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Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen
38
Transit Of Venus
Format: Audio CD|Ändern
Preis:6,13 €+ 3,00 € Versandkosten


am 12. Oktober 2012
Liebe Leute von heute, es ist endlich soweit. Three Days Grace hat das vierte Studioalbum veröffentlicht. Nach mehrmaligem Hören will ich versuchen eine Rezension zu verfassen, die dazu dient anderen Musikfans die Kaufentscheidung erleichtert. Da es um Musik geht, kann dies keine objektive Rezension werden, denn wer behauptet in dem Bereich eine objektive Rezension verfassen zu können lügt! (Aber nun zum Thema)
Die einzelnen Songs werde ich von 1 bis 10 einzeln bewerten und am Ende ein Fazit fassen.

Signs of the Time (7/10) Softer Einstieg, der gegen Ende immer härter wird. Persönlich nicht mein Lieblingslied auf dem Album

Chalk Outline (9/10) Etwas Elektronischer Klang bei den Versen, ein verdammt packender Refrain und einfach ein Ohrwurm. Die wussten, warum sie das Lied als Debüt-Single veröffentlicht haben.

The High Road (8/10) Schöner Song, ich finde den Text sehr gelungen und es bringt mich zum Nachdenken. Die Melodie finde ich auch sehr angenehm, es ist wieder ein "langsameres" Lied mit tollem Ende.

Operate (7/10) Mein erster Gedanke bei dem Lied war... Was zur...? Aber nach mehrmaligem Hören find ich es nicht mehr ganz so "schlecht". Die Stimme von Adam Gontier hört sich etwas ungewöhnlich an aber insgesamt ist es immer noch ein gelungener Track.

Anonymous (9/10) Auch wieder ruhige Vocals, aber mit dem Pre-Chorus/Chorus haben die Kanadier sich selbst übertroffen. Wirklich harte Melodie mit gutem Text, einfach klasse. Auch der gesprochene Teil passt als Kontrast sehr gut.

Misery Loves My Company (8/10) Leider etwas kurz geraten (was die Länge des Stücks angeht, nicht die Qualität des Lieds), jedoch sehr gut gelungen etwas härter und guter Text.

Give in to Me (7/10) Schweren Herzens vergebe ich hier nur 7 von 10 Punkten aber leider konnte mich das Lied nicht 100% überzeugen. Es hört sich für mich aus irgendwelchen Gründen nicht ganz stimmig an und der Refrain ist leider nicht ganz mein Geschmack. Aber Musik ist wie bereits erwähnt Geschmackssache.

Happiness (8/10) Gleich zu Anfang ein schönes Gitarrensolo hingelegt und ein kräftiger, mitreißender Refrain. Das gefällt, jedoch gibt’s für mich einen kleinen Abzug bei den Versen aufgrund von kleinen Unstimmigkeiten bei den Versanfängen, aber das ist schon meckern auf höchstem Niveau.

Give Me a Reason (9/10) Sehr mitreißendes Lied, das mich wirklich berührt hat. Es ist ein sehr harmonisches Lied mit einem klasse Text. Es ist natürlich etwas langsamer, aber nicht jeder Track muss hart reinhauen. Und Give Me a Reason hat es einfach geschafft eine gute Mitte zu finden und mich zu überzeugen.

Time That Remains (5/10) Ja was soll man sagen, komplett atypisch für Three Days Grace, das war meiner Meinung nach nichts, zu sehr Schnulze, lieber gleich nochmal Give me a Reason anhören.

Expectations (10/10) Das einzige Lied, das von mir mit 10 von 10 bewertet wird. Expectations go to hell, Three Days Grace hat mit dem Lied meine Erwartungen 2-mal übertroffen und katapultiert Expectations auf die Nr.1 des Albums. Ziemlich hart mit gutem Text einfach geil!

