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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
977
3,8 von 5 Sternen
Format: Blu-ray|Ändern
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am 14. Juni 2017
Ich habe mir den Film nochmal angeschaut, nachdem ich den 2.Teil gerade im Kino angeschaut hatte. Ich wollte nochmal die Zusammenhänge der Filme und die Storyline besser verstehen. Dabei ist mir dann aufgefallen, dass der 1.Teil, also dieser, um Längen besser ist, als der aktuelle im Kino.
Naja was soll ich sagen, beide Filme sind Pflicht für Alien Fans, aber sicherlich haben den schon viele vor einiger Zeit gesehen.
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am 7. Oktober 2016
Der Film ist super spannend und ich erwarte auch schon sehr auf den 2ten Teil.
Qualität des Films ist Standard Blu Ray sehr gut wie immer.
Ware Kamm schnell und unbeschädigt hier an.
5 Sterne + Kaufempfehlung
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am 29. Mai 2016
Der Spannungsaufbau ist eher gemächlich. Eine hohe Dialoglastigkeit lässt nur langsam wirkliche Spannung aufkommen. Vertretbare Unterhaltung für Liobhaber derartiger Filme.
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am 18. März 2017
Film ist nicht schlecht kann ich jedem empfehlen würde ich wieder kaufen natürlich sollten man den Film mit einem Beamer und einer großen Leinwand ansehen da kommt der richtig gut zu Geltung
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am 25. Mai 2017
Pro:
Film ist super
Schnelle Lieferung.

Contra: habe nichts gefunden, was dagegen sprechen würde. Alles im allem Super Ware. Kann ich nur jedem Emfehlen, der die Alien Reihe mag.
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am 10. November 2016
Da nun bald die Fortsetzung von Prometheus kommt, möchte ich auch ein paar Worte zu einem der wenigen diskussionswürdigen Sci - Fi Filme der letzten Jahre abgeben. Story des Films in Grundzügen setze ich mal als bekannt voraus. Prometheus ist, wie ja die zuerst nur negativen, dann immer positiver werdenden Kritiken bezeugen, wie sehr guter Wein. Er wird mit der Zeit und vor allem bei mehrmaligem Genuss immer besser. Er ist keinesfalls mit der Alien Reihe zu vergleichen, die mal mehr, mal weniger gelungen eher leicht konsumierbar ist. Prometheus leistet sich den Luxus seine Geheimnisse nicht laut auszuplaudern, sondern vertraut darauf, dass das mitdenkende Publikum die nötigen Zusammenhänge selbst herstellt. Dabei sind die meisten Zusammenhänge deutlich herausgearbeitet und der Interpretationsspielraum kleiner als man denkt, nur erklärt der Film die Zusammenhänge nicht. Beispiel mit Spoileralarm: Wer die schwarze Flüssigkeit für eine Biowaffe hält, hat schon mal nicht aufgepasst (Biowaffen sollen Leben zerstören. Die schwarze Flüssigkeit bewirkt das genaue Gegenteil. Zerstörerisch wirkt sie nur auf höher entwickelte Lebewesen und auch das nur, um dadurch neues zu erschaffen). Einige der vorhandenen Thematiken von Prometheus sind, das Prinzip der Evolution, Einmischung in und Steuerung von evolutionären Prozessen, Schöpfung vs. Schöpfer bzw. Verantwortung eines Schöpfers gegenüber seiner Schöpfung. Überheblichkeit und Ignoranz gegen vermeintlich minderwertiges. Alles da, nur nicht sofort ersichtlich, sonder gut zwischen gepackt in eine vermeintlich oberflächliche Hollywoodproduktion. Wer literarisch interessiert ist, dem sei gesagt, dass der Film auch eine zeitgemäße Adaption von „H.P. Lovecrafts“ „Berge des Wahnsinns“ ist. ( Regisseur Guilermo dell Toro hat die geplante Verfilmung eben jenes Romans eingestampft, weil das Drehbuch zu große Ähnlichkeit mit Prometheus hatte). Es ist also eine ziemliche Wundertüte von einem Film. Schauspielerisch gibt’s nichts zu bemängeln. Einige Nebencharaktere sind nur rudimentär ausgearbeitet, was aber nicht wirklich stört, da der Fokus ohnehin auf den Hauptdarstellern liegt und die dafür beeindruckende Arbeit abliefern. Drehbuch ist schon Aufgrund der vielseitigen Themen und der komplexen Zusammenhänge großartig. Optisch und effekttechnisch ist natürlich alles auf höchstem Niveau. Nun möchte ich noch etwas Häme und Spott über jene Kritiker ausschütten, die meinen der Film sei „unlogisch“, weil die Charaktere sich nicht so verhalten, wie jene Kritiker meinen, dass sie sich zu verhalten hätten. Aufbereitung anhand einer dieser vielkritisierten „Logikfehler“. Spoileralarm: eine Szene beinhaltet 2. Frauen, die vor einem abstürzenden Raumschiff davonlaufen, und zwar genau in Absturzrichtung des Raumschiffes. Es wäre also „logisch“, statt gerade zu laufen, einfach nach rechts zu laufen. Logik ist ein Konzept, dass eine zeitliche oder räumliche Distanz zu einem Ereigniss benötigt. Es beinhalte ein Situationsanalyse mit Abwägung der Möglichkeiten und anschließender Wahl der besten Variante. Den Protagonisten ist es schlicht nicht gegeben „logisch“ zu handeln sondern wie ein Mensch zu reagieren. Das bedeutet instinktgetrieben, panisch, überfordert, chaotisch bis idiotisch. Auf die darauf gestellte Frage:“ würden Sie so handeln“ kann es daher nur eine Antwort geben. „Keine Ahnung, bin noch nie vor einem abstürzenden Raumschiff davongelaufen. Könnte sein, dass ich nach rechts springe. Es könnte aber auch sein, dass ich mir vor Angst in die Hosen mache, mir dass in dem Moment so peinlich ist, dass ich das Raumschiff vergesse und mir das Raumschiff erst wieder einfällt, wenn es mich plattmacht. Könnte aber auch sein, dass ich total fasziniert bin, die Gefahr vergesse, mein Smartphone zücke um das ganze zu Filmen, und alles was von mir bleibt ein Video ist, mit meinen letzten Worten „boa ist des geil“. Lange Rede kurzer Sinn: Filmprotagonisten in Extremsituationen brauchen nicht „logisch“ zu handeln. Es muss nur „möglich sein“, dass sie so handeln, wie sie handeln. Alle Handlungsweisen der Protagonisten in Prometheus sind möglich und situationsbedingt auch durchaus realistisch.
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am 12. Juni 2017
Wer hier Kino erwartet, wird arg enttäuscht; selbst beim nächtlichen Zappen im freien Fernsehen würden viele diesen Quatsch wohl noch wegschalten. Der Handlungsstrang lässt zu wünschen übrig und ist zum Teil ziemlich abgekupfert - und das noch schlecht.
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am 12. Januar 2017
Auf diesen Film bin ich spontan vor dem Regal stehengeblieben und hab' ihn mir aus etwas nostalgischem Interesse gekauft. Im Rückblick auf die vier vorherigen Filme hatte ich auch keine großen Erwartungen.

