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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
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am 4. Juli 2017
das Produkt ist so wie es sich darstellt durchaus empfehlenswert
für mich kam es leider nicht zur Anwendung weil es auf Winduws 10 nicht lief aber das Bemühen des Verkäufers verdient höchsten Respekt, er bot jede Hilfe an und ersetzte ohne Umstände den Kaufpreis und war engagiert eine Lösung zu finden.
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am 18. November 2015
Ich bin sehr zufrieden mit dem Produkt.
Es funktioniert sogar mit Windows 10!
Es hat besonders viele Funktionen und ist deshalb auch für komplexere Videos geeignet.
Aber das Produkt ist nicht so sehr für Anfänger geeignet. Ich habe selbst noch keine Erfahrungen mit solchen Schnittprogrammen gemacht und war am Anfang etwas überfordert mit alle den Funktionen, etc.
Trotzdem ist das Sony Movie Studio Schnittprogramm sehr empfehlenswert .
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am 16. Oktober 2015
Ganz einfach ausgedrückt, ich bin ein Laie...

Aber ich kann damit ohne mich groß einzulesen Videos schneiden, drehen , mit Effekten Belegen und verschieden Ton sowie Video Spuren übereinander Packen. Was will ich mehr zum erstellen von Youtube Videos? Urlaubsvideos, Motorradvideos, Sportvideos?
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am 26. Juli 2017
Habe mein erstes Video mit diesem Programm geschnitten für eine Hochzeit und ich muss sagen es war wirklich super einfach und das Ergebnis ist wirklich super geworden!
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am 17. September 2017
Super praktisch für Anfänger. Viele Funktionen vorhanden. Preis und Leistung ebenfalls in Ordnung. Man benötigt jedoch Teilweise YouTube-Tutorials um sich in manche Funktionen einzufinden.
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am 30. Juli 2013
Ich habe ausführlichere Erfahrungen mit anderen Videoschnitt-Programmen sammeln können (ältere Versionen von "Adobe Premiere Pro", "Corel VideoStudio Pro X4" und "... X5") und dazu oberflächliche Erfahrungen mit "MAGIX Video Deluxe" und "Windows Movie Maker", welche mir alle beim Beurteilen dieser Software hier helfen.

Letztendlich habe ich mich zum Zwecke semiprofessioneller Video-Bearbeitung für SONYs Videoschnitt-Software ("Movie Studio Platinum 12.0 64-bit") entschieden. Ich finde, es kann es mit „MAGIX Video Deluxe“ aufnehmen und ist eindeutig leistungsfähiger als die Lösungen von Microsoft und Corel und - den Rezensionen Anderer nach - auch den Videoschnitt-Programmen "Adobe Premiere Elements" und "Pinnacle Studio" zumindest ebenbürtig, wenn nicht gar besser als diese.

Wobei - besser ist relativ. Zum beurteilen einer Software muss immer der Zweck herangezogen werden, für den man die Software einsetzen möchte. Eine professionelle Software auf ganzer Linie ist "Sony Movie Studio" sicherlich nicht, dafür müsste man auch zu professionellen Lösungen in der Liga von "Adobe Premiere Pro", "Sony Vegas Pro" und "MAGIX Video Pro" greifen.

Aber als semiprofessionelle Lösung für kleinere Projekte hat mich diese Software überzeugt.

Schwächen
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- Bedienung: Die Software wirkt manchmal etwas unübersichtlich und ist nicht auf Anhieb leicht zu nutzen. Das liegt nicht am schlechten Design der Benutzer-Oberfläche, sondern einfach an der Fülle der Bedien-Elemente, deren Bedeutung sich nicht immer auf Anhieb erschließt. Aber durch die verschiedenen Hilfe-Funktionen und das Handbuch findet man schon alles nach und nach raus.

