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Cressida hieß eine Progressive-Rock-Band aus London, deren musikalische und vor allem songschreiberische Fähigkeiten nicht ganz dem Qualitätslevel entsprachen, das in jener kreativen Zeit Anfang der siebziger Jahre notwendig gewesen wäre, um wirkliche Erfolge zu erzielen. Und mit ihrem Sound hingen sie ein wenig zu sehr in den Spätsechzigern fest.

Ihre Musik war geprägt von einer recht sanften Hammond-Orgel, von, zumindest für meine Ohren, nicht besonders melodischen Leadgitarren und einem eher unauffälligen Leadsänger, dessen Stimmlage irgendwo zwischen Justin Hayward (Moody Blues) und David Byrne (Talking Heads) zu verorten ist.

Die Doppel-CD THE VERTIGO YEARS ANTHOLOGY 1969-1971 enthält ihre beiden seinerzeit erschienenen Studioalben CRESSIDA und ASYLUM, das etwas reifer klang als das erste, sowie zwei Livetracks aus einer BBC-Radio-Sendung von 1970 und drei bis dahin unveröffentlichte Studiosongs. Alles wurde natürlich 'remastered' (was immer das auch bedeutet). Der Klang ist jedenfalls sehr anständig.

Das vorbildlich gestaltete 16-seitige Booklet versucht uns weiszumachen, dass diese Gruppe ganz, ganz großartig war. War sie aber nicht.

Cressida ist einer der kleineren der 27 bekannten Monde des Planeten Uranus. Das entspricht sinnbildlich einer bemerkenswert treffenden Umschreibung für die rockhistorische Bedeutung dieser Band. ;-)
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