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Kundenrezensionen

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am 11. Oktober 2012
Lange genug hat es ja gedauert, nun ist endlich eine restaurierte Fassung des britischen Fernsehfilms "Magical Mystery Tour" von den Beatles der am 26.12.1967 erstmals im britischen TV ausgestrahlt wurde. Das analoge Bildmaterial wurde sehr gut digitalisiert. Man muss hier aber Abstriche bei der Bildqualität machen. Heutzutage ist man durch digitale Bildaufzeichnung einfach bessere Qualitäten gewohnt. Aus dem Bild wurde aber dennoch das Beste herausgeholt. Der Sound der DVD/Blu Ray ist durchgehend gut und auch die Up-Mixes auf 5.1 sind gelungen.

Die limited Box beinhaltet sowohl Blu Ray als auch DVD, so dass man sich nicht entscheiden muss, ob man Blu Ray oder DVD kauft. Zudem beinhaltet die Box eine Replik der Doppel-EP die in Großbritannien am 8.12.1967 veröffentlicht wurde. Begleitet wird das Ganze von einem 55-seitigen Buch. Leider ist dieses kein Hardcover Buch, sondern "nur" ein Paperback.

Zu den Bonusmaterialen: Es gibt einen Directors Commentary von Paul McCartney, jede Menge ungesehenes Material, ein Making of..und was sehr gelungen ist, einige Easter Eggs. die weitere unveröffentlichte Szenen enthalten.
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TOP 1000 REZENSENTam 25. März 2014
Es ist kaum zu glauben -- da bin ich seit 1979 (damals war ich zwölf) Beatles- Fan und habe erst vor kurzem "Magical mystery tour", einen ihrer nur fünf Filme, zum ersten Mal richtig sehen können. "Schuld" daran ist die sehr späte offizielle Veröffentlichung im Oktober 2012. Klar, ich weiß, zuvor gab es diverse halblegale Kopien oder Importe, im Handel wie auch unter Fans, die ich mir aber nicht antun wollte, weil den Film wenig Positives umwoben hatte. So hatte ich dann selbst diese 2012er DVD noch über ein Jahr lang ungesehen in der Sammlung, weil ich ..... mir den Film irgendwie als etwas ganz Besonderes aufheben wollte und gleichzeitig die "Angst" verspürt hatte, doch enttäuscht zu werden. Zuviel Negatives hatte ich gelesen, aber auch -- und das konnte ich nicht verstehen -- etliche sehr positive Bewertungen unter Amazon. Oftmals wurden sogar fünf Sterne vergeben; nanu ?!

Und dann war es so weit, ich sah zum ersten mal den Film. Über technische Dinge will ich mich nicht lange aufhalten, nur soviel : Bild und Ton sind (sehr) gut. Es gibt zahlreiche Untertitel, darunter in deutsch (übrigens auch bei dem 19 minütigen "Making Of", in der Paul und Ringo nunmehr 45 Jahre später ebenso mitwirken !). Ja, auch die recht vielen DVD- Extras sind wirklich interessant !

Der Film selbst beginnt sehr dynamisch mit dem gleichnamigen Song und greift schon im Intro einige der späteren Film- Momente auf. Schnell war ich verwundert. Was hatte ich schon oft gelesen : Der Film sei langweilig und konzeptlos, und die Beatles seien einfach drauflos gefahren. Was mich aber u.a. erwartete, war ein "Magical Mystery- Marathon", ein Autorennen, aufgebaute Bühnen, aufwändige Kostüme, prächtige Show- Kulissen etc. Sehr seltsam ! Sah ich etwa gerade den falschen Film ?

Okay, ganz klar, "Magical mystery tour" ist kein "A hard days night" (1964) und auch kein "Help" (1965), und diese beiden rasanten Filme mag ich, übrigens auch unter der deutschen Synchronisation, sehr gerne. Gleichzeitig bin ich wohl der einzige Beatles- Fan auf dieser Welt, dem der sehr erfolgreiche Zeichentrickfilm "Yellow submarine" NICHT besonders gefällt (vermutlich vermisse ich einfach nur die echten Darsteller).

"Magical mystery tour" hat anderes zu bieten : Durchaus gelungene Situationskomik, eine Persiflage auf viele, viele (typisch britische) Verhaltensweisen und auch einige Male erotische Reize von Frauen (dazu einmal sogar den eingeblendeten Hinweis "Censored" / "Zensiert"). Köstlich ist auch die Szene, in der ein Militär- Sergeant (etwa Sergeant Pepper ???!) undeutlich herumschreit und von Ringo durch die Frage "Warum (das Ganze) ?" irritiert wird. Schließlich bellt der Sergeant nur noch : "Lassen Sie sich Ihre verdammten Haare schneiden !"

