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Kundenrezensionen

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am 31. Mai 2013
Traumpfade enden nicht
Zum Ersten hat mich der Titel sofort auf das Buch neugierig gemacht. Dann folgte, dass der Roman auf einer wahren Geschichte basiert. Und zum Dritten, ich habe bereites einige historische Romane mit/über Australien gelesen und das Land hat mich jedes Mal fasziniert. Der Roman von Deddine Kuschel-Swyter spielt in den 70er Jahren. Eine Frau Anfang zwanzig wandert aus, lässt alles hinter sich. Rucksackauswanderin. Ihre Reise führt sie nach Australien. Und dann quer durch das gesamte Land. Mit nur wenig im Rucksack und mit wenig Bargeld trampt sie von einem Ort zum anderen. Lernt die unterschiedlichsten Menschen kennen. Beeindruckt hat mich der Mut der Protagonistin, keine Angst vor dem teilweise öden Land, dem Stundenlangen warten am Straßenrand, um wieder ein Stück weiter zu kommen. Interessant, auf welche Unterkünfte sie stößt. Durch die Geschichte habe ich Australien von einer anderen Seite kennengelernt. Quer durchs Land, einem Reisebericht gleich, Katrinas Erlebnisse auf ihrer Fahrt, ihre Bekanntschaften und der Liebe, der sie begegnet, sind bildlich, spannend, authentisch beschrieben. Dazu kommen Katrians immer wiederkehrenden Gedankengänge. Eine Art Suche nach sich selbst? Wer dieses Buch liest, wird somit von vielen Seiten literarisch bedient: Reisebericht, Abenteuergeschichten, Liebesroman und Katrinas Suche nach … Ein Buch, einmal angefangen reist man mit Katrina durch die Seiten. Empfehlenswert! Nicht oft vergebe ich 5 Sterne, meistens 4, wenn mir ein Buch besonders zusagt. Dieses Buch erhält einen Extrastern für Titel und Cover!
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am 17. Februar 2016
Der Titel hat mich auf das Buch neugierig gemacht. Dann dass der Roman auf einer wahren Geschichte basiert. Und zum Dritten, ich habe bereites einige historische Romane mit/über Australien gelesen und das Land hat mich jedes Mal fasziniert. Die Autorin ist gut zu lesen, und auch detailliert genug, um sich ein Bild der Umgebung zu machen
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am 28. August 2012
In den 1970er Jahren reist Katrina quer durch Australien. Auf einer Reise lernt sie Wilma kennen. Sie freunden sich an und von da an, reisen sie gemeinsam. Wenn es nicht genug Arbeit gibt, dann reisen sie einfach weiter. Entweder per Anhalter, mit dem eigenen Auto oder mit dem Schiff. Auf ihren Reisen lernen sie viele neue Leute kennen, aber richtig seßhaft werden sie nie.

Da ich Abenteuer- und Reiseromane liebe und gerne in ferne und fremde Welten abtauche, habe ich mich sehr auf diesen Roman gefreut. Leider konnte er mich nicht ganz überzeugen. Die Personen werden nur oberflächlich beschrieben und bleiben damit eher farblos. Auch deren Gefühlswelt bleibt weitesgehend unbeschrieben. Gerne hätte ich erfahren, wie sie die ganzen Reisen und neuen Erfahrungen empfinden und was sie darüber denken. Jedoch gab es einfach zu wenige (beschriebene) Gespräche zwischen den Charakteren bzw. kaum Gedanken. Auch viele Fragen, die sich Katrina selber stellt, "Warum sie das alles macht?", "Was sie sich davon erhofft?", "Warum sie gegangen ist?", bleiben oft unbeantwortet.