Broken Glass (8/10) Die Handbremse wurde gelöst und das Tempo zieht gegen Ende des Albums nochmal an. Harter Track, guter Text, gute Melodie. Nicht ganz perfekt, der Refrain ist nicht schlecht aber auch nicht der Beste, aber ein sehr gelungenes Lied.

Unbreakable Heart (8/10) Auch hier gibt es noch einmal 8 von 10 Punkten für Unbreakable Heart. Die Melodie ist fantastisch und mit die beste neben Give me a Reason. Es ist ein sehr Rhythmisches Lied und der Refrain ist der Hammer.

Fazit: (103/130) Das macht dann im Schnitt 4 Sterne, bis auf den kleinen Ausrutscher den ich gnädiger Weise trotzdem mit 5 Punkten bewertet habe ist das Album sehr empfehlenswert. Wer Three Days Grace kennt sollte auf jeden Fall zuschlagen, allen anderen kann ich empfehlen mal auf YouTube reinzuschnuppern und sich ein eigenes Urteil zu bilden.
PS: Warum haten eigentlich alle auf Life Starts now rum? War doch auch ein geiles Album :)
Wer will darf mir gerne einen Kommentar hinterlassen, jedoch bitte ich um konstruktive Kritik und nicht einfach nur so was wie:" Ey alter voll scheiße", oder "das ist keine gescheite Rezension".
Ich hoffe ich konnte helfen.
36 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 19. Oktober 2012
Nach längerer Zeit mal wieder ein Album von Three Days Grace. Sie sind eine der tollen Bands aus Kanada und das zeigen sie erneut auf ihrem vierten Album. Auf den ersten Blick wirkt das Ganze etwas poppiger und elektronischer, was die Musik ansich aber nicht schlechter macht. Viel holt auch der mal wieder sehr intensive Gesang von Adam Gontier raus.
Es fällt mir immer etwas schwer, aber hier nun eine Einzelkritik der Songs:

01. SIGN OF THE TIMES: Typischer Einsteiger für TDG. Fängt gemäßigt an, wird zum Ende etwas härter. Guter Anfang. (8/10)
02. CHALK OUTLINE: Erste Single-Auskopplung. Recht elektronischer Song, aber extrem eingängig. Habe ich schon viele Tage im Kopf rumschwirren. (9/10)
03. THE HIGH ROAD: Für mich der vielleicht beste Song des Albums. Sehr melodisch, viel Energie, klasse! (10/10)
04. OPERATE: Nun wirds etwas flotter. Eher einfacher Song, was diesen Song aber auch ausmacht. (8/10)
05. ANONYMOUS: Auch ein guter, aber langsamerer Rocker. Wieder sehr melodisch und eingängig. (8/10)
06. MISERY LOVES MY COMPANY: Nun ein sehr typischer Song von TDG. Härterer Rock mit dieser unvergleichlichen Stimme. (8/10)
07. GIVE IN TO ME: Ein Cover-Song immer so eine Sache. Besonders, wenn das Original aus einer völlig anderen Stilrichtung stammt. Give in to me ist ein Michael-Jackson-Song und man muss sagen dass TDG wohl das Beste daraus machen. Trotzdem ist es etwas schwierig. (6/10)
08. HAPPINESS: Jetzt gehts dann mal richtig zur Sache. Schneller Rocker, der viel Spaß macht. (8/10)
09. GIVE ME A REASON: Das einzige Lied, dass über 4:00 Spiellänge besitzt. Das Album besteht aus vielen 3:00-Songs. Give me a reason ist gewöhnungsbedürftig und entwickelt sich erst nach mehrmaligem hören. Sehr intensiver Song. (7/10)
10. TIME THAT REMAINS: Ganz ehrlich, dieser Song ist eher langweilig. Nicht schlecht, aber mehr auch nicht... (5/10)
11. EXPECTATIONS: Das Album gibt jetzt nochmal Gas! Expectations rockt so richtig und besticht mit seiner Einfachheit. (10/10)
12. BROKEN GLASS: Es wird weiter gerockt. Vielleicht der ruppigste Song des Albums, was das Album auch nochmal gut brauchen konnte. Toller Song! (10/10)
13. UNBREAKABLE HEART: Wunderbarer Abschluss. Etwas balladig, trotzdem nicht einschläfernd und ein wenig rockig, toll! (9/10)

