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am 13. Dezember 2014
Leider hat sich Martha Schad mit dieser Kurzbiografiensammlung nicht für Weiteres empfohlen. Sprachlich ist es schluderig. Adjektive wiederholen sich in zwei aufeinanderfolgenden Sätzen. Was schwerer wiegt als die unsorgfältige Ausdrucksweise, ist die unordentliche Recherchearbeit. Wenn die Rede ist von "maßlosen Intrigen", werden die nicht einmal aufgezählt. Man soll sich wohl selber denken, was es für eine Intrige war! Das Buch scheint hingeschmiert, im Stil von "schon einmal gehört und kurz bei Wikipedia nachgelesen". Schade um das Papier!
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am 2. April 2014
Es ist immer wieder interessant zu lesen, wie Frauen in der Geschichte zu Ruhm kamen,
wie sie unvergessen wurden.
Eine Pflichtlektüre für Frauen
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am 22. Juli 2011
Hier handelt es sich um eine Sammelbiographie berühmter Frauen aus den verschiedensten Bereichen: Herrscherinnen, Schiftstellerinnen/Dichterinnen, Wissenschaftlerinnen und Künstlerinnen. Da jede Kurzbiographie nur wenige Seiten umfasst, kann das Leben der Frauen jeweils nur sehr unvollständig skizziert werden. Manchmal drückt sich die Autorin etwas sonderbar aus und springt chronologisch hin und her oder fügt plötzlich Informationen über Verwandte ein. Das könnte die Lektüre für Leser ohne jede Vorkenntnisse über die portraitierten Frauen erschweren. Wer detaillierte Lebensbeschreibungen erwartet, sollte lieber zu einer ausführlichen Einzelbiographie greifen. Im Anhang des Buchs legt die Autorin auch eine recht umfangreiche Auswahlbibliographie für die vertiefende Lektüre vor.
Der Vorteil dieser Sammelbiographie liegt meines Erachtens darin, dass Martha Schad hier eine sehr vielseitige Auswahl bedeutender Frauen präsentiert, einige von ihnen waren mir bisher nicht bekannt. So erhält man neue Anregungen.

Wer einen Kurzüberblick über die "weibliche Geistesgeschichte" mitsamt neuen Lektüreanregungen sucht, dem kann man dieses Büchlein empfehlen. Erwartungen an eine umfassende Darstellung kann (und soll es vermutlich) jedoch nicht erfüllen.
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am 21. November 2012
Die berühmtesten Frauen der Weltgeschichte. Von der Antike bis zum 17. Jahrhundert." Das Buch der Autorin und Historikerin Martha Schad wirft Schlaglichter auf 51 bedeutende Frauenbiographien der Weltgeschichte. Die Auswahl umfasst berühmte Frauen wie Elisabeth I., Königin von England, oder Jeanne d'Arc sowie eher unbekannte Frauen wie Cassandra Fedele oder Barbara Blomberg. Auf durchschnittlich drei Seiten werden die bemerkenswerten Frauen und ihre Lebenswege portraitiert. Viele weibliche Größen werden wieder in Erinnerung gerufen und dem Vergessen entrissen. Das Buch erhebt mit Sicherheit keinen Anspruch auf Vollständigkeit der Biographien, macht aber Lust, mehr über die vorgestellten Frauen zu lesen und in Erfahrung zu bringen. Das Buch ist optisch ansprechend gestaltet und die Texte lesen sich flüssig und leisten einen schönen Beitrag zum Blick auf von Frauen beeinflusste Geschichte und Geschichtsschreibung. Für jemanden, der sich schnell mal schlau machen möchte oder eine Anregung für den nächsten dicken biographischen Wälzer über eine spannende Frau sucht, die optimale Lektüre. Viel komprimiertes Wissen für wenig Geld.
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"Wenn all das Wohltätige und all das Schreckliche, was Frauen in der Welt getan haben,
in die Geschichte miteinbezogen würde, wie anders müsste die Geschichte sein und scheinen!"
(Minna Cauer, Pädagogin und Frauenrechtlerin, 1841 - 1922,)

Der bereits im Oktober 2007 erschienene, 190seitige Band "Die berühmtesten Frauen der Weltgeschichte" gehört zu der - zum Teil lexikalischen - Reihe von Sachbüchern "marixwissen", die vom Wiesbadener Marix Verlag in Kooperation mit der Frankfurter Rundschau herausgegeben wird.

