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am 8. Oktober 2015
Das Buch liest sich recht flüssig und ist unterhaltsam, deshalb auch zwei Sterne. Allerdings wirkt die Handlung absolut unglaubhaft und übertrieben. Weniger wäre hier mehr gewesen. Daß eine Frau, die noch dazu einen Zeitungsladen besessen hat, derartig weltfremd, absolut blauäuigig und dumm sein kann, ist schon nicht glaubwürdig. Angeblich basiert die Geschichte ja auf einer wahren Begebenheit. Vielleicht stimmt das auch, aber dann hätte man auf dem Boden der Tatsachen bleiben sollen. Dann wäre es sicher ein guter und interessanter Roman geworden.
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am 14. Mai 2017
Ein unglaubwürdiges zusammengeschusterte Romänchen - die Handlung widersprüchlich, schlecht bzw. gar nicht recherchiert, teilweise unlogisch. Nur die Figur der "Heldin" ist sehr stimmig: egozentrisch, bigott und herablassend, dazu nicht mal naiv, sondern nur dumm. Vielleicht lag se an der ""schweren Kindheit " , die wie ein frühes Mittelalter beschrieben wurde, jedoch wider mit zahlreichen Widersprüchen in der Handlung. In den Rezensionen hier las ich vereinzelt bewundernde Worte über eine "starke Frau"etc.... ich möchte die schlanke, schicke Gertie, die alle bewundern und die aĺle verachtet, nie zur Freundin haben! Aber zumindest wegen des bewusst irreführenden Buchtitels hätte ich schon gewarnt werden müssen, dass in dem professionell versiert hingerotztem Text weder eine durchkomponierte Geschichte, noch eine plastische, dreidimensionale Figur zu finden ist. Selten lese ich Bücher nicht zu Ende..hier ist mir die Zeit zu Schade.
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am 13. Juni 2017
Das Buch hat mir sehr gut gefallen, berührend und aus einem harten Leben gegriffen. Armut als Kind zu verspüren, dadurch ungeliebt, und noch
dazu ausgenützt zu werden ist hart. ich kann nur sagen diese Frau ist zu bewundern.
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am 17. April 2013
Einigermaßen unterhaltsam aber mehr nicht! Die Geschichte ist emotional total überladen und unglaubhaft, besonders die Darstellung der Kindheit. Auch die späteren Kapitel wirken unglaubhaft und übertrieben, denn soviel Naivität ist im wirklichen Leben kaum möglich.
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am 31. Januar 2015
Wer diese Schriftstellerin mag,für den ist dieses Buch ein unbedingtes Muss.Sehr flüssig,spannend und einfühlsam geschrieben.an fühlt sich fast als sei man selbst mitten im Geschehen.Auch alle anderen Bücher von Ihr sehr empfehlenswert.Ich habe sie regelrecht verschlungen
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am 27. Januar 2013
Als Afrikafan habe ich nach diesem Titel etwas ganz anderes erwartet. Sicher trotzdem eine spannende Biographie, aber vom Schreibstil her eher sehr einfach und nicht besonders flüssig. Ich würde es mir nicht mehr kaufen, und ich finde es schade, die Protagonistin hätte sicher etwas Besseres verdient.
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am 18. November 2012
Einfach wunderbar, herrlich! Ein Buch, daß man nicht mehr aus der Hand legen kann. Ein fesselnder Schreibstil, der einen auf die nächste Seite "bannt". Auch beim lesen der Geschichte habe ich mir gedacht, was ist dagegen mein Leben, wo man immer denkt, jetzt habe ich so viel ausgehalten, was wird mir wohl noch passieren. Ein Schicksal einer Frau, die vieles durchleiden und durchleben mußte, aber sie hat nie aufgegeben und gekämpft, auch wenn sie manchmal glaubte, keine Kraft dafür zu haben. Eine schwere Kindheit, eine Familie, wo sie ausgenutzt wurde, einen Mann, der zum Alkoholiker wurde und sie ausgenutzt hat und durch den sie lernen mußte zu kämpfen. Am Ende steht das Fazit: Gib niemals auf, Du kannst und wirst alles schaffen. Ein Buch, was unbedingt jeder lesen sollte, der sich gerade in einer Krise befindet.
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am 25. März 2015
Meiner Freundin, die genauso so ein Afrikafan ist wie ich, habe ich dieses Buch geschenk und sie war total begeistert.
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am 13. Oktober 2014
oder noch besser: "Gefangen in dümmlicher Arroganz" wären bessere Titel für diesen wenig unterhaltsamen Schmarrn, denn mit Afrika hat diese Geschichte so gut wie nichts zu tun. Das halbjährige Abenteuer "Afrika" ist mit 50 Seiten erledigt, der Rest der Geschichte spielt in einer schwäbischen Kleinstadt.

Selten war mir eine Protagonistin so unsympathisch wie die im Buch. Bauernschläue gepaart mit Ahnungslosigkeit, Desinteresse, Skrupellosigkeit und Arroganz - eine durch und durch liebenswerte Mischung. Mich hat es gewundert, dass der Ehemann Jahre brauchte, bis er sich eine Zweitfamilie zugelegt hat. Ich an seiner Stelle wäre nach einer Woche schreiend davongelaufen!