- Bedienung: Die Bedienung könnte intuitiver sein. Man kann nicht einfach irgendein Element in der Timeline oder in der Vorschau anklicken, um direkt irgendwelche Parameter zu verändern. Meist muss man kleinere oder größere Umwege gehen.

- Kleinere Macken: Irgendwie schaffe ich es nicht, die Software für alle Benutzer im Betriebssystem zu aktivieren und ich glaube nicht, dass es mein Verschulden ist - beim Installieren wurden wohl irgendwelche Registry-Einträge falsch gesetzt und die Software schafft es trotz Administratorrechte nicht, da was „geradezurücken“. Ebenso werde ich bei jedem Programmstart gefragt, ob ich den Typ der Projektdatei (*.vf) der Software zuordnen möchte, ohne, dass die Software sich das irgendwie merkt. Solche Kleinigkeiten nerven, behindern aber nicht wirklich.

- Fehlende Features: Leider kann man nicht richtig "verschachtelt" arbeiten, es lassen sich also keine Projekte in andere Projekte importieren und in die Timeline setzen.

Stärken
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- Leistungsfähigkeit: Die Software ist schnell und performant, zumal es auch eine 64bit-Version der Software gibt.

- Rendering: Der/die Encoder der Software liefern mit den entsprechenden Einstellungen sehr gute Ergebnisse.

- Bedienung und Mächtigkeit: Hat man sich erstmal zurechtgefunden und eingearbeitet, geht alles schnell und unkompliziert und man hat ein mächtiges und vielfältiges Werkzeug.

- Features: Letztendlich ist es eine abgespeckte Version der Profi-Software "Sony Vegas Pro". Dabei fehlen "Movie Studio" jedoch eher nur Profi-Features, die man bei kleineren Projekten eh nicht vermissen und in der Consumer-Klasse nicht erwarten würde.

Vergleiche mit anderen
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- „MAGIX Video Deluxe“: Im großen und ganzen ist diese Software mit "MAGIX Video Deluxe" zu vergleichen. Vom oberflächlichen Eindruck her fand ich die Benutzeroberfläche von "Sony Movie Studio" jedoch ausgereifter und stimmiger, aber das ist nur meine persönliche Meinung. Die Arbeits-Geschwindigkeit und Render-Qualität ist vergleichbar.

- „Corel Videostudio Pro“: Im Vergleich zu Corel's "Video Studio Pro" wirkt "Sony Movie Studio" mächtiger und schneller und liefert auf jeden Fall bessere Renderergebnisse. Aber andererseits hat Corel's Lösung auch seine eigenen Stärken. Manches Profi-Feature, das man bei "Movie Studio" vermisst (wie verschachtelte Projekte und Smart Proxy-Bearbeitung) findet man überraschenderweise bei Corels Software. Ebenso wirkt die Bedienung von "Corel VideoStudio Pro" intuitiver und in mancher Hinsicht schneller und die Benutzeroberfläche wirkt sehr aufgeräumt und gegliedert. Da ich aber mit "Sony Movie Studio" bessere Ergebnisse erziele und mit der Zeit auch schneller arbeite, ziehe ich es vor.

Vor dem Kauf lässt sich „Sony Movie Studio“ ohne Einschränkungen 30 Tage lang testen. Nehmt dieses Angebot zum Testen an und schaut, ob euch die Software gefällt und liegt. Denn ob ein Werkzeug gut ist oder nicht, misst sich immer daran, was man damit machen will und wie gut es einem mit diesem Werkzeug gelingt.
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am 15. Januar 2014
Ich habe lange nach einem guten und professionellen, aber trotzdem bezahlbaren Schnittprogramm zur AVCHD-Bearbeitung gesucht. Ich habe mich durch verschiedene Testversionen durchgeklickt und war schließlich bei Sony Vegas gelandet. Zunächst bei Vegas Pro 12, welches jedoch mit fast 600 Euro ein wenig zu teuer war, und dann beim Movie Studio Platinum.