Tja...
Das Drehbuch läßt die Schauspieler - allesamt - als dummschwätzige möchtegern-coole Teenies auftreten, welche ohne Verantwortungsbewußtsein und gesundem Menschenverstand agieren. Plumpes Verhalten der Crewmitglieder begleitet die hauchdünne Handlung. Typisch amerikanischer Film, um es plakativ auszudrücken. Wie das unterhalten kann ist mir unbegreiflich. Doch das Gros der Menschen (in den Industrieländern) bevorzugt nun einmal Filme, wo Klischees bedient werden und Explosionen gepaart mit Gewehrfeuer und primitiven Charakterrollen als Handlung genügt.

Der Film hatte zwar nicht den Anspruch an die vier vorherigen Filme allzu genau anzuknüpfen, doch mich irritiert, daß die im Film eingesetzten Technologien fortschrittlicher sind als in den vier Filmen zuvor. Und die Programmierung des Androiden bzw. der künstlichen Person ist in meinen Augen zweifelhaft, erkennt man bei diesem Werkzeug auf zwei Beinen Empfindungen/Emotionen, die eigenständiges menschengleiches Verhalten vermuten läßt. Etwas, daß befehlsorientiertes Handeln bei Computern ad absurdum führt.
Nun gut, "filmerische Freiheit" - und (m)eine Meinung. Alle Filme der Alien-Reihe sind ja keine intelligente respektive anspruchsvolle Unterhaltung, visuell und atmosphärisch finde ich sie dennoch gelungen. Und mir gefallen unter diesen Aspekten hierbei vorrangig Teil 1 und 2.

Was mir am Film gefällt...
Die wissenschaftliche/philosophische Frage "Woher kommen wir?" oder die religiöse Frage "Wer hat uns erschaffen?"... Beide Fragestellungen finde ich außerordentlich interessant. Und sie sind von gleicher Motivation geprägt - Wo ist der Urgrund des Lebens, des Seins selbst, verortet bzw. zu (er)finden. Auch dieser Film bietet daher eine Möglichkeit sich bei der dargebotenen Antwort berieseln zu lassen. Zudem wird die Handlung angenehm zögerlich vorangetrieben. Und in gewissem Maße bietet der Film ein offenes Ende.
Das visuelle Erlebnis im Film empfand ich als klasse, ebenso den Sound und die umgesetzte "filmische" Atmosphäre.

