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TOP 1000 REZENSENTam 1. November 2016
THE DECCA YEARS/BEST OF 70-73
der britischen Band UFO umfasst deren erste drei LPs fast komplett. Diese hießen: UFO 1 ('70), UFO 2/FLYING/ONE HOUR SPACE ROCK ('71) und LIVE ('72). Die Besetzung war auf allen Scheiben identisch (siehe auch DIE MUSIKER), der Sound nicht (siehe auch DER KLANG/DIE PRODUKTION). Dazu kommen noch die Non-Album-Singles GALACTIC LOVE, die auf der (noch immer in meinem Besitz befindlichen) '73er Langspielplatte BEST OF UFO mit drauf war und GIVE HER THE GUN b/w SWEET LITTLE THING, die erste CHRYSALIS-Scheibe (was sucht sie dann hier?). Diese featured bereits SCHENKER an der Gitarre, außerdem singt da nicht MOGG – aber WER singt dann? Wer die jeweiligen Einzel-Veröffentlichungen von REPERTOIRE bereits im Schrank stehen hat und wen die Singles nicht interessieren, kann auf dieses Package hier verzichten, wer (noch) nicht, schlägt (jetzt) zu!
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DIE MUSIKER (3,5 Sterne)
Mick BOLTON (guitar), Phil MOGG (vocals), Andy PARKER (drums) und Pete WAY (bass) waren von '70 bis '73 die erste UFO-Besetzung. Ihre instrumentellen/gesanglichen Fähigkeiten muss man (gemessen an anderen Größen ihrer Zeit) wohl eher als durchschnittlich/mittelmäßig/unspektakulär bezeichnen, was keinesfalls abwertend gemeint oder zu verstehen sein soll. Vielmehr kann einfach nicht geleugnet werden, dass die Jungs über ein vergleichsweise beschränktes Technik-Arsenal verfügten, was der Umsetzung ihrer (Sound-)Vorstellungen allerdings kaum im Wege stand. Tatsächlich habe ich BOLTON ca. '71-'72 für den größten Gitarristen des Universums gehalten. Dann verabschiedete er sich, mein Interesse an der Band damit auch, seine Nachfolger kamen, damit auch der Weltruhm, die Company wechselte und so fort und so weiter - again, another story...
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DIE MUSIK (3-5 Sterne)
Space-Rock – was genau soll das sein? Titel wie FLYING, GALACTIC LOVE, SILVER BIRD, STAR STORM oder UNIDENTIFIED FLYING OBJECT assoziieren extraterristische Einwanderer/Sonnen- und Sternen-Stürme/durch's Universum fliegende Untertassen/endlos weiten Weltraum. Gut, das haben FLOYD's A SAUCERFUL OF SECRETS, INTERSTELLAR OVERDRIVE oder THE DARK SIDE OF THE MOON auch schon, aber ich muss gestehen, dass allein der Anblick/die Aufmachung der UFO-Platten-Cover zusammen mit DEN Song-Titeln schon reichlich spacig rüberkamen. Und dann natürlich DER Sound: exzessive Echo-Eskapaden, haufenweise halluzinogener Hall und wahnwitziges Wah-Wah-Wirr-Warr (vornehmlich auf den Gitarren), gerne mal geflangte/gephaste Drums (ala HAWKWIND), mitunter modifizierte Vocals und stellenweise stressige Stereo-Spielereien. Nichts Neues/Umwerfendes/Weltbewegendes an sich (aus heutiger Sicht schon gar nicht), aber DAS Gesamt-Package passte zu DEM Zeitpunkt einfach wie A... auf Eimer.
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DIE ARRANGEMENTS/DIE EXPERIMENTE/DIE INNOVATIONEN (4 Sterne)
4 Menschen, 3 Instrumente, zwei davon saiten-, eins fellbespannt – viel mehr war da nicht und viel mehr wurde auch gar nicht aufgenommen! Aus heutiger Sicht kaum vorstellbar, aus/mit so WENIG so VIEL zu machen. Selbst jetzt habe ich nur selten das Gefühl, dass irgendetwas „fehlt“ – naja, ich hatte ja auch geschlagene 45 Jahre Zeit, mich an diesen (zugegebenermaßen) seltsamen Sound zu gewöhnen. Abgesehen davon war die damalige Studio-Technik noch nicht übermäßig weit gekommen: 8-, 16- oder maximal 24-Spur-Analog-Aufnahmen waren „State-Of-The-Art“, digitale Multieffekt-Prozessoren gab's noch nicht und programmierbare Computer-Mixes waren Science Fiction.

