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am 29. Oktober 2012
Die Idee und auch die Geschichte geben viel her. Allerdings wurde nicht so viel draus gemacht wie möglich gewesen wäre.

Sprachlich ist alles sehr knapp und ohne Raffinessen gehalten. Eine Besonderheit sind die Ausflüge in die Mundart (das gute "fränggisch") - allerdings fühlt sich der Leser schon sehr dumm, wenn jedes Mundartwort in Klammern gleich übersetzt da steht. Das stört den Lesefluss und nimmt einem auch den Spaß am Rätseln, falls man es nicht gleich versteht. Eine Fußnote wäre angebrachter, da kann man bei Bedarf nachsehen, muss aber nicht wenn man dies nicht möchte.

An den Schauplätzen und kurzen (nicht zu umfangreichen!) Erläuterungen dazu merkt man die Heimatverbundenheit des Autors. Die Personen kommen schlechter weg als die Stadt und auch die Entwicklung der Geschichte springt gerne mal, so dass man als Leser nochmal in Ruhe hinterherdenken muss.

Bitte, weiter in dieser Richtung, aber besser.
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am 5. Oktober 2012
Wirklich schön zu lesen, auch als Nichtfranke. Zwar nicht super spannend, mehr erzählend, aber grund-sympathisch und bildhaft geschrieben. Angenehme Lektüre! Interessante Protagonisten sowie ein gut gewählter und beschriebener Handlungsort. Eher Regionalroman als ein Thriller, was die Story aber auch gar nicht sein will. Der Autor will unterhalten und das Buch ist auch sehr unterhaltsam. Durchaus empfehlenswert.
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am 28. Mai 2013
Ich würde mir dieses buch jederzeit wieder kaufen.
Es istsehr spannend geschrieben, und auf den Täter kommt man auch erst am Schluss.
Auch die beschreibung welche Straße und wo sie sich gerade befinden, ist richtig schön.
Also mein fazit, her damit ein richtig schöner spannender Krimi.
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am 9. September 2012
mir hat das Lesen durchaus Spass gemacht.
Vor allem, wenn man den Klang fränkischer Aussprache dabei im Ohr hat, muß man des öfteren schmunzeln.
Und eine Stadtbesichtigung Nürnbergs könnte ich mir jetzt auch gut vorstellen.
Das Buch ist zwar nicht hochspannend, aber die Neugier, wie die Sache nun ausgeht, hat mich bei der Stange gehalten.
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am 14. Oktober 2012
Mehr davon.... nun bin ich mit allen Krimis des Hr. Siebentod durch und warte auf Nachschub. Nein, bitte nicht wie Frau Schmöe mutieren, da ich ihre Bücher nun nicht mehr lesen mag. Ich warte gerne, wenn's dann wieder unterhaltsam wird.
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am 11. August 2012
Gerade die typisch fränkischen Textstellen und Dialoge sind sehr lustig. Die Schilderung der Ereignisse auf dem Golfplatz oder das nachbarliche Gespräch im Hausflur über den Unterschied zwischen "Baddologin" und "Boddologin" haben uns zum Lachen gebracht. Kommissar Obermeier und Martha Grünbaum ergänzen sich gut, da beide so gegensätzlich sind. Die Beschreibung der verschiedenen Charaktere lassen die Figuren lebendig werden.
Die Namen sind wirklich originell. Uns hat das Lesen sehr viel Spaß gemacht.
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am 11. August 2012
Handwerklich in Ordnung . Ähnlichkeiten mit einer gewissen Miss Marple sind eher zufällig ?
Da das E-Buch mich 0,00€ gekostet hat geht es in Ordnung .
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am 13. August 2012
sympathisch -aber alles vorhersehbar - krimi ist was anderes -
heimatroman wäre zutreffender!
kleine ausflüge in die geschichte nürnbergs inbegriffen -
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am 5. September 2012
liebenswert skurriler Charaktere.

Die Heldin kommt erst ganz Miss Marple- mäßig daher, es stellt sich dann aber heraus, dass sie als Gerichtsmedizinerin gearbeitet hat und sogar eine Professur innehatte.

Sie rettet dann auch einem möglichen Opfer das Leben und ermittelt ziemlich effektiv und besser als die Polizei in dem Mordfall.

Gerne mehr davon und gerne auch in "normaler" Krimilänge zum "normalen" Preis. Ich könnte mir ein Buch mit Martha als Heldin auch bei Gemeiner oder Emons vorstellen; dazu müssten dann aber noch ein paar Seiten dazukommen. Ich kaufe z.B. grundsätzlich keine Krimis unter 200 Seiten.

Es gibt ein paar Stellen im Dialekt. Das ist aber lustig gemacht und war auch für mich als Nichtfränkin ohne weiteres verständlich.

Herzlichen Dank für das Gratisbuch; 2,68 € lohnen sich aber für die Geschichte auch.
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