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Kundenrezensionen

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am 8. April 2014
Diese "Legacy Edition" erschien etwa zeitgleich mit der CD/DVD "Prince From Another Planet", die sich dem gleichen Thema widmete. "Sparversion" möchte ich sie nicht direkt nennen, denn mit 2 CDs im doppelt aufklappbaren Digipack und 24-seitigem Booklet entspricht sie durchaus dem Standard für eine gut ausgestattete Veröffentlichung, und überflügelt damit so manche booklet-lose FTD CD. Nur ist halt eben das Bessere der Todfeind des Guten, und die edle Gestaltung der "Prince" mit ihrem Großformat und ihrem dicken Buch zu schlagen, ist schwer, ganz zu schweigen von deren zusätzlicher DVD. Doch auch diese CD in die Hand zu nehmen, macht Spaß. Im Inneren des Klappcovers finden wir die grafische Gestaltung der Vorder- und Rückseite von "An Afternoon In The Garden", und das Booklet zeigt auf Vorder- und Rückseite recht originalgetreu die beiden Seiten der LP, komplett mit der seinerzeit darauf enthaltenen Werbung für weitere Platten. Drinnen finden wir neben einem Vorwort von Ernst Joergensen und Roger Semon den bereits in der "Prince" abgebildeten Artikel "Like A Prince From Another Planet", sowie eine Auswahl passender Fotos.

Aber braucht man nach der "Prince" wirklich noch eine weitere Ausgabe dieses Konzertereignisses? Ja, meiner Ansicht nach braucht man die definitiv. In meiner Besprechung der "Prince" hatte ich meiner großen Enttäuschung über den Sound Ausdruck gegeben, diesen unangenehm modernisierten Mix, mit dem ich mich einfach nicht anfreunden konnte. Als meinen klanglichen Favoriten hatte ich für die Nachmittagsshow eindeutig die alte BMG-CD "An Afternoon In The Garden" von 1997 gefunden, und für die auf der LP veröffentlichte Abendshow, trotz der nicht überhörbaren technischen Mängel, die japanische CD-Version von 1985. Diesem Geschmacksurteil kommt die vorliegende "Legacy Edition" wirklich sehr weit entgegen. Doch das perfekte Nonplusultra ist sie leider immer noch nicht - dazu gleich mehr.

Keine Kritik habe ich an der Nachmittagsshow. Diese klingt nicht nur genau so wie auf "An Afternoon In The Garden", sondern stimmt nach Meinung meines PCs sogar Bit für Bit mit dieser überein. Insofern gilt hier dieselbe Beschreibung, die ich bereits im Vergleich zur "Prince" gab. Manchmal ist Sparen durch Nichtstun eben wirklich besser, als verschlimmbessernder Aktionismus.
Getan wurde dagegen etwas an der Abendshow. Hier war ich, wie üblich mit Kopfhörern und im direkten Vergleich, zunächst sehr erfreut über das, was ich hörte. Als Ausgangspunkt verwendete Sony dieses Mal den Originalmix, wie wir ihn von der LP und den alten CDs kennen, und der mir im Vergleich zum Remix der "Prince" deutlich besser gefällt: Elvis, die Bläsergruppe, der Chor, James Burtons Gitarre und Jerry Scheffs Bass - alle klar im Stereopanorama positioniert, so dass man mit dem Finger auf sie zeigen könnte, und nicht wie auf der "Prince" so diffus und mehr oder weniger aus dem Raumhall kommend, wie die Geister, die ich nicht rief. Durch das wirklich gelungene Remastern klingt dieser Originalmix jetzt aber deutlich sauberer und brillanter, und bei weitem nicht mehr so muffig wie früher. Stark reduziert wurden zudem dessen technische Probleme, wie gelegentliche leichte Verzerrungen sowie mehrfache kurze Tonschwankungen auf der einen oder anderen Stereospur. Anders als auf der "Prince" wurde jetzt die Abspielgeschwindigkeit des Tonbandes nicht verändert. Und wie auf der LP endet das Programm mit "Elvis has left the building", ohne die danach folgenden und auf der "Prince" zusätzlich zu hörenden Werbeansagen im Saal.

Diese Beschreibung liest sich so gut, dass sich der geneigte Leser jetzt fragen mag: was hat der Rezensent denn nun noch daran zu bemeckern? Tja, es ist halt wie mitunter beim Fußball. Nach einer tollen ersten Halbzeit ist der Schwung weg, und nach dem (auch hier wörtlich zu nehmenden) Seitenwechsel kommt die Ernüchterung. Nach meinem Höreindruck wurde nämlich dieses ganze schöne Remastern nur mit der A-Seite der LP durchgeführt. Die B-Seite dagegen klingt für meine Ohren noch immer genau so wie auf der japanischen CD. Dafür, dass A- und B-Seite getrennt bearbeitet wurden, spricht die Tatsache, dass die Überblendung zwischen den beiden jetzt anders erfolgt als früher. Sie passiert glatter, während sie auf der japanischen CD noch etwas sprunghaft wirkte. Ob man vielleicht auch die B-Seite remasterte, und dann einfach beim abschließenden Mix alte und neue Version verwechselte? Selbst wenn es so war, werden wir es wohl nie erfahren.

