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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
24
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Preis:8,29 €


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VINE-PRODUKTTESTERam 16. September 2012
Format: Audio CD|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Habe mich wirklich sehr gefreut, durch die Teilnahme bei Amazon-Vine, die Möglichkeit bekommen zu haben das brandneue Album "Delta time" von Hans Theessink und Terry Evans, noch vor der offiziellen Veröffentlichung, anhören und beurteilen zu dürfen.
An das Nachfolgewerk vom dem zu recht viel gelobten und preisgekrönten Debütalbum "Visions" der beiden gestandenen Bluesgrößen, welches vor vier Jahren erschien, kann man deswegen auch wieder viel erwarten und die Messlatte an die musikalische, sowie klangliche Qualität besonders hoch anlegen. Wie eigentlich auch nicht anders erwartet, wird man absolut nicht enttäuscht und es fällt mir keinesfalls schwer auch diesem Album vollkommen verdiente fünfe Sterne zu verleihen. Der Sound des Silberlings ist 1A und wird wieder mal (seit vielen Jahren schon Theessinks Anspruch an seine Tonträger) jeglichen audiophilen Ansprüchen gerecht - absolute Referenzklasse! Das Gleiche gilt für die Auswahl der Musikstücke, deren eher minimalistische Arrangements das Erfolgsrezept der beiden begnadeten Musiker in ihrem Zusammenspiel erst ausmacht: Zwei befreundete Männer, zwei Gitarren, zwei authentische, ausdrucksstarke und harmonisierende Stimmen, ein illuster Gastmusiker namens Ry Cooder und eine Songauswahl die ihresgleichen sucht, machen "Delta time" zu einem echten Hörgenuß. Ganz tolle gesangliche Unterstützung im Gospelstil gibt's diesmal noch von den beiden amerikanischen Bluessängern Arnold McCuller und Willie Green Jr.
Unbedingte Kaufempfehlung für Freunde guter Bluesmusik, ebenso wie für Klang- und Soundfetischisten, die neues "Futter" für ihre High-End-Stereoanlagen suchen.
Einzig negativ fällt der billige Pappschuber (ohne Booklet) auf, im dem eine ansonsten äußerst hochwertige CD daher kommt.
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am 22. September 2012
gäbe es Theessink nicht real, man müsste ihn erfinden!

Ein waschechter Holländer, in dessen Adern der Blues zirkuliert als wäre er im Delta
geboren und aufgewachsen. Den es in den ausklingenden Siebzigern - seiner Milica wegen -
nach Wien verschlägt, was an sich kein Widerspruch ist, denn das Hauptquartier der Grantler,
Raunzer und weinseligen Himmelfahrer hat seit jeher eine nicht zu unterschätzende
Blues-Affinität im Talon - siehe Hodina, Heller/Qualtinger, Neuwirth, Molden etc.
Nebenbei hat Blues - wie wir wissen - nur bedingt mit Örtlichkeit zu tun, viel mehr mit
äusserem und innerem Erleben. Blues ist eben eine globale, universelle Befindlichkeit vom
Nordkap bis zur Südspitze.

Auf "Delta Time" ist Hans - so scheint es - dort angekommen, wo er immer schon hin wollte.
Seine innere Zentriertheit schlägt sich nieder in tiefer Harmonie und absoluter Entspanntheit.
Das zieht sich durch nahezu die gesamte Produktion. Lediglich das magisch/bedrohliche Lamento "Down in
Mississippi" - im Zuge dessen Soul-Brother Terry Evans brilliert, dass es einem regelrecht die viel
strapazierte Gänsehaut aufzieht - das witzige "The Birds And The Bees" und das Jam-Session-artige
"Mississippi" tanzen etwas aus der Reihe.
Ry Cooder, Arnold McCuller und Willie Greene Jr. fügen sich hervorragend ins laid-back geschwängerte
Konzept. Vielleicht liegt es an der Mitwirkung Cooders, dass diese Einspielung streckenweise an
dessen "Chicken Skin Music" erinnert, wobei auch der "Schweiger aus Tulsa" unleugbar assoziative
Schattten wirft.
Um es mit Wohlklang nicht allzu übertreiben, wäre Theessink allerdings gut beraten, in zukünftige
Projekte eine kräftige Prise Howlin` Wolf einfliessen zu lassen!
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VINE-PRODUKTTESTERam 20. September 2012
Format: Audio CD|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Der in Wien ansässige Holländer Hans Theessink und der Schwarz-Amerikaner Terry Evans haben in Los Angeles an ihren Gitarren gemeinsam ein sehr stimmiges Blues-Album eingespielt. Es ist eine Mischung aus Fremd- und Eigenkompositionen geworden, die aber wie aus einem Guss klingen.

