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am 27. Januar 2013
Das Buch an sich hat mir gut gefallen. Leider ist dieser Band um einiges teurer als die Vorgänger. Obwohl in englischer Sprache lässt es sich gut lesen, auch ohne Wörterbuch, bis auf einige sehr techniklastige Passagen. Ein unterhaltsames Buch, wenn auch teilweise mit Längen. Wie immer geniale Planungen durch das Genie Artemis Fowl und rasante Aktion. Leider ist das Ende mit der "Auferstehung" von Artemis in Form seines Klons etwas merkwürdig. Leider etwas weniger von dem Humor der ersten Bände
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am 20. August 2012
Nachdem ich vom 7. Teil der Artemis Fowl Serie (Der Atlantis Komplex) enttäuscht wurde, habe ich dennoch gespannt auf den Nachfolger gewartet. Da dies nun der letzte Band der Serie, die ich seit dem ersten Buch mitverfolgt habe, sein sollte, waren meine Erwartungen dem entsprechend hoch. Andererseits hatte ich die Befürchtung, dass sich der meiner Meinung nach absteigende Trend der Serie seit Band 5 weiterführen würde.

Nun aber zum Buch (Achtung, Spoiler):
Das Buch startet auf einem sehr hohen Niveau. Die Szene, in der Dr. Argon Artemis untersucht ist wirklich gut gelungen. Hier merkt man den teilweise bösen Humor der Serie wieder.
Doch kurz darauf hat meine Begeisterung einen kleinen Dämpfer bekommen. Opal Koboi (seit Teil 4 eigenlich meine Lieblingsfigur) kehrt zurück - auf die unglaubwürdigste Weise, die ich je gesehen habe. Zugegeben, Colfers Interpretation des Zeitparadoxons hat etwas, wie so oft bricht er mit den klassischen Versionen und bringt neue Ideen ein, allerdings kommt diese etwas wirr rüber und wirkt alles in allem konstruiert um den Fluchtversuch glücken zu lassen. Wo bei der ganzen Sache die schwarze Magie ins Spiel kommt ist mir immernoch schleierhaft. Das dabei die junge Koboi ums Leben kommen muss, finde ich mehr als schade, ich hatte mich wirklich auf zwei Kobois gleichzeitig als Gegner gefreut, was für Artemis wirklich eine Herausforderung gewesen wäre. Mir sei außerdem die Bemerkung gestattet, dass bei Umwandlung von Materie in Energie sehr schnell Energien im Megatonnen TNT Bereich entstehen, bei der Vernichtung sämtlicher Koboi Technologie wäre der Schaden also sehr viel größer anzunehmen... Davon soll man sich jedoch nicht stören lassen.
Von diesem seltsamen Anfang geht es in einen sehr starken Mittelteil, der bis auf ein paar Kleinigkeiten sehr schön zu lesen ist und viel Spaß bereitet. Der Kampf in Fowl Manor gestaltet sich actionreich und humorvoll, wobei ersteres letzterem deutlich überwiegt. Dennoch hat mir dieser Teil am besten gefallen.
(Achtung, massive Spoiler)
Auch das Ende hat vielversprechend angefangen. Der Plan von Artemis war wie immer genial, als Artemis sich am Ende des vorletzten Kapitels geopfert hat, dachte ich "WOW! Eoin Colfer hat tatsächlich den Mut, seine Hauptfigur sterben zu lassen." Obwohl dieses Ende einen bitteren Nachgeschmack hinterlassen hätte, hätte ich es dem tatsächlichen Ende vorgezogen. Artemis gibt Holly vor seinem Ableben noch verschlüsselt den Auftrag ihn von Foaly klonen zu lassen. Durch seine Willenskraft und die Tatsache, dass er nur ein kleines Bisschen Elf ist, gelingt es Artemis' Geist in Fowl Manor zu verharren, um schließlich den bekanntermaßen seelenlosen Klon mit Leben zu erfüllen. Dieses Ende hat für mich einen weitaus bittereren Nachgeschmack als der Tod des Protagonisten, vorallem da Artemis im Verlauf der sechs Monate von seinem Tod bis zu seiner Wiedererweckung sein Gedächtnis verliert und Colfer das Buch enden lässt, indem er Holly, als sie Artemis erzählen möchte wie sie sich kennengelernt und angefreundet haben, die ersten Sätze aus Artemis Fowl 1 zitieren lässt.

Eoin Colfer hat es wieder geschafft ein wirklich unterhaltsames Buch zu schreiben, an dem viele ihre Freude haben werden, doch schafft er es wieder nicht auf das Niveau der ersten vier Teile. Angefangen mit interdimensionalen Reisen in Teil 5, über die Extraktion magischer Fähigkeiten und Zeitreisen in Teil 6, Robotern und Runenmagie in Teil 7 bis hin zu Geistern, schwarzer Magie und Wiederauferstehungen im aktuellen Band übertreibt es Colfer etwas mit neuen Ideen. Er hat vier Bände lang mit der Technik und der Magie der Unterirdischen grandiose Geschichten erzählt, die immernoch ihresgleichen suchen. Er hat uns gezeigt, dass er es besser kann.

