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am 3. Oktober 2017
Ein fantastischer und super spannender Film. Sehr interessante Story, gute Schauspieler und auch für nicht SciFi Fans geeignet. Empfehlenswert also.
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am 7. Oktober 2017
Die Charaktere sind meiner Meinung nach eher langweilig und obwohl ich der Alien Reihe durchaus gewogen bin, konnte mich Prometheus nicht begeistern.
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am 3. Oktober 2017
Der Film hat gute Effekte und ist aktionsgeladen. Hat mir gut gefallen, nun Ende hat mich ein bisschen überrascht. Empfehlenswert.
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am 9. Mai 2017
Ich habe alle Alienfilme gesehen, von denen mir besonders Teil 1 und 2 gefallen haben und werde mir Alien - Covenant definitiv im Kino anschauen. Den Vorgänger Prometheus fand ich schon nach erster Sichtung überwältigend, wenn auch mit mehr oder weniger kleinen Macken. Dichte Atmosphäre, dadurch sehr spannend, kreativ, visuell überwältigend und gut geschauspielert. Auch der philosophische Ansatz hat mir sehr gefallen. Aber nun ins Detail.
Die folgenden Kritikpunkte greifen in einander über:

- Was mich vor allem begeistert hat, war die Atmosphäre. Dunkel, mysteriös, abenteuerlich. Und das macht diesen Film auch einfach aus. Im Grunde genommen ist es eine Abenteuerexpedition mit mysteriösen Elementen, die nach und nach in die Dunkelheit führt. Durch diese Elemente bekommt der Film eine dichte Atmosphäre, die anspannt. Sehr schön!

- Das visuelle und akustische zähle ich mal separat auf, weil es sich einfach lohnt. Das ganze Setting ist schön kreativ und erinnert wirklich an uralte Zivilisationen. Da kommt das mystery feeling auf, was mich total in seinen Bann gezogen hat. Große Landschaftsaufnahmen aber auch dunkle Tunnel oder mysteriöse Kammern muten sehr beeindruckend und ehrerbietend an. Den Soundtrack finde ich einfach phänomenal und passend zum Thema. Gerade im Hauptthema steckt viel Entdeckergeist. Neues erforschen, Faszination spüren.

- Die Schauspielerischen Leistungen waren grundsätzlich solide. Die von Noomie Rapace und Michael Fassbender fand ich dann doch schon hervorstechend. Fassbender spielt den scheinbar unwissenden und überraschten Androiden David, doch man merkt seinem Schauspiel stets an, dass mehr hinter seiner Figur steckt. Rapace, am Anfang die enthusiastisch - naive überzeugte Gläubige, macht sich gegen Ende zwar immer noch gläubig aber nun ernüchtert und desillusioniert auf die Suche nach ihren Schöpfern.

- ...womit ich beim philosophischen Ansatz wäre. Als Christ hat mich dieser besonders interessiert. Den Schöpfungsaspekt hinter den Menschen und Aliens fand ich faszinierend, vor allem da diese Rassen so unterschiedlich sind, wie nur eben geht. Warum schafft man zwei verschiedene Rassen, die dazu prädistiniert sind, sich gegseitig zu vernichten. Was treibt die Aliens an? Was die Schöpfer?
Schön auch die Parallele mit David, der von den geschaffenen Menschen wiederum geschaffen wurde und permanent über seine Identität nachdenkt und sein Wissen stets vergrößern will. Also wie der Mensch. Im künftigen Teil denke ich mal, wird das noch vertieft werden und vielleicht wird er noch eine größere Rolle spielen.

- Womit ich bei der Story bin, die ich bis jetzt noch nicht erwähnt habe. Ich bin da unschlüssig. Eine Forschungsexpidition zu einem weit entfernten Mond, von dem man denkt, man könnte jedwede Vorteile aus ihm ziehen, erkennt aber nach und nach, dass der Teufel im Detail sitzt. Vorsicht Wortspiel ;) . Eigentlich nicht neu und daher repetetiv. Aber durch die Inszenierung wieder wett gemacht. Was aber dennoch negativ dazu kommt, ist das teils UNBEDACHTE Verhalten der WISSENSCHAFTLER. Statt ein Wesen einfach wie ein Haustier streicheln zu wollen, sollte man doch erst mal Verstärkung holen undoder versuchen das Wesen durch sicheres Werkzeug und Gerätschaften einzufangen, um es dann in sicherer Quarantäne studieren zu können. Oder nicht? Jeder Mensch hätte in so einer Situation doch eine Heidenangst oder?! Dagegen steht die klassische, menschliche Neugier, die alles unbekannte undoder Verbotene ergründen will. Ich bin mir da was das angeht unschlüssig und da werden sich die Geister Kritik schreibenden scheiden.