Eins vorweg: Die Unterschiede zwischen Vegas Pro und Movie Studio sind für den privaten Anwender marginal und den meisten fallen sie wahrscheinlich nicht mal auf, weshalb sich in meinen Augen auch jedwedes Cracken oder sonstige illegale Beschaffung von Sony Vegas Pro überhaupt nicht lohnt. Unterschiede zur teuren Pro-Version sind zum einen die Unterstützung von professionellen Videoformaten wie XDCAM, was nur die Pro-Version unterstützt, sowie die begrenzte Zahl an Video- und Audiospuren (je 20 Stück). Ich bezweifle aber, dass das für den Heimanwender nicht ausreichend ist. Die Benutzeroberfläche ist exakt dieselbe wie Vegas Pro und sieht identisch aus.

Das Programm an sich ist ziemlich komplex und erfordert viel Einarbeitung, die ich aber bedingt durch meine Arbeit und die dortige Verwendung von Vegas Pro 8 nicht mehr wirklich benötigte. Wenn man die Tastenbefehle kennt, z.B. "S" für Schnitt, ist das Programm recht einfach zu bedienen. Auch die Erzeugung von Übergangseffekten durch einfaches Übereinanderschieben der Videoschnipsel ist genial. Das Animieren von Objekten erfordert jedoch etwas Übung, bis es perfekt geht. Außer den Ebenenmasken funktionieren auch die Animationen wie bei der Pro-Version. Darüber hinaus sind auch die meisten Effekte der Pro-Version dabei, z.B. die Gaußsche Unschärfe, die ich häufig zum Verpixeln von Personen oder Autokennzeichen brauche.

Ich habe mich nicht für Movie Studio Platinum 12, sondern gleich für die Platinum 12 Suite entschieden. Ausschlaggebend waren hier vor allem die Plugins wie der 3D-Titler sowie die Magic Bullet Quick Looks, die einzeln normalerweise 99 Dollar kosten. Auch SoundForge ist hier enthalten, was ich jedoch noch nicht benutzt habe. Der Mehrpreis von rund 12 Euro lohnt sich also auf jeden Fall, gerade für diejenigen, die sich auch mit Audioproduktion befassen wollen. Die Quick Looks von Magic Bullet sind ebenfalls klasse, diese erzeugen mit wenigen Mausklicks kinoreife Film-Looks.

Kurzum: 45 Euro für Platinum Studio 12, 600 Euro für Vegas Pro 12. Die Unterschiede sind winzig klein und höchstens für Produktionsfirmen oder Fernsehsender relevant. Movie Studio ist aufgrund der enthaltenen Plugins sogar noch besser für Hobbyfilmer geeignet. Kauft euch das Programm, wenn ihr professionell arbeiten wollt und evtl. irgendwann auf Pro umsteigen wollt, es lohnt sich auf alle Fälle! Die 45 Euro sind sehr gut investiert, ich würde das Programm wieder kaufen.
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am 17. Januar 2016
Ich versuche mal so ruhig als möglich zu bleiben und hoffe mir gelingt eine halbwegs objektive Beschreibung trotz dass meine Geduld erheblich unter diesem Programm gelitten hat.

Zwei Dinge vorweg: Ich habe mir Sony Movie Studio Platinum zwecks der Verarbeitung von Videos zugelegt, die ich mit der Elgato GameCapture HD60 aufgenommen habe. Der zweite Punkt ist: WENN das Programm so funktioniert, wie es soll, ist es recht gut. Ich würde mir einige Features mehr wünschen speziell im Bezug auf die Bearbeitung von Audiospuren, bin aber letztlich zufrieden, denn das Programm überzeugt einfach mit seinem unschlagbar günstigen Preis.

