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am 28. Oktober 2012
Für mich eine der Überraschungen des Jahres. Ein tolles Singer-Songwriter Debut. Erinnert mit ihrem Klavierspiel stark an Tori Amos (in der Frühphase), an Joanna Newsom (in der herangehensweise des Spiels und des Gesanges), an Kate Nash ( mit der Leichtigkeit) und auch ein bisschen Amanda Rogers. Zündete bei mir nach drei durchlaufen.
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am 10. April 2013
Von einem guten Freund, den ich für seinen Musikgeschmack schätze, wurde mir der Song "Gatsby" von Caroline Keating auf dem iPohne vorgespielt. Es war für mich fast Liebe beim ersten Hören.
Die kanadischen Songwriterin Caroline Keating legt mit "Silver Heart" ihr Erstlingswerk vor - und es ist wirklich umwerfend gut. In den 10 Songs operiert Keating fast nur mit Klavier und ihrer Stimme. Ihr Klavierspiel erinnert stark an die Frühphase von Tori Amos - es ist sehr emotional und ausdrucksstark. Keatings Stimme hingegen erinnert in ihrer Stimmführung an Joanna Newsom, allerdings hat Keating eine farbigere, angenehmere Stimmfarbe als Ms. Newsom. Ein absolutes Highlight des Albums ist das mitreißende Stück "Gatsby", das für mich ein echter Klassiker ist. Aber auch alle anderen Stücke sind wirkliche Perlen und nützen sich auch beim mehrmaligen Hören nicht ab.
Volle fünf Sterne und ich freue mich schon, Caroline Keating live zu erleben!
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am 18. November 2012
Dass Caroline Keating Klavier spielen kann, hört man schon beim ersten Stück, aber spätestens bei "Gatsby" erst recht. Insgesamt ist das Klavierspiel sehr abwechslungsreich (auch innerhalb der Lieder) und Klavier und Gesang setzen nicht immer da ein, wo man (oder zumindest ich mir) es erwarten würde, weshalb nachsingen wohl einigen schwer fallen wird, ohne das Album 10 Mal durchgehört zu haben. Genau das ist aber etwas, was mir sehr gefällt und wo sich diese Musik auch von anderem Einheitsbrei (auch Indie-Einheitsbrei) abhebt. Von dieser Musik hat man länger etwas, weil sie einem nicht gleich bei den Ohren raushängt und es immer wieder ein neues Detail zu entdecken gibt.

Leider kommt die musikalische Qualität des Albums in den hier vorgestellten Hörproben nicht wirklich rüber. Wem die Hörproben schon sehr gut gefallen, der darf sich auf ein noch viel besseres Album freuen. Wem die Hörproben "nur" gefallen, der wird (hoffentlich) dennoch sehr positiv überrascht sein.

Bei der technischen Qualität, ist noch Luft nach oben. Teilweise haben die Lieder stellenweise ein leichtes Rauschen/Übersteuern (?) allerdings ist das so gering, dass man darüber hinweg sehen sollte.

Von mir also eine eindeutige Kaufempfehlung!
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am 18. Juli 2013
...ist das Debütalbum der Kanadierin Caroline Keating. Sie überrascht und bezaubert mit ihrer sanften, warmen und doch klaren, variabel eingesetzten Stimme, virtuosem Klavierspiel von brachial über sensibel bis fröhlich-beschwingt, traumhaften Melodien und einem absolut sicheren Gespür für Arrangements, die all das am besten zur Geltung bringen. Vor allem begeistert mich, wie sie mit sparsamsten Mitteln - in den meisten Liedern sind nur Klavier und Gesangsstimme zu hören, allenfalls sehr dezent unterstützt z. B. von Cello oder Schlagzeug - jedem ihrer Stücke eine ganz eigene Note gibt. Highlights sind vielleicht "Gatsby" mit seinem Yann Tiersen-Touch, das düster-getragene "So long, Solange", oder der kraftvolle Titelsong, oder das federleichte "Lusty Dusty", oder jeder andere der leider nur insgesamt 10 Tracks. Singer-Songwriterinnen am Klavier gibt es wahrlich nicht ganz wenige, aber der Verdacht, dass diese junge Frau etwas ganz Besonderes sein könnte, kam bei mir schon nach den ersten Takten auf und wurde zur Gewissheit, nachdem ich das Album ein einziges Mal komplett durchgehört hatte... inzwischen höre ich es täglich. Unbegreiflich, dass ihr Bekanntheitsgrad in so krassem Missverhältnis zu ihrem Talent und ihrem Können steht. - Es wird höchste Zeit, dass sich das ändert.
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am 25. März 2013
Ich habe die Musik von Caroline Keating durch einen spontanen Konzertbesuch in München kennen gelernt. Es ist sehr schöne und intensive Musik, die auch nach dem hundertsten mal noch vollkommen unverbraucht klingt. Großartig - ich freue mich auf die nächsten Konzerte und nächsten Aufnahmen und hoffe, dass Mrs. Keating auch den kommerziellen Erfolg erfährt, den sie verdient hat.
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am 18. Juli 2013
von einem Sampler einer Audio Zeitschrift. Erinnert ein bisschen an Tori Amos.
x x x x x x x x
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