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am 2. März 2014
Ich lasse den Rasperry PI mit Openelec als HTPC laufen um meine Bluray Sammlung am TV wieder zu geben.

Als Standalone Player muss ich sagen, überzeugt er mich vollständig. Klar ist er nicht der schnellste und ab und zu hängt es im Menu. Ich muss aber auch sagen, nicht viel mehr als bei meinem reaktionsarmen Horizon Recorder von Unitymedia.

Ausschlaggebend für mich war halt, dass ich die innovative Oberfläche von XBMC nutzen kann, im Moment aber keine 400€ für einen HTPC ausgeben möchte.

Wenn man den Raspberry Pi also nur für die Wiedergabe von Videomaterial nutzt kommt man bei diesem Preis voll auf seine Kosten.

Achja und FullHD (1080p) gibt er ruckelfrei Wieder. Manche behaupten, es würde kleinste Ruckler geben etc.

Ich muss aber sagen, das kann ich nicht bestätigen und ich bin da schon relativ emfpindlich. Bei Transformers 3 mit DTS Tonspur lief jede Szene wie geschmiert.
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am 27. Dezember 2014
Die Idee des RPi finde ich echt gelungen... wenn es nicht so viele ABERs gäbe. Fang ich mal an:

1. Zunächst denkt man, ein Projekt kostengünstig mit dem RPi realisieren zu können. Man kauft ein Netzteil, ein WLAN-Stick, eine SD-Karte und einen Monitor hinzu und .... ach für den Preis krieg ich schon ein günstiges Tablet und Android kann ich ebenso programmieren wie den RPi....

2. Ok, aber wenn ich etwas steuern will.... dann brauche ich dafür 5V-Pegel und schon wieder bestelle ich Zubehör.... das kann ein Arduino echt besser....

3. Also endet mein RPi als Mediaserver.... aber flott, flüssig sind auch nicht die Adjektive, die ich hier benutzen möchte...

Mein Fazit: egal, was ich damit vorhatte... andere Hardware konnte es besser und teilweise auch günstiger. Schade um die schöne Zeit, die ich damit vertan habe.

Zur Rettung und warum ich drei Sterne vergebe: für Schulungen und zum Programmieren lernen ist der Pi echt gut geeignet, aber auch hier gab es Probleme (beim Einsatz im Informatikunterricht): weil die Schulmonitore kein HDMI haben, bestelle ich wieder ein HDMI auf VGA Kabel, stöpsel Tastatur und Maus ein und .... wo kommt der Stick rein? Ach so, brauche ich einen HUB... ne, Leute, das macht auch keinen Spaß!
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am 6. Januar 2014
Ich hatte vorher einen Win7 Rechner im Wohnzimmer stehen. Im Inneren werkelte ein µATX-Board mit AMD A4-5300 CPU (integr. Grafik) mit 4 MB DDR3 RAM.
Alles schön und gut........sogar eine SSD für das System hatte ich mir da reingebaut. Das alles in einem schnuckeligen kleinen weißen Gehäuse. Sah schön aus im Wohnzimmer.
Da ich geizig bin, ärgerte ich mich einwenig über den Preis, den ich dafür bezahlt hatte.
Warum?
Es war ja nur ein Client, der Live-TV, Videos und Musik von meinem TV-Server mit DVBviewer recording Service aus einem anderen Zimmer streamte. Viiiiiiiel zu schade, um nur sowas zu machen. Da war der HTPC unterfordert.
Ich sah dann zufällig im Netz etwas über XBMC auf einem Kreditkarten großen Rechner. Ob das geht? Weiß nicht.... dachte ich.
Aber egal, für 35 Errors kann man ja mal bestellen.
Und was ist nun?
Ich habe den HTPC entfernt und meiner Mutter als Office, Media- und Surfmaschine hingestellt. Ich dagegen bin stolzer Besitzer des kleinsten HTPC-Clients der Welt.
Der Raspberry Pi (made in UK habe ich.....es gibt auch andere....) kann FullHD1080p ruckelfrei zeigen, soweit die Verbindung gut ist (bei WLAN).
Bei mir klappt alles super. Mit Open ELEC habe ich soweit auch "mein" System für den Kleinen gefunden, womit es auch recht flüssig im Menü läuft.
Ein wenig übertakten (auf 850Mhz) reicht vollkommen aus!
Der Kasten, verpackt in einem schönen grünen Gehäuse ist hinter meinem Plasma TV versteckt. Damit die WLAN Verbindung besser wird, habe ich ein USB-Verlängerungskabel genommen und den WLAN Adapter AUF den TV geklebt. Mit schwarzem Klebeband sieht man da kaum was. So sieht man nichts vom HTPC und die Verbindung ist top.
Kontrolliert wird das ganze über meine TV FB, da der Raspberry CEC fähig ist. D.h., man kann einfach die TV Fernbedienung zum Steuern des PI benutzen. Genial. Falls man was tippen muss (wann muss man das beim TV Schauen?), kann man auch eine USB Tastatur anschließen.