Selbstverständlich würde man heute alles anders (besser?) machen, jedes Aus- und Einatmen, jedes Becken, jedes Detail, jede Saite, jede Silbe, jede Trommel ausschneiden/her- und hinschieben/kopieren/löschen/pitchen/timen/triggern/tunen und je nach Laune und Lust wieder zusammenfügen, den Sänger durch Autotune/Harmoniser/Melodyne & Co. jagen, die Soli Ton für Ton sezieren, bis dann irgendwann auch der letzte Funke jeglicher Spontanität ausgetrieben wäre. Das wäre dann wahrscheinlich PERFEKT – perfekt ÖDE!
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DER KLANG/DIE PRODUKTION (3-5 Sterne)
Ja, natürlich dumpft/honkt/nökt der (vielleicht Short-Scale-)Bass, eiert/mittet/quäkt die (leicht verstimmte) Gitarre, klingelt/scheppert/wummert das (ungedämpfte/ungelenke/ungestimmte) Schlagzeug. Naja, und der Gesang liegt eben ohne (oder mit nur wenig) Kompression darüber, schwankt dementsprechend in seiner Lautstärke und zerrt manchmal sogar – druff jeschi...! Hallo, wir reden hier von den ersten Veröffentlichungen einer jungfräulichen Boogie-Band ohne Erfahrung/Geld/Zeit Anfang der Siebziger! Speziell die erste Scheibe wurde auf die Schnelle zusammen geschraubt und „live“ ist sowieso immer ein ganz anderer Schnack. Vor diesem Hintergrund klingen die vorliegenden Ergebnisse umso erstaunlicher!

Im Booklet steht zu lesen, dass die Live-Tracks angeblich in Japan vor einem „noisy audience“ aufgenommen und anfänglich auch nur dort veröffentlicht worden sein sollen. Nun sind/waren die Gelben für so einiges bekannt, NICHT aber für ihren Geräuschpegel bei Konzerten, schon gar nicht Anfang '70. Wenn hier also wirklich alles mit „rechten Dingen“ zugegangen ist, wenn das hier wirklich „echte“ Live-Aufnahmen sind, frage ich mich ernsthaft, wie die Erfinder des Stäbchen-Essens einen solchen Sound zustande gebracht haben. Oder sollte es sich gar um einen ähnlich genialen Fake wie bei SLADE ALIVE (ebenfalls '72) handeln, die nachgewiesenermaßen im Studio eingespielt und danach mit mehr oder weniger überzeugendem „Publikum“ versehen wurde („tambourine by unknown member of the audience“)? Diese Aufnahmen hier klingen tatsächlich so, als wenn irgendeine unbekannte (aber reichlich gute) Boogie-Band auf irgendeiner privaten (aber reichlich gut besuchten) Party irgendwann in jüngster Vergangenheit (z.B. gestern) amtlich abgerockt hätte...

Jetzt mal ganz im Ernst: Wie kann es denn bloß engehen, dass fast ein halbes Jahrhundert alte analoge Audio-Aufnahmen ausgewogener/dynamischer/organischer/runder/voller/wärmer klingen als ca. 50% aller Neu-Erscheinungen (zumindest für meine Ohren und über mein Steinzeit-Equipment)?
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DIE VERPACKUNG (3,5 Sterne)
Zwei in spacigen Blautönen bedruckte CDs im aufklappbaren Jewel-Case, die eine mit Band-Motiv, die andere mit demselben, farblich einfach invertierten Motiv – extrem billig gemacht, dafür aber umso effektiver/psychedelischer/überzeugender. Das mehrseitige Booklet kommentiert die relevante Zeit knapp und kurz, dazu die Tracklists mit den jeweiligen Songlängen und Herkunftsangaben, alles zusammen in einem farbigen Papp-Schuber und für lausigstes Kleingeld – HALLO, dafür kann man gerade 1x zu McGoofy's eiern!
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TWO HOURS SPACE ROCK
Ich bin erfreut/erfrischt/erstaunt, dieses uralte Zeug mal wieder zu hören. Auch darüber, dass ich mich an fast jeden Ton erinnern kann. Mir will selbst beim schlechtesten Willen noch immer kein Grund einfallen, dieses Teil hier NICHT zu kaufen. Es sei denn, man besitzt es wie gesagt schon - aber selbst dann könnte man es ja immer noch verschenken, vorzugsweise an Leute mit einem Faible für angeschrägten/psychedelischen/spacigen 70er-Jahre-Gitarren-Kram – Pflichtkauf!
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HAAX/Kiel
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am 3. August 2012
Keine Rezension, nur ein kurzer Kommentar für alte UFO-Fans:

