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  • Stolen
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Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen
59
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am 2. November 2012
Seine achtjährige Haftstrafe gerade erst abgesessen und eigentlich nur Ruhe suchend, wird Ex-Meisterdieb Will Montgomery von seiner dunklen Vergangenheit eingeholt. Der ehemalige Verbrecherkollege Vincent erpresst ihn und hält Montgomerys Tochter Alison in einem gestohlenen Taxi als Geisel fest. Diese lässt er nur frei, wenn Will ihm das Versteck der zehn Millionen Dollar aus ihrem letzten gemeinsamen Raubüberfall nennt. Will würde für das Leben seiner Tochter durch die Hölle gehen. Noch nichts von seinem Job verlernt und in Topform setzt er sich auf die Fährte des Kidnappers, um Alison zu retten.

Nicholas Cage dreht einen Film nach dem anderen und leider in der Vergangenheit auch einen Flop nach dem anderen,kleine Außnahme Pakt der Rache und der aktuelle Actionthriller Stolen von Con Air/Expandables Regisseur Simon West.Natürlich ist Stolen kein Kracher,aber er ist unterhaltsam und hat die eine oder andere Finte parat.Ich dachte Cage bekommt garnichts mehr auf die Reihe,zumindest macht er in Stolen wieder eine etwas bessere Figur.
Stolen ist in keiner Liga mit Con Air oder The Rock,aber er hebt sich zumindest etwas von Actionfilmen von der Stange ab und war durchaus spannend.
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am 12. Mai 2016
Dieser Film ist leider einer der schlechteren Nicolas Cage Filme, wobei er selbst nicht das Problem ist. Die schauspielerische Leistung von Cage war solide, der Rest des Films leider nicht. Von der Musik bis hin zur Kameraführung schon fast B-Movie Qualitäten. Allein schon das Intro war dermaßen schlecht, dass ich dachte, dass ich versehentlich den falschen Film angeklickt habe und irgend ein lowbudget Film aus Fernost läuft. Musik komplett verfehlt und das wirklich über den kompletten Film hin. Actionszenen wirken forciert und unnatürlich. Logikfehler durchziehen den Film und lassen einen nur den Kopf schütteln.

Die Handlung selbst war sehr langatmig und dementsprechend langweilig. Ähnliche Filme wie z.B "Taken", welcher zu hoher Wahrscheinlichkeit ideengebend war für "Stolen", sind spannender, überzeugender und lassen einen mitfiebern.

Als großer Nic Cage-Fan enttäuscht, als allgemeiner Filmefan noch enttäuschter.
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am 4. Juli 2016
Der Film ist nicht originell, überrascht in keiner Sekunde, überzeugt in keiner Sekunde, ist unglaubwürdig und so spannend wie Wurfsendungen mit Supermarktwerbung. Es ist mir schleierhaft was man an diesem Film gut finden kann. Wer noch niemals einen "Tochter wurde entführt, Papa findet sie wieder"-Film gesehen hat schafft es vielleicht (!) unterhalten zu werden, alle anderen müssten sich meiner Meinung nach fragen, weshalb (auch gerade mit Cage) schon wieder einer verfilmt wurde und mit welchem Trick sie dazu gebracht wurden diesen zu sehen.
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am 14. Juni 2016
Hat mir "sehr gut" gefallen, daher volle Punktezahl, auch wenn's kein Überfilm ist. Ich war gut unterhalten, der Streifen war durchgehend spannend. Na gut, bei der Kampfszene zum Schluss wurde - wie so oft - maßlos übertrieben, aber was soll's, der Schluss macht's mit etwas Humor wieder wett. Natürlich ist das Ganze nicht realistisch, aber doch zu empfehlen! Die Bassfolge der Hintergrundmusik ist ein Ohrwurm und meines Erachtens genial.
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am 21. Mai 2016
Toller, gut gemachter Action-Thriller im Stil von "Con Air", "The Rock" oder "Armageddon". Toller visueller Stil, schneller Schnitt, starke Charaktere mit gutem Cast. Der Film schafft dabei den Spagat zwischen der Coolness des Popcorn-Kinos ohne dabei so völlig überladen zu sein wie manch vergleichbarer Blockbuster heute. Der Film macht einfach Spaß.
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am 14. Juli 2016
Der Film um einen Einbrecher und seine Crew ist weder neu noch besonders Facettenreich. Dieser Film ist allerdings temporeich und mit ein paar geschickten Wendungen ausgestattet, die ihn zu einer kurzweiligen Unterhaltung mit einem gut aufgelegten Nicholas Cage machen.
Für einen Fernsehabend allemal empfehlenswert.
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am 12. Juni 2016
Dieser Action-Thriller mit einem routiniert agierenden Nicolas Cage bietet solide Durchschnittsware, nicht mehr und nicht weniger. Wer auf Verfolgungsjagden steht und keine hohen Ansprüche an eine (logische) Handlung stellt, wird ordentlich bedient. Kuriose Besetzung: Josh Lucas als Fiesling.
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am 19. Juni 2016
Hollywood halt. Cage spielt wie immer cool, mit seinen 5...oder waren es 6 Filmgesichtern ??? .
War auf jeden Fall unterhaltsam.
Kommt an " Face off " nicht ansatzweise heran, trotzdem 4,5 Sternchen, bzw 5 .
Für Fans richtig unterhaltsammes Popcorn Kino .
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am 8. Dezember 2012
Und direkt nach der Arbeit muss Daddy für acht Jahre ins Gefängnis. Leider sieht die Wirklichkeit für den Bankräuber Will Montgomery(Nicolas Cage) genau so aus. Er wird nach einem großen Coup gefasst. Seine Mitstreiter Hoyt(M.C. Gainey), Riley(Malin Akerman) und Vince(Josh Lucas) können fliehen. Die Beute, 10 Millionen Dollar, soll Will verbrannt haben. Nur leider glauben das weder Agent Harland(Danny Huston), noch Vince, der es mittlerweile geschafft hat, für tot erklärt zu werden. Als Will wieder ein freier Mann ist, sucht er seine Tochter Allison(Samy Gayle) auf. Die will von ihrem alten Herrn nichts wissen. Doch auch das ändert sich, denn: Vince entführt Allison und verlangt von Will die damalige Beute. Das Geld gegen Allisons Leben; das ist der Deal. Will marschiert zur Polizei, aber niemand glaubt ihm. So bleibt es wieder mal am ehemaligen Bankräuber hängen, die Rettung der Tochter selbst in die Hand zu nehmen...