Solche Szenen zeigen auf : Erstens wird der weltberühmte Humor der Komiker- Gruppe Monthy Python ("erst" 1969 gegründet) vorweggenommen. Die Beatles waren ihrer Zeit auch hier (mal wieder) etwas voraus. Nur in diesem Falle hatte es ihrem Erfolg leider geschadet. Das Publikum war hierauf nicht vorbereitet. Zweitens wirken die Beatles absolut authentisch : John ist der Erzähler dieses Films und zitiert den einen oder anderen geistreichen Spruch. Dies erinnert sehr an seine beiden literarischen Werke "In his own write" und "A spaniard in the works". Außerdem kümmert er sich um ein Kind; sie spielen zusammen und blasen einen Luftballon auf (auch im wirklichen Leben war John ja der erste Beatle, der Vater wurde). Paul darf selbstverständlich lässig neben der kühlen, aber schönen Dame sitzen. George muss sich etwas zurückhalten und Ringo hat sicherlich, wie auch in den zuvorigen Spielfilmen, den interessantesten Part, indem er u.a. heftig mit seiner Tante streiten darf.

Einige weitere Motive erinnern an die beiden ersten Filme, z.B. das gegenseitige Fotografieren. Dazu die Verpflichtung des Schauspielers Victor Spinetti, der sich zum dritten (und auch letzten) Mal in Folge in einem Beatles- Film austoben durfte.

Absolut neu war für mich : Es ist kein Film mit den Beatles als bestehende Gruppe ! Erst nach 25 Minuten sind alle vier in dem Clip "I am the walrus" zu sehen. Ihren zweiten und letzten Auftritt haben die Beatles nach 48 Minuten mit "Your mother should know". Beide Clips sind erfreulicherweise einzeln anwählbar. Dazwischen sind sie alle zusammen nur ganz kurz im zweiten Auftritt der Magier (mit dabei : Road- Manager Mal Evans) und im Clip von Georges "Blue jay way" zu sehen. Überwiegend ist es so, dass andere Schauspieler einen recht großen Spielraum erhalten. Die einzelnen Beatles sind eher Statisten. In den herkömmlichen Handlungs- Szenen treten sie nicht zusammen auf; es sind gerade mal John und George, die im Bus nebeneinander sitzen oder auch später zusammen durch's Feld laufen.

Warum ist das so ? Zum ersten Mal stellte ich mir die Frage, ob die Beatles nicht erst ab dem "Weißen Album", wie so oft berichtet wird, damit anfingen, ihre eigenen Wege zu gehen. Ist dieser Film etwa ein Indiz für eine schon sehr frühe Phase ihres Auseinanderlebens ? Denn "The fool on the hill" ist ebenso ein reiner Solo- Clip von Paul (!); (fast) genauso "Blue jay way" mit George (seine eigenständige Kraft als späterer erfolgreicher Solist 1970 ff. ist hier bereits zu spüren). In dem Instrumental- Stück "Flying" ist sogar kein einziger der Beatles zu sehen.

Wobei die Musik selbst natürlich klasse ist (!), das brauche ich an dieser Stelle gar nicht weiter zu beschreiben ! Und auch die Clips sind (besonders nach damaligen Verhältnissen) mit aufwändigen psychedelischen Effekten ausgestattet. Toll !!!
Außerdem gibt es die orchestralen Einspielungen "Spiritual regeneration", "Jessie`s dream", "She loves you" und "All my loving". Die beiden Letzteren erinnern wieder an die frühen Filme.

Und noch ein interessanter Gedanke zu dem Schluss- Highlight "Your mother should know" : Wenige Monate zuvor, im Juni 1967, war "Our world" die erste per Satellit weltweit ausgestrahlte Live- Fernsehsendung gewesen. Darin hatte sich John mit seinem "All you need is love" gegenüber Paul mit dessen ...... eben besagtem "Your mother should know" (!) durchsetzen können. Der nun hier im Film so prächtig umgesetzte finale Bühnen- Auftritt ("Your mother should know") könnte somit als Pauls ehrgeizige Einforderung auf Johns zuvorigen TV- Show- Beitrag ("All you need is love") anzusehen sein -- dies auch als Beispiel für das so enorm beflügelnde Konkurrenz- Spiel der beiden "Haupt- Beatles".