Eine tolle Veröffentlichung. Noch nie haben die Songs der Decca-Ära besser geklungen. Ein frischer, transparenter und dennoch satter Sound. Für das Remastering: Bestnote! Auch wenn man schon alles hat. Zugreifen.
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am 9. Juli 2016
Im Jahr 2012 erschien die DoCD "The Best of the Decca Years 1970-1973" der englischen Band Ufo. Ufo waren damals Phil Moog (Vocals), Mick Bolton (Guitars), Pete Way (Bass) und Andy Parker (Drums).

"The Best of the Decca Years 1970-1973" hat fast alle Songs der Alben "Ufo 1" (1970), "Ufo 2: Flying" (1971) und "Live" (1972) an Bord. Besondere Erwähnung bekommen die Longtracks `Star storm`, `Flying` und `Boogie for George`. Ganz großes Kino kann man von diesen Epen erwarten. Besonders Mick Bolton spielt unglaubliche lange Soli und benutzt alles an Effekten, was es damals gab. Dazu der junge Phil Moog mit seiner tollen Stimme. Natürlich möchte ich auch Pete Way und Andy Parker erwähnen, die einen tollen Rythmus spielen. Auch die Hits `Boogie` und `Prince Kajuku` sind an Bord des Raumschiffs. Ufo waren damals Konkurenten der Spacerocker Hawkwind. Kommerziell konnten sie sich jedoch aber erst ab 1974 mit Michael Schenker durchsetzen.

Fazit: "The Best of the Decca Years 1970-1973" hat alles, was man von den jungen, frühen Ufo braucht. Es ist eine ganz starke Kompilation. Daher halte ich hier 5 (9/10) Sterne für richtig und angebracht. Und nun geht es mit Warp-Geschwindigkeit ins Weltall.
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am 28. Oktober 2013
Eine Essenz aus den Anfängen der Band. Klasse für Leute die die alten Scheiben noch in Schwarz haben und eine bessere Tonqualität als auf ihren zerkratzten Venyls wollen. Oder für jüngere Fans die eine Zusammenfassung der ersten Phase der Band wollen.
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am 8. Juni 2013
Songs mit 26:29 / 18:53 / 11:43 / 9:30 / 8:31 Minuten zu genießen ist so toll...!!!
Guter Hard-Rock der 70er der immer kultig anzuhören ist.
Hier sind die beiden ersten CDs drauf plus Single-Tracks plus Lives die noch besser sind als Studioaufnahmen.
Hut ab vor dem guten Sound der Extraklasse.
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am 7. Januar 2013
Für die "Ewig Gestrigen" der Rockmusik wie mich ein unverzichtbares Album mit Stücken, die auch die Nicht-Ufo-Kenner begeistern werden. Höre aufgrund der Vielfalt von Baladen bis Hardrock Ufo immer wieder gerne
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am 27. Juli 2016
Ich habe mir die erste CD als Einzel-CD irgendwann mal gekauft. Die zweite Live-CD gab es nun mal nicht einzeln. Darum habe ich mir jeden Titel einzeln für 0,99 Euro bei Amazon gekauft. Na gut, habe die Titel zwar nicht auf Original-CD, aber wen interessiert es ?? Die Songs sind auf dem Rechner gespeichert, Sicherheits-CD gebrannt und auf einen USB-Stick kopiert. Was will man mehr ?? Ach so, noch was. Diese Musik kommt nie wieder. Gruss Led Zep.
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am 22. September 2013
Die Musik kann eigentlich nur einer nachvollziehen und mögen, der in dieser Zeit aufgewachsen ist, oder der schon Titel von U.F.O. kennt. Da werden halt Jugenderinnerungen wach !!!
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