Der Mißbrauch für einen Media Player ist das einfachste, was man mit dem Kleinen PC anfangen kann. MAl sehen, vielleicht bestelle ich mir noch einen zum Tüfteln. Die Möglichkeiten sind sehr groß.
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am 8. März 2014
Zusammen mit dem Adafruit Ultimate GPS Breakout - 66 channel w/10 Hz updates - Version 3 hat man somit für 3 Watt einen Zeitserver der auf die Millisekunde genau ist.

Und mit Rasbmc hat man ein UPNP (DLNA) fähiges Media Center für einen unschlagbaren Preis.

Oder man benutzt ihn mit rrdtool als SNMP-Datenlogger!

( Aber Vorsicht! Die "Made in China"-Geräte sind ein Problem. Und zwar hatte ich immer versucht meinen ersten RasPi als Media Center zu benutzen, da ich für den eine MPEG2-Lizenz gekauft hatte, für den nachfolgenden aber nicht. Und der erste, Mitte 2012 gekauft, war ein Made in China. Dieser stüzte andauernd ab, beim stoppen der Wiedergabe frierte er für ne Minute ein, bis er dann doch noch neustartetet. Ich habe zig USB-Netzteile ausprobiert, auch verschiedene Kabel, mal wars besser, mal schlechter, aber unterm Strich immer unbrauchbar. UPDATE: Hatte später bemerkt, dass dieses Erste-Generation-Board nur 256MB RAM hatte, kann sein dass es daran lag. Es war allerdings schon recht zickig in Sachen Stromversorgung. Das Teil dient nun als SNMP-Datenlogger. )

Im März 2013 kaufte ich mir einen weiteren, der war Made in UK, für den kaufte ich aber nie einen MPEG2 decoder, bis ich das vor zwei Wochen dann doch tat, in der Hoffnung mit omxtranscode meine TV-Aufnahmen per GPU in H264 umwandeln zu können. Hatte mich geärgert, dass dies nicht geklappt hatte (Video und Audio außer Sync, liegt wohl nicht an der Hardware, sondern am Code). Da der 2013 nun doch einen lizensierten Decoder hatte, dachte ich mir, ich benutze den mal für XBMC. Geräte und SD-Karten ausgetauscht, und siehe da, ein WAHNSINNS-Media-Center.

Dadurch, dass er CEC-Kompatibel ist, kann er mit der Standardfernbedienung vom Samsung TV, die ein Steuerkreuz, und Play/Pause/FF/...-Tasten hat komplett über HDMI gesteuert werden. HAMMER!!! Samsung nennt dies ANYNET, dabei wird der Raspberry Pi voll ins Gerät, zumindest in die Fernbedienung integriert. Also braucht man Yatse & Co (Android XBMC-Remote) nur noch in Sonderfällen. Selbst das ZDF-Mediathek-Plug-in spielt dann HD-Streams ab, alles von der alten Samsung-Fernbedienung aus.