In ihren Vorwort erinnert die promovierte Historikerin Martha Schad daran, dass bis ins 19. Jahrhundert hinein Frauen weitgehend über ihre Beziehung zu den Männern definiert wurden. In der Geschichtsschreibung wurden sie als Tochter ihres Vaters, Frau eines Ehemannes, Schwester ihres Bruders usw. wahrgenommen. In erster Linie bestimmte allein der Umstand als Frau geboren zu sein, ihre Erfahrungen. Rolle und Funktion der Frau wurden durch die Familie diktiert. Aufziehen der Kinder und Haushaltsführung waren ihre vorherbestimmten und "biologisch angemessenen" Aufgaben. In recht wenigen Ausnahmefällen gelang es dennoch Frauen - trotz einer vielköpfigen Kinderschar - ein Studium abzuschließen, sich politisch zu betätigen oder für Bedürftige einzusetzen. Als Spiegelbild des Helden wurde schließlich auch die Heldin geschaffen....

....mit der aufkommenden Industrialisierung, der Frauenvereine und des Frauenwahlrechts sollten die alten Verhaltensmuster jeder immer weniger greifen. Mit dem entstehenden Kapitalismus begann jedoch eine neue, veränderte Phase der gesellschaftlichen Unterdrückung der Frauen.
In dieser Atmosphäre begannen Frauen für ihre politische und soziale Selbstbestimmung zu kämpfen....

....dennoch gab es schon Jahrhunderte Frauen früher, als von der "Gleichberechtigung der Geschlechter" noch lange keine Rede war, weibliche Herrscherinnen, die den Gang der Politik bestimmten. Königinnen, die in Eigenverantwortlichkeit regierten, die politischen Einfluss suchten, Freude an der Macht hatten und an denen vom Patriarchat gesetzten Schranken rüttelten. Daneben gab es immer wieder Frauen, die für ihre Epoche atypisch und damit besonders herausragend waren.

Beginnend mit Kaiserin Helena (255 - 330) bis hin zur schweizerischen Malerin Angelika Kauffmann (1741 - 1807) werden - historisch chronologisch - anhand von 51 Lebensbildern, die nicht selbstverständlichen Möglichkeiten der Lebensgestaltung und Selbstentfaltung für und von Frauen in ihrer jeweiligen Zeit vorgestellt: Iulia Aurelia Zenobia, Heilige Ursula, Aelia Galla Placida, Kaierin Theodora, Königin Theodelinde, Kaiserin Adelheid, Hrostsvitha von Gandersheim, Mathilde von Tuszien, Hildegard von Bingen, Héloise, Eleonore von Aquitanien, Klara von Assisi, Marie de France, Elisabeth von Thüringen, Mechthild von Magdeburg, Katharina von Siena, Christine de Pisan, Jeanne d'Arc, Isabelle von Bayern, Anne de Bretagne, Cassandra Fedele, Isabella d'Este, Lucrezia Borgia, Vittoria Colonna, Margarethe d'Austria, Katharina von Bora, Margaret Roper, Theresa von Ávila, Olympia Fulvia Morata, Barbara Blomberg, Philippine Welser, Elisabeth I., Sofonisba Anguissola, Katharina Kepler, Marie-Louise Bourgeois, Maria von Medici, Mary Ward, Artemisa Gentileschi, Anna Maria von Schurmann, Maria Sibylla Merian, Frederike Caroline Neuner, Émile du Châtelet, Wilhelmine, Markgräfin von Bayreuth, Liselotte von der Pfalz Königin Christine von Schweden, Dorothea Erxleben, Katharina II. die Große, Maria Theresia, Marquise de Pompadour.