Darum zum Schluss mein Fazit. Schon Konfuzius sagt: Ein halbes verbessertes Konzert ist besser als gar keins, aber schlechter als ein ganzes verbessertes. Wer die alte "Madison Square Garden" oder "An Afternoon In The Garden" noch nicht hat, und mit dem Sound der "Prince" unzufrieden ist, für den ist die vorliegende CD ein klarer Kauftipp. Ob es sich lohnt, nur die alte "Madison Square Garden" durch die vorliegende halb verbesserte Fassung zu ersetzen, die fast soviel kostet wie die "Prince", muss sicher jeder für sich selbst entscheiden. Nach zwei nahezu gleichzeitigen Neuausgaben dieser Konzerte halte ich es allerdings für fraglich, ob es sich für Sony oder FTD lohnen wird, so bald mit einer erneuten verbesserten Ausgabe auf den Markt zu kommen. Da heißt es dann vermutlich lange warten, vielleicht bis zum 50. Jahrestag.

Falls Sie sich für das Thema Elvis Presley interessieren, finden Sie auch weitere meiner Rezensionen zu speziellen Sammler-Veröffentlichungen auf der Homepage unseres Vereines, des "Elvis Club Berlin e.V.".
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am 10. Mai 2017
Im Jahre 1972 war Elvis erstmals wieder in New York seit den 50ziger Jahren! Um an zwei Abenden 09. und 10 Juni im restlos ausverkauften M.G. aufzutreten. Im Publikum saßen unter anderem Bob Dylan und George Harrison, Sie konnten erstmals Elvis Bühnenshow bewundern! Dieses
Doppel-CD enthält einmal die Nachmittags und die Abendshow vom 10. Juni 72. Sehr schön und druckvoll von Vic Anessini Remasterd.
Ich möchte als Elvis Sammler noch auf ein tolles Buch hinweisen und zwar den Photobildband Elvis-Pieces of my Life-Dänemark Unlimited.
95 Seiten mit Haufenweise seltener und unveröffentlichter Fotos! Kann die Doppel-CD und das Buch nur wärmstens empfehlen!! Gibs vielleicht noch bei Ebay!Kauftipp!
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am 31. Dezember 2016
Auch hier kann man nichts falsch machen, wie übrigens bei der ganzen Legacy-Serie von Jorgensen: kompakt und so komplett wie nie zuvor werden in dieser Serie die Elvis-Highlights angeboten, und im ReRelease stimmt auch der Preis versöhnlich: value for money, wenn es je so was gegeben hat! Auf dieser Scheibe die 2 legendären Madison Square Garden Shows vom Juni 72, komplett und perfekt dargeboten, wie es nur der Mann aus der Königsklasse abliefern kann! Aber, wer kennt die Scheiben nicht? Für Neueinsteiger: hier könnt ihr nichts falsch machen, hier lernt ihr den 70er Performer kennen, so wie es seither nicht mehr erreicht wurde: Elvis vom feinsten, unerreicht, einzigartig! Und das Tolle: die chronologisch nächste Live-Show, auch in der Legacy-Edition als DoubleFeature released, die Aloha 73er Shows, sind wiederum komplett anders konzipiert, gehören also ebenso empfohlen! Wenn nur alle CDs so makellos wären! Naja, wo Elvis draufsteht, ist eben immer 100% Musik drin!
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am 30. November 2016
Schön gemachte CD; einige gute Songs, vermittelt recht gut das Erlebnis Elvis; die Klangqualität ist insgesamt ordentlich aber die Stimme ist wie bei vielen Elvis-Live-Aufnahmen zu schwach und schwankt in der Lautstärke.
Es ist kaum nachvollziehbar warum Elvis oder sein Management so geringe Ansprüche an die Qualität seiner Alben hatte. Es gibt aus den 70er Jahren sehr gute Plattenaufnahmen anderer Künstler. An den Möglichkeiten lag es also nicht. Ich habe irgendwo gelesen, dass Elvis die Platten nicht wichtig gewesen sein sollen. Er sah sie nur als Merchendising für die Fans. Wichtig waren ihm wohl nur seine Live-Auftritte. Deshalb gibt es auch so viele Live-Mitschnitte und kaum gute Studio-Alben
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am 24. März 2013
Elvis live in New York, was für ein wundervolles Konzert. Hier ist das Nachmittags und sogar das Abendkonzert vertreten.
Ein tolles Gefühl kommt einem da, wir konnten es damals ja leider noch nicht miterleben aber es ist ein wundervolles Vergnügen, dem King zuzuhören.
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