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am 29. September 2012
Ich persönlich verstehe die Leute nicht, die dieses Album für einen Reinfall halten... mich hat es sofort beim ersten Anhören gepackt und ich finde, es ist ein würdiges Jubiläums-Album, das vom Sound her all das Gute aus vorherigen Alben zusammenfügt. Ich fühlte mich z.B. bei "Tonight" an einen Sound errinert, wie er in "Angels" hätte sein können...., "Black" klingt wie ein Song aus alten Zeiten und bringt Glam und Gänsehaut zurück, "Love runs away" bringt den Flair von Devils zurück... es macht einfach Spaß, die Eyes zeigen sich von ihrer besten Seite. Ein komischer Song, den man nicht richtig einordnen kann, ist "When love comes to an end"... aber auch das gehört irgendwie zu den Eyes, jedes Album hatte bisher so seinen Außenseiter-Song :D
Es ist insgesamt ein frisches Album, bei dem man meiner Meinung nach endlich von dem verkrampften Versuch wegkommt, herumzuexperimentieren... und sich stattdessen darauf konzentriert, was man am besten kann. Nämlich Rocken, schmachten und der Nacht einen Soundtrack verleihen...
22 Kommentare| 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 29. September 2012
...fehlt diesem Album leider. Um mich nicht falsch zu verstehen; ich habe das Album selbstverständlich intensiv gehört! Es ist alles in Allem vielseitig und ansprechend geworden. Jedoch fehlt über große Strecken einfach das i-Tüpfelchen, was "X" zu einem vollwertigen 69 Eyes Album machen würde.

Sicher - es klingt immer noch nach 69 Eyes, aber es klingt auch so, als hätte jemand die Mainstream-Maschine angeworfen. Auffällig viele 16tel Passagen auf den Drums und viele überflüssige Keyboard Passagen lassen einen den Eindruck erwecken, dass hier auf ein breiteres Publikum als bisher gezielt wird. Titel wie "Red", "Black" oder "Tonight" künden von alter 69 Eyes Stärke und überzeugen damit auch. Aber Titel wie "Borderline" oder "The morning after" führen stark in den Mainstream-Sektor.

Als großer Fan finnischer Musik will ich den Helsinki Vampires keine bösen Absichten unterstellen, aber das 10. Album "X" ist leider zu einer 50:50 Performance herangewachsen. 50% echte 69 Eyes Stärke, 50% Mainstream. Mit "Angels" und/oder "Devils" kann "X" nicht mithalten, daher leider nur 3 Sterne.
33 Kommentare| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Oktober 2012
X ist wieder ein fortschritt nachdem einige der Vorgänger doch mehr nach Tokio Hotel klangen als nach den 69 eyes (und die Band sich auch optisch in die Richtung Tokio Hotel entwicket hat). Aber es geht hier schliesslich nicht ums Aussehen sondern um die Musik.

Das neue Album rückt den langsamen gesang und die aussergewöhnliche Stimme in den Mittelpunkt. Insbesondere die erste Single Red und Black klingen wie die genialen alten Sachen. Ein Love runs away hat bisserl was von Billy Idol, was nix schlechtes ist. Tonight ist ok, man hat allerdings das Gefühl dass man das in minimaler Abwandlung früher schonmal von den 69 eyes gehört hat.
Allerdings hat auch das neue Album seine Schwächen, und zwar genau dort wo man mekrt, dass man mittlerweile keinen angenehm düsteren gothic rock mehr macht sondern in Richtung radiotauglichem Standardrock tendiert. Und diese Parts rettet wirklich nur das gesangliche vor dem Totalabsturz. Das gilt eigentlich fast für die komplette zweite Häfte des Albums, da gehen einfach die Ideen aus.

