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Kundenrezensionen

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am 9. November 2012
I liked Kate Morton's The Secret Keeper from the first to very last page, and I can recommend it wholeheartedly.

The book tells Laurel Nicholson's quest to solve her mother's mystery. Although the story alternates between war-torn London in the 1940s, Laurel's teenage years in the 1960s in Britain and today it is easy to follow the different strands of the story to its surprising ending. On your almost 500 page long journey to the final page you encounter various believable characters - most of them female - who tell their stories from their very own point of view. So while reading you basically step into Laurel Nicholson's shoes trying to piece together a puzzle. The ending comes as quite a surprise and it made me go back to the beginning so I could maybe see signs that I had overlooked before.

Aside from the well-designed mystery I like the book for its characters which go through different stages from teenager to grown woman to finally old and dying. Kate Morton describes well the inner turmoil of her characters, their motives and choices - and the consequences to which they will lead in the end.
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TOP 500 REZENSENTam 8. September 2013
Dies ist Kate Mortons vierter Roman und auch das vierte Buch, das ich von ihr gelesen habe. Die ersten beiden haben mir gut gefallen, das dritte war dagegen etwas enttäuschend. Und dieses hier ist eins der langweiligsten, die ich seit langem gelesen habe.

Wie die drei Vorgänger dreht sich auch diese Geschichte um ein in der Vergangenheit liegendes Geheimnis, das nach und nach gelüftet wird. Ihre bewährte Erzähltechnik hat Morton ebenfalls beibehalten: Es gibt wieder verschiedene (weibliche) Hauptfiguren, und es wird wieder zwischen verschiedenen Jahrzehnten hin- und hergesprungen. Grundsätzlich mag ich diese Erzählweise gern; leider geht die Handlung hier allenfalls im Schneckentempo voran. Die Figuren und ihre Erlebnisse könnten unglaubwürdiger nicht sein, und das große Geheimnis, das 600 quälend lange Seiten lang nur angedeutet wird, ist ab einem gewissen Punkt (zumindest für einschlägig vorbelastete Leser) so vorhersehbar, dass ich am Ende das Buch am liebsten in die Tonne getreten hätte. (Keine Sorge, es steht unversehrt in meinem Regal.)

Dabei beginnt der Roman recht vielversprechend. Anfang der 1960er Jahre beobachtet Teenager Laurel, wie ihre Mutter Dorothy einen (vermeintlich) Fremden ersticht. Natürlich bekommt Laurel nicht alles mit (sonst gäbe es Jahrzehnte später ja kein Geheimnis zu lüften), denn praktischerweise fällt sie unmittelbar nach der Tat in eine offenbar stundenlang andauernde Ohnmacht. Der Großteil der weiteren Geschichte wechselt zwischen der Gegenwart (2011), in der Laurel eine erfolgreiche Schauspielerin ist und ihre Mutter im Sterben liegt, den späten 1930er/frühen 1940er Jahren, als Dorothy als junge Frau in London Entscheidungen trifft, die all die Jahre später zum Tod eines Mannes führen sollen. Der dritte Teil des Buches konzentriert sich auf Vivien, einer Freundin von Dorothy während des Krieges; ihre Geschichte führt u.a. nach Australien anno 1929.

Die Passagen, die in der Gegenwart spielen, sind durchsetzt mit Laurels Erinnerungen an eine absurd idyllische Kindheit. Dass sie mit Mitte 60 und ein halbes Jahrhundert nach den Ereignissen plötzlich der Tat ihrer Mutter auf den Grund gehen will, ist schon sehr merkwürdig. Warum erst jetzt? Jetzt, da Dorothy keine Fragen mehr beantworten kann und sich auf dem Sterbebett nur noch in rätselhaften Andeutungen und unvollständigen Erinnerungen ergehen kann (ach, wie geheimnisvoll!) und die meisten möglichen Zeitzeugen bereits tot sind? Jetzt, nachdem sie ein halbes Jahrhundert lang das alles ignoriert und ihren Geschwistern gegenüber nie etwas erwähnt hat? Die gesamte Geschichte ist bemüht auf "wahnsinnig mysteriös" getrimmt, und die durch die zeitliche Distanz erheblich erschwerten Nachforschungen sind so unglaubwürdig, dass es ein Ärgernis ist.