Insgesamt ein tolles Album mit eigentlich nur 2 Songs, die eher durchschnitt sind. Man fragt sich wirklich, warum es Musik aus Kanada so schwer hat, sich in Europa durchzusetzen. Und wenn man sich die aktuellen Charts in Deutschland so ansieht, wäre etwas Niveau wirklich ganz angenehm ;-) Ich wünsche allen Hörern dieser CD viel Spaß weiterhin und allen anderen kann ich nur raten: KAUFT EUCH DAS TEIL!!!
7 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 30. Juli 2016
Also am einfachsten kann man schon mal sagen, das Artwork des Albums ist eines der besten, die ich bis jetzt gesehen hab, einfach der Hammer. Erst hab ich mich mit dem Album im Gegensatz zu allen anderen TDG Alben etwas schwerer getan, warum auch immer.
Für mich ist es eigentlich ein sehr gutes Album und rundet meine Sammlung aller bis jetzt erschienenen TGD Alben ab. Lieder, die man als TDG Fan ohne Frage gut finden kann sind: Chalk Outline, The High Road, Anonymus. Des weiteren gefallen mir sehr gut Operate, was ein spannendes Lied ist, Misery loves my Company, give me a reason und time that remains.
Insgesamt ist es ein rundes Album, wobei es mir insgesamt bei TDG schwer fällt ein Lieblingsalbum zu nennen.
Wer weiterhin TDG hört, kann sie nun mit Matt Walst, dem Bruder des Bassisten als neuen Sänger, dessen voriges Projekt My Darkest Days auch zu empfehlen ist. Wer den Sänger Adam Gontier vermisst, kann nun Saint Asonia hören, ein durchaus gelungenes neues Projekt.
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am 17. Januar 2013
Lange musste man auf das vierte Album warten, doch letztendlich hat es sich wirklich gelohnt! Three Days Grace liefern mit ‚Transit of Venus’ wieder einmal tolle und kreative Rockstücke. Dabei betreten sie zwar auch etwas ungewohntes Terrain, was aber perfekt zum Konzept der CD passt!
Man muss sich etwas in einzelne Stücke einhören, doch zuletzt ist diese CD einfach wieder ein perfektes und stimmiges Stück Rockmusik.

Sign Of The Times:
Zunächst ein schwerfälliges und ungewohnt langsames Intro, was jedoch, zur Hälfte etwa, wieder sehr rockig wird. Im Gesamten gesehen eine tolle Einleitung zum Album, da es dieses irgendwie zusammenzufassen scheint.

Chalk Outline:
Ein sehr hartes und rockiges Stück. Mich hat’s beim ersten Hören umgehauen. Die Strophen klingen leicht elektronisch, doch der harte Gitarrensound der den Song nicht nur einleitet, sondern ihn auch durchgehend begleitet, gibt dem Stück etwas sehr powervolles und auch aggressives. Adam Gontiers raue Stimme unterstreicht diese Stimmung vor allem im Refrain. Eines der Goldstücke des Albums!

The High Road:
Ebenfalls eines der besten Stücke! Während es in den Strophen etwas ruhiger zugeht, hebt sich der Refrain besonders hervor. Dieser scheint sich in sich selbst sogar noch zu steigern. Adams raue und emotionale Stimme gemischt mit leicht düsteren Gitarrenklängen setzt dem die Krone auf.

Operate:
Ein sehr eingängiger und etwas flotterer Song. Der Refrain hebt sich zwar heraus, doch bleibt ruhiger als erwartet. Das ist jedoch keinesfalls schlecht! Es passt zum Stück und unterstreicht seine Stimmigkeit. Hier passt alles!