Der Blues wird sehr traditionell gespielt: zwei Gitarren, zwei Sänger, ergänzt durch einen dreistimmigen gospelartigen Chor (Terry Evans, McCuller, und Willie Green Jr.). Auf drei Stücken ist auch die stimmungsvolle Gitarre von Ry Cooder zu hören. Und hier und da wird das spartanische Instrumentarium durch Mandoline, Banjo und Mundharmonika ergänzt. Und durch Fußstampfen.

Das Tempo ist meist sehr entspannt, der Gesang von Theesink und Evans volltönend bluesig. Die musikalische Stimmung ist so zeitlos, dass das Album auch in den 50er Jahren entstanden sein könnte. Gerade wenn der mehrstimmige Chor einsetzt, fühlt man sich in der Zeit zurück versetzt.

Auf diesem Album wird großes Blues-Feeling mit minimalen Arrangements geboten. Eine Scheibe zum Wohlfühlen und Entspannen von echten Könnern ihres Metiers mit viel Gefühl vorgetragen. Freunde des traditionellen Blues werden hier bestens bedient!
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Format: Audio CD|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Als wahrer Glücksgriff und Gute-Laune-Bringer hat sich dieses neue Theessink Album erwiesen. Falsch, es ist ja eine Kooperation. Theessink, der Eurobluesman ist mit einigen seiner Lieblingsgitarren über den Teich gereist, und hat sich gemeinsam Terry Evans (für mich bisher ein weißer Fleck auf der BLUES Landkarte...) ans deltabluesige Werk gemacht. Hinzu kam dann zeitweise noch Ry Coder, umtriebiges Gitarren-Genie-Urgestein.

Den Interpreten hört man die Freude an der Musik an, - vom Können ihres Handwerks einmal ganz zu schweigen, so dass sich DELTA TIME schließlich rundum positiv auf mich als Hörer auswirkt. Was den ganzen Zauber dieser Musik ausmacht, vermag ich nicht zu ergründen, auch nicht, ob hier Tiefenschärfe oder Ecken und Kanten fehlen. Jedenfalls, --- dass ein BLUES Album sich als so erfrischender Laune Macher herausstellt, ist mir komplett neu.
Ob nun Ry Cooder phänomenale Sounds mit einbringt, das ist wohl Ansichtssache; für Leute, die wie ich, einfach nur Spaß an guter handgemachter Musik haben, ist es immerhin erstaunlich, die Handschrift in Meister Cooders Riffs (was gewiss auch an seinen Gitarren liegt) überhaupt wieder zu erkennen.

Mein persönliches Highlight des Albums, ist übrigens ein Remake (Original von Jewel Akens), interpretiert von Terry Evans:
The Birds And The Bees. Der Song steht (glücklicherweise ;-) nicht stellvertretend für die Auswahl des gesamten Repertoires, haut mich aber jedes Mal aufs Neue weg.

Ich schließe mich, allerdings weit weg davon Profi Musik-Kenner zu sein, als einfacher, etwas polyglotter bis umtriebiger Musik-Genießer, den Jubelstimmen an.
Dieses Album finde ich brillant. Reinhören könnte überzeugen. ;-)

DANKE Hans Theessink!
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am 30. November 2012
Wieso nur ist dieses congeniale Duo so wenig bekannt? Jeder für sich allein macht schon so richtig gute Musik, aber was die beiden dann gemeinsam machen, lässt aufhorchen. Down in Mississippi hat Evans bereits zuvor eingespielt, aber hier erst bekommt der Song, was ihm bisher gefehlt hat: seine Seele. Die Stimme von Terry Evans bekommt durch die gelungene Unterstützung der beiden Sänger Arnold McCuller und Willie Green Jr. noch eine zusätzliche Tiefe. Ergänzt durch den Bass von Hans Thessink hat das Album bereits eine gesangliche Stärke, die sonst im Blues etwas dünn gerät. Der geschickte Einsatz der Instrumente macht aus jedem einzelnen Titel eine runde Sache.