- Allgemein: Viele alte Alien - Fans stören sich an dem geringerem Horrorfaktor. Durch die Thematik, mit der sich Ridley Scott dem Thema Aliens von Grund auf annähert, ist das aber einfach nur logisch. Die Menschen denken halt sehr naiv, dass es einfach wunderschön wäre einmal außerirdisches Leben zu finden, weil man ja dann nicht allein ist und man sonst diverse Vorteile daraus ziehen könne. Und dann trifft man auch endlich darauf. Auch wenn man es sich etwas anders vorsgestellt hat. Deswegen auch immer diese abenteuerliche Entdeckermusik und der geringere Horroranteil. Aber dieser wird, da sich das ganze ja immer mehr DEM Alien Film annähern soll und die Trailer much darker sind, ja bestimmt schon ab Alien - Covenant steigen. Ich fänd es einfach aufregend, wie sich das Ganze zu verbinden versucht und ich denke, dass auch die alten Fans der Reihe mit dem Ende der Vorgeschichts - Reihe wenigstens zufrieden sein werden.

Fazit:
Insgesamt finde ich diesen Film furchterregend, aber auch wunderschön und ehrerbietend. Ich würde es dem Regisseur gönnen, wenn er die alten und neuen Fans der Reihe mit der Fortsetzung versöhnen könnte. Nur noch am Charakterverhalten pfeilen, einen ordentlichen Hybriden aus Prometheus und Alien schaffen, dann wird das ein schmuckes Ding mit Alien Covenant. Bis dahin: Wir sehen uns auf der Covenant ;)
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am 6. Oktober 2017
Laaaangweilig und unmöglich. Fehlkauf. Nicht mit den Folgen mit Weaver zu vergleichen. Austauschbare Handlung und Schauspieler ohne Herzblut. Hatte mir mehr erhofft.
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am 6. Juni 2017
Very good performance of Michael Fassbender. Especially liked that the creators were evil in the end, helps to understand the sequels.
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TOP 500 REZENSENTam 1. Februar 2015
Als auf der Erde im späten 21. Jahrhundert in verschiedenen Regionen jahrtausendalte Höhlenmalereien und andere Artefakte gefunden werden, die allesamt gemeinsam eine bestimmte Sternenkonstellation beinhalten, wird eine Expedition auf die Beine gestellt, die exakt jenen fernen Punkt des Universums zu erforschen. An Bord des Raumschiffes "Prometheus" befindet sich eine illustre Schar verschiedener Experten, die am Zielpunkt, einem Mond im Orbit eines gigantischen Ringplaneten, einen seltsamen und weitläufigen höhlenartigen Gebäudekomplex entdeckt, der mehr als eine Überraschung für die Crew bereit hält.

Ridley Scotts letzter großer Ausflug in das SciFi-Genre sorgte bei mir zu Beginn für wenig Begeisterung. Insbesondere die erste Stunde ist stellenweise so langatmig geraten, dass sogar irgendein x-beliebiger Goethe-Band (um den Kreis zur Überschrift zu schließen...) im Gegenzug richtig spannend wirkt. Die zweite Hälfte entschädigt aber mit zahlreichen Aufdeckungen rund um das mysteriöse Vorhaben der außerirdischen Kreaturen und einem folgenschweren biologischen Experiment. Trotzdem wirft der Film mehr Fragen als Antworten auf und wirkt daher in der vorliegenden Fassung durchaus etwas lückenhaft. Wie man Scott allerdings kennt, wartet sicher irgendwo ein Directors Cut oder ähnliches in einer Schublade, der exakt da ansetzen und viele der Kritikpunkte ausräumen könnte. Dennoch halte ich "Prometheus", nachdem ich ihn nun das zweite Mal gesehen habe (1x im Kino und jüngst auf der vorliegenden Scheibe), für einen visuell extrem gelungenen und auch inhaltlich zumindest passablen Science-Fiction-Streifen. Das liegt zum einen ganz klar an der, mehr oder weniger beabsichtigten, Parallele zu den legendären "Alien"-Filmen, aber auch an der durchaus entwicklungsfähigen Geschichte, die mit dem leichten Cliffhanger durchaus zu einer ordentlichen Reihe ausbaufähig zu sein scheint. Auch schauspielerisch finde ich nicht wirklich viel zu meckern, auch wenn der ganzen Story ein richtiger Identifikationscharakter fehlt. Aber das war z.B. Ellen Ripley, wenn ich den "Alien"-Vergleich dann doch einmal bringen darf, auch nicht wirklich der Fall, wenngleich dort natürlich das Alien selbst der eigentliche Star war.

