht, um Nahrungsmittel zu bringen, sie auf das WC gehen zu lassen. In der Decke eine Kamera, in einer Ecke ein Lautsprecher, der sie zum Teil mit lauter Musik volldröhnt. Bald weiß sie wer es ist, als sie ihm die Maske vom Gesicht reißt. Es ist keiner von denen, auf die der Film nicht ungeschickt zu Anfang als möglicher Täter hingewiesen hat.
Der Psychopath braucht sie dann für unvorstellbare medizinische Maßnahmen, in die nicht sie allein involviert ist: Mehrere Fluchtversuche scheitern knapp, auch Hilfe von außen ist im Anmarsch, diese ereilt jedoch ein grausames Schicksal.
Erst gegen Ende gelingt es der Frau, die weiß, das sie um ihr nacktes Überleben kämpfen muß (nackt wie auf der Bluray suggeriert sehen wir sie nicht!), in einer Verzweiflungstat und einem dramatischen Zweikampf den Psychopathen auszuschalten und den Kerker und die High-Tech-gesicherte Wohnung zu verlassen.

Es fließt Blut in diesem Film, und einige Szenen sind wirklich geeignet, "zimperlichen" Menschen Schauer über den Rücken zu jagen, aber solche Szenen sind nicht Selbstzweck und den Film dominierend, die Handlung ist spannend, dramatisch, die beiden Hauptdarsteller, die gefangene junge Eva und der Psychopath agieren sehr überzeugend. Und auch die Idee des Motives des Bösen und die Art seiner pervers-grausamen Rachegelüste ist originell und erzeugt Spannung, sodaß der Film durchaus genossen werden kann , wenn man bereit ist, einige kleine Unplausibilitäten und mehrere sehr große medizinisch-sachliche Fehler zu akzeptieren, die nicht nur mir als "Doc" auffallen und dann letztendlich nur zu dem Urteil "nicht schlecht" gefühhrt haben. Mir fielen sie sofort auf, was aber an meiner Ausbildung liegt.

Da dies unweigerlich Spoiler enthält, erläutere ich sie in einem Nachsatz.

Doc Halliday

NACHSATZ MIT SPOILERN !! NACHSATZ MIT SPOILERN !! " MEDIZINISCHE (-ZYNISCHE) FEHLER"!!

