Fashion Sale Hier klicken Jetzt informieren Neuerscheinungen Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More designshop Hier klicken Fire Shop Kindle WalkingOnCars Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
76
4,6 von 5 Sternen
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 26. August 2014
Ein Teenager wird von einem Meteoriten verletzt und hat in der Folge epileptische Anfälle und einen schweren Stand in seiner englischen Dorfschule. Nachdem ihm ein Vandalismus ungerechtfertigt zugeschrieben wird, gerät er zur Wiedergutmachung an einen alleinstehenden Herrn, der nicht nur Cannabis konsumiert, sondern bald an einer fortschreitenden und lebensverkürzenden Erkrankung leidet. Viele Anregungen zu ganz verschiedenen Themen warten auf den Leser, ohne unangenehm belehrend oder dogmatisch daher zu kommen: Astronomie, Neurologie, Literatur (bes. Kurt Vonnegut), Esoterik, Freitod. Die Hauptpersonen sind oft zum Schmunzeln, verhalten sich nie kitschig oder bequem, und oft stellt sich für den Leser die Frage, wie er zu den Umständen sich verhalten würde. Ein sehr schönes Buch!
0Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. August 2016
Alex Woods wird im Kindesalter von einem Meteoriten am Kopf getroffen.
Aber keine Sorge, dieser Vorfall hat für die Geschichte nur insofern Relevanz als, dass hierdurch die Vorliebe eines 11Jährigen für Astrophysik und Neurobiologie erklärt wird. Schließlich gilt es Alex als Nerd zu etablieren. Da sind seine Epilepsie, infolge besagter Kopfverletzung, und eine esoterische Mutter ebenfalls hilfreich.
Denn das wissen wir ja alle: Nerds sind Aussenseiter in der Schule, haben keine Freunde und werden dauernd gemobbt.
Bisschen platt... aber womöglich ein spannendes Motiv für einen Coming-of-Age Roman?
Nö... nur die viel zu lang geratene Erklärung dafür, dass sich Alex mit dem alternden Mr. Peterson anfreundet.
Denn eigentlich geht es in dem Roman darum, dass Alex seinem väterlichen Freund beim Sterben hilft. Die Geschichte wird zu einem warmherzigen Plädoyer für Sterbehilfe.
Tja... und damit ist der Plot dann auch schon durchaus umfassend beschrieben. Bißchen dünn, für meinen Geschmack.

'Tschuldigung... ich hatte noch den Part vergessen, der dem amerikanischen Autor Kurt Vonnegut in ausführlicher Breite huldigt.
Schön für alle Fans von Kurt Vonnegut... ich bin keiner.

Die Geschichte wird aus der Sicht des 17jährigen Alex erzählt.
Das erste Drittel des Romans gibt allerdings eher die Sichtweisen eines (reifen) 11-15Jährigen wieder. Diese Sicht sorgt einerseits für einige Lacher beim Lesen, wenn die Unterschiede zwischen kindlicher und erwachsener Sicht pointiert aufgezeigt werden. Andererseits nerven die teils naiven Weisheiten eines Teenies, die hier als elementare Wahrheiten des Universums dargestellt werden.
In einem Universum in dem Alex vornehmlich auf empathische, mitfühlende, intelligente und verständnisvolle Erwachsene trifft mag sich bei manchem Leser ein Wohlgefühl beim Sinnieren über den Sinn des Lebens und des Todes einstellen.
Ich fand dieses Universum allerdings zu einfach gestrickt.

Die Geschichte ist grundsympathisch und durchaus mit Humor erzählt.
Aber der Roman ist wirklich kein 'Pageturner' und inhaltlich doch arg dünn geraten. Ich habe, für meine Verhältnisse, ziemlich lange mit dem Lesen gebraucht, weil auch jeglicher Spannungsaufbau fehlt. Zu keinem Zeitpunkt hatte ich den Drang, wissen zu wollen, wie es denn nun weiter geht. Eine nette Geschichte, die man aber auch ohne Probleme mal für ne Woche (oder mehr) beseitige legen kann ohne vor Neugier zu vergehen.

