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am 13. November 2012
Auf dieses Buch bin ich das erste Mal beim Stöbern in einem Buchkatalog gestoßen. Es sei ein Diätbuch ohne Diät, stand dort geschrieben. Diese Aussage sprach mich sofort an, den Diäten habe ich schon hundertfach ausprobiert und nichts hat dauerhaft geholfen. Aber vielleicht wusste diese Französin Rat. Kurze Zeit später erwarb ich das Buch und ich wurde nicht enttäuscht.

Mireille Guiliano schrieb dieses Buch, weil sie immer wieder darauf angesprochen wurde, warum sie so schlank und fit sei, obwohl sie soviel isst. Sie hat sehr viele kleine Tipps, die letztendlich auf einige wenige Ratschläge hinauslaufen: Genieße dein Essen, kaufe nur qualitativ hochwertige Lebensmittel, sorge für Abwechslung auf dem Tisch und habe niemals ein schlechtes Gewissen wegen deines Speiseplans.

Außerdem sollte man sich im normalen Alltag soviel wie möglich bewegen. Sie lebt nach dem Motto: „Jede Treppe ist meine Treppe.“ Diesen Spruch habe ich mir auch auf die Fahnen geschrieben. Am Anfang war es sehr mühselig, aber mittlerweile suche auch ich nach jeder Gelegenheit Treppen zu steigen.

Die Empfehlung jeden möglichen Weg zu Fuß zu gehen, habe ich auch schon etliche Male umgesetzt. Es war ein erhebendes Gefühl, im Winter die verschneiten Straßen entlangzugehen, dabei Carla Bruni zu hören und den Schneeflocken beim Tanzen zuzusehen. Ich bin im Winter fast jeden Tag die halbe Strecke zur Arbeit zu Fuß gegangen, und das sind immerhin drei Kilometer.

Das überraschendste für mich war, dass meine Laune jeden Morgen bestens war. Das Wetter konnte noch so miserabel sein, wenn ich, erhitzt durch das Laufen auf Arbeit ankam, war ich wach und bereit für den Tag. Das Resultat sind locker sitzende Hosen, aber kein Gramm weniger auf der Waage.

Mireille Guiliano schreibt in einem leicht überheblichen, aber trotzdem liebevollen Ton. So sind die Französinnen und deshalb mag und bewundere ich sie so. Französinnen sind eigenwillige Individualistinnen und das liebe ich. Sie sind so, wie ich nicht bin, aber gerne wäre.