Völliger Unsinn ist eine Nierentransplantation ohne Gewebetypisierung, weil sie zu einer Organabstoßung führen wird, die der Täter ja nicht will.
Völliger Unsinn ist, daß der Täter Chirurg und Anästhesist gleichzeitig spielt, und undenkbar ist auch, daß ein Chirurg (und sei er noch so gut und geübt) die OPs alleine durchführt, ohne mindestens 1 Assistenz, die Haken hält, die Klemme, mit der der Nierenstiel abgeklemmt wird, damit die Gefäße mit einer Ligatur versehenwerden können. Und noch "unmöglicher" als die Explantation ist die Implantation in den Empfänger als Ein-Mann-Eingriff.
Zukunftsmusik ist auch ein Muskelrelaxans ( die Muskulatur lähmendes Medikament), welches die Atemmuskulatur verschont, wie bei dem Opfer, welches die Niere erhält: Für solch Mittel würde ein Nobelpreis verliehen werden.
Unwahrscheinlich ist, daß Eva mit frischer Wunde, bei der ja alle 3 Schichten der Bauchmuskulatur durchtrennt sind, so fit herumflitzt und kämpft, Schmerz lass nach, die Wunde würde aufreißen.
Und beim nichtmedizinischen Teil: mit Panik und Stress mag man ja manches erklären: als die Frau dem Täter erstmals vorübergehend aus dem Keller entwischt und ihn erfolglos einsperrt, hat sie aus ihrem Wissen heraus nichts falsch gemacht. Aber als sie ihn beim nächsten Mal mit dem Elektroschocker außer Gefecht gesetzt hat, hätte sie genug Zeit gehabt, ihn endgültig zu paralysieren. Sie hätte ihn nicht töten müssen, aber sie hätte ihm die Handschelle verpassen oder ihn sonst fesseln können. Ein paar weitere Schocks (Genitalien; Kopf-Hals-Region) hätten auch ausgereicht. Das mag kleinlich sein, aber ich war mir sicher, daß sie nach dem einen Schock nicht entkommen würde.
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VINE-PRODUKTTESTERam 14. Oktober 2016
Irgendwie, warum auch immer, weiß man schon beim ersten Auftritt der Person, wer der zu Beginn maskierte Täter ist. Die Hauptdarstellerin ist das einzig Gute an dem Film. Schade, dass sie sich scheinbar nur für das Cover komplett ausziehen musste, denn im Film ist das nicht zu sehen. Irgendwie respektlos.
In einer anderen Rezension wurde ausführlich über die Unmöglichkeit der Operationen geschrieben, da gebe ich dem Rezensenten völlig Recht. Der Film ist auch leider nicht besonders spannend. Gut fand ich aber, dass die Gefangene zu keinem Zeitpunkt ein jammerndes Etwas ist, immer Stärke zeugt.
Und wenn der Täter so sehr unter Klaustrophobie leidet, wie konnte er dann den kleinen Kellerraum so herrichten?
Der Film ist gefüllt mit Unlogik bis hin zur Unmöglichkeit, seltsamen Dialogen und einem Ende, bei dem der Täter nahezu mühelos überwältigt wird.
Sorry. ich kann den Film nicht empfehlen, würde die wirklich gute Hauptdarstellerin aber einmal in einem anderen Film sehen.
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am 17. Juni 2015
mehr auch nicht! Wo zum Teufel sind die guten Horrorfilme geblieben??? Gibt ja einige kleine, eher unbekannte Perlen, wie z.Bsp. "Kidnapped" unter ihnen, aber DIESER hier gehört eindeutig nicht dazu.....eher mau ......Geld zu schade, lieber mal ausleihen und als Einschlafhilfe benutzen.
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am 3. März 2016
Der Film hat mich gelangweilt, warum erst ab 18 ist mir nen totales Rätsel. Fehl kauf .
Wird in die hinterste ecke verbannt
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am 30. Juni 2013
Mal ein etwas anderer Film! Bei der Story wird zu Beginn des Filmes relativ schnell alles geklärt, das hilft sich mehr auf die einzelnen Charaktere einzulassen und die Handlung anders als ueblich zu erleben. So kommt eine völlig ungewohnte, aber dennoch sehr reizvolle Stimmung auf, die meiner Meinung nach hilft den Film intensiver zu erleben. Voraussetzung hierfür sind natürlich gute Darsteller und davon gab es zum Glueck reichlich!
Ich kann den Film allen, die mal etwa neues erleben wollen nur empfehlen! Für Hardcore-Horror-Junkies wahrscheinlich nicht geeignet.
Uebrigens ist die Qualität der Blu-ray recht gut, Schwaechen zeigt das Bild nur in dunklen Szenen (Filmkorn). Der Ton ist gut allerdings nicht spektakulär.
Viel Spass beim Anschauen!
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am 27. August 2014
Warum ?
Ganz einfach. Mit dem niederländischen Regietalent Bobby Boermans gibt ein so dermaßen talentierter Filmemacher im Kino der Angst seinen Einstand, daß Sie, lieber Interessent hier in unbarmherzig raffinierter Weise 95 Minuten lang jede Nervenzelle einzeln pulverisiert bekommen. Welch ein Debutfilm !
Was kann man da noch Haarsträubendes zukünftig erwarten.
Wie schwer ist es ein abgeklärtes Publikum heute noch zu überraschen, so kraftvoll vor den Bildschirm zu bannen, daß der Blick nicht vom Geschehen abgewendet werden kann ?
"Claustrofobia" ist Spanungskino zum Hände vor die Augen halten, zum erschreckten Aufschreien, zum angsterstarrt in Ungewissheit im Sessel versinken und.. .zum begeistert Beifall klatschen vor Bewunderung, denn so eine intelligent durchdachte Terror- Höllenfahrt hat man lange nicht mehr erlebt.
Kopfschütteln ist angesagt, betrachtet man jedoch das effekthascherisch billig anmutende DVD- Cover.
Es ist die Frage welche Zielgruppe hier das Label ansprechen will.
Die Folter- und Blutspritzfraktion dürfte enttäuscht sein.
Weder ist ,wie das Cover vermuten lässt, eine angekettete nackte (!) Frau zu bestaunen, noch läßt sich der Streifen in irgendeiner Weise mit herkömmlichen Folterfilmen Marke "Saw" oder "Hostel" vergleichen.
"Claustrofobia" ist schockierende eiskalte Markenqualität aus dem kühlen Norden, konsequent düster und humorlos und hat mit dem mainstreamigen Amikonservenhorror so wenig gemeinsam wie Kurt Wallander mit der "Navy CIS"
