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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
60
4,8 von 5 Sternen


am 12. April 2017
Silverthorn von Kamelot ist ein richtig tolles Symphonic Metal- Album. Kamelot haben ein gutes Händchen für super geile Ohrwürmer. Die Melodien sind traumhaft und Abwechslungsreich. Die Gitarren sind schnell und hart. Das Schlagzeug geht ab. Tommy Karevik hat ne super Stimme. Er ist genauso gut wie Roy Khan.Silverthorn ist was für jeden Fan von symphonischen Metal.
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am 13. September 2014
Bin eigentlich nicht der größte Kamelot-Fan aber dieses Album besticht einfach mit - meiner Meinung nach - guten Liedern wie z.b. Ashes to Ashes, Sacrimony und Jolee. Wunderschöne Stimme, super Sound .... Darf in meiner Sammlung nicht fehlen.
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am 17. Mai 2017
Super Album immer wieder ein Genuss Stern Abzug da die hülle beschädigt war das ist sehr unschön aber zum reklamieren zu geringfügig
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am 24. November 2012
KAMELOT - das ist nicht nur eine weitere austauschbare Symphonic Power Metal-Band, sondern ein Mix aus Speed-Metal-Riffs, progressiven Rythmen, feierlichen Refrains, epischen Einlagen und leichtem Musical-Einschlag; das Ganze stets verfeinert mit philosophisch angehauchten Texten und für gewöhnlich einer Menge Gastsänger(innen). Und das ist die Mischung, die sie zu meiner Lieblingsband gemacht hat!

Nach "Poetry for the Poisoned" (einem der unterbewertetsten Alben überhaupt!) besinnen sich KAMELOT zum einen auf ihre melodischsten Seiten, wodurch es Stellen auf dem Album gibt, die durchaus an "Epica"-Zeiten erinnern. Zum anderen gibt es aber auch neue Einflüsse, was vor allem daher kommt, dass besonders Keyboarder Oliver Palotai (in der Orchestration) und Sänger Tommy Karevik (in den Gesangsmelodien) ihre eigenen Stile dazugeben. Dadurch schimmern ihre eigenen Bands, SONS OF SEASONS und SEVENTH WONDER (beide fast ebenso genial!), an einigen Stellen hindurch, was den Sound noch transparenter macht.
Außerdem haben wir es dieses Mal wieder mit einem Konzeptalbum zu tun, und darin waren KAMELOT schon immer meisterlich. Zwar ist der Zusammenhang zwischen den Songs lange nicht so dicht wie auf "Epica", aber trotzdem vorhanden - dafür sorgt der cinematische Aufbau des Albums, das sich langsam dem prasselnden Finale nähert, sowie auch das "Silverthorn-Thema", das sich durch das ganze Album zieht wie eine Filmmusik. Die Story, welche im zusätzlichen Booklet der Special Edition erklärt wird, ist auf den ersten Blick ganz nett, auf dem zweiten kann man aber einiges entdecken. So bin ich auch zu einer "Aha!"-Erkenntnis gelangt, auf die es in den Texten und im Artwork auch ein paar Hinwiese gibt.

KAMELOT lassen sich von ihrem Sängerwechsel kaum beeindrucken und ziehen ihr eigenes Ding jenseits aller Klischees durch. Bei aller metallischen Kraft, die hinter den Songs steckt, schrecken sie nie vor zum Sterben schönen Melodien ("Falling Like the Fahrenheit"), elektronisch anmutenden Keyboard-Attacken ("My Confession"), exotischen Instrumenten ("Veritas") oder weiblichen Screams ("Sacrimony") zurück. Trotzdem gliedert sich alles in eine tiefwinterliche Atmosphäre ein, die zwar recht düster ist, aber immer genug Licht durchscheinen lässt, dass man sich als Hörer noch pudelwohl fühlen kann.
Vor allem Tommy Karevik beeindruckt mich mit dem Selbstbewusstsein, mit dem er die Aufgabe angeht, Roy Khan - den "Unersetzlichen" - zu ersetzen, und dem das auch noch gelingt! Er fängt das verdunkelte Broadway-Feeling der Band perfekt ein und verändert den Charakter seiner Stimme je nach Stimmung des Songs. In "Song for Jolee" porträtiert er den von schlechtem Gewissen durchtränkten Protagonisten, während er im Antagonist-Song "Veritas" Roberts Rolle aggressiv, wütend verkörpert, um denselben Charakter in "Falling Like The Fahrenheit" in seiner bittersüßesten Melancholie darzustellen - er ist es, der der ganzen Geschichte Tiefe verleiht.

