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Kundenrezensionen

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am 27. April 2015
Für mich neben Herreweghes Einspielung mit dem Collegium Vocale Gent die beste Aufnahme von Faurés Requiem. Diese Einspielung hat sogar die Nase vorn: etwas bessere Aufnahmequalität, man hört einfach mehr aus der Partitur heraus... und auch weil das französisierte Latein Herreweghes für meine Ohren schlicht unerträglich ist, ist Shorts Fassung besser. Das Requiem ist spannend und präzise musiziert... Fragiles und Bombastisches an die richtigen Stellen gesetzt. Der Chor ohnehin über jeden Zweifel erhaben. Würde ich ein Konzert bewerten, wäre das für mich wohl ein Patt zwischen Herreweghe und Short. Da ich aber eine Aufnahme rezensiere, hat Short hier wegen der durchsichtigeren, dynamischeren Aufnahme die Nase vorne.

Habe für mich gerätselt ob ich wegen der Verunstaltung von Bachs wunderbarem "Ach Herr, lass dein lieb Engelein" einen oder zwei Stern(e) abziehe. Erfreulich ist hier allein das gemäßigte, nicht gehetzte Tempo, das man allzu oft antrifft. Jedoch scheint es gute englische Tradition zu sein, dieses Stück vom ersten bis zum letzten Ton zu brüllen. Als seien Schluss-Stücke (hier aus der Johannes-Passion) ohne Rücksicht auf deren Inhalt und/oder Text schon rein aus Prinzip im Fortefortissimo vorzutragen. Bei den meisten Mahler-Sinfonien mag das passen. Hier nicht. Ich würde wirklich zu gerne wissen, warum gerade auf der Insel dies die gängige Interpretation ist? Auch Gardinger (obwohl er sehr gut deutsch spricht und demzufolge den Text versteht) und div. andere Engländer lassen Ihre Chöre schreien, als gebe es kein morgen, setzen willkürliche Fermaten (im Sinne von textlich nicht nachvollziehbar) etc.. Hören Sie sich dieses Stück einmal vom Ricercar Consort unter Pierlot oder von La Chapelle Rhénane unter Haller an... So wird's gemacht, wenn man Text, Passion und wenigstens Grundlegendes aus der historischen Aufführungspraxis ernst nimmt. In dieser Aufnahme aber folgt man (wohl weil es ein Schlusschoral ist!?) anderen Idealen. Um es mal - sozusagen interdisziplinär - mit Grönemeyer zu sagen: "Ich mag Musik nur, wenn sie laut ist!". SCHADE!

Trotzdem 4 Sterne weil alleine das Fauré-Requiem die Investition in dieses Album wert ist.
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am 29. November 2012
Ich habe diese CD gewählt, weil sie auf NDR Kultur (Radio) vorgestellt wurde.
Die Musik ist grandios, sehr gute Qualität in der Aufnahme und Spitzenmusiker.
Stimmung passt gut zu November und auch Weihnachten.
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am 19. April 2013
Nur durch Zufall bin ich auf diesen Komponisten und diese Aufnahme gestoßen. Absolut empfehlenswert wenn es denn schon um Tod und Sterben geht.
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