Die Richtung stimmt wieder, nun bitte auch musikalisch wieder an die alten Zeiten anknüpfen udn wieder etwas düsterer werden, dann kann man auch wieder an Perlen wie Gothic Girl, Brandon Lee, The Chair anknüpfen.
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am 30. September 2012
Hier also endlich die neue CD der Finnen 69 Eyes. Nachdem die letzte "Back in Blood" mir persönlich zu sperrig war, bewegt man sich jetzt wieder zurück zur meiner Meinung nach besten Phase der Band, den Alben "Paris Kills" und "Blessed Be". Und schon erheben sich die ersten Mainstream Warner. Dabei ist gerade das der große Verdienst dieser Band dass sie den Sisters of Mercy Düstersound mit extrem eingängigem druckvollen Rock n'Roll kombiniert hat und dabei viele Songs für die Ewigkeit geschaffen hat. Songs wie "Betty Blue", "Crashing High", "Dance D'Amour" oder "Brandon Lee" werde ich zu Lebzeiten nicht mehr aus dem Kopf bekommen und viele von euch bestimmt auch nicht. Und da reiht sich "X" nahtlos ein. Neben vielen sehr guten Songs muss ich einen hervorheben: "Borderline". Ein Song mit fast schon akustischer Anmutung. Geheimnisvoll, flirrend, melancholisch, von einer tiefen Schönheit und Traurigkeit, es jagt einem ein Schauer nach dem anderen über den Rücken. Die 69 Eyes waren nie sanfter, aber auch nie besser! Ein Song der bei mir nach dem ersten Hören sofort auf Dauerrotation lief und nach mehrmaligen Hören immer noch nichts von seiner Faszination eingebüsst hat.
Trotz aller Eingängigkeit denke ich, müssen wir nicht befürchten dass die 69 Eyes von den Hitradios dieser Welt vereinnahmt werden, wie z.B. bei den finnischen Kollegen von HIM geschehen.
Die Band erreicht fast die Magie meiner Alltime Favourites "Madrugada" aus Norwegen. Und die Frage ob die beste Rockmusik dieser Welt aus England oder den USA kommt kann man getrost mit Skandinavien beantworten.
22 Kommentare| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Die finnischen Rocker The 69 Eyes bringen mit "X" ihr zehntes Album heraus könnte man denken. Laut Wikipedia sind es aber 11 Studioscheiben, vielleicht ist das ein Gag oder eine CD war eine Mini-LP. 2012 gibt es die Band 20 Jahre, das müsste dann "XX" heißen. Ist ja auch egal, die 69 Eyes schaffen es den doch recht limitierten Sound wieder spannend zu präsentieren! Die Mischung aus Gothic Rock mit Sisters Of Mercy Timbre und Sleaze / Glam Rock wurde schon von vielen Nachahmern der seit 1992 aktiven Musiker aufgegriffen, ohne jedoch an die Qualitäten der Originale ranzureichen! Diese hört man immer sofort heraus wenn ein Lied von ihnen irgendwo gespielt wird. Auch 2012 rocken die Finnen am Besten im satten Midtempo. Das Elvis trifft Andre Eldritch Timbre ohne nerviges Danzig Geschrei hat Frontmann Jyrki 69 ebenso perfektioniert wie die Instrumentalisten die Musik. Hier sitzt jede Note und der Sound hat ein echt warmes Feeling. Logisch, dass die 45 Minuten Marke wie bei den Vorgängeralben auch nicht überschritten wird.
Fans werden das schnell ins Ohr gehende Album genauso lieben wie Alben der Sorte "Paris Kills" oder "Devils"!
11 Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Oktober 2012
Ich hatte mich als 69 Eyes Fan wahnsinnig auf dieses Album gefreut. Die Single "Red" gefiel mir vom Stil recht gut aber mich störten die relativ monotonen Lyrics. Daher hoffte ich, dass der Rest der Songs anspruchsvoller werden würde.

Eins muss man dem Album lassen, es fängt super an und man kann in gewohnter Goth 'n Roll Manier rocken. Leider geht dem Album schon nach der Hälfte der Songs regelrecht die Puste aus. Monotonie und weniger bedeutungs- oder gefühlvolle lyrics gepaart mit altbekannten Gitarrenriffs prägen das restliche Gesamtbild. Lediglich der altbekannte Sound der Helsinki Vampires von Alben wie 'Wrap Your Troubles In Dreams', 'Blessed Be', 'Devils' oder 'Angels' ist wieder eingekehrt, nachdem 'Back In Blood' ja schon sehr US amerikanisch angehaucht war.

Im Allgemeinen hatte Ich wirklich den Eindruck, die Jungs haben sich nicht wirklich viel Mühe beim Schreiben der Songs gegeben. Die Lyrics sind einfach nur stereotypisch "dunkel und gruftig" und ohne viel Gefühl. Der Gesang von Jyrki klingt nicht wirklich nach 100% Einsatz und auch von den Drums ist man wesentlich besseres gewohnt. Wo ich mich wirklich etwas auf den Arm genommen fühlte war spätestens dort wo vereinzelt in Songs, Elemente oder Passagen aus beliebten 69 Eyes Songs regelrecht unverändert kopiert wurden. Beim Song 'Borderline' wurde wohl der Versuch unternommen eine Balade im Stil von 'Only You Can Save Me' zu schreiben, was jedoch kläglich gescheitert ist. Man hat das Gefühl in einem Countryclub zu sitzen wenn man diesen Song hört.

'I'm Ready' möchte man wegen dem durcheinander Gekreische von beiden Sängern schon vor der Hälfte der Spielzeit abschalten.

'I Know What You Did Last Summer' rockt in guter alter 69 Eyes Manier und ist im Vergleich solider geschrieben, aber mit 5 Minuten Länge etwas überzogen.

'When A Love Comes To An End' fängt relativ langsam an, bleibt konstant und wirkt durch repetitive Lyrics schnell Monoton (das selbe Problem hat auch 'Red'). Zum Schluss nimmt der Song Fahrt auf, ist jedoch auch im selben Moment zu Ende.