Ich möchte nicht auf jeden Song eingehen, sondern nur auf "Prodigal Son", der nur 2 Sekunden kürzer ist als "Memento Mori", das neunminütige Meisterwerk aus "The Black Halo", und mit diesem an Qualität beinahe gleichauf ist! Es kommt selten vor, dass man sich nach einem Neunminüter denkt: "Man, der hätte noch ein paar Minuten länger sein dürfen!" Hier kommt nämlich einfach alles zusammen, was die Band ausmacht, verpackt in einen komplexen Songaufbau und von einer so dichten Atmosphäre umhüllt, dass einem die Nackenhaare hochschießen.

Zwar würde ich nicht behaupten, dass Kamelot dem "Black Halo" ein ebenbürtiges Werk gegenübergestellt haben, aber sie haben den Sängerwechsel fast ungeschoren überstanden und hiermit für mich eines der besten Kamelot-Alben geschaffen. Man darf gespannt sein, auf welche neuen Wege sich Kamelot mit Karevik noch einlassen werden!
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am 18. Juli 2013
Meine Kamelot-Sammlung begann damit, dass jemand den Leadsänger als Nachfolger von Geoff Tate (Queensryche) deklarierte, also rein gesangstechnisch. Und das reizte mich. So habe ich mir die Kamelot-Alben zugelegt, anfangs noch mit Roy Kahn als Sänger und fand sehr schnell Begeisterung an dieser Band. Und als Silverthorn erschien, war ich einer der ersten Besitzer. Es hat mich total überrascht, wie vielseitig die Band ihre Songs schreibt und mit welcher immensen Menge an Instrumenten und Begleitmelodien die filigranen Sounds immer wieder neu wahrgenommen werden. Es war das erste Album von Kamelot, das ich wirklich einige male nacheinander hören musste, um es richtig zu verstehen. Und seither liebe ich diese Scheibe! Es gibt wohl kaum eine andere Möglichkeit, Musik so emotional in progressiver Rockmusik oder meinetwegen auch Metal zu verdeutlichen, wie Kamelot das macht. Musik ist immer Geschmacksache, und Kamelot hat meinen Geschmack voll getroffen. Auch wenn es manchen zu glatt gebügelt oder überproduziert erscheint. Wer erdige Gitarren-Riffs und groovende Bassläufe braucht, hat mit Kamelot nicht viel Freude. Wer aber diese musikalische Höchstleistung von Silverthorn zu würdigen weiss und tatsächlich Musik hört, also nicht nur nebenbei dudeln lässt, der sollte sich diese Band mal zu Gemüte führen.
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am 2. Dezember 2012
Ich bin Kamelot Fan- und Hörer seit vielen Jahren. Bin auch sehr angetan von den beiden Frühwerken Eternity und Dominion ,die mit Mark Vanderbilt am Gesang noch einen ganz eigenen anderen Charm versprühen, hier klingen Kamelot noch viel US-Power Metal Lastiger.
Nun dies änderte sich dann schon mit dem Einstieg Roy Khans und dessen Debut Siege Perlious . Nun begann der Siegeszug von Kamelot mit Alben wie Fourth Legacy und Karma, auch Epica konnte mich noch sehr überzeugen. Das würde ich dann als 2. Kapitel Kamelots bezeichnen.
Mit Black Halo nahm dann eine gewisse düstere ,leicht gothiclastige Grundstimmung einzug in den Sound der Band, bei Black Halo auch noch interssant und mit dem nach wie vor vorhandenen Grundsound der Band ein gelungen neue Mischung.
Dies fiel aber für meinen Geschmack mit Ghost Opera rapide ab, dieses Album ist für mich sogar der Tiefpunkt der Discographie, der Nachfolger Poetry for the poisoned konnte zwar mit einem gelungenen Coverartwork punkten,aber auch diesmal überzeugte mich das Songmaterial nicht mehr . Ich verlor somit auch langsam das Interesse an der Band,und als dann die Nachricht von Khans Ausstieg kam,dachte ich,das die Band nun für mich komplett uninteressant werden würde.
Nun liegt seit Tagen SILVERTHORN vor mir und Kapitel 4 ist begonnen. Ich hatte meine Zweifel, mir das Album zuzulegen,aber die vielen positiven Reviews brachten mich dann doch dazu. Und ich habe es nicht bereut. Endlich hat die Band wieder zu ihrem Sound zurückgefunden, immer noch etwas düster,aber diesmal wieder viel zugänglicher und Songdienlicher als zuletzt. Ich habe das Album schon etliche Male gehört, auch das Cover ist wiedermal sehr gut.
Ich bin sehr überrascht und habe mit solch einer Scheibe nicht mehr gerechnet. Der neue Sänger passt ebenfalls top zur Band, er hat allerdings schon die Stimmfarbe von Roy, klingt aber trotzdem eigen,was gut ist.