Jeder Protagonistin sind mindestens drei Seiten gewidmet. Eine vierseitige Auswahlbiographie bildet den Abschluss einer beeindrucken Zusammenstellung, die jedoch einige bedeutende Frauen der Antike, wie z. B. die Pharaoninnen Hatschepsut und Kleopatra VII. Philopator, sowie Xanthippe oder die britannische Heerführerin Boudicca vermissen lässt. Mit der Hoffnung auf einen weiteren, den Heldinnen der Antike gewidmeten Band gibt es dennoch 5 Amazonsterne.
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am 22. September 2013
Habe beide Bücher über Frauen gekauft, weil ich irgendwie fast keine berühmten Frauen kannte und ich wollte mich mal etwas weiter bilden. Das kann natürlich an mir liegen oder auch an den bisherigen Quellen. Vielleicht ist das beim anderem Geschlecht manchmal nicht anders, jeder hört meistens eigene Lobeshymnen viel lieber über sich, I
Ich kenn mich damit nicht so aus, genauso wenig wie mit den Geschöpfen denen diese Bücher gewidmet sind.
Interessant fand ich es allemal. Na ja ich hoffe man nimmt es mir nicht übel aber sehr alt ist der feminismus nun einmal nicht so das die großen Vorbilder und Vorreiter nun einmal Männer gewesen sind. Was sich vielleicht in der Zukunft ändern wird.
Ich hoffe jedenfalls das es nicht direkt Stunk gibt weil ich das behaupte aber ich hoffe das die Frauen genauso wie die Männer nicht unterdrückt werden und sich selber verwirklichen können, so wie sie selber es gerne möchten, ohne einem anderen zu leibe rücken zu müssen oder irgendwie anders druck erzeugen. Interessante persöhnlichkeiten gibt es allemal in beiden Büchern, auch wenn manche person der Zeitgeschichte fehlt. Mein Favorit ist aber der zweite Band da es das heutige Zeitgeschehen besser einfangen kann und etwas näher am Leser ist.
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am 10. Dezember 2014
Ein super Thema, aber es ist alles zu kurz beschrieben. Gerade nach ein Nachschlagewerk, um einen kurzen Abriss über diese oder jene Frau zu erfahren.
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am 12. Februar 2010
Schon immer waren es Frauen, die in der Weltgeschichte Zeichen gesetzt haben. Ihre Biografien sind es dann, die den Blick auf die Vergangenheit verändern - und die Folgen von Taten und Schriften für die Gegenwart deutlich machen.

Solche Biografien sind in dem schmalen Band, den Martha Schad zusammengestellt hat, zu finden. 51 Porträts von berühmten Frauen. Sie haben in der Antike, im Mittelalter bis in das 17. Jahrhundert hinein gelebt. Sie waren Kaiserinnen und Königinnen, Feministinnen, Märtyrerinnen und fromme Frauen, Hebammen und Künstlerinnen. Sie haben regiert, geschrieben, gesungen, philosophiert und gemalt. Sie wurden als Hexen verurteilt und heilig gesprochen.

Ein weites und interessantes Feld. Die kurzen, aber eindruckvollen Porträts sind so ein schöner Anlass, sich mit der einen oder anderen dieser Frauen auch weiterhin und umfassender zu beschäftigen. Die Auswahlbibliografie am Ende des Bandes bietet dafür eine Menge von Hinweisen.
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am 13. August 2013
Da hatte ich mir wirklich mehr versprochen! Die Biografien sind kurz und wenig gut recherchiert, das was über diese Frauen zu sagen ist wird eher im Telegrammstil berichtet - ich hatte mich da auf mehr Hintergrunddetails und Szenen aus dem Leben dieser Frauen gefreut. Das was es in diesem Buch zu lesen gibt steht auf Wikipedia auch - schade....
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am 20. Januar 2016
Die Lebensläufe der Frauen werden relativ kurz und schmucklos abgearbeitet, wobei die vielen Jahreszahlen etwas verwirren, außer, man kennt sich historisch schon bestens aus. Trotzdem ein interessantes Buch mit einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis, von dessen Inhalt aber bei mir eher wenig "hängen blieb".
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