Allerdings gab es auch ein paar Lichtblicke. Die Sprache der Autorin ist gut zu lesen, und auch detailliert genug, um sich ein Bild der Umgebung zu machen. In einigen Kapiteln erfährt man auch mehr über die Gedankenwelt von Katrina, beispielsweise in dem mit ihren Tagebuchaufzeichnungen oder zum Schluß, als sie Daniel trifft. Ansonsten war es wortwörtlich wie ein Reisebericht. Es wurde erzählt, was sie gemacht haben, wie lange sie gefahren sind, mit wem sie gefahren sind usw. So kam auch leider keine richtige Spannung auf. Weil aber einige gute Ansätze dabei waren, und es zum Ende hin etwas an Spannung gewann, gibt es von mir eigentlich 2,5 Sterne, aber da ich nur ganze Sterne vergeben kann, runde ich auf.
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am 24. September 2012
Kurzbeschreibung:
Als Katrina nach Australien auswandert, fühlt sie sich voller Kraft und Lebensmut. Das Alte und Vertraute lässt sie unbekümmert zurück. Bewusst nimmt sie ihr Leben in die Hände, fasziniert von der Idee, es selber formen zu können. Mit Wilma, die sie in Sydney kennenlernt, reist sie kreuz und quer über den Kontinent, immer auf der Suche nach einer neuen Arbeitsstelle. Freundschaften, auch Liebesbeziehungen, können Katrina nicht halten, weder zu Terry, den sie auf der Moonari Station in den Flinders Ranges kennenlernt, noch zu William C., den Besitzer von Three Oaks auf Tasmanien, in den sie sich leidenschaftlich verliebt. Aber sie kämpft auch mit Schuldgefühlen ihrer in Deutschland zurückgelassenen Familie, und der aufkommende Wunsch nach einem Zuhause lässt die immer öfter an ihrer Entscheidung zweifeln. Doch dann kommt sie nach Kununurra, im Nordwesten von Australien und lernt Daniel kennen.

Rezension:
1971 macht sich die 21-jährige Katrina Pohlmann auf nach Australien, um dort eine Auszeit zu verbringen und sich über den Weg ihres weiteren Lebens klar zu werden. Schnell freundet sie sich dort mit Wilma, einer jungen Engländerin an und beide reisen kreuz und quer durch Australien.

Nie halten sie es an einem Ort lange aus, immer wieder überfällt sie eine Rastlosigkeit, die sie weiterziehen lässt. Sie lernen unterwegs die unterschiedlichsten Leute kennen, halten sich mit dürftigen Aushilfsjobs gerade so über Wasser, doch zufrieden sind sie nie und Katrina zieht es immer mehr wieder zurück in ihr altes Leben in Deutschland...

Mit Traumpfade enden nie beschreibt Deddine Kuschel-Swyter den Versuch der jungen Katrina, ihr Leben in Deutschland, aus dem sie ausbrechen möchte, hinter sich zu lassen. Mutig stürzt sie sich in das Abenteuer Australien im Jahre 1971, was in Rückblenden erzählt wird. Denn eigentlich befindet sich Katrina aktuell im Jahre 1973 auf dem Schiff Britanis und wagt ihren zweiten Anlauf, nach Australien auszuwandern.

Zu anfangs fand ich Katrinas Beweggründe noch interessant und auch spannend zu lesen, was ihr auf ihrer Reise alles widerfährt. Doch leider driftete mir die Geschichte zusehends in eine Art Reiseführer ab, und die Aneinanderreihung von Orten, Beschreibungen der dortigen Gegebenheiten und die nie enden wollende Rastlosigkeit von Katrina und Wilma konnte mich nicht mehr ganz so begeistern.

Katrina blieb als Protagonistin für mich nicht greif- und nachvollziehbar. Ihre stete Unruhe, die sie empfindet, wurde nicht gänzlich erläutert oder erklärt. Sogar, als sie kurz vor einer Heirat steht, kann sie dies nicht sesshaft werden lassen, was ich überhaupt nicht verstehen konnte.

Das Ende bleibt offen, der Leser erfährt nicht, wie es Katrina bei ihrem zweiten Anlauf, nach Australien zu gehen, ergeht und ob sie diesmal die nötige Ruhe und Gelassenheit findet. Jedoch ist Traumpfade enden nicht für interessierte Leser, die eine Australienreise planen und womöglich als Backpacker das Land erkunden wollen, eine sehr aufschlussreiche Lektüre über die verschiedenen Gegebenheiten des Landes, was das Klima, die Witterung und die Landschaft an sich angeht.