Ich, der dachte dieser Samsung TV LE32C650 (2010 Model) sei ein Fehlkauf gewesen, da er all die Online-Sachen (auch DLNA) nicht richtig kann, bin aber nun froh zu wissen, dass ein Raspberry Pi wunderbar mit dem zusammen funktioniert. Besser hätte es nicht gehen können. Naja, wenn Amazon Instant Video nun noch auf dem Pi laufen würde, wär's perfekt, da der Samsung das nicht kann.
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am 18. November 2013
Der günstigste HTPC den man sich vorstellen kann!
In einem auch für absolute Linux-Neulinge wie mich sehr einfach zu installierenden Setup, nämlich

- RaspBMC als Betriebsystem bzw. XBMC als Mediaplayer (dafür gibt es einen Windows-Installer)
- Externe 2.5"-Platte an einen USB-Anschluss (funktioniert mit 2A-Netzteil wie z.B. EasyAcc Micro USB 2A wenn Platte vor Power-On angesteckt)
- Funktastatur mit Touchpad am zweiten USB-Anschluss (Logitech K400 wird problemlos eingebunden)
- TV an den HDMI-Ausgang
- Stereoanlage an den analogen Audio-Ausgang oder über HDMI
- zusätzlich Fernsteuerung über Yatse-Android-App, damit man für Audio-Wiedergabe nicht jedesmal TV anschalten muss

kann der Raspberry komfortabel alles abspielen was sich auf der externen Platte befindet (Audio, HD-Video, Fotos...) sowie über einfach zu installiernde XBMC-Plugins z.B. auf die ARD/ZDF/Arte-Mediatheken zugreifen. Die angeschlossene Festplatte ist unkompliziert über das lokale Windows-Netzwerk und das Smartphone mit Yatse-App zugreifbar. Die perfekte Lösung für meine lange Suche nach einem günstigen HTPC!
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am 30. November 2015
Bei mir ist der RasPi2 seit ein paar Tagen als Retro Gaming Box im Einsatz.
Als System benutze ich Recalbox. Das ist sehr einfach einzurichten und bringt gleich das Mediencenter Kodi mit. Dazu zwei USB XBox Controller und dem Spielspaß steht nichts mehr entgegen. Ein bisschen muss man aufpassen, weil die Buttons der XBox Controller anders beschriftet sind, als deren standardmäßige Funktion. A/B sowie X/Y sind vertauscht, damit die Anordnung einem Nintendo Controller entspricht. Und der "back" Button hat die "select" Funktion.
Es empfiehlt sich, neben den Controllern eine (Funk) Tastatur anzuschließen. Für Kodi, aber auch an anderen Stellen kann das Vorhandensein einer ESC Taste ganz hilfreich sein.
Ich hatte gleich diese SD-Karte mitbestellt: microSDHC-Karte 32 GB Transcend Premium 300x Class 10, UHS-I inkl. SD-Adapter
Leider ließ sich das Recalbox System damit nicht installieren. Mit einer anderen AData Karte ging es dann.
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am 10. Juli 2014
Habe hier über BetterShopping bestellt, da die UK-Ware versprechen und eben diese hab ich auch bekommen!
Der Raspberry Pi ist klein, aber oho.
Hab mir NOOBS runtergeladen und auf ne SD-Karte geschoben, dann kann man beim Starten eine Version auswählen, die dann installiert wird.
OpenELEC probiert und dieses kleine Ding spielte klaglos alle möglichen H.264-Videos in HD ab.
USB-Geräte werden teilweise erkannt. Für externe Laufwerke wie Festplatten und DVD-Laufwerke ohne eigene Stromversorgung muss aber ein aktiver USB-Hub zwischengeschaltet werden.
Ein Schalter fürs Einschalten wäre nett, ich habe mir da mit einer schaltbaren Tischsteckdose beholfen.

