find Hier klicken Jetzt informieren Bestseller 2016 Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More TDZ Mehr dazu Hier Klicken Shop Kindle AmazonMusicUnlimited AmazonMusicUnlimited Fußball longss17



Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 22. Februar 2013
Die tagebuchähnlichen Erzählungen des Dr. Teeg stehen vielleicht etwas im Kontrast zu entsprechenden Fernsehserien, sind aber durchaus unterhaltsam und lesenswert, zeigen sie doch auch auf, dass das Leben im weissen Kittel nicht immer so erfolgreich ist, wie man es aus dem Fernsehen kennt. Die recht spannend geschilderten Episoden erinnerten mich an meine eigene Assistenzzeit und gelegentlich konnte ich mich in den Schilderungen fast selber wieder erkennen. Alles in Allem ein lesenswertes Buch, welches möglicherweise auch gewisse Illusionen nehmen kann und hoffentlich auch dazu beiträgt, das gegenseitige Verständnis Patient-Arzt zu fördern.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. November 2014
Spiegelt den Alltag als Assistenzarzt lustig und einfach zu lesen wieder. Macht Spaß es zu lesen, kann ich nur zu gut weiter empfehlen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 18. Oktober 2015
Total lustig, fesselnd und für Leute vom "Fach" bestimmt auch noch lehrreich. Einfach nur zu empfehlen! Ich glaub, ich les es nochmal :-)
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. August 2014
Das Buch beginnt mit einer Selbstbeschreibung des Autors, in der er sagt, wie toll er ist, weil er beim Kreuzchen setzen im Examen besser als 90% seiner Kommilitonen war.
Im Laufe des Buches wird aus dem anfänglich unsicheren Assistenzarzt ein arroganter Arzt, wie ich sie unter meinen Kollegen zu Hauf erlebe.
Man scheint die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben, Studenten haben aus Prinzip keine Ahnung und wenn sie etwas besser wissen, werden sie schlecht dargestellt. Krankenschwestern sind nur kleine, junge Dummchen, die darauf warten, von Ärzten flachgelegt zu werden, damit diese ihre Überlegenheit zeigen können. Ärzte beeindrucken beim Date mit ihren Noten, Krankenschwestern langweilen mit Gefasel über ihre Familie.

Um sich in einer Reihe mit "House of God" zu sehen, muss man auch latent größenwahnsinnig sein!

An ein paar Stellen witzig, ansonst öde und mit Klischees um sich werfend
0Kommentar| 25 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. November 2012
Wer gerne an der Illusion festhalten will, in einem Krankenhaus oder einer Arztpraxis wären nur Heilige mit Unistudium am Werk, deren einziges Trachten dem Wohl des Patienten gilt, der sollte dieses Buch nicht lesen. Wer aber - wie ich - Einblicke in die wahre Welt hinter dem Idyll von Schwarzwaldklinik & Co hat, der weiß, dass das Buch sehr nahe an der Realität ist. Eine Klinik ist ein Betrieb, wie jeder andere auch. Und auch in den weißen Kitteln stecken letztlich bloß Menschen - und nach einiger Zeit ist für die eine OP nichts anderes, als für einen Automechaniker das Austauschen eines Getriebes. Eben ein Job, den man erledigt. Und daneben hat man alle ganz normalen menschlichen Interessen auch. Und genau von diesem Alltag handelt das Buch. Und es ist dabei nicht nur ehrlich, sondern auch "witzig", weil es eben all die Kuriositäten und Menscheleien schildert, die es nun mal gibt, in den Kliniken und Praxen dieser Welt.
0Kommentar| 16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. März 2013
Ich habe mir das Buch spontan zugelegt ohne große Erwartungen an ein stilistisches Meisterwerk, das habe ich von dem Preis, dem Titel und auch nicht aus dem Heyne-Verlag erwartet.Ich fand das Buch sehr gut, weil es gerade den Alltag von Berufsanfängern widerspiegelt und diesen realistisch beschreibt. Für Nicht-Ärzte mögen die Schilderungen zu flapsig klingen, weil damit Illusionen und erwartete humanistische Weltbilder zerstört werden, aber deutsche Klinikalltage sehen zum großen Teil so aus, zumindest aus Assistentensicht. Die negativen Kritiken zu dem Buch stammen meine Erachtens von erfahrenen Mediziner, die die Anfangsprobleme zum großen Teil wieder vergessen und verdrängt haben. Es werden die klassischen Anfängerprobleme beschrieben , vor denen man halt auch mit guten Examensnoten nicht gefeit ist, ich habe mich mehrmals im Buch wiedergefunden. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen und als Geschenk für Assistenzärzte hat es bisher immer begeistert.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. September 2012
Nach »The House of God« (1998) von Samuel Shem und »Über Leben und Tod: Für eine bessere Medizin« (2010) von Atul Gawande hatte ich mir immer den Alltagsbericht eines deutschen Assistenzarztes im Krankenhaus gewünscht. Denn unser und das Gesundheitssystem auf der anderen Seite des Atlantiks unterscheiden sich nun mal. Florian Teeg ist solch ein Bericht gelungen. Respekt vor der Leistung des werdenden Halbgotts in Weiß.