Tja, warum ist der Film letztlich gescheitert ? Ich glaube, es ist Augenwischerei, wenn man behauptet, es hätte (nur) an der "ungünstigen" (?) Sendezeit und an der erstmaligen Ausstrahlung in schwarz- weiß gelegen (wenig später wurde der Film ja auch noch einmal in Farbe ausgestrahlt !).

Ein Grund ist sicherlich, wie ebenso oft angeführt, die gewohnte (bzw. vermisste) Spielfilm- Handlung (übrigens jammerschade, dass die für 1966 geplante Beatles- Western- Komödie "A talent for love" nie verwirklicht wurde !). In Zeiten von "Magical mystery tour" hatte das Publikum zwar sicherlich skurille, aber doch auch eine eher actionbetonte Handlung a la "Mit Schirm, Charme und Melone" oder "Nummer 6" ("The prisoner") erwartet. Gegen Film- Anfang wird zudem oft gesagt, "dass ein wunderbarer Zauber sich entwickeln werde". Nach nur 50 Minuten endet der Film -- beinahe abrupt ! Die unbedarften Zuschauer hatten den Film und "seinen (psychedelischen, wenig aktionsbezogenen) Zauber" bis dahin noch gar nicht "begreifen" können.

Weitere Gründe liegen sicherlich in der Historie der Beatles selbst :
Zu Drehzeiten, im Herbst 1967, waren sie absoluten Erfolg gewohnt. Zur Erinnerung : Anfang Juni hatten die Beatles das (besonders) legendäre Album "Sgt. Pepper's lonely hearts club band" veröffentlicht und schon Ende Juni gab es, wie bereits gesagt, die Rekord- TV- Show "Our world".
Die Beatles bzw. Paul, dachten demzufolge wohl, sie könnten einfach alles tun und umsetzen, was ihnen gerade einfiel. Dagegen erwartete das Publikum von ihnen nach wie vor das ganz Besondere ! Das "ganz Besondere", der "Zauber", lag jedoch dieses Mal in einer simplen Alltagssituation, einer Busreise -- natürlich sehr stark aufbereitet durch viele kreative, fantasievolle Elemente und einer guten Handvoll neuer, wunderbarer Songs.

Übrigens : Längst nicht alles, was dem (insgesamt doch kurzlebigen) psychedelischen Trend entsprungen war, war wirklich von Erfolg gekrönt :
So waren auch die bis dahin immer erfolgreichen Rolling Stones sogar mit ihrem Musik- Album "Their satanic majesties request" (Dezember 1967) kritisiert worden wie auch die Monkees mit ihrem Experimental- Film "Head" (1968) plötzlich deutlich unter den Erwartungen geblieben.

Was außerdem hinzukommt : Zwei absolute Macher fehlten diesmal :
Richard Lester, der bei den beiden ersten Beatles- Filmen und auch dem 1966er "Wie ich den Krieg gewann" (übrigens auch mit John Lennon !) Regie geführt und bis dahin für einige ganz hervorragende Musik- Clips gesorgt hatte.
Brian Epstein, der bisherige Manager, der kurz vor den Dreharbeiten überraschend verstorben war. In der 1964er (u.a. 2004 veröffentlichten) Dokumentation "The first US visit" kann man sehr schön sehen, wie Brian Epstein rund um die agierenden Beatles alle Fäden strikt(e). Epstein hätte ganz gewiss für ein weitaus besseres Marketing zur TV- Premiere gesorgt ! So aber hatte die totale Unbeschwertheit ihren Lauf genommen, die sich Anfang 1968 mit Gründung von "Apple Corps" allzu leichtfertig fortsetzen sollte.

Ich selbst hätte noch im Vorfeld gedacht, ich könnte, würde ich tatsächlich eine eigene Bewertung schreiben, nur einen einzigen Stern vergeben. Nun aber habe ich den Streifen zweimal gesehen. Beim ersten Mal noch ohne deutsche Untertitel. Da war vieles an mir vorbeigelaufen (daher : drei Sterne). Heute morgen habe ich ihn mit deutschen Untertiteln gesehen und .... bin vom Humor des Films und seinem ganzen Wesen sehr begeistert !

Nie hätte ich gedacht, dass dieser Film mich so beschäftigen würde. Und den Zeitgeist der Beatles noch einmal in mir erwachen ließe. Es ist kein (gewohnter) Film MIT den Beatles, sondern VON den Beatles. Und wiederum DOCH MIT (!) UND VON (!) den Beatles, deren spätere Einzel- Wege sich evt. schon an dieser Stelle etwas abzeichnen ließen.