Schon die ersten Minuten lassen den Zuschauer schier das Atmen vergessen, lassen ihn in beklemmend authentischer Weise am klaustrophobischen Horror des hilflos in der Dunkelheit Eingeschlossen seins teilhaben.
Mit einer Mutprobe beginnt der Film: Zu mitternächtlicher Stunde sehen wir ein kleines Mädchen und einen kleinen Jungen , die sich in ein Leichenschauhaus geschlichen haben.
"Du darfst mich küssen, wenn du dich traust, dich drei Minuten in ein Leichenfach zu legen".
Der kleine Junge kriecht in die schmale enge Röhre, und das Mädchen schlägt die Eisentür zu.
Unerträgliche Minuten in der absoluten Finsternis, eingeschlossen in dem metallenen Gefängnis.
Das Mädchen , das dem kleinen Verehrer diesen verheerenden Streich spielte, hat schon längst den schauerlichen Ort verlassen.
Zurück bleibt ein kleiner Junge -lebend begraben, dem qualvollen Ersticken preisgegeben.
Wir hören das entsetzte Atmen in tiefer erdrückender Totenstille.
Wie lange kann der Junge im Inneren des Leichenfachs wohl überleben ? Stunden, Tage ?
Markanter Bildschnitt:
Heller Sonnenschein, buntes Treíben auf den Straßen .
Eva ,eine junge hoffnungsvolle Nachwuchsschauspielerin ist auf der Suche nach einem Appartement.
Wir begleiten sie zu einer Wohnungsinspektion. Das ersehnte Objekt entspricht ihren Vorstellungen. Allerdings scheinen einige Nachbarn auf der gegenüberliegenden Häuserseite etwas seltsam zu sein.
Ein Mann beispielsweise, der sie ständig durch das Fenster anstarrt ohne je den Blick abzuwenden.
Aber sie lernt auch den freundlichen zuvorkommenden Alex kennen.
Eine durchzechte Nacht voller Alkohol und Flirtavancen,- doch beim Erwachen findet sich Eva plötzlich in einem finsteren Kellergewölbe wieder, angekettet und hilflos einem unbekannten Peiniger ausgeliefert.
Was Bobby Boermans aus dieser entsetzlichen Alptraumszenerie nun an herausragender Spannung, intensiver Dramatik und schweißtreibenden Storyentwicklungen herausholt ist beindruckend.
Fast kaum ein Tropfen Blut, fast keine Brutalität benötigt er für sein infernalisches Terrorgebräu.
Die unterbewusste Psyche ist es, die in genialer Form unaufhaltsam einem Belastungstest unterzogen wird.
"Claustrofobia" ist so geschickt konstruiert, holt das Maximum an Schock aus einer ungewöhnlich innovativen Grundidee, daß man dem Regisseur eine grosse Zukunft voraussagen kann.
Mehr darf und sollte man keinesfalls zum Inhalt verraten.
Nur soviel: Nach vielen unerwarteten Wendungen und grandiosen Einfällen wartet der Film mit einer tiefgründigen zutiefst verstörenden Lösung auf, die so unglaublich es klingt, nicht weit hergeholt ist, aber maßlos überrascht.
Die menschliche Psyche- immer noch der Ort der monströsesten Dämonen.
"Claustrophobia" benötigt keine übernatürlichen Elemente oder Splattereffekte.
Die zugrundeliegende Hintergrund-Story ist so einfach, bewegend wie gleichzeitig unglaublich pervers krankhaft.
Der wahre Horror ist nicht das Kellergewölbe, der Schock der Erkenntnis befindet sich in einem ganz anderen Raum.
Abgrundtief böse, tragisch und angsteinflößend.
Hervorragend die Kameraführung, der Einsatz leise ahnungsvoll bedrohlicher, dann wieder aufpeitschender Musik, dazu gute Schauspielleistungen und ein vertracktes Drehbuch , das pointierter nicht sein könnte.
"Claustrofobia" sollte sich kein Freund des intelligenten, überraschenden Psycho Horrors, auch kein Freund des erbarmungslos elegischen skandinavischen Kinos entgehen lassen.
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am 6. September 2014
... und zwar überraschend gut - und immer wieder überraschend wendungsreich.
Man denkt die ganze Zeit, man weiß, was da abgeht, aber dann ist es doch anders bzw. noch viel schlimmer.
Mal kein 0-8-15-Thriller, wie man sie sonst so kennt.
Zum Inhalt wurde ja schon in den anderen Bewertungen genug gesagt: Eine junge Frau wird in einem Keller gefangengehalten.
Wieso, weshalb, warum? Man ahnt es, und liegt damit doch nicht ganz richtig.
Die Schauspieler sind überzeugend, die Story spannend und längst nicht so vorhersehbar, wie man am Anfang glaubt. Auch wenn sich der "Bösewicht" recht schnell zu erkennen gibt, tut das der Spannung keinen Abbruch.
Ach ja: DAS COVER - ist absolut irreführend! Die Frau ist da nicht die ganze Zeit nackt angekettet und wird auch nicht in unbekleidetem Zustand dauernd gefoltert.
Bitte vor dem Kauf die Rezensionen lesen und sich nicht allein von dem Bild da vorne drauf verleiten lassen (um hinterher zu meckern, dass der Film überhaupt nicht dazu passt).
Ich habe genau das getan (vorher die Rezis gelesen), wobei ich mich besonders bei dem Rezensenten mit seiner ziemlich langen, ausführlichen Aussage bedanken möchte, und wurde auch nicht enttäuscht, im Gegenteil.
Der Film ist einfach super und ich vergebe locker 5 Sterne!
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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VINE-PRODUKTTESTERam 24. März 2015
Ganz ehrlich - ich hatte Durchschnittskost erwartet und war schon nach wenigen Minuten davon überzeugt, dass hier wesentlich mehr drin steckt - der Film hat echt potential und weiß von der ersten bis zur letzten Minute zu fesseln und zu überzeugen. Man sollte sich nur über zwei Dinge im Klaren sein: Der Film selbst verrät einem nach nur rund 30 von insgesamt 90 Minuten wer der Täter ist und so hüllenlos wie auf dem Cover ist weder die Protagonistin noch eine andere Person in diesem Film auch nur im Ansatz zu sehen - hier wird der Streifen im wahrsten Sinne des Wortes brav und züchtig. Doch das gibt beides dem Geschehen, der Spannung und der Story in keiner Weise auch nur ansatzweise Abbruch!