Abschließend kann man sagen, dass das Buch über weite Teile hinweg wirklich sehr gut gelungen ist, am Ende jedoch stark nachlässt. Als Abschluss einer großartigen Reihe wie Artemis Fowl enttäscht es jedoch. Auch wenn in meiner obigen Beschreibung mehr negatives als positives steht würde ich das Buch als ganzes immernoch als "gut" bezeichnen. Müsste es sich nicht mit seinen Vorgängern messen, wäre die Rezension wahrscheinlich viel besser ausgefallen.
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am 16. Oktober 2012
Leider hat sich Colfer für sein Abschlusswerk wieder diese leidige Zeitsprunggeschichte als Basis ausgesucht. Musste das unbedingt sein? Außerdem fällt auf, dass der Fluss der Story diesmal nicht besonders gut gelungen ist. Colfer muss ständig zu Erklärungen und Erläuterungen von Phänomenen greifen, um die Story zusammenzuhalten und den Leser nicht völlig zu verlieren. Das stört einfach und man ist solche Stopselei von ihm auch gar nicht gewohnt. Die Dialoge hingegen sind mit dem üblichen Esprit gewürzt. Die - Vorsicht Spoiler - Idee mit dem Besitzergreifen von Artemis Brüdern durch die Berserker bringt so manchen Lacher mit sich. Das Ende hingegen wirkt dann doch wieder ziemlich pathetisch und außerdem sehr bemüht. Wer die Serie bisher verfolgt hat, wird trotzdem auch an diesem Buch Spass haben und sich heimlich eine Fortsetzung wünschen. Ansätze gäbe es mehr als genug. Dennoch kommt der letzte Band lange nicht an die hohe Qualität der ersten Bände hin.
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am 27. November 2012
Great climax to the series. A laugh. Thrilling. great secondary characters (Mulch especially) but a finale that is, even for Colfer standards, a little over the top. Nonetheless, five stars from a true Artemis Fowl fan.
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am 16. September 2013
Ich bin erwachsen und trotzdem ein grosser Fan der Reihe. :-) Der Autor steckt einfach jedesmal so viel Fantasie und Humor in die Geschichten, dass man durch ein Wechselbad der Gefuehle geht beim Lesen. Rasant geht es auch im letzten Band zu... manchmal war ich nahe dran zu denken, dass Artemis diesmal nicht durchkommt mit seinem Genie und alles den Bach runter geht am Ende. Man haelt den Atem an und kommt nicht weg vom Buch. Am Ende war ich doch etwas niedergeschlagen, dass dies nun wirklich der allerletzte Teil sein soll.
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am 5. April 2013
Als großer Fan der Reihe und des Autors hatte ich große Erwartungen an diesen letzten Band, den ich mir im Gegensatz zu den vorherigen in Originalsprache Colfers gegönnt habe, und bin zum nunmehr achten Mal voll auf zufrieden.
Die Erwartungen wurden sowohl aus sprachlicher Sicht, wie auch im Hinblick auf Tiefe und Komplexität der Handlung, erfüllt.
Es wird wieder vom Leser verlangt, sich in die Szenen hinein zu versetzen, jedoch wird er stets mit brillanten Handlungen und einem starken letzten Akt belohnt.
Lohnt sich auf jeden Fall mit Kenntnis der vorangegangenen Bücher, ansonsten ist es vermutlich ratsam mit den vorherigen Büchern zu beginnen, um nicht das Ende vorweg zu nehmen.
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am 13. April 2015
I still can't believe that it's over. Wow, that ending was emotional and satisfying in an aching way. Colfer gave the series an ending Artemis deserved and I'm really happy about it.

The ending would have deserved 5 stars but because the first half of the story felt too long-drawn-out the book gets 4 stars.

Overall I had such a great time with the series this year. The idea is unique and I love Eoin Colfer's humorous writing style. Even though, after the epic first four books, book five, six and seven were a bit of a letdown the final installment made up for it with a brilliant conclusion to the series.
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am 4. Januar 2013
Das Buch ist toll und bietet eine schöne Fortsetzung der "Artemis Fowl" Reihe. Die Sprache ist ebenfalls sehr gut verständlich.
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am 14. Juli 2016
The Last Guardian ist ein gelungenes Ende für die Artemis Fowl Reihe. Ich habe diesen Teil ebenso verschlungen wie die vorherigen.
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am 19. August 2013
A joy to read for both young and old. Witty, exciting with great characters. Looking forward to more from Eoin Colfer.
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