Wie gesagt für mich eine angenehme Überraschung als langjähriger Fan der Band, bleibt zu hoffen,daß diese Richtung erhalten bleibt für die nächsten Alben. Silverthorn zu toppen wird allerdings schwer werden.
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am 14. Dezember 2012
Mit neuem Sänger startet Kamelot mit einem Konzeptalbum erneut durch. Sowohl musikalisch als auch lyrisch zegt dieses Album auch nach dem x-ten Mal hören keine Schwäche. Einfach aus einem Guss. Wer sich aber nach "Poetry for the poisened" weiterhin härtere Töne gewünscht hat wird wohl enttäuscht. "Silverthorn" ist bombastisch, klassisch angehaucht und geht eher in Richtung melodic progressive power metal. Wer aber auf "Epica" und Konzeptalben steht, wird "Silverthorn" lieben.
Die Ausstattung der Box ist äußerst hochwertig mit hardcover Text- und seperatem Storybook.
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TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 29. Oktober 2012
Als der langjährige, seit dem dritten Album an Bord gewesene Sänger Roy Khan Kamelot wegen Burn Out 2011 verlassen hat, war er vorher lange beurlaubt und auf Tour von Fabio Lione (Rhapsody Of Fire) ersetzt worden.
Ich rechnete immer mit der Rückkehr des charismatischen Skandinaviers, doch irgendwann präsentierte die deutsch-amerikanische Band der Welt den schwedischen Sänger der melodische Prog Metal Band Seventh Avenue, Tommy Karevik. Der Mann ist mir schon mit seiner eigenen Band tierisch positiv aufgefallen!
Nach dem obligatorischen Intro gibt es mit "Sacrimony (Angel Of Afterlife)" eine typische, flotte Kamelot Nummer, bei der Karevik seht nach Khan klingt, oder klingen muss?
Wenn man sich die Videos im Netz und auch die Promofotos anschaut, wirkt der Schwede auch optisch wie eine größere, breitere und etwas jüngere Version seines Vorgängers. Ein Schelm wer da an Absicht denkt! Andere Bands die ebenfalls solche Nachfolger haben sind aber auch sehr erfolgreich, siehe Foreigner oder Journey. Nur bei Judas Priest fehlte damals wohl das Charisma und der Kultfaktor.
Kamelot Fans können also aufatmen! "Silverthorn" ist ein durch und durch typisches Kamelot Alben, mit mysteriösen Titeln, bombastischen Liedern, einem wie immer sehr orchestralen Klang und einer dazu passenden druckvollen Sascha Paeth Produktion.
Im Gegensatz zum Vorgänger empfinde ich die Scheibe um einiges eingängiger und weniger verspielt, aber auch teilweise metallischer was die Gitarrenarbeit angeht. Ob das an der Zusammenarbeit beim Songwriting zwischen Bandboss Thomas Youngblood und Keyboarder Oliver Palotai liegt?
Die Armada von Gastsängerinnen wie Amanda Somerville (Avantasia), Elite Ryd (Amaranthe) und Alissa White-Gluzz (The Agonist) ist zwar etwas viel, aber wer Kamelot kennt, weiß das Frauengesang hier seit Jahren zum Bandsound gehören. Natürlich gibt es auch wieder eine traurige Konzeptstory über ein Mädchen das in den Armen ihrer Zwillingsbrüder stirbt. Das passt natürlich auch zur Musik.
Kamelot Fans müssen hier zuschlagen und werden sich hier akustisch wohlfühlen!
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am 8. März 2013
Über einzelne Titel wurde hier schon ausgiebig berichtet, deswegen von mir nur ein kleines Feedback. Und ein dickes "Danke schön" an Kamelot für dieses Album. Die Band produziert nun schon seid Jahren kontinuierlich Top-Alben. Dennoch hatte man zuletzt den Eindruck, das es sich alles immer ein wenig wiederholt. Nun aber dieses Album, was zum einen straight den Weg fortsetzt und dennoch stillistisch kleine Elemente ändert. Das Gesamtpaket ist massiv spannend, musikalisch herausragend und dennoch auch eingängig. Es ist ein Meisterwerk. Vergleichbar ist für mich nur das Album Epica, was mich seiner Zeit am meisten vom Hocker gehauen hat. Die anderen Alben sind auch sehr, sehr gut, aber Epica sticht halt für mich ein wenig heraus. Nun auch Silverthorn. Noch ein Wort zum neuen Sänger. Besser hätte die Wahl nicht ausfallen können. So und nun reicht es. Letztes Wort: Kaufen!
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am 26. Oktober 2012
Der (Ex-)Sänger von Kamelot, Roy Khan, verkündete 2010 seinen Bandkollegen den
Ausstieg aus der Band. Kamelot befanden sich bisher auf der Erfolgsspur und es
gelang ihnen mit jedem Album, die eigene Messlatte immer weiter nach oben zu
setzen.