Die Story: Im frühen Teenager-Alter wird der Protagonist (=Täter) von einem Mädchen "zum Spaß" für ein paar Tage in einer "Leichenschublade" eines verlassenen Krankenhauses eingesperrt. In der Folge hat der Junge einen ziemlichen Knacks, kommt zeitweise in "die Klapse" und kennt später nur noch eines: Rache. [SPOILER!] Mit Grundkenntnissen aus dem Medizinstudium gewappnet schnappt er sich Jahre später seine Peinigerin, setzt sie mit Nervengiften außer Gefecht und fesselt "seine Geliebte" auf diese Weise bewegungs- und willenlos ans Bett. Das Problem: Die Medikamente schädigen die Nieren und schon bald muss ein Organspender her – prima das nebenan gerade eine junge Studentin (= Protagonistin Eva) eingezogen ist…

Atmosphärisch dicht, spannend aufgezogen und mit einigen guten Wendungen versehen weiß Claustrophobia wahrlich zu überzeugen. Regisseur und Schauspieler stellen hier ihr Können unter Beweis und machen wahrlich Lust auf mehr. Die Charaktere wirken glaubhaft, das feuchte Kellerverließ und die ersten Auftritte des vermummten Täters sind gekonnt in Szene gesetzt und der "nicht ganz dichte aber clevere" Täter erwehrt sich mal mit Köpfchen und mal mit Muskelkraft überraschend den ersten Versuchen ihn außer Gefecht zu setzen. Der Film kommt mir nur wenigen Schauplätzen aus und schafft es mit seinen Dialogen und geschickten Verschachtelungen den Zuschauer wirklich zu fesseln und das nicht nur in den letzten Minuten, wie es im Genre ja leider häufig der Fall ist.

Fazit - Genrefans greift zu, hier wartet wahrlich ein kleines Genre-Highlight, welches man gesehen haben muss. Spannend, einfallsreich und mit ein paar richtig guten Ideen in Szene gesetzt - die perfekte Abendunterhaltung. Klare Kaufempfehlung.

Für die Techniker sei noch erwähnt: Die Bildqualität der DVD geht in jedem Fall in Ordnung, Ton in DD5.1 passt, das Bonusmaterial beschränkt sich auf den Trailer (DVD), aber daraus werde ich dieser Genre-Perle an dieser Stelle sicher nicht den sprichwörtlichen Strick drehen. Fünf Sterne sind wirklich verdient.
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am 7. August 2014
Der Film ist düster und an manchen Stellen heftig!Da ich ein Horror-Fan bin,habe ich mir den Film gekauft!Der Einfall und die allgemeine Story,in nem Keller eingesperrt zu sein,gibt es in vielen Filmen,was nix neues aufweist,auch,das am Ende der Bösewicht meistens stirbt!Deswegen 3 Sternchen!Das positive ist,das die Schauspieler überzeugend gespielt haben!Ich sag mal,man verpasst nicht viel,wenn man den Film nicht gesehen hat!Aber für einen Fernsehabend mit etwas Düsternis,ist er perfeckt!
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