Insgesamt ist das Album eher enttäuschend, dennoch hörenswert. Mehr als 2 Sterne kann ich leider auch als 69 Eyes Fan nicht geben.
11 Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Januar 2013
Beim Vorgänger "Back in Blood" hatten mit gleich beim ersten Hören mehrere Songs sofort gefallen. Das Album war "straight" und durchgehend rockig. Der Nachfolger "X" macht es einem da nicht ganz so einfach. Einige Songs brauchen ihre Zeit, aber bleiben dann auch nachhaltig in Erinnerung! Insgesamt gefällt mir das Werk richtig gut, weil es in Summe sehr ausgeglichen ist. Lediglich "Borderline" gefällt mir nicht so gut, aber Songs wie "Love runs away" oder "Tonight" gehören zum besten, was die 69 Eyes bisher in ihrer langen Karriere gemacht haben. Von mir daher glatte 5 Punkte. Mein Favorit: "Tonight"!
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am 29. September 2012
...denn nach über 20 Jahren Bandgeschichte und unzähligen versuchen das richtige, gefühl in jeden song ein zu fangen, ist es den Helsinki Vampires endlich gelungen dass zu erschaffen wovon sie immer gesprochen haben....Goth'n'Roll/Vampire Rock'n'Roll at its best.
Sagen wir es mal so....Vampir Elvis sitzt am Mississippi River,der Vollmond scheint....neben ihm eine wunderschöne Rocker Lady im Leder Overall....beide sind verliebt und lieben es wilde Partys zu schmeißen....There's Blood on the Dancefloor..

Tipp:
Auf der iTunes version, gibt es den Bonustrack,"Rosary Blue" feat.Kat von D!
...Gänsehaut und sprachlosigkeit waren meine begleiter....

nuff'said..
Goth Bless!
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am 30. Januar 2013
Das 10. Studioalbum der finnischen Goth Rocker und selbsternannten "Helsinki Vampires". Absolut hörenswert. Songs wie "Red", "Boderline" oder "I know what you did last summer" rocken die fantastischen Konzerte.
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am 17. Oktober 2012
Ich habe lange überlegt, ob ich der Platte vier oder fünf Sternchen geben soll. Ich habe zu meckern, das man, vergleicht man das Album mit "back in Blood" oder älteren Alben, hier weniger raue Töne zu hören bekommt. Die bösen blutigen Eyes, immer mit viel prolliger Power und einem gehörigen Schuss selbstironie gehen mir auf "X" ein wenig ab. Bei nur 10 Songs hätte man nichts weglassen müssen, denn nichts, was man hier zu hören bekommt ist überflüssig oder ein Füller. Zusätzlich ein zwei "bösere" Songs und das Ding wäre perfekt.

Das ist dann aber auch die einzige Kritik, denn genau so waren die Eyes eben auch schon immer, diese Art von Melancholischen Songs sind nicht neu und nicht weichgespühlt, alle könnten so auch auf älteren Alben vorhanden sein. Auf die gesamte Spielzeit der Scheibe erwartete ich mir eben ein paar mehr Stampfer, aber das Vorhandene ist Lichtjahre von Mainstream entfernt, wenn man dieses Wort als qualitative Abwertung verwenden möchte. Aber da ich sowieso einen gut komponierten Song nicht automatisch als schlechter einstufe, wenn man ihn im Radio spielen kann, empfinde ich diese Unterteilung auch als Überflüssig. Es sei nur erwähnt, das Ding eignet sich eben dieses Mal weniger als düsterrockige Partybeschallung.
Warum dennoch 5 Sterne? Die Stimme des Fronters ist wiedermal einzigartig in Szene gesetzt und sehr variabel, die Melodien sind hervorragend, die Gitarren klingen fantastisch, mal wird schön kräftig gerockt, wie bei "i know what you did last sommer" oder dem Opener "love runs away", mal darfs akustischer sein, wie bei den beiden genialen Balladen "borderline" und "when a love comes to an end". Man hört zu jeder Sekunde, wo Bands wie Mono Inc. oder Lord of the Lost ihre Ideen her holen, aber ohne diese Bands kritisieren zu wollen, man hört eben auch, was das Original ist und wer da von wem noch was lernen muss/kann/soll. Gerade in Sachen atmosphärischem Gesang kann keine mir bekannte Gothrock-Band hier ansatzweise mithalten. Also was solls. diese Band ist eine Ausnahmeerscheinung, fällt das Ergebnis mal ein wenig ruhiger und weniger vielfältig aus, wie bei X, dann gibts immer noch lockere fünf Sterne. Bei einem Spitzenalbum dieser Band wird die Skala gesprängt. Anderenfalls müsste ich andere Gothrocker, die ich ebenfalls mag, mindestens zwei Sternchen runterstufen, ein gewisser Abstand bleibt da immer zu den Eyes., in Sachen Stimme, Komposition und Düsteratmosphäre-.
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