Ein Sängerwechsel ist am Höhepunkt der Karriere sicher keine einfache Angelegen-
heit. Bei den Konzerten übernahm vorerst Fabio Leone (Rhapsody) die Gastrolle hinter
dem Mikro. Aber auch der bei den Konzerten eher im Background agierende Tommy Karevik
durfte vereinzelt sein Können als Sänger unter Beweis stellen.

Der aus Schweden stammende Feuerwehrmann konnte Kamelot anscheinend derart über-
zeugen, dass er sich nun die neue Stimme von Kamelot nennen darf.

Diese passt aber auch sprichwörtlich zur Band wie die Faust aufs Auge. So
muss sich der verwöhnte Fan nicht komplett neu orientieren. Eine stimmliche
Verwandtschaft zu Roy Khan ist unüberhörbar.

Man kann sich hierzu gerne mal die Werke der ehemaligen Band von Tommy namens
Seventh Wonder reinziehen. Dieser Mann hat wirklich Talent und ist ein Genuss
für unsere verwöhnten Metal-Ohren.

Mit SILVERTHORN legt Kamelot ein Konzeptalbum vor. So wird auf dem Album eine
durchgehende Geschichte erzählt.

Das Intro "MANUS DEI" ist gewohnt bombastisch und theatralisch und macht Laune
auf das Album.

Nahtlos geht das Ganze in die Vorab-Single "SACRIMONY - ANGEL OF AFTERLIFE"
über. Eine geniale, Kamelot-typische Nummer. Hier erkennt man nun auch die
unverkennbare Stimmgleicheit zwischen KHAN und KAREVIK. Dieser macht seine
Sache außerordentlich gut. Toller Song mit klasse Refrain und gruseligen
Stimmeinlagen (passend zur düsteren Story). Die Frauenstimme klingt ebenfalls
sehr gut. Vielleicht sollte die Dame sich bei Nightwish melden. Dort wurde
auch ein Platz am Mikro frei ;-)

Mit "ASHES TO ASHES" geht es flott weiter. Geniale Gitarrenarbeit gepaart
mit dem Sahnestimmchen von Tommy. Schon jetzt habe ich das Gefühl, dass mit
"SILVERTHORN" der Band wieder etwas ganz Besonderes gelungen ist.

