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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
80
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am 12. März 2017
But not really gripping for any particular reason. I wanted to know what happened to Alex, especially after the intriguing start. An enjoyable and thought-provoking story all the same.
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am 22. März 2017
I loved the quality of the inner dialogue, and the tension between Alex and the rest of the world, due to his unique situation, prone to epileptic seizures, and being unadjusted to day to day living. Its a fun story, not heavy, despite the subject matter.
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am 12. Februar 2014
Über den Inhalt ist schon genug geschrieben worden. Was leicht daneben gehen kann: wenn aus der Perspektive und mit der Sprache eines 12-16 jährigen erzählt wird, der auch noch beides ist - ziemlich naiv und ziemlich intelligent. Hier ist es aber voll gelungen und passt exzellent zu der Geschichte, die an keiner Stelle langweilt.
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am 18. März 2014
Dieses Buch kriegt eine volle zehn auf der Bewertungsskala .
Klasse geschrieben und mit viel Herz .
Für Kinder und Erwachsene gleichermaßen gut .
Interessanter Plot ...
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am 30. August 2014
Dies ist eines der Bücher, die ich ohne Zweifel weiterempfehlen kann. Es ist so gut und unterhaltsam geschrieben und das Ende war so schön, wenn auch traurig.
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am 18. Januar 2014
Die Lebensgeschichte des Hauptdarstellers ist toll, unterhaltsam und interessant beschrieben. Das Buch ist amüsant und ohne Einschränkungen weiter zu empfehlen.
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am 1. Mai 2014
Very enjoyable read.
I was fascinated the way Alex put the things black or white without entering in the grey zone!
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am 1. August 2016
Alex Woods wird im Kindesalter von einem Meteoriten am Kopf getroffen.
Aber keine Sorge, dieser Vorfall hat für die Geschichte nur insofern Relevanz als, dass hierdurch die Vorliebe eines 11Jährigen für Astrophysik und Neurobiologie erklärt wird. Schließlich gilt es Alex als Nerd zu etablieren. Da sind seine Epilepsie, infolge besagter Kopfverletzung, und eine esoterische Mutter ebenfalls hilfreich.
Denn das wissen wir ja alle: Nerds sind Aussenseiter in der Schule, haben keine Freunde und werden dauernd gemobbt.
Bisschen platt... aber womöglich ein spannendes Motiv für einen Coming-of-Age Roman?
Nö... nur die viel zu lang geratene Erklärung dafür, dass sich Alex mit dem alternden Mr. Peterson anfreundet.
Denn eigentlich geht es in dem Roman darum, dass Alex seinem väterlichen Freund beim Sterben hilft. Die Geschichte wird zu einem warmherzigen Plädoyer für Sterbehilfe.
Tja... und damit ist der Plot dann auch schon durchaus umfassend beschrieben. Bißchen dünn, für meinen Geschmack.

'Tschuldigung... ich hatte noch den Part vergessen, der dem amerikanischen Autor Kurt Vonnegut in ausführlicher Breite huldigt.
Schön für alle Fans von Kurt Vonnegut... ich bin keiner.

Die Geschichte wird aus der Sicht des 17jährigen Alex erzählt.
Das erste Drittel des Romans gibt allerdings eher die Sichtweisen eines (reifen) 11-15Jährigen wieder. Diese Sicht sorgt einerseits für einige Lacher beim Lesen, wenn die Unterschiede zwischen kindlicher und erwachsener Sicht pointiert aufgezeigt werden. Andererseits nerven die teils naiven Weisheiten eines Teenies, die hier als elementare Wahrheiten des Universums dargestellt werden.
In einem Universum in dem Alex vornehmlich auf empathische, mitfühlende, intelligente und verständnisvolle Erwachsene trifft mag sich bei manchem Leser ein Wohlgefühl beim Sinnieren über den Sinn des Lebens und des Todes einstellen.
Ich fand dieses Universum allerdings zu einfach gestrickt.

Die Geschichte ist grundsympathisch und durchaus mit Humor erzählt.
Aber der Roman ist wirklich kein 'Pageturner' und inhaltlich doch arg dünn geraten. Ich habe, für meine Verhältnisse, ziemlich lange mit dem Lesen gebraucht, weil auch jeglicher Spannungsaufbau fehlt. Zu keinem Zeitpunkt hatte ich den Drang, wissen zu wollen, wie es denn nun weiter geht. Eine nette Geschichte, die man aber auch ohne Probleme mal für ne Woche (oder mehr) beseitige legen kann ohne vor Neugier zu vergehen.

Fazit: och ja... kann man lesen... muss man aber nicht.
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am 26. August 2014
Ein Teenager wird von einem Meteoriten verletzt und hat in der Folge epileptische Anfälle und einen schweren Stand in seiner englischen Dorfschule. Nachdem ihm ein Vandalismus ungerechtfertigt zugeschrieben wird, gerät er zur Wiedergutmachung an einen alleinstehenden Herrn, der nicht nur Cannabis konsumiert, sondern bald an einer fortschreitenden und lebensverkürzenden Erkrankung leidet. Viele Anregungen zu ganz verschiedenen Themen warten auf den Leser, ohne unangenehm belehrend oder dogmatisch daher zu kommen: Astronomie, Neurologie, Literatur (bes. Kurt Vonnegut), Esoterik, Freitod. Die Hauptpersonen sind oft zum Schmunzeln, verhalten sich nie kitschig oder bequem, und oft stellt sich für den Leser die Frage, wie er zu den Umständen sich verhalten würde. Ein sehr schönes Buch!
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am 1. April 2017
Leicht zu lesen, eine anfangs scheinbar belanglose Geschichte eines Jugendlichen Nerds. Ohne hier zu viel zu verraten, möchte ich doch sagen, dass das Buch ein schwieriges Thema mit Einfühlungsvermögen und Logik angeht.
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