Das Buch ist kein Diätratgeber. Es ist eher ein Plädoyer für die französische Lebensart. Es ist unterhaltsam geschrieben und ich glaube, selbst wenn man keine überflüssigen Pfunde zu verlieren hat, macht es Spaß, das Buch zu lesen.
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am 9. Mai 2017
Ich hab das Buch gern gelesen, und es hat mir richtig Spaß gemacht und die Erinnerung zurück geholt, dass ich bittere Schokolade schon immer mochte.
Von der Umsetzung her... Ohne Disziplin wird man auch mit diesem Buch nicht zum Ziel kommen.
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am 20. August 2010
Viele Fakten in diesem Besuch waren mir vorher auch schon bekannt, aber die Autorin schreibt wie eine gute Freundin und sehr unterhaltsam viele Wahrheiten zusammen, gespickt mit vielen interessanten Rezepten. Dieses Buch werde ich mir als ewig mit dem Gewicht kämpfende gestresste berufstätige Frau unters Kopfkissen legen, zumal ich mich mit der Autorin als Geniesserin voll identifizieren kann!
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am 15. Juli 2005
Mireille Guiliano versucht mit diesem Buch, französische Lebensart zu übermitteln, was ihr in meinen Augen auch ganz gut gelungen ist. Wie bekannt, ist dies kein Diät-Buch, obwohl es auch ein paar leichte Rezepte beinhaltet, sondern die Autorin versucht, zu vermitteln, wie man auch ohne Diät ein paar Pfunde verlieren kann, denn eine Diät frustet, macht mürrisch und steigert den Heißhunger auf Verbotenes - so meine Erfahrung.
Vieles ist natürlich nicht neu, daß Obst und Gemüse gesund sind zum Beispiel oder daß man sich mehr bewegen soll. Zudem werden für meinen Geschmack die einzelnen Lebensmittel zu umfangreich beschrieben. Doch trotzdem konnte ich mir den ein oder anderen Tipp von ihr abgucken, zum Beispiel in einem Restaurant nicht immer gleich zum Brot zu greifen, das ja meistens als erstes auf dem Tisch steht. Nach und nach habe ich mir auch angewöhnt, meine Säfte mit immer mehr Wasser zu mischen und hierdurch leichtere Saft-Schorlen zu bekommen.
Dieses Buch empfiehlt auch keine komplette Ernährungs-Umstellung, sondern einfach, daß man bewußter und vor allem genußvoller essen soll. Kein schlechtes Gewissen mehr wegen einem Stück Schokolade oder ein paar Kartoffelchips am Sonntagnachmittag auf dem Sofa oder einem abendlichen Cocktail - nur eben alles in Maßen und mit Genuß. Ob die Französinnen tatsächlich so leben und deshalb nicht zunehmen, bezweifle ich zwar etwas, aber ich freue mich darauf, mich beim nächsten Stück Edelbitterschokolade wie eine Französin zu fühlen. Dafür Danke, Mireille!
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am 11. Mai 2007
Entdeckt hatte ich es beim Stöbern hier bei Amazon, weil ich mal wieder total unzufrieden mit mir war. Natürlich sprach mich der reißerische Titel sofort an. Dass französische Frauen nicht dick werden, wusste ich bis dahin nicht, aber es klang sehr vielversprechend. Natürlich wird in diesem Buch kein absolutes Geheimnis offenbart. Eigentlich sollten die Tricks der Französinnen jedem bekannt sein. Bzw. sind sie allen bekannt, bis sie anfangen sich mit Diäten zu kasteien.

Zuerst erwähnt die Autorin, dass sich dieses Buch hauptsächlich an Frauen wendet, die nicht mehr als 10 kg Übergewicht haben. Das kann ich bestätigen. Für Menschen mit 20, 30 oder 40 Kilo zu viel können diese kleinen Tricks auch hilfreich sein, doch werden sie nicht innerhalb der veranschlagten vier Monate ihr Traumgewicht erreichen.

Gut, an mancher Stelle ist das Buch etwas widersprüchlich. Z. B.: "Bewahren Sie diesen Kuchen nicht im Kühlschrank auf." Und schon eine halbe Seite später: "Im Kühlschrank hält der Kuchen mehrere Tage." Oder: "Verzichten Sie auf nichts und machen Sie keine Diät." Aber: "Verbringen Sie das erste Wochenende indem Sie alle 3 Stunden eine Tasse Lauchsuppe trinken." (Frei zitiert.) Aber diese Widersprüche sind rar gesäht und ich sehe gern darüber hinweg, denn die Autorin hat einen angenehmen Schreibstil bei dem ich irgendwie das Gefühl habe, kichernd mit einer Freundin zusammen zu sitzen. Sie schafft es, einen zu animieren, sich bevorzugt leichter Kost zuzuwenden und es auch zu genießen. Besonders gefallen mir auch die Geschichten aus ihrer Kindheit und Jugend. Okay, es ist vielleicht nicht das, was auf 90 % der Weltbevölkerung zutrifft, da sie scheinbar in einer etwas reicheren Familie aufgewachsen ist (sie konnten sich ein Kindermädchen und einen Gärtner leisten), aber irgendwie hat es was von einem realistischen Märchen für Erwachsene. Ich mag solche Erinnerungsgeschichten.

Wodurch sich das Buch aber besonders auszeichnet, ist die Fähigkeit der Autorin, über Lebensmittel nicht nur schnöde Worte zu verlieren, sondern den gesamten Vorgang der Zubereitung und Verzehrung von Mahlzeiten als einen magischen Ritus darzustellen. Sie umschreibt Lebensmittel so gekonnt, dass einem das Wasser im Mund zusammenläuft. Ganz zu schweigen von den Rezepten. Einige habe ich schon ausprobiert und war begeistert, dass man aus so wenig sowas tolles zaubern kann.

Ich habe es jetzt bereits zum dritten Mal gelesen und werde es immer wieder hervor holen.

Ach ja, noch eine Anmerkung: Zu behaupten, der Autorin würde die Erfahrung fehlen, wie sich eine Frau ab 55 fühlt, ist eine Frechheit. Mireille Guiliano schreibt in dem Buch, dass sie eine "69erin" ist. Folglich ist sie irgendwann in den 40er Jahren geboren worden und somit zwischen 60 und 70 Jahren alt.
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am 9. April 2005
...auch wenn man das gar nicht erwartet hat. Das Positive vorweg: es ist eine gute Zusammenfassung von Lebensregeln (iss nicht mehr als du Hunger hast, geniesse jeden Bissen, trinke viel Wasser, etc) mit einigen doch ganz tollen Rezepten mit hineingeworfen, die sich auch sehr gut liest. Für Leute, deren Obst und Gemüseanteil pro Tag eher auf der lauen Seite ist, sind diese Hinweise sicher hilfreich. Ebenso der Hinweis, dass es sich nicht um eine Diät, sondern eine Umstellung der Gewohnheiten handelt. So weit so gut. Was mich aber dann doch eher nervt, sind die ständigen französischen Ausdrücke. Wenn man nicht mindestens ein Basiswissen mitbringt, ist man bald verloren. Wenn man allerdings französisch spricht, dann kommt einem der Versuch, wie er hier sicherlich vorliegt, das ganze etwas chic zu gestalten, einfach nur aufgesetzt vor. Ich habe mich mehr über das "Pseudo-Tolle" geärgert, Das Buch enthält einige wirklich gute Ratschläge, ist süffisant geschrieben, für alle Altersgruppen brauchbar, aber ich empfinde es dennoch als einseitig. Viele Dinge sollten mit einem Augenzwinkern gelesen werden. Ganz unterhaltsam.
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am 30. März 2016
Leider nichts wirklich Neues. Diese Tipps sind alte Hüte. Ein Beispiel? Dass man viel Wasser trinken sollte, weiß inzwischen jeder
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am 9. Oktober 2011
Dieses Buch beschreibt endlich das Thema, was alle Diätbücher versprechen.
Man kan alles essen, allerdings in Maaßen. Dazu etwas Bewegung und der Jojo Effekt bleibt aus. Das Buch ist mehr als 5 Sterne wert. Kann es nur jedem empfehlen.
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am 30. Oktober 2011
Das Buch ist toll. Ich habe es schon mehrfach gelesen, da es mir als "erfahrene Diäterin" doch noch einmal ein paar Erkenntnisse vermittelt bzw. bestätigt hat. Dazu ist es locker und flüssig geschrieben, so dass das Lesen einfach Spaß macht. Das Fazit für mich: Ich werde jetzt Französin.
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am 18. November 2012
Dass der Titel nicht stimmt, dürfte jedem klar sein, der Frankreich nicht nur aus dem Fernsehen kennt. Auch hier gibt es dicke und übergewichtige Frau. Aber natürlich finden sich auch viele dieser schlanken, zierlichen Vertreterinnen unserer Spezies, die aussehen, als ob sie von Luft und Liebe lebten und dann erstaunlicherweise ein vier Gänge Menü verputzen. Und das, ohne die Kohlydrate wegzulassen!
Genau deshalb kriegt das Buch von mir trotzdem die volle Punktzahl. Es zeigt, dass auch die, die scheinbar alles essen können, täglich ihre kleinen, unsichtbaren Tricks anwenden, um schlank zu bleiben. Zum wirklich Abnehmen hilft das sicherlich nicht - aber es animiert wieder dazu, Essen als ein Geschenk anzunehmen und es zu genießen. Dabei blieben bei mir (dem Nimmt-schon-beim-Anschauen & Kann-keineswegs-alles-essen-Typ) tatsächlich zwei, drei Kilo auf der Strecke. Insofern eine kleine Gehirnwäsche für unsere mit Diätlügen vollgepfropften Köpfe, die rundum zu empfehlen ist!
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