Auch das "Making Of" ist aufschlussreich : Es zeigt (sicherlich ebenso authentisch), wie Paul das Ruder übernommen hat, John hingegen hält sich sehr zurück. Andere "Extras" zeigen einige der Musik- Clips aus einem völlig neuen Blickwinkel. Sehr schön !

Ja, es gibt auf einmal so viele Assoziationen, so viele plötzliche Verbindungen. Auch zu "Give my regards to Broad Street", dem Film, den Paul gut 15 Jahre später (Drehbeginn 1982) entwickelte. In beiden Filmen kann man die gesamte Handlung grob in einem Satz zusammenfassen :
In "Magical mystery tour" erleben einige Leute eine verrückte Busreise. In "Broad Street" sucht Paul McCartney verlorengegangene Aufnahme- Tapes. Beide Filme sind bei weitem nicht so schlecht, wie ich gedacht hatte. Beide Filme ähneln sich in ihren Grundzügen : Es gibt eingestreute Traumsequenzen etc. etc. Und Ringo Starr ist beide Male mit an Bord !
Nur schade -- in kommerzieller Hinsicht hatte Paul, anstatt Genugtuung zu erreichen, den "alten Fehler" wiederholt, indem auf aktionsbetonten Inhalt weitgehend verzichtet wurde. Und : Im direkten Vergleich ist "Broad Street", noch dazu als Kino- Film (!), ca. doppelt so lang wie "Magical mystery tour" und damit insgesamt leider doch (zu) lang(weilig !).

Doch zurück zu "Magical mystery tour" : Dieser Film hat mich spätestens beim zweiten Ansehen sehr, sehr positiv ÜBERRASCHT !!!

In diesem Sinne und zu guter Letzt :
Wann, bitte, bitte, bitte, erscheint endlich, endlich, endlich der Film "Let it be" ???
Auf Youtube etc. habe ich ihn mir bis jetzt NOCH immer NICHT angeschaut.
Aber bis zum "St. Nimmerleinstag" oder zum 60. oder 70. Jubiläum will ich nicht mehr warten..... !
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am 25. Dezember 2014
Diese Box ist der bestmögliche Weg, um sich mit diesem abgefahrenen Werk der Beatles entweder anzufreunden oder die längst bestehende Freundschaft genussvoll zu vertiefen:

Das hochinformative Begleitbuch lässt keine Fragen offen und bietet auch dem Beatleskenner noch einige Aha-Erlebnisse. Die beiden Vinyl-EPs atmen den unverfälschten Charme der Originalveröffentlichung und kommen in der kompletten, faksimilierten Form mit allem Artwork und dem berühmten Comicstrip.

Es mag viele Beatlesfans geben, die die Musik von Magical Mystery Tour hoch schätzen, den Film aber gar nicht recht kennen oder ihm eher fern stehen. Die DVD /BR lädt ein, mit dem Film (nochmals) bekannt zu werden. Nach wiederholtem Schauen wächst bei mir die Begeisterung für diesen herrlich relaxten, abgefahrenen Streifen, in dem unsere vier Helden völlig frei und losgelöst agieren. Ein Augenschmaus, der die Entdeckung lohnt!
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am 5. Oktober 2012
Endlich: Der symphatisch, naive Beatles Film "Magical Mystery Tour", vollständig restauriert und mit superben Bonusmaterial ist jetzt käuflich zu erwerben.

Die Restaurierung ist klasse gelungen: Das Bild kann natürlich nicht mit aktuellen Filmen mithalten, wurde aber sehr sauber restauriert und stellt sehr zufrieden. Exzellent ist der DTS Ton: Die Klasse Songs (I'am The Walrus!) klangen nie besser und der ganze Film ist klanglich sehr räumlich. Die Tonspur ist nur auf Englisch, aber das macht auch Sinn: Der Film wurde nie Deutsch Synchronisiert. Und wer braucht schon eine schlechte deutsche Nachsynchro?

Wirklich Herausragend ist das Bonusmaterial: Ein amüsanter Audiokommentar von Sir Paul McCartney, ein interessantes Making Off und - das beste - ganz viele bisher unveröffentliche Aufnahmen und Behind-The-Scenes Footage, welches selbst auf den x-fachen Beatles Bootleg DVDs nie zuvor das Licht der Welt erblickte. Das alleine lohnt schon den Kauf, gerade für Beatles Sammler (und davon gibt es ja gerade nicht wenig).

