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Kundenrezensionen

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am 29. Januar 2013
Inception macht nichts durchschnittlich. Entweder es ist richtig stark, oder schon nahezu indiskutabel, der Mittelweg wird eigentlich nie getroffen:

Idee:
Die grundsätzliche Idee des Buches ist inspiriert. Sowohl für das einzelne Buch, als auch - besonders - für die angestoßene Serie. Der Hauptcharakter hingegen ist uninspiriert, in den letzten Jahren häufen sich die Serien mit weiblichen, mehr-als-menschlichen, nominell genialen Protagonisten einfach.

Charakterentwicklung:
Indiskutabel. Die Protagonistin wird ohne Atempause an der Story entlanggeschleift, für wirkliche Darstellung ihrer Persönlichkeit bleibt kaum Zeit. Relevante Fähigkeiten sind spontan vorhanden, ohne Rücksicht auf Plausibilität. Die eingehämmerten Romantikszenen geben den Eindruck dass die Ehefrau des Autors mit der Pistole im Anschlag ihn dazu gezwungen hat solche einzubauen. Ein geeignetes Adjektiv hierfür fehlt, weder lächerlich noch unüberzeugend sind stark genug.

Story:
Die Story ist solide und linear. Leicht verständlich und übersichtlich dargestellt, umschifft der Autor recht gekonnt gefährliche und unnötige Komplexität. Den Übergang in die Serie, am Ende des Buches, kann man kaum anders als inspiriert nennen.

Sprache:
Wortwahl und Satzbau sprechen an, das Englisch ist relativ leicht verständlich.

Präsentation:
Das Formatierungsbild ist inkonsistent und unkomfortabel, dank DRM sind persönliche Anpassungen auch nicht möglich. Rechtschreibfehler - insbesondere wenn diese in einem anderen, existierenden Wort resultieren - prägen das Bild.

Technologie:
Die dargestellten Technologien werden nicht glaubwürdig implementiert, die Progression ist komplett übertrieben. Wirtschaftliche und soziologische Realitäten werden schlicht ignoriert.

Fazit:
Kein inherent schlechtes Buch, aber die vielen Makel stören beim Lesen. Die Idee gefällt, und wer weiß, vielleicht wird an der Charakter-Darstellung ja noch gefeilt. Ich bereue jedenfalls weder Zeit noch Geld die ich in das Buch investiert habe.
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am 28. September 2014
Die Grundidee war ganz gut aber die Durchführung sehr chaotisch.

Im Narrativ sind extreme Sprünge. Ein Problem wird vorgestellt, alle sind ein Kapitel lang ratlos und eine Deus Ex Machina wird gefunden um das Problem in 5 Sätzen wegzuwischen. Dadurch werden die technologischen, militärischen und politischen Entwicklungen die beschrieben werden unglaubwürdig. (z.B. Die Menschheit schickt ihr erstes Interstellares Raumschiff auf den Weg und ist wenige Monate später in der Lage ganze Monde interstellar zu transportieren.)

Die Religiösen Themen im Buch waren nicht mein Geschmack. Der Hauptcharakter ist mehr oder weniger Jesus, inklusive mehrmalige Auferstehung von der Toten.
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am 8. Dezember 2012
A very good read, this book has it all: spaceships, aliens, strong female protagonist, science, ... I can't wait to read the second entry.
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am 15. Februar 2013
Good read if you like this kind of writing. I liked it very much. So full points from me. :)
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