Wenn man mehr will als nur einen Mediaplayer dann sollte man sich etwas mit Linux auskennen, da für viele Dinge kein Weg an der Shell vorbeiführt und man dort wirklich mit der Tastatur Befehle eingeben muss ;-)
Aber mit Hilfe des Internets sind kleinere Shellskripte schnell gebastelt und mit ssh kann man den Raspberry auch gut fernsteuern.
Ausprobieren und erleben!
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am 31. Juli 2014
Viele kennen den Raspberry Pi schon und haben sich bestimmt eine Meinung gemacht. Ich für meinen Teil hab mich nun, nachdem ich meinen dritten Raspberry in der Hand habe, dazu entschlossen auch eine kleine Rezension zu schreiben.

Was verbinde ich mit dem Raspberry Pi? Wie im Titel schon steht ein Paradies für Spielkinder und Bastler. Warum das so ist? Weil diese kleine, robuste Platine so viel bietet, für nicht übermäßig viel Geld.

Als ich meinen ersten Pi geholt habe, war ich noch skeptisch. Ich hatte Angst etwas kaputt zu machen, dementsprechend wollte ich nur auf Software Basis damit arbeiten. Ich kaufte ein Netzteil, SD Karte und eine Hülle dazu und spielte dann einen Multibootloader auf das Gerät und installierte mehrere Betriebssysteme. Heute steht dieser Pi auf meinem Schreibtisch und ist mit einem HDMI Kabel an meinen HDMI Switcher verbunden, damit ich ihn immer auf meinem PC Monitor anzeigen lassen kann. Das Gerät hatte sich ziemlich schnell als Multimedia Wunder ausgezeichnet. Es macht still seine Arbeit und funktioniert mit OpenELEC optimal als Mediacenter.

Parallel hatte ich auf diesem Raspberry noch Raspbian, ein Debian Derivat, das gleichzeitig das bekannteste Betriebssystem für den Raspberry ist, auf den Raspberry gespielt und übte mich so ein wenig mehr in der Handhabung von Linuxsystemen, da ich bisher nur wenig mit solchen arbeitete.

Nun, es folgte kurz darauf ein zweiter Raspberry Pi. Gekauft wurde dieser speziell für eine Projektarbeit an der Universität. Es galt den Raspberry Pi als Steuercomputer eines automatisierten Cocktailmixers zu nutzen, den wir als Gruppe gemeinsam bauten. Hier lernte ich den Raspberry erst richtig schätzen. Wo ich zuvor noch ziemlich vorsichtig und ängstlich war, musste ich nun am Betriebssystem werkeln, mit Python Programme schreiben um GPIOs zu verwalten und was eben dazu noch alles gehörte. Berührungsängste mit den GPIOs des Raspberry Pi legte ich schnell ab und bald schon wurde aus dieser kleinen Platine, das Kommandozentrum einer größeren Maschine mit Motoren und Relais. Erweitert wurde der Pi hierfür bloß um das Gertboard, da dieses die Pinsetzung etwas vereinfachte und einige experimentellere Funktionen damit umgesetzt werden sollten.

Nun ist dieser zweite Raspberry Pi verarbeitet und steht an der Uni. Doch juckte es mir schnell wieder in den Fingern und so folgte nun mein dritter Raspberry. Welche Projekte diesen noch erwarten weiß ich nicht, doch wird mir bestimmt noch einiges einfallen.

Was ich mit dieser Rezension vermitteln versuchen möchte, ist dass der Raspberry Pi dank seiner Vielfältigkeit und ins Besondere dank der großen Community, die hinter ihm steht und mit ihm arbeitet, ein ganz besonderes Stück Technologie ist. Es animiert durch seinen fairen Preis dazu, sich selbst mit Microcomputern, Software und Elektrik zu befassen, an die man sich sonst wohl nicht herantrauen würde.

Um nun aber nicht nur einen reinen Erfahrungsbericht zu verfassen, möchte ich auch noch ein paar der technischen Details ansprechen.