Fazit: Traumpfade enden nicht sollte man eher als interessanten Reisebericht sehen und nicht auf Spannung hoffen! Die Geschichte Katrinas liest sich schnell und flüssig und dank des bildhaften Schreibstils der Autorin kann man hier einen detaillierten Einblick in das Land Australien gewinnen.
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am 14. August 2012
Ein Szenario, das für die meisten Eltern der Alptraum schlechthin ist, lässt Deddine Kuschel-Swyter mit leichter Sprache und herzerfrischender Unbekümmertheit vor dem Auge des Lesers erstehen: Die gerade flügge gewordene Tochter schmeißt ihr Studium hin und haut ab, so weit es eben nur geht, nach Australien. Der Roman atmet Seite für Seite das Fernweh, die Lebendigkeit und die Sorglosigkeit des jungen Mädchens Katrina, die mit nichts als einem schwindsüchtigen Sparstrumpf, einem Rucksack und an Leichtsinn grenzendem Optimismus aufbricht, um Wegepunkt für Wegepunkt den gesamten australischen Kontinent zu erobern. Nichts und niemand kann sie aufhalten. Sie zeltet und trampt, oft hungrig, nass und frierend auf der Suche nach Gelegenheitsarbeit oder einem einigermaßen komfortablen Schlafplatz. Immer wieder hat sie Glück mit ihren zufälligen Weggenossen oder kann wenigstens gerade noch ihre Haut retten. Gelegentlich verliebt sie sich, aber auch eine große Liebe kann sie nicht einfangen. Ein Roman für alle, die noch Träume haben, solange sie noch das Weite suchen können.
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am 7. Februar 2014
Ich habe das Buch nach 50 Seiten (immerhin!) weggelegt. Es ist eine lebendige Aufzählung vieler Orte, durch die man bei einer Reise durch Australien fährt, mehr nicht. Beispiel für Deutschland: "Ich fahre von München nach Hamburg. Ich fahre die A9 entlang. Da sehe ich einen Hügel mit Bäumen. Es fliegen Amseln. Ich fahre bei einer Aral-Tankstelle hinaus und tanke. Ich kaufe mir ein Brötchen und einen Kaffee. usw." Die Autorin erzeugt zwar bunte Bilder und man bekommt ein Aussie-Feeling, aber Null Handlung, null Emotionen bzgl. der Charaktere... The most boring book ever!
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am 21. Juli 2014
Langweilig, wenig Aussagekraft, als pseudo Ersatzreiseführer unbrauchbar. Ohne Erklärungen, warum dies, warum das.
Für so einen Mist 2,99 Euro zum Fenster rausgeschmissen. Und fast vergessen zur Abrundung: Rechtschreib- und Interpunktionsfehler reichlich.
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am 10. Juli 2013
Für Australienfans ein sehr schön geschriebener Roman, fand ihn zwar stellenweise etwas langatmig, aber würde ihn doch trotzdem sehr gerne weiterempfehlen.
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am 18. Mai 2014
Ich kann hier keine Beschreibung abgeben, da mir das Buch von Anfang bis Schluß nicht gefallen hat. Ich habe mein Bestes gegeben, bin aber beim Lesen mehrfach eingeschlafen. Es hat auch nichts gebracht, mehrere Seiten zu überblättern. Es war einfach keine Spannung da, nur Durcheinander.
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am 30. Juli 2013
Unter einem Roman stellt man sich etwas anderes vor als eine Aneinanderreihung vonReiseetappen und den Begegnungen mit anderen Reisenden.Man sollte als Titel nicht das Wort traumpfade verwenden,da man bei traumpfaden glaubt, dass es sich um die Wanderungen der Aborigines handelt.Hier sind aber nur 2 junge Damen auf enem Trip durch Australien,wie es Tausende von jungen Leuten tun.Es ist ein nicht sehr spannendes Buch.
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