Dass Ry Cooder hier noch mitmischt und mit uralten Banjos, Mandolinen und natürlich Gitarren den Songs einen eigenen Touch gibt, kommt noch obendrauf. "How Can People Act Like That", "Blues Stay Away From Me" und "Shelter From The Storm" werden durch die Mitwirkung von Ry Cooder zum Erlebnis.

Die Idee, nur zwei Stimmen und zwei Gitarren einzusetzen gewinnt durch diese passenden Ergänzungen der Backround-Sänger und von Ry Cooder. Den Takt gibt der (nackte!) Fuß von Hans Thessink vor, der als Bassdrum fungiert und sich als Herzschlag durch das gesamte Album zieht.

Das Album läuft bei mir rauf und runter und ich kann mich nicht satt hören. Die beiden Musiker zusammen im Konzert zu erleben ist groß, ganz groß. Aber daneben gibt es nichts besseres als sich in dieses Album fallen zu lassen, wie in warmes Wasser und sich einfach treiben zu lassen.

Ganz große Musik!
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VINE-PRODUKTTESTERam 13. September 2012
Format: Audio CD|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Hans Theessink, Niederländer mit Wohnsitz in Wien, war mir nur unwesentlich bekannt. Terry Evans kannte ich ein bisschen mehr, ich besitze zwei Alben von 1988 und 1990, die er seinerzeit gemeinsam mit seinem Kollegen Bobby King eingespielt hatte. Damals hat er auf dem Cover Seidenhemd, Lackschuhe und senfgelbe Hosen getragen, die unfassbar unmodern aussahen. Aber er (und King natürlich auch) singt, wie ein Engel...

Dieses Album ist nicht das erste gemeinsame Projekt von Theessink und Evans und optisch hat zumindest Evans sich sehr verändert, denn er trägt hier schlichtes schwarz.
Das passt nicht nur besser zum ihm, sondern gehört auch so, wenn man Delta Blues spielt.

Evans singt hier herrlichen gospel-gefärbten Edelblues und spielt dazu E-Gitarre. Hans Theesink liefert ebenfalls seine Stimme, und dazu akustische Gitarren, Harmonika, Mandoline und Banjo. Die Percussion besteht aus Theessinks linkem Fuß. Der Duettgesang der beiden Herren wird weiterhin durch zwei Kollegen von Terry Evans ergänzt: Arnold McCuller und Willie Greene Jr., letztgenannter steuert zusätzlich noch etwas Bassspiel bei.

Auf Anregung von Hans Theessink holte Terry Evans dann auch noch seinen Freund Ry Cooder hinzu, der schließlich auf drei Songs auch noch mitspielt.

Das Repertoire besteht teils aus klassischen Bluesstandards, die man schon öfter gehört haben dürfte, und einigen von Hans Theessink geschriebenen Songs. Das bekannteste Lied dürfte hierbei The Birds And The Bees sein, das deshalb hier mit drauf ist, weil Terry Evans auf der Originalaufnahme mitgesungen hat, und damit mal sein erstes Geld als professioneller Sänger verdient hatte.

Die Aufnahmen fanden in Grandma's Warehouse in Echo Park, Los Angeles statt.
Wer den staubigen, eher dreckigen Blues bevorzugt, dem wird das vermutlich zu viel Schönklang sein, aber wer auch gerne akustischen Deltablues hört, ist hier sicher gut aufgehoben.

Der Sound ist vorzüglich. Die akustischen Instrumente sind hier im Zusammenspiel mit der E-Gitarre sehr gut abgebildet. Die Stimmen sind klar und räumlich. Das ist einfach nur schön bis manchmal großartig, kann man auch gerne etwas lauter hören.