Der Raspberry Pi der Revision B bietet 512MB RAM und einen 700MHz ARM Prozessor, der sich ohne weiteres auch übertakten lässt, was in der Raspberry Config von Raspbian sogar erklärt wird. Für den multimedialen Einsatz verfügt der Raspberry über einen Video Out per Cinch, einen Clinke Stereo Ausgang und einen HDMI Ausgang, der sowohl Video als auch Ton ausgeben kann. Ebenfalls beinhaltet er einen 100MBit/s Ethernet Port, mit dem er schnell per Kabel in Netzwerke eingefügt werden kann. Zwei USB 2 Stecker erlauben es Peripherie an den Raspberry Pi Anzuschließen. Betrieben wird er mit einem 5V Micro USB Netzteil.
Die Betriebsspannung des Raspberry Pi selbst, liegt bei 3V3, was man auch an den standardmäßigen 26 GPIO Pins erkennen kann. 17 dieser Pins sind Programmierbar, während die anderen entweder 3V3, 5V oder GND darstellen.

Als Speichermedium wird dem Raspberry Pi eine SD Karte in den angebrachten Slot eingeschoben. Der Vorteil hierbei liegt darin, dass man Betriebssysteme direkt über einen Cardreader auf die SD Karte installieren kann. Ebenfalls erlaubt dies, dass man schnell das Betriebssystem auswechseln kann, weil man bloß die Speicherkarte wechseln muss. Der größte Vorteil liegt aber darin, dass der Raspberry Pi dadurch eine um weiten erhöhte Lebenserwartung hat. Flash Speicher sind durch ihre begrenzten Schreibzyklen je nach Betrieb dazu verdammt früher oder später auszufallen. Da der Speicher nicht fest auf der Platine verbaut ist, hat man somit den Vorteil, dass man bei Fehlfunktionen am Speicher schnell Ersatz einsetzen kann. Die restlichen Komponenten aus denen der Raspberry Pi besteht, sind sehr beständig und halten auch im Dauerbetrieb.

Nun abschließend möchte ich sagen, dass der Raspberry Pi ein kleines Wunderding ins ich ist. Vielleicht weniger die Technik die hinter ihm steckt, als eher die Philosophie, dass man selbst mehr und mehr sich mit Gerät und Hintergründen beschäftigen lernt und Erfahrungen sammeln darf. Wenn ich wieder ein Projekt für mich sehe, an dem ich arbeiten möchte, dann werde ich wohl bestimmt wieder einen weiteren Raspberry Pi oder vergleichbares besorgen. Doch die Erinnerung an den Ursprung meiner Neugierung und meiner Bastlerei werden ich wohl ewig in dieser kleinen Platine sehen und hoffentlich geht dies noch vielen anderen Leuten so, die auf diese Weise das Medium Computer und was dahinter steckt mehr kennenlernen.
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am 18. November 2013
Komme mir um Jahre jünger vor, wenn ich mit dem Teilchen spiele. Ohne Monitor und Tastatur per SSH und Web-Interface in einem sparsam-Linux am experimentieren. Wie vor 15 Jahren, als ich mich erstmals mit Linux genauer beschäftigt hatte. Und vor allen Dingen kann da nichts kaputt gehen, wenn ich ein Experiment in den Sand setze. Bei meinen üblichen virtuellen Maschinen oder gar normalen Rechnern ist die Wiederherstellung meist aufwendig, während ich hier keine Hemmungen haben brauch. Und ich bin baff, was das Teil an Leistung bringt, wenn man kein überflüssiges Zeug laufen lässt und ein bisschen den Takt hochsetzt. Von daher - zum Lernen, Spielen und auch diverse praktische Dinge ein klassen Gerät für ganz, ganz kleines Geld.
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am 5. März 2014
Es gibt inzwischen ja derart viele gute Informationsquellen, dass man nicht gleich ein Linuxzertifikat braucht, um mit ihm superinteressante Lösungen zu realisieren.

Faszinierend finde ich, dass mit ein und dem selben Platinchen sowohl echt brauchbare Serverlösungen realisierbar sind, als auch hardwarebezogene! Der Raspi bietet für alle Interessen und Schwerpunkte Stoff!

Durch die Gehäusevielzahl hat man dann am Ende auch ein vorzeigbares Gerät, das dauerhaft seinen Zweck erfüllen kann.

Ein Lernobjekt und Basis für selbstgemachte Geräte.

Es wird nicht mein letzter sein!
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