Die Geschichte wimmelt von inhaltlichen und zeitlichen Fehlern. 6 Pfennige die Stunde Arbeitslohn - diese Aussage gehört ins 19. Jahrhundert, nicht in die 50er Jahre des 20.! Bis 1968 gehörte die Prügelstrafe für Kinder - auch für kleine Verfehlungen - zu einer "ordentlichen" Erziehung und war nicht der sadistischen Grausamkeit der Eltern geschuldet. Man wusste es damals einfach nicht besser. Und ohne jegliche Ausbildung ein Lottogeschäft zu übernehmen - davon träumen viele. Dazu gehört eine solide Schul- und Ausbildung, Berufserfahrung und ständige Weiterbildung. Das alles fehlt der schönen Gerti, die über nichts anderes als exquisite Kochkünste und das Traumgewicht von 50 kg verfügt, um das sie von allen Frauen natürlich rasend beneidet wird. Deshalb wird dem Leser auch auf fast jeder Seite mitgeteilt, dass Gerti die Schönste und Begehrenswerteste ist in der schwäbischen Provinz, der auch die Modellkleider am besten stehen.

Tatsächlich versteht sie es wie keine andere, sich immer wieder aufs Neue ins gemachte Nest zu setzen. Das von ihrem Ehemann verdiente Geld wirft sie mit vollen Händen aus dem Fenster, hat aber nicht eine Mark übrig für ihre Eltern, die sich auf einem kleinen Hof im Schwarzwald halb zu Tode schinden. Im Gegenteil, sie nimmt ihnen noch die Altersvorsorge weg, um damit den Transport ihrer Luxusgüter nach Afrika zu bezahlen. Ähnlich verfährt sie mit den Schwiegereltern, die ohne einen Pfennig im Altersheim landen. Ein wirklich sympathischer Zug!! *Ironie aus*. Auf ihre Schwester, die durch vier oder fünf Geburten aus dem Leim gegangene Bäckersfrau schaut sie voller Verachtung herab.

Ohne auch nur ein Wort über Nambia zu lesen oder sich in irgendeiner Form vorab über Land, Leute und Lage zu informieren, beschließt die schöne Gerti, sich und ihre Kinder nach Windhuk zu verpflanzen. Dort besteht ihr Leben aus "Misses schlafen, Misses liegen, Misses schwimmen", so lange, bis es selbst ihrem Mann zu viel wird. Sie setzt ihre Kinder - trotz eindringlicher Warnungen von allen Seiten - in arroganter Selbstüberschätzung völlig unnötigen Gefahren aus und wundert sich, dass die einheimische Bevölkerung gereizt auf ihren "Besuch" im Township reagiert. Das schockt die schöne Gerti und sie kehrt dem gastunfreundlichen Windhuk schnellstens den Rücken.

Zurück in der Heimat steigt sie - wiederum ohne Berufsausbildung oder -erfahrung - als Star-Verkäuferin in einem Kindermodengeschäft ein, macht innerhalb von Wochen Karriere als Geschäftsführerin und verdient in einem halben Jahr so viel, dass sie damit locker eine 4-Zimmer-Wohnung bezahlen kann. Tja, von den Schwaben kann man das Sparen lernen.

Hartz IV gibt es seit 2002, nicht seit 1988.

Die Geschichte ist flüssig geschrieben und leicht zu lesen, aber die skrupellose Gefühllosigkeit, die selbstverliebte, überhebliche Dummheit und die uferlose Arroganz gepaart mit absoluter Unwissenheit, mit denen die "Heldin" agiert, sind schwer zu ertragen und haben mich derart aufgeregt, dass ich das Buch einige Male zur Seite legen musste. Obwohl ich sonst keine Bücher wegwerfe - dieses fliegt in die Mülltonne und wird nicht an Freundinnen weitergereicht.
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am 19. Juni 2013
Auch ich habe mir mehr von dem Buch versprochen und der Titel ist in der Tat sehr irreführend, da man sich ''mehr'' Afrika erwartet. Im Prinzip wird lediglich nur in einem kleinen Abschnitt über Afrika (Namibia) geschrieben, doch so ein Titel ist natürlich reisserischer und lockt mehr Kunden an. Dennoch verstehe ich nicht, dass eine Erfolgsautorin sich auf so etwas einlässt und es nötig hat, so den Bezug zur Realität außer Acht zu lassen. Das hätte ihr schon ihr Stolz verbieten müssen. Ich war zwar noch nie ein Hera Lind Fan, dies gebe ich gerne zu und das Buch war ein Geschenk darum habe ich es mal gelesen, aber es hat mich auf ganzer Linie enttäuscht und kann es wirklich nicht weiterempfehlen. Es ist schon schwer eine vernünftige Geschichte zu konstruieren, wenn Frau es nicht selber erlebt hat, daher wirkt wohl auch alles irgendwie aufgesetzt und teilweise auch übertrieben und immer wieder das gleiche. Schade für die Zeit.
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