Anonymous:
Der Song fängt düster und langsam an und steigert sich in einen, leicht heraus gezögerten, Refrain, der ins Ohr geht. Der Text ist einfach gestrickt, aber wirklich gut! Zum Ende hin wird es noch einmal lauter und härter. Ein typisches und tolles TDG Stück.

Misery Loves My Company:
Das Intro des Songs gefällt mir besonders. Die Gitarren sind in sich stimmig und geben eine gute Melodie vor, die sich im Refrain wiederholt. Dadurch wird dieser schnell zu einem Ohrwurm. Zum Ende des Songs gibt es noch ein super Gitarrensolo zu hören. Alle verschieden Elemente passen hier perfekt zusammen! Super Song!

Give In To Me:
Ein zunächst etwas gewöhnungsbedürftiges Stück. Doch nach mehrmaligem Hören gefällt besonders der Refrain, der sich deutlich hervorhebt. Die Gitarren gestalten die Strophen eher schwerfällig. Nicht das beste Stück des Albums, aber dennoch sehr auffällig und irgendwie einzigartig.

Happiness:
Für mich ein typisches TDG Stück. Sehr rockig, wie man es von TDG kennt, jedoch nicht ganz so herausstechend wie die anderen Stücke. Dennoch definitiv ein guter Song mit einem coolen, mini Gitarrensolo zum Ende hin.

Give Me A Reason:
Ungewohnt langsamer Anfang mit eher ruhigen Tönen. Auch im Refrain bleibt’s ruhiger mit melancholischen Lyrics. Nach 3 Minuten etwa gibt Adam Gontier dem Song mit seiner einzigartigen Stimme noch einmal eine tolle Steigerung.

Time That Remains:
Das einzige, durchgehend ruhige Stück des Albums. Doch auch das ist grade eine tolle Abwechselung. Ruhige Gitarren begleiten Adam, während er ein super Stück, mit sehr nachdenklichem und gutem Text, zum Besten gibt. Der Song kreiert eine melancholische Stimmung und irgendwie Gänsehaut. TDG haben ja schon öfters gezeigt, dass ihnen auch ruhige Stücke super liegen! Toll!

Expectations:
Was ein Song! Harte Gitarren begleiten, eher gesprochene, leicht elektronische und lässige Strophen, und gehen letztendlich in einen aggressiven und lauten Refrain über. Dieser wirkt wie eine Explosion. Adam Gontier steckt seine ganze stimmliche Power hinein, was zu einem super Ergebnis führt. Die Gitarren geben diesem im Hintergrund noch das gewisse Etwas. Beim letzten Refrain dürfen wir sogar noch einmal eine tolle Steigerung erleben. Klasse Stück!!

Broken Glass:
Der leicht elektronische Anfang gibt ein gutes Intro zu einem flotten, rockigen Song. Sehr eingängig und sehr in sich stimmig. Geht ins Ohr und nicht so schnell wieder raus. Ein echt guter TDG Song und eine gute Rocknummer!

Unbreakable Heart:
Der Song geht sofort mit Adams emotionaler Stimme los und steigert sich von einem ruhigen Intro, über einen flotten Übergang, zu einem starken Refrain. Vor allem der Anfang der zweiten Strophen ist super, in dem sich das Intro zu Teilen wiederholt. In der letzten Minute holt Adam dann noch einmal alles aus dem Song raus. Einfach nur super und ein toller Abschluss!