Erstaunlicherweise ist der Teil der Geschichte, der sich um Dorothy um 1940 dreht, noch öder. Es gibt Schriftsteller, denen es scheinbar mühelos gelingt, Ort und Zeit eines Geschehens lebendig und greifbar werden zu lassen. Morton ist dieses Kunststück (zumindest in diesem Buch) nicht gelungen. Damit man als Leser nicht vergisst, dass Krieg herrscht, werden in regelmäßigen Abständen Fliegeralarme, zerbombte Gebäude und Kriegsdienstaktivitäten erwähnt. Ansonsten geht der Blitzkrieg am Leser weitgehend vorbei – genau wie an der nervtötend unreifen Dorothy, die den Krieg im Allgemeinen und Spaziergänge nach Blackout im Speziellen ganz spannend findet und sich gerne weltgewandt und erfahren gibt. Ich fand die Figur so unsympathisch, dass mich ihr Schicksal (und ach, was muss die Frau für – teils selbst verursachte – schlimme Schicksalsschläge erleben!) nicht wirklich interessiert hat.

Teil 3 – Vivien – schwenkt örtlich und zeitlich erst einmal erheblich ab, um schließlich wieder nach London zur Zeit des Zweiten Weltkriegs zurückzukehren. Als ich endlich bei diesem Teil angelangt war, hatte ich die Hoffnung längst aufgegeben, dass das Buch doch noch irgendwann interessant/spannend/unterhaltsam werden würde und habe die Lektüre in einer Art Wachkoma hinter mich gebracht. Ich fand den Roman insgesamt unfassbar öde und überlang. Ein kritischer Lektor, der an den richtigen Stellen den Rotstift ansetzt, hätte dem Werk gut getan; die eigentliche Geschichte hätte man auch in der Hälfte der Seiten erzählen können. Stattdessen wird alles – jedes noch so unwichtige Ereignis, jede kleine Gefühlsregung - ausufernd wortreich seitenlang ausgewalzt. Dass Mortons Schreibstil angenehm ist, hat die Lektüre leider nicht lesenswert(er) gemacht.

Im Nachhinein ärgere ich mich über mich selbst. Anstatt bis zum bitteren Ende durchzuhalten, hätte ich die Lektüre spätestens nach der Hälfte abbrechen sollen. Schließlich lese ich ausschließlich zum Vergnügen, und ein Vergnügen war dieses Machwerk für mich nicht. Aber die Geschmäcker sind ja bekanntlich und zum Glück verschieden, und vielen anderen Leserinnen scheint das Buch gut gefallen zu haben.
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am 29. April 2015
Dieses Buch hat mich leider nur streckenweise in seinen Bann ziehen können; zu oft und zu lange gab's Durchhänger. Dabei ist die Geschichte nicht uninteressant, nur ist sie oft zu breit erzählt. Immer wieder fragte ich mich: warum soll mich das nun interessieren? Hat das eine Relevanz für die Handlung? Mir erschien, dass viele der Details um ihrer Selbst willen erzählt wurden und nicht mehr nur der Gestaltung der Atmosphäre dienten.

Am wenigsten konnte ich mich leider mit den Figuren anfreunden. Dolly wurde zunehmend unsympathisch, Vivian blieb ein Schatten bis ins letzte Viertel, und Laurel war ein netter Pappkamerad, aber keine dreidimensionale, reife Frau. Dass sie die erfolgreichste Schauspielerin Englands sein sollte, konnte ich zwar dem Buch entnehmen, aber gespürt hab ich's zu keinem Zeitpunkt. Laurel hätte genausogut Universitätsdozentin, Managerin im Ruhestand oder Hausfrau sein können. Wenigstens war Jimmy eine gut gezeichnete Figur, auch wenn die Autorin erst mal eine falsche Fährte legte, was seinen Charakter betraf.