Für alle Fans: Buy your ticket for a Magical Mystery Tour! SATISFACTION GUARANTEED!
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am 9. Oktober 2012
Wenn schon ein Stephen Spielberg sagt, MMT hätte ihn beeinflußt, so sagt das einiges. Der Film ist wirklich nicht so schlecht, wie man ihn damals nach der Erstausstrahlung (IN SCHWARZ/WEISS!!!) machte. Die Qualität der 2012er Veröffentlichung ist atemberaubend in Bild und Ton!!! Die Deluxe Box ist einfach spitze und mit sehr viel Liebe zum Detail aufgemacht. Das Buch ist sehr interessant für die hard Fans wie mich.
Die EP eine Klassereproduktion der Original Mono EP von 1967.
Beatlesfan, was willst Du mehr.
Nur eine Bitte an Amazon: Nehmt die Rezensionen, die sich auf die alte DVD beziehen raus - das verfälscht das Bild total. Würde auch vorschlagen die ein Punkt Rezension, die sich auf die neue Veröffentlichung bezieht zu löschen. Es kann doch nicht sein, einen Punkt zu geben, nur weil keine deutsche Tonspur drauf ist. Braucht kein Mensch!
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am 31. Dezember 2013
Ein Must Have für jeden Beatles Freund. Man muss wissen, dass dort alte Beiträge gezeigt werden. Dies aber macht den Reiz aus. Habe mir die Blu-Ray so vorgestellt und bin sehr zufrieden. Wer hier allerdings HD erwartet, ist auf dem Holzweg. Aber HD gab es ja nun in den 60er Jahren nicht. Lieferung und Verpackung tipp topp.
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am 22. Juli 2016
Nüchtern ist der Film schon ein wenig seltsam, aber die unterschwellige Komik ist auch ohne LSD da. Beatles in Farbe und seeehr seehr bunt. Die Musik ist fantastisch. Die Handlung macht nicht unbedingt viel Sinn, man kann seinen eigenen Sinn hineininterpretieren oder einfach die Musik und die erwachsenen FabFours genießen. Für eingefleischte Beatles-Fans !
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am 14. Dezember 2012
Magical Mystery Tour [Blu-ray]
(Diese Besprechung bezieht sich nur auf die Einzel-Blu-ray, nicht auf die Box).
Sie ist m.E. gut gelungen, die digitale Überarbeitung der "Magical Mystery Tour". Natürlich kann man keine Wunder erwarten, aber wenn man zum Vergleich die unbearbeiteten Original-Bilder aus dem Film im "Making of" sieht, dann weiß man, was man als Beatles-Fan an dieser Veröffentlichung hat. Der Ton insbesondere bei den Songs ist schlicht herausragend. So kraftvoll, als wenn man die CD aus der Black Box hört.
Zum Film selbst: Ein anarchischer, psychedelischer, auch sehr britischer Spaß, der völlig unterschätzt zu seiner Zeit unterging, weil die meisten Zuschauer von der ausgefallenen Bildsprache wohl überfordert waren - abgesehen davon, dass der Film im Fernsehen in Schwarz-Weiß (!) ausgestrahlt worden war. Heute ein Film mit Kult-Charakter, dem auch Martin Scorsese schon seine Weihen erteilt hat. Die "Magical Mystery Tour" beweist - neben der unsterblichen Musik - die ungeheure kreative Kraft und Aufgeschlossenheit der FabFour und ihre Alleinstellung in der Geschichte des Pop. Ohne jemandem nahetreten zu wollen, aber mir fällt spontan keine aktuelle Band ein, die so etwas noch auf die Beine stellen könnte.
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am 27. Februar 2015
Der Ausflug einer Gruppe herrlich verrückter Zeitgenossen mit einem Bus. Selbstverständlich mit den
Superhits der "Fab Four"

Film: 5 Sterne
Bild : 5 Sterne
Ton : 5 Sterne
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am 29. April 2015
Film & Musik zu bewerten dürfte sich erübrigen.
Wer jedoch eine nette Komödie wie HELP erwartet wird enttäuscht.
Es handelt sich überwiegend um einen Experimentalfilm, den keine 100 Leute je gesehen hätten, würden nicht die BEATLES mitspielen.

Hübsche und solide Aufmachung. Die Kopie der Original Doppel Single ist sehr gelungen. Trotzdem erscheint der normale Verkaufspreis für das Gebotene übertrieben. Das Beibuch enthält ein paar interessante Notizen und viele schöne Fotos, ist aber nicht allzu dick. Den Film als Blu Ray und DVD beizulegen halte ich für Verschwendung. Da wäre der Soundtrack als CD sinnvoller gewesen. Zum günstigen Preis aber ein schöner Kauf.
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