Die Probleme mit dem Programm begannen bei mir bereits sehr früh. Bei der Dekodierung von Videodateien ist Sony Movie Studio 12 sehr kleinkariert und ich musste mir bereits eine Vielzahl von Tutorials anschauen, um Videodateien überhaupt so wie gewünscht in das Programm zur Bearbeitung herein zu bekommen. Mal hat es nur die Videospur übernommen, mal nur die Tonspur. Lustigerweise übernimmt das Programm nicht einmal die eigenen gerenderten Exportdateien an mit dem vorgeschlagenen Dateiformat. Bereits hier müssen so viele Vorkehrungen getroffen werden, um das Programm stressfrei zum Laufen zu bringen, dass einem für einen kurzen Moment der Spaß schon vergeht.

Der richtige Spaß beginnt allerdings, wenn das Programm unerklärlicher Weise den Dienst quittieren sollte. Stöbert man durchs Internet oder Youtube, so findet man gefühlt tausende unterschiedliche Probleme und Defizite. In meinem Fall begann es damit, dass die Option von eingefügten Textmedien fehlerhaft wurde. Keinerlei Veränderungen nahm das interne Schreibprogramm mehr an und ich hing fest mit der viel zu großen Ureinstellung, die keine vernünftige Beschriftung zulässt. Keine Farbänderungen, keine Animationen, NICHTS funktionierte mehr.
Wenige Minuten später stürzte das Programm jedes Mal ab, sobald ich meine Projekte speichern wollte.

Da ich mich mit Computern nicht übermäßig detailliert auskenne, dachte ich, eine Neuinstallation würde das Problem schon beheben. Die Spezialisten bei Sony haben die Deinstallation jedoch so dermaßen verschachtelt programmiert, dass eine Neuinstallation schlicht nicht möglich scheint. Ich kann machen, was ich will -inklusive der Hinzunahme von Hilfssoftware, die selbst versteckte Dateien von Sony entfernt- ich kann das Programm einfach nicht mehr vollständig auf meinem PC installieren. Der größte Knaller jedoch ist der Support von Sony Creative: Entweder kann man nur über eine gebührenpflichtige Hotline erledigen, die nur von englisch-sprachigen Mitarbeitern besetzt ist oder nach einer WEITEREN Registrierung eines Benutzerkontos bei Sony selbst per E-Mail, ebenfalls in Englisch.

Ernsthaft: Ich fühle mich von Sony dermaßen verarscht. Man könnte das Gefühl bekommen, dass all die Probleme mit Absicht integriert wurden, um neuere, preisintensivere Software zu vertickern. Hilfe von ihrer Seite ist jedenfalls nicht zu erwarten und niemand im Internet scheint eine wirkliche Lösung für die Probleme zu haben und das will etwas heißen...

Ich wiederhole noch einmal, dass das Programm an sich, wenn es ordentlich funktioniert, viel Spaß bereitet und viele Features zu einem günstigen Preis bietet. Nur was bringt mir das, wenn das Programm nach einem Monat den Dienst quittiert und ich danach scheinbar keine Optionen habe, außer meinen ganzen Rechner zu plätten, um jegliche Eventualitäten von Überbleibseln zu minimieren...und immer noch nicht weiß, ob es etwas bringt.
Schäbig Sony, ganz ehrlich...kein Wunder, dass außer der Gaming-Sparte bei dem Konzern nichts läuft, wenn man seine Kunden so verprellt.
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am 11. Februar 2017
Gott sei dank habe ich einen großen PC Park, in dem noch einige Win7 werkeln .... auf Win 10 ist das Programm offenbar nicht lauffähig.
Da ein entsprechender Hinweis dafür in der Produktbeschreibung fehlt nur einen Stern.
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am 19. Mai 2017
Das Programm selbst ist phantastisch,aber muss (kennen-)gelernt werden.
Ich habe im Paket auch DVD-Architect gekauft und da bin ich total enttäuscht: ich kann zwar ein BD mit menü machen, aber da geht mir der 5.1 Ton einfach verlonen. Deshalb nur 4 Sterne. Weiß Jemand eine Lösung, wie ich vollwärtige BD erstellen kann?
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