Fazit: och ja... kann man lesen... muss man aber nicht.
0Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Juli 2016
Teils bizarr und skurril borgt Extence von seinem großen Vorbild Kurt Vonneguth, verbindet die Lebensphilosophie mit klassischer Musik und Astrophyisk und nimmt so den Leser mit auf eine unvergessliche Reise. Die Geschichte einer tiefen Freundschaft ist höchst emotional und hat mich zu Tränen gerührt, was davor nur vier anderen Büchern gelungen ist.
Sprachlich ein Hochgenuss
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Dezember 2015
mitfühlend, amüsant, intelligent und ohne Pathos. Ein Buch dieser Klasse hätte ich mir von J.Rowling gewünscht. Schön, daß es noch Autoren wie Gavin Extence gibt, der das Thema Sterbehilfe so gefühlvoll und einfühlsam schildern kann, und dabei auch noch die Freundschaft zwischen einem außergewöhnlichen Teenager und einem einsamen alten Mann einbezieht.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 26. August 2016
Spass und Spannung von der ersten Seite an. Eine interessante Geschichte entfaltet sich Seite für Seite und zeigt die vielen Facetten des Themas "Freitod" auf. Eine tolle Geschichte die in meinem Kindle Ordner "nochmals lesen" gelandet ist :)
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 12. Mai 2016
Wenn man vom ersten Kapitel an gefesselt ist und nach der letzten Seite nicht sofort zu Amazon geht, um sich das nächste Buch zu holen, sondern sich nach ein paar Minuten beim immer noch Schweigen und Nachdenken ertappt - dann war es wahrlich eine gute Geschichte. Danke dafür.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. August 2016
Irgendwie klingen die alle nach "hausgemacht".

Ich bin auf das erste Kapitel reingefallen, da dies sehr spannend beginnt. Der Plot wurde ja von vielen anderen erzählt, das mag ich nicht wiederholen.

Insgesamt gibt es in dem Buch m. E. keinen realistischen, sympatischen Charakter. Insbesondere die Hauptperson Alex ist doch recht nervig. Ein Besserwisser und Tugendbold, dem man im echten Leben nicht begegnen will.

Ich habe das Buch mit wachsender Langeweile gelesen, am Schluss nur noch quer. Alles in allem hätte ich besser noch 1 Cent drauf gelegt und mir was schönes im 1-Euro-Laden gekauft.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Januar 2016
Das Buch bietet wirklich gute Unterhaltung. Es ist die spannende Geschichte über einen Fall von Sterbebegleitung, der deutlich macht, wie vielschichtig dieses Thema ist. Die Frage, inwieweit wir alle selber entscheiden können sollten, wann und wie wir sterben wollen, hat mich sehr zum Nachdenken gebracht.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. August 2015
Und das will was heißen. Ich bin sehr wählerisch und lege Bücher manchmal bereits bei der ersten kleinen Schwäche beiseite, wenn es sein muss auch kurz vor dem Ende...Berufskrankheit und Spleen in einem ;-)

Was "The Universe..." auszeichnet ist zum einen die tolle Geschichte, die ich hier nicht in Eimzelheiten wiedergeben möchte. Die Charaktere sind glaubhaft und in all ihren Facetten liebenswert. Der Plot schwankt zwischen unglaublich abgedreht, witzig bis tragisch komisch und traurig. Diese Mischung bekommen nur wenige Autoren hin, ohne aufgesetzt zu wirken. Gavin Extence hat dies mit Bravour geschafft.

Die deutsche Übersetzung habe ich auch angelesen. Sie ist trotz des dümmlichen Titels recht gut und ebenfalls lesenwert. Wie bei allen Büchern gilt besonders auch für "The Universe versus Alex Woods": die echte Sprache des Autors erschließt sich nur im Original-Text ;-) Viel Spass mit diesem tollen Buch.
0Kommentar| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Januar 2015
It starts strong and ends strong. But there are times when in drags. The author brings a premise that emulates Kurt Vonnegut up to a point, then disappoints, at least this reader. If he had used the epileptic episodes to explore alternative perception it would have been more interesting and more in line with the Vonnegut style. He primarily used the episodes to create a somewhat unique coming of age story But I still give Alex...Universe 4 stars. It is well written; I feel the premise had significant unexplored potential.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden