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am 4. Mai 2014
VHS ist ein guter solider Horrorfilm, er ist meiner Meinung nach nicht herausragend aber auch nicht schlecht!
Mir hat das sehr gefällen das mein den ganzen Film über gerätselt hat was es nit den Kassetten auf sich hat, und somit wurde auf relativ gut spannung aufgebaut und mit jeder neuen VHS die spannung erhört:
Doch mir persönlich hat genervt das die Kamera an so vielen stellen und so auf "ausgefallen ist", ansonsten zu empfelen!
Man macht auf jeden fall kein fehler mit diesem Film
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am 14. August 2013
"V/H/S" ist ein Found-Footage-Episodenhorrer, welcher aus fünf Kurzfilmen samt Rahmenhandlung besteht. Der ganze Streifen wird im VHS-Look gehalten, ist abwechslungsreich und es sind ein paar gute Ideen dabei. Auch wenn man hier kein richtig intensives Szenario vorgesetzt bekommt und das Ganze auch nicht immer plausibel ist, sind die einzelnen Episoden doch recht ordenltich geworden und man kriegt sowohl gruselige, spannende als auch blutige Kost zu sehen. Die Wackelkamera kommt teilweise ziemlich heftig zum Einsatz und wer damit ein Problem hat wird wohl wenig Freude am Film haben.

"V/H/S" ist ein interessantes und experimentfreudiges Werk geworden, welches mit seinen Geschichten unterschiedliche Subgenres des Horror abdeckt.

6,5 von 10
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am 5. Januar 2015
Die Geschichte von einigen Freunden, die in das Haus eines alten Manns einbrechen auf der Suche nach einer VHS-Kasette ist nur der Rahmen um einige Kurzfilme irgendwie zusammenzupacken. Die ganze Aufmachung ist insgesamt in Ordnung, doch die einzelnen Geschichten sind eher dünn um nicht zu sagen langweilig.
Entweder man mag den Film oder wie in meinem Fall eben nicht, denke ich. Potential hätte er gehabt, doch das Ergebnis ist nicht nach meinem Geschmack.
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am 22. Oktober 2012
PRODUKT (Blu-ray/DVD) Bewertung (Review):

- BILD: Bild gemäß dem Found-Footage-Stil grob, meist verwackelt und körnig
- TON: trotz Found-Footage Charakter gut verständlich, Blu-ray: DTS-HD MA 5.1, DVD: DD 5.1
- EXTRAS: ohne (!)
- SONSTIGES: FSK 18 uncut !

FILM (OHNE SPOILER!) Bewertung (Review):

Die Story setzte ich als bekannt voraus, in einem Satz gesagt: Eine Kleingaunerbande trifft in einem alten Haus auf eine endlose Zahl von VHS Kassetten deren Inhalt jegliche Vorstellungskraft sprengen...Hiermit nun der Versuch das wesentliche auf den Punkt zu bringen um Interessierten die Entscheidung für oder gegen den Erwerb zu erleichtern:

V/H/S ist DEIN Film wenn

- Du endlich wieder mal einen richtigen fiesen und dreckigen Horrorfilm sehen willst
- Found-Footage Filme zu Deinem Lieblingssubgenre gehören
- gelackter Mainstream Horror in 3D Dir inzwischen zum Hals raus kommt
- Du das Gefühl freiwillig erlebter Verstörung suchst und genießt
- Dir mehrere makabere und teils unvorhersehbare Storytwists in einem Film gefallen
- Paranormales gepaart mit Splatter für Dich viel zu selten zu sehen sind
- Anarchie für Dich wichtiger ist als Akribie
- offene Enden und ungelöste Fragen in Filmen einen Reiz für Dich darstellen
- Horror-Episodenfilme für Dich keine Einschränkung, sondern eine Erweiterung bedeuten
- Du Kreativität in Horrorfilmen vermisst und endlich auch mal Neues sehen willst
- Du Steady-Cam-Augen hast die Kamerawackeln ein wenig ausgleichen können

V/H/S ist NICHT Dein Film, wenn

- eine größere Portion von eingesetzter Wackelkamera Dich schwindelig macht
- Dich explizite Gewaltszenen abstoßen
- Du es nichts magst, wenn Filme in Deinem Kopf unkontrolliert weiter wachsen und das Grauen subversiv gedeiht
- Du schon immer eine Story komplett rational nachvollziehen willst
- ausgefeiltes Sounddesign und guter verständlicher Ton für Dich unverzichtbar sind
- schriftreife und nobelpreisverdächtige Dialoge für Dich wichtig sind
- Deine Heimkinoanlage bzgl. Bild und Ton mal richtig fordern willst
- Du bekannte Regisseure oder oskarprämierte Schauspieler brauchst um einen Film zu mögen

Triff Deine Wahl – let the game begin!
Einen Nachfolger wird es auch geben: S-VHS (check it out)!

3,5/5 Tapes....äh,....Sternen
11 Kommentar| 62 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. August 2012
Vorab: V/H/S ist ein Found Footage Film, aber nicht einer von vielen, sondern etwas ziemlich besonderes - er erreicht sogar knapp meinen All-time-favorite ff-Film "Noroi - the curse". V/H/S ist keiner dieser Horrorfilme, die mit billigen Mitteln Spannung aufbauen, um den Zuschauer zu erschrecken, nein, V/H/S will nie einfach nur erschrecken - er will verstören und Angst einjagen und das gelingt ihm vor allem, weil er die Stilmittel des hier vorhandenen Setting PERFEKT ausnutzt.

Hartgesottene Horrorfans, die sich mal wieder ordentlich gruseln wollen sollten also garnichtmehr weiterlesen, sondern sich einfach unvoreingenommen überraschen lassen - denn auch wenn er einem doch garnicht gefällt - V/H/S ist eine bisweilen einzigartige Horrorerfahrung mit teils neuen Ideen und teils nicht ganz so innovativen Ideen, die aber dennoch bestechend gut in Szene gesetzt wurden. Und um kurz zu beweisen, dass ich nicht horrorfilmunerfahren bin und einfach leicht zu begeistern war hier ein paar meiner Lieblingshorrorfilme: (Martyrs, Noroi - the curse, Shutter (2004), Henjel gwa Geuretel (2007), [Rec], The Ring) In der Liste habe ich mal versucht nur Filme mit Gruselfaktor aufzuzählen und nicht nur reinen Gore, aber Splatterknaller wie Frontiers, Inside und High Tension sind mir auch nicht unbekannt. Noch ein Hinweis für Horrorfans denen das vorab schon wichtig ist: V/H/S geht stark ins paranormale, V/H/S geht von unheimlich subtil bis volle Breitseite Splatter, enthält aber, wie bereits erwähnt, keine dieser langweiligen Schockeffekte wie z.B. in Paranormal Activity.

Ich zum Beispiel habe mit einer Gruppe von Jugendlichen gerechnet die auf eine Snuff-Film Sammlung stoßen, die einfach kriminelle und brutale Aufnahmen beinhaltet, es kam aber ganz anders.
Eine kleiner Gruppe von Männern mittleren Alters brechen in das Haus eines, wie sich nachher rausstellt, scheinbar toten Mannes, der vor mehreren flimmernden Fernsehern sitzt. Es hat den Anschein, dass sie auf der Suche nach der V/H/S-Snuff Sammlung des Mannes sind, denn sofort durchforsten sie die Kasetten und schauen ein paar davon an - welche dann eben auch der Zuschauer zu sehen bekommt. Hinter dieser "Haupthandlung" kommen nun auch 5 Segmente in Form dieser Videokasetten, die einer der Charaktere abspielt, um das zu finden, was sie suchen. Durch den gesamten Film ist es schwer eine klare Struktur und Zusammenhänge zu erkennen, das muss man aber auch nicht, in V/H/S geht es nicht zwingend um den Inhalt, sondern mehr um die Wirkung, die sich durch die Machart entfaltet - denn so eine Snuff-Kassetten-Sammlung an sich alleine ist unheimlich und verstörend genug. Viele Inhalte werden dem Zuschauer zur Interpretation überlassen, aber warum hat man überhaupt immer den Anspruch darauf alles verstehen zu müssen? Darum geht es doch beim Paranormalen, dass man es nicht versteht und überhaupt, diese Frage sollte man sich wirklich mal stellen. Man muss nicht immer alles verstehen, lasst es einfach auf euch wirken. Wenn dein Interesse geweckt wurde solltest du nun wirklich aufhören zu lesen.

Episodisch kommen nun also mehrere Geschichten zum Vorschein, mein unangefochtener Favorit der Kurzfilme beinhaltet einen weiblichen Dämon, einen Sukkubus, eine dämonische Form, die man in Filmen recht selten zu Gesicht bekommt - umso begeisterter war ich, als das dann auch noch meisterhaft gut war, ohne zu übertreiben! Weiter geht es mit japanoähnlichem Geisterhorror, Slenderman-Legenden ähnliche Folklore und ähnlichem, eigentlich alles was ein Horrorfilm haben kann, einfach perfekt. Trotz dem offenbar geringen Budgets entstehen keine Effektschwächen, nein, die Spezialeffekte sind wirklich ordentlich und handwerklich einwandfrei. Der Film sollte denke ich auch laut geschaut werden - ein lauter und leiser drücken verdirbt einem nur einiges, also gebt euch die volle Dröhnung für den maximalen Effekt!