Florian Teeg nimmt den Leser mit auf Visite. Er lässt uns daran teilhaben, wie er sich gegenüber seinen Kollegen und den Schwestern verändert. Mehr und mehr wird er der Arzt, der er sein soll, gewinnt an Kompetenz, weist zurück und wird schmerzhaft zurückgewiesen.

Dabei geht es immer wieder um Leben und Tod. Florian Teeg beschreibt, wie er diese Schicksale erlebt, wie sie ihm teilweise nahegehen und wie er andere rein professionell betrachtet. Schon bald verliert er einen Patienten mit einem seltenen Krebs der Bauchdecke. Er verzweifelt nahezu an einer schwergewichtigen Patientin mit diabetischem Fuß, die unbelehrbar in ihrem Spezialbett ausschließlich an die nächste Mahlzeit denkt.

Dafür freut Florian Teeg sich, dass er eine andere Frau auf den ersten Blick verkennt, weil sie in wenigen Monaten 50 Kilo abgenommen hat und das Leben neu genießt. Oder dass er mit Unterstützung des Reanimationsteams einem lüsternen älteren Herrn das Leben rettet, der schon über zwölf Minuten klinisch tot ist und der dann doch über sich und sein Verhalten nachzudenken beginnt.

Ohne Humor lässt sich dieser Beruf wohl kaum ertragen, und manche Ereignisse bieten sich einfach dafür an, dass wir vor allem die Situationskomik wahrnehmen. Trotzdem, finde ich, bleibt Florian Teeg in seinen Beschreibung seriös. Er teilt aus und steckt ein. Und er ist auch bei den medizinischen Erläuterungen verständlicher als so mancher Arzt am Krankenbett, der dafür kaum Zeit hat. So konnte ich Florian Teeg auch ohne Medizinstudium folgen und habe nebenher etwas über Diabetes, Herzinfarkt, Tumorerkrankungen und die Notfallmedizin gelernt.

Als Assistenzarzt ist Florian Teeg meistens noch im positiven Stress. Noch ist er fasziniert von den Möglichkeiten, die sich ihm bieten, sein Wissen anzuwenden und zu erweitern. Danach - nun als »Dr. med.« - hat er immerhin die Zeit, ein großartiges Buch zu schreiben, dass uns seinen Beruf näherzubringt.
0Kommentar| 17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Mai 2014
...kann ich mich sehr gut in die Lage des Autors versetzen. Er gibt einen wunderbaren Einblick in das erste Jahr als Assistenzarzt und erzählt sehr kurzweilig von den alltäglichen Katastrophen. Der Mythos des Halbgottes in Weiss gerät gehörig ins Wanken, denn manchmal hat der Protagonist mehr Glück als Verstand, auch wenn ich an dieser Stelle die Hoffnung äussere, dass sich die Zeiten vielleicht wieder etwas geändert haben. Es werden die wesentlichen Aspekte im Arzt-Alltag beleuchtet und mit trotz der unmittelbaren Nähe zum Tod, bleibt die Geschichte immer auf der lebensfrohen Seite.
Das Buch kann ich wärmstens empfehlen und warne vor Suchtpotenzial!
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Januar 2013
Ich hab das Buch gestern bekommen und schon komplett gelesen.
Dieses Buch ist so realistisch und spricht jedem Arzt, aber auch jeder Krankenschwester, aus der Seele.
Ich finde das Buch sehr empfehlenswert egal ob man aus Sicht des Patienten liest oder aus Sicht eines Krankenhausangestellten!!
Wirklich unterhaltsam!
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. August 2014
völlig unsinniges Buch, hier betreibt ein Arzt eigene Nabelschau, dieser Inhalt wurde schon in jedem Magazin mehrfach berichtet, humorvoll soll es sein, ist es leider nicht einmal
0Kommentar| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Gesponserte Links

  (Was ist das?)