Mit "TORN" wird weiterhin an der Qualitäts- und Temposchraube gedreht.
Gefühlvoller, vielschichter Gesang vom Feinsten unstreichen eines der
Highlights von SILVERTHORN. Eingängiger Song, der sich in den Gehörgängen
festklammert. Mein Anspieltipp!

"SONG FOR JOLEE" gibt sich mit Violinen und Pianountermalung als Ballade
zu erkennen. Nach den ersten Gesangszeilen dieses Stückes sollte auch der
letzte Zweifler erkennen, dass mit Tommy die beste Entscheidung für Kamelot
getroffen wurde. Gefühl pur lässt die Gänsehaut nur so sprießen. Super
Nummer!

Genug ausgeruht. Mit "VERITAS" werden zwar anfangs auch leise Violinen- und
Pianoklänge geboten - jedoch nur kurzzeitig. Dann zerschneidet ein fetter
Gitarrenrif die Stille. Wieder ein typischer Kamelot-Stampfer mit genialen
Chören im Refrain. Schön düster und einfach nur gut. Nach der Hälfte des
Songs werden die Vocals von THE AGONIST-Sängerin Alissa White-Gluz übernommen
und der Song auf beeindruckende Weise zu Ende gebracht. Die Dame ist überigens
für alle weiblichen Gesangsparts auf dem Album verantwortlich.

An dieser Stelle sei auch ein Lob an den Produzenten des Albums, welcher kein
geringerer als Sascha Paeth (Avantasia) ist, ausgesprochen. Glasklare, fette
und saubere Produktion mit vielen Feinheiten.

Eine andere Band würde nun langsam Schwächen zeigen. Aber Kamelot legen einfach
noch eine eingängige und wohklingende Nummer mit "MY CONFESSION" nach. Klasse
Refrain, toller Gesang.

"SILVERTHORN", der Titeltrack des Albums ist nun an der Reihe. Ein vielschichtiger
und sehr interessanter Song. Das Tempo wird ständig verändert. Mittendrin dann
ein ruhiger Kinderchor und später wieder Prog-Gitarren erster Sahne. Tolle
Nummer und zurecht der Titeltrack dieses genialen Albums.

"FALLING LIKE THE FAHRENHEIT" ist eine ruhigere Nummer mit wunderschönen Melodien.
Tommy verleiht mit seiner Stimme dieser Nummer die nötige Einzigartigkeit. Wieder
kein Durchhänger - der hohe Level wird gehalten. Teilweise mit Prog-Einlagen.

Schon sind wir mir "SOLITAIRE" bei Nummer zehn des Albums angelangt. Flotte
Nummer, die mit Double Bass Einlagen im Refrain Gas gibt und mich an frühere
Songs wie Center Of The Universe erinnert.

"PRODIGAL SON" wird mit düsterem Glockenläuten, Orgel und einem Gebet gestartet.
Das finde ich an Konzeptalben einfach so ansprechend... es wird eben eine Geschichte
erzählt. Der folgende Chorgesang hat mich umgehauen. Anlage voll aufgedreht und in
eine von Kamelot erschaffene Welt eingetaucht. Akkustikgitarren setzen mit Tommy
die Story fort. Was für Melodien - wieviel Gefühl - Wahnsinn! Absolutes Highlight
des Albums. Mit knapp 9 Minuten und vielen Stilwechseln ist einer der besten Songs
der Bandgeschichte entstanden. Das spielerische Können der Band wird hier
beeindruckend unter Beweis gestellt.

Mit einer Art Outro wird das Meisterwerk mit "CONTINUUM" beendet.

Ich sitze mit offenem Mund vor der Anlage und bin überglücklich!

Danke KAMELOT!
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