Fazit: Nichts für Pedanten, die hinter allem einen Anspruch darauf haben ALLES verstehen zu müssen - aber eine Bereicherung für Horrorfans, die sich auf diese verstörenden und unheimlichen Aufnahmen einlassen können, denn schafft man das lohnt es sich! V/H/S hat alles was ein Horrorfilm braucht und nutzt sein Setting als Found-Footage-Snuff-Paranormal Film wirklich, ohne zu übertreiben, perfekt aus. Trotz geringem Budget entstehen keine Effektschwächen, hier wurde wirklich ordentliche Arbeit geleistet, man merkt einfach, dass die Macher NICHT auf den - minimales Budget, maximales Einkommen found footage - Zug á la Paranormal Activity aufspringen wollen, sondern dass sie wirklich terrorisierenden Horror erschaffen wollten - hätten sie es auf Einkommen abgesehen wäre der Film viel weniger verstörend ausgefallen, um sich dem Mainstream anzupassen - denn hier sei zu sagen, V/H/S ist durchaus auch nur für hartgesottene Fans, Splatter ist hier vorhanden, aber diese Gewalt lässt entgegen anderer Splatterfilme wie Frontiers, Saw o.ä. nicht jeglichen Horror wegfallen, nein, V/H/S kann auch subtil sein und verdammtnochmal unheimlich.

Gesehen habe ich den Film im O-Ton. Ich kann mir schwer vorstellen, dass die deutsche Synchro, falls eine solche herauskommt, an den OTon rankommt, ich empfehle also jetzt schoneinmal den Film in der Originalfassung anzusehen, genaueres editiere ich aber bei Release dazu.

5/5 Videokasetten!
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am 19. Juli 2014
Found Footage (deutsch: Gefundenes Filmmaterial) ist ein Filmgenre, welches vermehrt bei Horrorfilmen verbreitet ist. Es umschreibt Aufnahmematerial, welches verstorbenen oder vermissten Personen zugeordnet und erst im Nachhinein gefunden wird. Das Genre wurde durch Filme wie Blair Witch Project (1999), Paranormal Activity (2007) und REC (2007) populär. Es handelt sich bei V/H/S um eine Anthologie von fünf solcher Found-Footage-Horrorfilme. V/H/S steht für VHS-Videokassetten, die hier eine zentrale Rolle spielen.

Zur Story: Es sind deren fünf, also gibt es für jede eine kleine Inhaltsangabe (aber keine Sorge, ohne Spoiler)

Tape 56: Das ist gewissermaßen die Rahmenhandlung. Eine Gruppe von Kleinkriminellen bricht in ein Haus ein, um eine Videokassette zu stehlen, wofür ihnen jemand sehr viel Geld zu zahlen bereit ist. Der Hausbesitzer ist zu Hause und sitzt tot und schon ein bisschen stinkend in einem Sessel. Ein paar der Kassetten werden eingelegt und angesehen, und das sind dann die anderen 4 Episoden dieses Films.

Amateur Night: Drei Jungs gehen in der Stadt auf Aufrisstour, einer hat eine Kamera in der Brille eingebaut. Es gelingt ihnen auch, zwei Frauen abzuschleppen und man freut sich auf einen sexuell bereicherten Abend.

Second Honeymoon: Ein Pärchen macht einen Ausflug zum Grand Canyon. Die beiden sind allerdings nicht alleine.
Tuesday the 17th: Zwei Jungs und zwei Mädels machen einen Ausflug an einen See in einem Wald. Angeblich wurden hier vor geraumer Zeit viele Kinder ermordet.

The Sick Thing That Happened to Emily When She Was Younger: Videochat-Mitschnitte von Emily und James, die eine Art Fernbeziehung führen. In Emilys Wohnung spukt es. James will sie bald besuchen kommen.

10/31/98: Drei Jungs wollen auf eine Halloween-Party. Unter der angegebenen Adresse finden sie jedoch lediglich eine verlassene viktorianische Villa vor. Auf dem Dachboden werden sie dann fündig, jedoch kann man die Veranstaltung schwerlich als Party bezeichnen.
Alle fünf Episoden enden äußerst böse, blutig oder verstörend, meist alles zusammen, wobei man sich auf vieles seinen eigenen Reim machen muss, denn erklärt wird wenig.

Den geneigten Zuschauer erwarten wackelige Handkamerabilder, zum Teil verkörnt und mit Bildstörungen. Es gibt keine künstlerisch hochwertigen Einstellungen und keine geschliffenen scharfsinnigen Dialoge. Es wirkt alles tatsächlich so, als hätten irgendwelche Leute ihre Privataufnahmen auf Youtube eingestellt. - Mit dem Unterschied, dass das, was man hier zu sehen bekommt, man in den normalen Youtube-Videos gerantiert nie zu sehen bekommt. Aufgrund der amateurhaft wirkenden Kameraführung und Bildqualität ist man dann, wenn das Paranormale in diese Normalität hereinbricht, umso verstörter, denn die äußerst gelungenen Special-Effects sind in keiner Weise als solche erkennbar. Außer eben dadurch, dass sie Dinge zeigen, von denen man genau weiß, dass es sie nicht gibt.
Der Gewalt- und Blutfaktor ist sehr hoch, daher FSK 18, auch haftet den Szenen durchgängig eine Atmosphäre latenter Bedrohlichkeit an, so dass man auch dann unwohl fühlt, wenn gerade nichts passiert.