Gleich vorweg: -Stolen- ist kein hochkarätiger Thriller der Extraklasse. Dafür ist die Story zu schwach. So, oder so ähnlich, haben wir das schon Hundert Mal gesehen. Zudem sind ein paar Charaktere, wie z.B. der Bösewicht Vince schlichtweg zu blass und zweidimensional gestaltet. Unterhaltungswert hat -Stolen- trozdem. Cage ist immer einen Blick in den Film wert und die Stunts und auch die Spannungsschraube sind ordentlich gemacht. Das Ende ist, meiner Meinung nach, leider komplett überfrachtet und löst hier und da schon ein wenig Kopfschütteln aus. Ich hätte -Stolen- 3,5 Sterne gegeben. Da das nicht geht, sind es vier geworden.

Regisseur Simon West verlässt sich bei seinem Film voll und ganz auf die Darsteller. Er hat Glück, dass das mit Cage und Huston sehr gut funktioniert. Für einen wirklichen Klassefilm ist das Drehbuch zu schwach und die Idee der Handlung einfach zu gängig. Wer Nicolas Cage mag, sollte sich -Stolen- in jedem Fall anschauen. Allen anderen Interessierten kann ich nur raten: Entscheiden sie selbst! Die Entscheidung ob -Stolen- für sie Top oder Flop ist, kann ihnen ohnehin niemand abnehmen...
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Was waren das noch für goldene Filmzeiten, als Nicolas Cage binnen weniger Stunden eine Menge wertvoller Gefährte punktgenau entwenden, Gefängnisinseln infiltrieren und verrückte Gefängnisinsassen aus fliegenden Gefängnis-Festungen entfernen musste. Zumindest die kriminellen Ausflüge das umtriebigen Mimen haben es auch in "Stolen" geschafft. Cage spielt den meisterhaften Bankräuber Will Montgomery, der jedoch nach einem großen Coup von der Polizei festgenagelt wird und für acht Jahre ins Gefängnis wandert - die Beute hingegen wurde nie gefunden. Als er schließlich aus dem Gefängnis entlassen wird, haben es so wohl die Cops, als auch ein vermeintlicher alter Einbruchpartner auf die, immer noch bei Montgomery vermuteten, Millionen aus dem Bankraub abgesehen und beide Parteien lauern auf einen Fehler des alten Hasen, der sie schlussendlich doch noch zur Beute führen soll. Als dann noch Wills Tochter entführt wird, um an das besagte Geld zu kommen, greift der alternde Ex-Knacki noch einmal zu rabiateren Methoden.

"Stolen" bietet vor allem eines: Eine ganze Menge von oft Gesehenem. Im Grunde genommen ist das an für sich kein größeres Problem, aber dadurch verfängt sich der Film zu sehr in akuter Vorhersehbarkeit der Ereignisse mit einem Schuss Langeweile. Allerdings tragen die überschaubare Laufzeit von knapp 90 Minuten und die sich dadurch ergebende oberflächliche Kurzweiligkeit sehr dazu bei, dass man dennoch treudoof bei der Sache bleibt und Cage einfach machen lässt. Als inhaltlich zum Dahinschmelzen originell hingegen empfand ich die Idee seines zweiten großen Bankraubes, die ich so in noch keinem typischen Film des Genres gesehen habe...physikalische Machbarkeit hin oder her.

Handwerklich kann man an Simon Wests Film hingegen wenig meckern, sieht man einmal vom lahmen Drehbuch ab. Die Verfolgungsjagden sind solide inszeniert, die Schießereien nicht zu übertrieben und mit Cage als Hauptdarsteller macht man, trotz aller Unkenrufe, gerade in diesem Genre relativ wenig falsch. Danny Huston als etwas undurchsichtiger Ermittler spielt einmal mehr das, was er wirklich gut kann - was er in der deutschen Version allerdings auch der Synchronstimme von Klaus-Dieter Klebsch verdankt. Ein wenig lahm hingegen schleppt sich Malin Akerman durch den Streifen, deren Rolle sicher ein wenig mehr als das hörige Verbrecherpüppchen hergegeben hätte - aber auch das gehört irgendwie zum Genre dazu. Die DVD-Version (die Blu-ray gab es leider nicht im Grabbeltisch...) verfügt über ein angemessenes Bild, soliden Ton (Details spare ich mir) und einige mehr oder weniger brauchbare Extras, z.B. diverse Interviews mit Cage und den Produzenten, die obligatorischen Trailer und ein handelsübliches kurzes Making-of.

Unterm Strich ist "Stolen" aber lediglich ein leidlich unterhaltsamer, wenig Neues bietender "Verfolgungsthriller", der neben Cage nicht viel Gegenwert für's Fan-Geld bietet. Daher vergebe ich gut gemeinte drei Sterne, aber mehr als einen halbwegs kurzweiliger Filmabend mit viel Ungereimtheiten sollte man nicht erwarten.
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