Doch in Zusammenhang mit "Prometheus" gefällt mir persönlich das Buch "Contact" besser als dessen Verfilmung - und auch viel besser als "Prometheus". Nachdem nun "Prometheus" (endlich) nach ca. zwei Stunden sein Licht ausging, kann ich allen Schauspielern im Film eine wirklich gute Charakterdarstellung attestieren - wenn diese nach Drehbuch auch zu kindisch (nicht kindlich, das wäre Kindern gegenüber ungerecht) und wenig überlegt agieren.
Doch ich kann einfach nicht nachvollzieh'n, wieso der Film mit einer solchen Zirkustruppe als Raumschiffsbesatzung begleitet wird. Falls eine Charakterstudie für die jeweilige Rolle im Film vor dem Dreh durchgeführt wurde, hatten der oder die Verantwortlichen hierbei wohl selbst keinen Charakter. Und noch weniger ein Gespür für Menschen. Ganz zu schweigen von einer Missionsplanung samt Auswahl einer Crew nach sozio-psychologischen Aspekten für einen langen Aufenthalt in beengten Räumen.

Das Problem (für mich am Film)...
Die "Action" hatte Vorrang, nicht die Ausgestaltung der Charaktere oder der "Story". Und solch flache Motivation des "Filmemachens" kann mir bestenfalls ein Lächeln abringen - ein müdes.

Genießen konnte ich den Film nicht. Auch als Unterhaltung ist er mir zu plump. Diese Charaktere, welche die guten Schauspieler im Film verkörperten, sind mir einfach zu "blöde" in ihrer kindischen und teenie-haften Art. Das hat (mir) den Film zu einer nahezu unerträglichen Tortour verhunzt. Sorry Ridley...
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am 17. April 2016
hatte mir mehr von 3 D erwartet, ist eine schlechte ausfuehrung hat das wort 3 D nicht verdient, war enttauescht
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Als auf der Erde im späten 21. Jahrhundert in verschiedenen Regionen jahrtausendalte Höhlenmalereien und andere Artefakte gefunden werden, die allesamt gemeinsam eine bestimmte Sternenkonstellation beinhalten, wird eine Expedition auf die Beine gestellt, die exakt jenen fernen Punkt des Universums zu erforschen. An Bord des Raumschiffes "Prometheus" befindet sich eine illustre Schar verschiedener Experten, die am Zielpunkt, einem Mond im Orbit eines gigantischen Ringplaneten, einen seltsamen und weitläufigen höhlenartigen Gebäudekomplex entdeckt, der mehr als eine Überraschung für die Crew bereit hält.

Ridley Scotts letzter großer Ausflug in das SciFi-Genre sorgte bei mir zu Beginn für wenig Begeisterung. Insbesondere die erste Stunde ist stellenweise so langatmig geraten, dass sogar irgendein x-beliebiger Goethe-Band (um den Kreis zur Überschrift zu schließen...) im Gegenzug richtig spannend wirkt. Die zweite Hälfte entschädigt aber mit zahlreichen Aufdeckungen rund um das mysteriöse Vorhaben der außerirdischen Kreaturen und einem folgenschweren biologischen Experiment. Trotzdem wirft der Film mehr Fragen als Antworten auf und wirkt daher in der vorliegenden Fassung durchaus etwas lückenhaft. Wie man Scott allerdings kennt, wartet sicher irgendwo ein Directors Cut oder ähnliches in einer Schublade, der exakt da ansetzen und viele der Kritikpunkte ausräumen könnte. Dennoch halte ich "Prometheus", nachdem ich ihn nun das zweite Mal gesehen habe (1x im Kino und jüngst auf der vorliegenden Scheibe), für einen visuell extrem gelungenen und auch inhaltlich zumindest passablen Science-Fiction-Streifen. Das liegt zum einen ganz klar an der, mehr oder weniger beabsichtigten, Parallele zu den legendären "Alien"-Filmen, aber auch an der durchaus entwicklungsfähigen Geschichte, die mit dem leichten Cliffhanger durchaus zu einer ordentlichen Reihe ausbaufähig zu sein scheint. Auch schauspielerisch finde ich nicht wirklich viel zu meckern, auch wenn der ganzen Story ein richtiger Identifikationscharakter fehlt. Aber das war z.B. Ellen Ripley, wenn ich den "Alien"-Vergleich dann doch einmal bringen darf, auch nicht wirklich der Fall, wenngleich dort natürlich das Alien selbst der eigentliche Star war.

Die technische Qualität der Scheibe ist insgesamt dem Medium angemessen (Details spare ich mir, da wurde hier in knapp 900 Rezensionen schon genug zu gesagt ;) ), allerdings gab es mehrmals ein Problem beim Einlesen der Disc, das nicht auf die Aktualität der Firmware oder einen offensichtlichen mechanischen Defekt des Players zurück zu führen war. Nach wiederholtem Einlegen gab sich das Problem aber von selbst. Die Extras gehen ebenfalls in Ordnung, insbesondere die erweiterten oder entfernten Szenen zeigen, welches weitere Potential noch in Scotts Weltraumoper steckt. Summa summarum schwanke ich zwar insgesamt zwischen drei und vier Sternen, vergebe aber die bessere Wertung, da "Prometheus" durchaus seine Stärken hat.
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