Insgesamt ein tolles Album, wie ich es mir erhofft hatte. Man muss sich am Anfang zwar in ein paar Stück erst einhören, doch dann kann man diese CD rauf und runter hören. Three Days Grace Fans werden nicht enttäuscht sein und auch anderen Liebhabern guter Musiker kann ich ‚Transit of Venus’ nur empfehlen! Immer wieder ein Genuss diese Band!
(Leider hat sich Adam Gontier ja nun von der Band getrennt. Wirklich schade um die tollen Songs…)
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am 8. Januar 2013
Die kanadische Alternative Hard-Rock Band “Three Days Grace” brachten Oktober 2012 ihr viertes Studioalbum heraus und beendeten damit das sehnsüchtige Warten vieler Fans. Angekündigt wurde das Album bereits Monate vorher mit verschiedenen Trailervideos und bald danach auch mit der ersten Single „Chalk Outline“. Dieser Song versprach schon, dass das Album anders wird als seine Vorgänger. Doch ins Ohr ging es trotzdem und behält die typische dunkle, aber nicht depressive Athmosphäre, die man von den Kanadiern gewohnt ist.
Als Intro spielt das Quartett zunächst „Sign of the Times“, ein Song, der durch Streicher und langsame Gitarren leise und melodisch beginnt und dennoch leicht rockig-dreckig wirkt. Das steigert sich immer mehr, sodass schließlich genug Spannung erzeugt ist um sich zurückzulehnen und „Chalk Outline“ zu genießen.
Da Adam Gontier, der Leadsänger, die perfekte Stimme für rockige Balladen hat, kann er mit „The High Road“ natürlich glänzen und macht diesen Titel zu einem meiner Lieblingssongs.
Die folgenden Songs haben ebenfalls immer wieder sowohl emotionale, als auch aggressive Elemente und fügen sich perfekt in dieses Album ein, welches eine neue Seite der Band zeigt und dennoch unverkennbar Three Days Grace bleibt.
Auch „Give In To Me“ gehört zu diesen Songs, obwohl nicht von Three Days Grace selbst geschrieben. Da ich nicht aus der Micheal Jackson Generation stamme, wäre mir das nie selbst aufgefallen. Das zeigt wie großartig dieses Cover gelungen ist.
Alles in allem bin ich mit Transit of Venus vollkommen glücklich. Es hat definitv die richtige Abwechslung und eine Steigerung zum vorigen Album „Life Starts Now“, fährt aber deswegen längst nicht den Mainstreamzug, auf den leider immer mehr Bands aufspringen.
Auch wenn die Texte nicht immer hoch poetisch und verschnörkelt sind, sind sie doch sehr emotional. Hart und sanft zugleich. Auch die Melodien beinhalten immer einen gewissen Zauber. Und somit hat jeder Song Aussage und eine spezielle Bedeutung, die verständlich und klar ist. Und das ist es, was meiner Meinung dieses Album ausmacht. Ich persönlich kann mich mit dieser Musik identifizieren und von vorne bis hinten genießen.
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 28. August 2014
Zwar nicht DAS beste album von three days grace an onyx kommt es nicht ran, aber trotzdem 5 sterne wert das es mit the high road den MEGA Ohrwurm überhaupt zu bieten hat. Ich liebe dieses hammer song. Außerdem wohl das letzte album in urbesetzung mit Adam Gontier! Kaufen!
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am 6. März 2018
Echt tolle CD. Habe ein Lied im Radio gehört und mir gleich das ganze Album bestellt :-). Cooler Hard Rock abseits des Mainstreams. Absolute Kaufempfehlung.
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am 14. Oktober 2015
Für alle Liebhaber dieser Band ein absolutes MUSS!
Die Musik ist ein wichtiger Teil in meinem Leben und die Mischung aus sehr melodisch einfühlsamen und dann wieder kraftvollen Passagen begeistert mich immer wieder aufs Neue...
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am 2. März 2015
Hab mich riesig über die schnelle Lieferung gefreut (ich horte Alben sehr gerne).

Ich finde das Album erste Sahne. Nachdem ich die anderen Alben bereits in Dauerschleife gehört habe, ist dieses nun ein würdiger Nachfolger!

Schönen Tag
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am 19. April 2017
Versand ging ziemlich schnell, allerdings ist die äußere Hülle sehr beschädigt. Sie hat lauter Dellen als wäre etwas schweres darauf gelegen und ist zerdrückt. Aber das Album/die Musik ist klasse^^
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