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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
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am 19. Oktober 2013
This book is a real recommendation for all readers interested in history. This book among hundreds of others about WW I has its specialty in its combination of different aspects which made me give five stars :
- the book itself is not written in scientific style which is used at university but it is written so that you can read it with interest without having to concentrate too much
- although written by a professor of history it also gives information about historic facts and backgrounds the average reader needs to be told but the student would not recall again. So he helps the reader finding along the way of the historic developments
- the best thing about the content of this book i.e. WW I is that it does not start soon before October 1914 when WW I broke out and then describes in chronology what happened and who were the envolved actors but the book as three main chapters which describe the backgrounds and reasons WHY the war broke out although only some years before nobody had expected it to come.

One sentence in the book was quite stunning for me. In context the author said that a hundred years later our generation now can better understand WHY the world developed towards this war after the terrorists attacks of Sarajevo than even the people in the 1980s and 1990s. Having experienced and the knowledge of the balkan wars in the 1990s and later 9/11 our generation better knows about conflicts in the balkan area and about terrorism all around the world if not only two super-powers exist anymore but alike before WW I several nations and regions in power and gaining it face terrorism and competition.

It is a book really worth reading if interested in how things can develop and combine in time, by people and minor actions that in effect turn out to be the greatest catastrophy of the 20th century and all the following
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am 9. Januar 2014
Schon der Beginn des Buches ist von grauslicher Faszination: Seiten um Seiten wird ein Königsmord beschriben, nein nicht der berühmte von Sarajewo, sondern einer einige Jahre zuvor. Damit wird der Leser eingestimmt in die historischen Realitäten, die so grausam sind, daß es einen nur schaudern kann, mit welcher Zwangsläufigkeit - eben wie schlafwandlerisch - die Regierenden seinerzeit in den 1. Weltkrieg schlitterten, stolperten, geschoben wurden.
Ich habe das englische Original gelesen, das ging mit dem neuen Kindle und seinen Wörterbuchlesehilfen prima!
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am 29. Oktober 2014
A very long read (be warned), but this is the book to read if you need a careful analysis of the situation before 1914. It is detailed and well researched, well written and for the most part of interest to today's reader.

One star off the Five-Star rating, mainly because an adequate summary of each section appears to be missing, making it essential to read every word - and this does take some time. All in all an excellent book.
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am 14. Oktober 2013
Über die Schlafwandler, die Europa in den 1. Weltkrieg taumeln ließen, sind schon viele Rezensionen geschrieben worden. Für jeden, der an der Geschichte des 20. Jahrhunderts interessiert ist, eine Pflichtlektüre, auch wenn nicht jede Bewertung unbedingt nachvollziehbar ist. Das Buch ist auch in der Originalsprache gut und flüssig zu lesen. Dass einige Passagen eine Spur zu ausführlich sind, schadet nur wenig.
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am 15. Juli 2013
Hervorragende, objektive Analyse der komplexen Entwicklungen, an deren Ende der 1. Weltkrieg stand. Clark demaskiert die zahlreichen, gebetsmühlenartig wiederholten Mythen über die Gründe dieses Konflikts und stellt ihnen die detaillierte Analyse der Vorgänge gegenüber.
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am 29. Februar 2016
As usually, the item arrived on time, in the condition, or even better than, described.
I am satisfied and if needed, I will buy from this seller in the future as well. I would recommend it to others as well.
Thank you!
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am 23. Januar 2013
This study of the beginnings of the first world war gives a rejuvinating view of what happened almost a decade ago. It gives a accurate descripton of how a local incident became the trigger of a global mechanised war. It shows everybodies guilt to what became the downfall of the Europe of emperors and monarchs.
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am 2. März 2013
Eine wertvolle Korrektur herkömmlicher Geschichtsschreibung. Beachtenswert, dass der Verfasser nicht viel strapazierte Klischees neu auflegt, sondern ein unvoreingenommenes Bild der Geschichte Europas vor 100 Jahren zeichnet.
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am 27. Januar 2014
Eine brillante Analyse darüber, wie es zum WW1 kam. Sprachlich hervorragend, scharfgeistig und gar nicht eingebildet. Und die Quintessenz? Wir wissen es nicht. Keiner wollte den Krieg, und fast jedes Land hätte ihn verhindern können, aber keines tat es.
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am 11. Juli 2014
Man kann streiten, ob Europa nur "schlafwandelnd" (sleep walking) in die Katastrophe des I. Weltkriegs gerutscht ist, oder ob nicht einige diesen Krieg unbedingt wollten, andere nur bedingt als frühe Prävention gegen ein militärisch stärker werdendes frz.-russ. Bündnis, so trägt auch Deutschland, wenngleich nur in dritter Reihe, Mitschuld an dem "Großen Krieg", der zur Entmachtung West- und Mitteleuropas und zum imperialen Mächtig- und Übermächtigwerden Russlands führte. An die Stelle der von Leibniz noch ins Auge gefassten Chinesisch-Europäischen allianz ist mittlerweile eine Chinesisch-Russische Prädominanz geworden, die v.a. im Ostpazifikraum für ein gewisses Brodeln sorgt. Von daher, aber auch mit Blick auf den "Mittleren Osten", sind heute 2014 die Chancen der Kriegsvermeidung um ein Vielfaches schlechter als1914. Jener Krieg war leicht vermeidbar, trotz des Drängens von Paris in St. Petersburg, gegenüber der Doppelmonarchie und seinen Verbündeten hart zu bleiben und einen Krieg nicht feige zu vermeiden. Hätte Frankreich das Resultat gekannt und mit Versailles seine Mitschuld an der Katastrophe des 20.Jhs., dann hätte es den Krieg nicht so unbefangen forciert (wie dann ja später auch von dt. Seite). Also: Schlafwandeln ist eine Seite, definitiv den Krieg als Mittel der Selbstdurchsetzung bejahen (wie heute noch Rußland und China, früher eben auch europäische Staaten) ist die andere. Gut ist auch, wie Clark die "Serbian Ghosts" beschreibt und so deutlich macht, dass der serbisch-russische (unheilbare und bis heute unbelehrbare) Nationalismus am Anfang dieses Kapitels der nationalistischen Selbstzerfleischung Europas stand. Heute ist man geneigt, den Mord von Sarajewo als kleine politische "Provokation" anzusehen, der gegenüber man besser "cool" reagiert hätte. Aber Clark rückt das sehr anschaulich in ein anderes Licht, sehr detailreich und kenntnisreich. Zu meiner Schulzeit (bin Jg. 55) dominierte im Geschichtsunterricht die These von Fritz Fischer: Deutschland ist primär schuld gewesen 1914, und später -1939- hat dann ein Österreicher namens A.H. den II. Weltkrieg "angezettelt". Clark behauptet wohl zurecht, dass uns die These Fischers auch heute noch "im Blut" ist: It still dominates unsere Betrachtung des Weges in den Krieg (p. 560). Manche sind regelrecht verliebt in die These der deutschen Schuld (so dass sie blind werden für die Konstellationen, die faktisch in Hass, Mord und Untergang führen) - wir sind eben ein gut protestantisch geprägtes Land, haben ein narzißtisches Verhältnis zu unserem (wirklichen oder imaginären) Schuldigsein.
"The Sleepwalkers" ist ein differenziertes, gehaltreiches Buch. Das englische Original ist schwerer zu lesen (weil kleiner gedruckt), aber durchaus noch im "grünen Bereich" von der Letterngröße her.
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