Eine sehr gute CD, die als Vinyl-LP vielleicht noch mehr bieten könnte.
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am 23. Januar 2015
Diese CD ist eine meiner Lieblings CDs! Die Liedauswahl ist super und die Musik von Theessink reißt einen mit! Perfekt geeignet zum Dauerhören in der Repeatfunktion!
Ich habe Theessink schon live gehört und einige Songs nun hier wiedergefunden, die CD läuft in der Woche mindestens einmal und ich hab sie auch schon verschenkt. Die Musik ist waschechter Südstaatensoul, alles ist da, die Hitze, die Schwermütigkeit, die Lebensfreude und die ganze Welt der Aromen von French Bread, Gumbo und Lemon Pie. Ich kann jedem nur raten, diese Cd zu kaufen und eine musikalische Reise durch das Mississippidelta zu genießen!
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VINE-PRODUKTTESTERam 22. Oktober 2012
Format: Audio CD|Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ich muss bekennen, ich komme eher aus dem metallischen Bereich. Zwar ist mein musikalisches Interesse breit gefächert (einige Jazz- und Klassik-CDs und auch Schallplatten liegen im Schrank), doch den Blues habe ich erst kürzlich mit John Lee Hooker und Co. in das nähere Blickfeld genommen. Wenn mir auch dadurch sicherlich einige Hintergrundinformationen und Erfahrung fehlen, die über die grundlegenden musikalischen Wissensgebiete hinaus gehen, bin ich doch sozusagen unvoreingenommen und "frisch". Ich habe mich daher sehr gefreut, als ich diese Scheibe testen durfte.

Die Platte verschreibt sich voll und ganz dem Delta-Blues. Das zeigt nicht nur der Name der CD, sondern insbesondere die entspannte Art zu spielen, die die Herren auf den insgesamt 13 Songs praktizieren. Kein einziger Track drängt sich auf, alle Lieder sind wirklich mit Minimalaufwand arrangiert. Ein treibendes Schlagzeug wird man hier vergebens suchen - Stampfen oder Klatschen ist hier das höchste der Gefühle. Dies ist aber keinesfalls ein negativer Punkt, denn die Lässigkeit, die durch jede Sekunde Musik dringt, wirkt sich auch auf den Hörer aus. Alles in Allem hätte ich mir dann bei ein paar Songs zwar durchaus etwas mehr Feuer gewünscht, doch im Gesamten gefällt das sehr gut.

Fazit: Für Freunde des wirklich klassischen Blues, die totale Entspannung suchen, ist diese CD genau das Richtige. Keine Offenbarung, aber wohltuende Musik für so manch ruhige Stunde.

Einzig zu kritisieren ist der sehr billige Pappschuber. Für den Preis darf es dann doch eine richtige CD-Hülle mit Booklet sein.
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am 9. Dezember 2013
Wenn man Musik und besonders den Blues auf das Wesentliche reduziert, kann das für den Hörgenuss durchaus förderlich sein, solange Bluesfeeling, Rythmus, Timing und Virtuosität für Emotionen sorgen. Für die erfolgreiche Umsetzung dieser These ist diese CD ein lobenswertes Beispiel, auch wenn mir der eine oder andere Titel (z.B. "Shelter From The Storm") etwas glatt und geschönt erscheint. Aber das ist letztlich Geschmacksache. Bis hierher wären das 5 Sterne.

Aber, ...ich halte hier eine CD in der Hand bei der anscheinend der musikalische Minimalismus auf das haptische Erlebnis (beim "in-die-Hand-nehmen") übertragen werden sollte. Das ist nicht akzeptabel. Ein Gefühl von "billig" und "commerzorientiert" kommt auf. Der dünne Pappschuber mit kaum lesbaren Infos, ohne Booklet, ohne Bilder gefällt mir nicht. In meiner auch optisch ansprechenden CD-Sammlung sind solche Papp-Hüllen nur als Notlösung geduldet.
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am 6. Februar 2013
Durch den Tipp einer Bekanntsachaft live gesehen und miterlebt (sehr intimer und kleiner Rahmen) und mich dann anschließend doch noch entschieden die CD zu kaufen. Die Musik ist super um an einem entspannten Sonntag Nachmittag noch entspannter zu werden. Tolle CD und live sind die beiden sogar noch besser.
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