Je weiter ich im Hörbuch kam, desto mehr fragte ich mich, weshalb ich mir diese ganzen nur halbinteressanten Geschichten anhören musste. Des Rätsels Lösung kam nach 95% des Buchs - ein Twist wie ein Paukenschlag. Stimmig und clever, auf jeden Fall, die letzten Meter des Romans rissen mich gekonnt aus der Lethargie, in die mich das Buch bis dahin versetzt hatte.

Eigentlich hätte "The Secret Keeper" höchstens zwei Sterne mangels Spannung verdient, aber mit dem gelungenen Ende kann ich mich zu einem dritten Stern durchringen.
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am 26. März 2013
schönes Szenario zwischen Vergangenheit und Gegenwart, schön verworrene Geschichte - jedoch etwas zu viel des Guten. das arme Kind, traumatisiert stößt auf ein anderes traumatisiertes Kind - die geschichte wirkt daurch zu gewollt verworren
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am 19. März 2013
I made it through to the end all the while hoping that it will get more gripping and engaging but I was disappointed. It is a stretched out story which could really have been told in 150 pages and completely lacks the kind of unputdownable grip one gets when reading a really good, multifaceted story.
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am 28. Januar 2014
Ich habe bereits "The forgotten garden" und "The distant hours" von Kate Morton gelesen und somit war dieses Buch, diesmal als gut umgesetzte Kindle-Version, ein Muss.

Wie typsich für sie gibt es hier 2 Zeitstränge, die aber gut zu trennen sind. Die Geschichte von Dorothy und ihrem Leben hat mich gefesselt und wird trotz Wendungen nie unrealistisch.

Alles in Allem für Kate-Morton Fans absolut empfehlenswert.
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am 10. April 2013
I love Kate Morton's books and this one isn't an exception. No matter how much you think you know the storyline and what happens next, the end just takes you by surprise. The only mistake I made (this has happened before with another of her books, I'm just not learning), is that I read the book before going to bed and I couldn't sleep because I was trying to figure out the storyline. I thought the middle bit may have been a bit long, but only because I thought I had the story line figured out (which I hadn't). In my opinion it becomes better the more you get towards the end and every chapter will reveal something new. I can definitely recommend this book to anyone who likes a bit of mystery and revealing of secrets!
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am 9. Februar 2013
Few Books only keep their readers glued to the story until the very last line.Then all of a sudden being surprised why the incredible pleasure ist over. Sharing the Life story of Dorothy and Vivian with her readers is more than just a story on paper it pulls you inside turning the reader into a secret observer longing to be close,helping in the difficult momentan ans Samsung with them in joy when life shines light after dark moments. Best novel ever,whith characters seeeming to be Alice next to me.
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am 6. Oktober 2013
Geknau meine Art Buch: Die Suche nach Geheimnissen in der Vergangenheit. Sehr gut gezeichnete Charaktere, interessanter Wechsel zwischen 3 Zeitebenen - doch nie so, dass der Leser die Übersicht verliert. Langsam präsentiert sich die Wahrheit, doch nicht alle Fragen werden beantwortet. Sehr empfehlenswert.
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am 19. Juli 2013
Just finished this book last night and I loved it! I have to admit that I bought the book, because of the pretty book cover, but the book didn't disappoint me one bit...
I felt with all characters through the book, I suffered with them, got to love and hate them and just wanted to learn more about them and their lives.
I couldn't put the book down and everytime I thought I've solved the mistery, there is another twist in the story and it all changes again.
Buy it, read it, love it!
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