Die technische Qualität der Scheibe ist insgesamt dem Medium angemessen (Details spare ich mir, da wurde hier in knapp 900 Rezensionen schon genug zu gesagt ;) ), allerdings gab es mehrmals ein Problem beim Einlesen der Disc, das nicht auf die Aktualität der Firmware oder einen offensichtlichen mechanischen Defekt des Players zurück zu führen war. Nach wiederholtem Einlegen gab sich das Problem aber von selbst. Die Extras gehen ebenfalls in Ordnung, insbesondere die erweiterten oder entfernten Szenen zeigen, welches weitere Potential noch in Scotts Weltraumoper steckt. Summa summarum schwanke ich zwar insgesamt zwischen drei und vier Sternen, vergebe aber die bessere Wertung, da "Prometheus" durchaus seine Stärken hat.
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am 19. August 2017
... aber auch nicht mehr. Das liegt an meheren Punkten. Der Film ist an vielen Stellen etwas lang. So kann er ein hohes Erzähltempo nicht durchhalten und schafft es daher nicht, die Spannung dauerhaft aufrecht zu erhalten. Die Charaktere sind auch leider ziemlich austauschbar bis auf den Androiden David (Genial gespielt von Michael Fassbender). Das größte Problem besteht allerdings in den Verweisen auf die Alien Filme. Ohne die wäre Prometheus viel besser. Denn durch die Hinweise auf Alien kann der Film nicht als eigenständiges Science Fiction Epos gelten. Gleichzeitig fügt er sich aber nicht richtig in das Alien Universum ein. Dafür gibt es wieder zu viele Unterschiede und Logikfehler. Die werden vielleicht in den späteren Filmen gelöst aber sie stören hier. So kann sich der Film nicht entscheide,n was er eigentlich sein will. Ein eigenstäniger Film oder ein Prequel zu Alien. Beides schafft er nicht.
Fazit: Guter Film mit teilweise spannender Handlung aber kein Meisterwerk.
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am 18. Mai 2017
Ridley Scott kehrt zur Alien-Franchise zurück? Da heißt es erstmal KA-CHING! Aber leider ist Prometheus nicht ganz das Meisterwerk geworden, das es leicht hätte werden können.
Optisch ist der Film über alle Zweifel erhaben, und inhaltlich spritzen philosophische Themen aus allen Poren. Nach dem Ursprung der Menschheit wird gesucht, Religion und Wissenschaft werden vermischt, und unmengen Fragen werden aufgeworfen. Ganz besonders interessant wieder, Scotts Umgang mit dem Thema künstliche Intelligenz. Auch 30 Jahre nach Blade Runner hat er scheinbar noch nicht alle seine Gedanken zu dem Thema abgeschlossen, und formuliert sie hier sehr schön durch den Androiden David.
Leider konnte Scott sich offensichtlich wegen der ganzen philosophischen Fragen nicht mehr um die Handlung kümmern, denn diese schwächelt durchgehend was Dramaturgie und Plausibilität betrifft. So verhalten sich renommierte Wissenschaftler wie Sonderschüler, ausgerechnet der Kartograph verläuft sich, und ein Kaiserschnitt scheint in der Zukunft auch kein besonders harter Eingriff mehr zu sein.
In der Fortsetzung funktioniert das wieder besser.
Der Film ist stark besetzt, einige Darsteller (z.B. Charlize Theron) werden aber unter Wert verheizt.
Fazit: Prometheus ist nicht ganz der Meilenstein geworden, der er gerne wäre, bleibt aber trotzdem eine brauchbare Ergänzung für den Alien-Kosmos.
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am 6. März 2016
Die technische und optische Umsetzung ist voll auf der Höhe der Zeit und einem Sci-Fi angemessen.
Beim Drehbuch und der Charakter-Darstellung hingegen haben die Film-Verantwortlichen wohl völlig den Verstand verloren. Ok es ist Sci-Fi klar. Das das aber immer wieder bedeuten muss, eine VÖLLIG unvorbereitete, mit Psychopathen durchsetzte und in Krisen-Situationen absolut idiotisch handelnde Crew auf die Reise zu schicken.... einfach nur GÄHN Mr. Scott und Co!
Fazit:
Den Film anzusehen ist absolut verschwendete Zeit
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