Wer endlich mal wieder einen richtigen, dreckigen Horrorfilm sehen will, wird hier bestens bedient. Jedoch: Der Film ist unter Umständen nicht jedermanns Sache. Man muss schon auf dieses Found-Footage-Zeug stehen. Es gibt nicht wenige, die mit der Wackelkamera nicht klarkommen, und die sich anfangen zu langweilen, wenn mal ein paar Minuten lang keiner abgeschlachtet wird und man die Pause wenigstens mit witzigen Dialogen, beeindruckenden Panoramaaufnahmen oder guter Musik überbrückt.
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am 15. November 2013
Eigentlich habe ich die Faxen dicke,was Wackelbildfilme angeht,der Zug ist abgefahren,der Drops ist gelutscht... VHS geht da aber einen anderen Weg und das recht originell. Vom Prinzip her sind alle Kurzfilme in Found Footage Manier kleine Horrorfilme klassischer Art:da gibts einen Vampir,ein paar Gespenster,Aliens,etc. alles unlogisch aber unterhaltsam miteinander verwurschtelt aber sehr spannend und zum Teil auch recht heftig in Szene gesetzt. Wirkt am Ende so wie viele kleine selbst gedrehte Gruselfilme,die in punkto Unterhaltungswert weit über den Franchises von Paranormal Activity bzw. Investigations stehen und alles richtig machen. Sollte sich jeder Freund von "realen" Gruselfilmen mal ansehen...
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am 2. März 2013
Dieser Found-Footage-Film bedient sich eines "besonderen" Stilmittels und bemüht sich, mehrere FF-Videos in eine FF-Rahmenhandlung zu integrieren, was ihm zwar gelingt, ihn allerdings nicht wesentlich interessanter macht. Mich konnte die bloße Aneinanderreihung zusammenhangloser und größtenteils amateurhafter, uninspirierter und belangloser Videoaufnahmen jedenfalls nicht überzeugen. Ein meiner Meinung nach völlig überbewerteter Film - Grave Encounters lässt grüßen.
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am 4. Oktober 2012
In V/H/S werden ein paar Jungs angeheuert ein VHS Tape in einem Haus eines alten Mannes zu stehlen. Da dort nicht nur eine liegt und der Hausbesitzer kein Lebenszeichen von sich gibt, entscheiden sich die Einbrecher einen Blick auf die Kassetten zu riskieren. Bis zum Filmende werden fünf Tapes gezeigt die rein garnichts miteinander zutun haben jedoch gut in die Hautpstory eingebettet sind.

Mehr solle man hier nicht verraten denn ich denke, dass man am besten damit bedient ist wenn man vorher nicht weiss um was es auf den einzelenen Kassetten geht.

Was wichtig zu erwähnen ist, ist die Tatsache, dass der komplette Film aus POV bzw. 1st Person Kameraarbeit besteht. Also so ähnlich wie Rec oder Quarantine.
Was VHS aber besser macht als die oben genannten Titel und was den Film generell von der aktuellen Generation von "Horror"filmen abhebt, ist, dass es sich wirklich um Horror handelt.

Die Kamera, der nicht vorhandene Soundtrack und die Schauspieler sind sehr überzeugend und nach langer Zeit habe ich mal wieder einen richtigen Horrorfilm gesehen.
Es ist also kein Mainstream Schund wie Resident Evil oder Hollywood Horror wie "The Thing (2011)".

Man sollte sich den Film definitiv ausleihen. Kaufen ist da wieder eine andere Sache. Zwar überzeugt der Film in allen Belangen aber meiner Ansicht nach ist der Wiederschauwert nicht so hoch wie bei "normalen" Filmen. Des Weiteren bringt die hohe Auflösung der Blu-Ray kaum was denn die VHS Tapes sind auch in VHS Qualität vorhanden. Von daher würde eine DVD Version komplett ausreichen.

Ich hoffe auf eine Fortsetzung bzw. auf mehr Episoden.
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am 17. Februar 2016
Hab den Film schon vor langer Zeit gesehen und war mein Ding. Krasse Found Footage Episoden die nichts miteinander zu tun haben. Ich muss zugeben, dass ich danach schon "leicht" verstört war. Daneben gibt es noch deftige Gewalt. Trotzdem ist der 2. Teil noch ne Stufe heftiger.
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