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Kundenrezensionen

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am 13. November 2013
Ich habe das Gerät jetzt seit einem halben Jahr in Betrieb, und kann Folgendes berichten:

- Das zu kurze Kabel nervt wirklich!!!
- Die Einfüllmengen sind sehr unflexibel; es gibt 3-4 Teller. Pasta.
- Wenn nicht genug Flüssigkeit im Topf ist, brennts an. Dann ist die Reinigung auch nicht wirklich ein Spass
- Das gibt keine Warmhaltefunktion: Für mich als 1-Personen-Suppenesser, der den ganzen Topf allein ist, ein wirklicher Nachteilt: Die ersten zwei Teller sind heiss, beim dritten und vierten leider nur noch lauwarm.
- Eingeschränkte Kreativität: alles muss zusammen in den Topf. Daher ist das Würzen/Nachwürzen während der Zubereitung nicht möglich. Man sollte sich also eine Sammlung von erprobten Rezepten mit genauen und festen Mengen - auch bei Gewürzen - zulegen.
- Für Gesundheitsbewusste: Damit die Suppe nach 20 Minuten fertig ist, und zwar unabhängig davon, welches Gemüse man verwendet, muss das Gerät richtig Dampf machen. Zart köchlen, bei moderaten Temperaturen, geht nicht. Das Gerät kocht nach dem selben Programm alles gnadenlos durch, egal ob zarte Zucchini oder harte Karotten. Was da noch an Vitaminen übrig bleibt, kann man sich denken.

Dennoch benutze ich das Gerät ca.2 Mal in der Woche aus folgenden Gründen.

1: ich benutze keinen Geschirrspüler. Insgesamt ist es weniger Arbeit diesen Topf zu putzen, als Topf, Pürierstab, Herd, etc.
2: die Suppenmenge passt für mich, weil ich gerne viel Gemüsesuppe esse, auch um damit meinen Flüssigkeitsbedarf abzudecken
3: wenn ich abends nach Hause komme, bin ich hungrig, aber oft zu geschafft um richtig zu kochen. Die 3 bis 4 Minuten Energie, um einen halben Beutel Karotten grob zu zerkacken, und in den Topf zu werfen, bekomme ich aber gerade noch hin bevor ich auf der Couch zusammenbreche. 20 Minuten später ist die Suppe fertig. Für mich passt das. Mir hilft es dadurch auch beim Gewicht halten, weil ich die 20 Minuten überlebe, ohne mich anderweitig zu vergreifen, und nach 3-4 Tellern Suppe, die ich kalorienmäßig gut steuern kann, pappsatt bin.

Ich habe eine nette Sammlung von Küchengerätsleichen im Keller. Dieses Gerät gehört nach einem halben Jahr - bis jetzt - noch nicht dazu.

Ich muss noch dazu sagen, dass ich das Gerät nie und nimmer zu dem bei Amazon angegebenen Preis gekauft hätte. Ich habe es für knapp mehr als den halben Preis bei einer Sonderaktion erstanden.
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am 30. März 2014
Ich habe eine Weile hin und her überlegt, ob ich so eine "Suppenmaschine" wirklich benötige, da es bisher auch mit Topf und Pürierstab geklappt hat. Die Vorteile in Schnelligkeit und Aufwand haben mich dann aber doch dazu verleitet, zu bestellen. Ich bin sehr zufrieden mit dem Gerät. Es reicht vollkommen die Zutaten grob zu zerkleinern, das aufwändige Kleinschnippeln ist Geschichte. Was ich sehr schätze ist, dass es deutlich schneller geht als auf die "konventionelle Art", ich nicht daneben stehen muss, es brennt nichts an, ich muss nicht aufpassen, dass es überkocht oder ich es auf dem Herd vergesse etc. Im Alltag mit 5 Minuten Aufwand nach 20 Minuten eine frisch zubereitete Suppe zu haben, die ich nur noch nachwürzen oder z. B. mit Creme fraiche verfeinern muss, ist unschlagbar.

Nach dem ersten Versuchen mit verschiedenen Zutaten und Mengen, verwende ich mittlerweile weniger Wasser und mehr Gemüse. Mit den Angaben in den Rezeptempfehlungen ist mir das zu wässrig. Erst recht, wenn es Tomatensuppe gibt, die ja von Haus aus schon jede Menge Wasser mitbringen. Mit der Menge komme ich prima klar, abends oder mittags eine vollwertige Mahlzeit, den Rest in den Kühlschrank für abends oder am nächsten Tag mit ins Büro. Nicht so zufrieden bin ich mit der Funktion für "stückige" Suppen, da passiert im Prinzip außer erhitzen nix. Zum Schluss kann/ soll man das mit der Mixfunktion zwar mixen, Problem dabei ist aber, dass schon ein kurzer Moment genügt und die Zutaten sind glatt, da die Schneidemesser so scharf sind.

Wie man allerdings wegen des beigefügten Rezepthefts in niederländisch/ französisch die Funktionen des Geräts negativ bewertet oder es schlichtweg als nicht verwendbar einstuft, erschliesst sich mir nicht. Der Soup Maker ist ohne das Heft funktional und so schwer zu verstehen sind die Instruktionen nun wirklich nicht. Nichtsdestotrotz gibt es das Rezeptheft seit langem als PDF auch in deutsch. [...]f
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Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts( Was ist das? )
Ich liebe es zu kochen und alles frisch zu schnibbeln und zubereiten, aber manchmal hat man nicht viel Zeit oder nicht so viel Lust. Da kam jetzt der Philips Suppenzubereiter wie gerufen.

Er sieht toll aus und ist super verarbeitet. Es ist ein tolles Rezeptbuch dabei, aber man kann selbst seine Fantasie benutzen und eigene Kreationen erstellen.

Super ist die Smoothie Funktion. Obst grob schnibbeln, Milch oder Yoghurt und evtl. etwas Honig dazu und nach knapp 5 min hat man einen leckeren Smoothie und somit ein super Frühstück oder Zwischenmahlzeit. Die Suppen kann man sich so machen wie man möchte. Mit Stücken oder auch ganz fein. Ideen für Kompotts usw. sind auch dabei.
Egal ob warm oder kalt, der Philipps Viva Collection Suppenzubereiter ist einfach nur topp und die Suppen bleiben fast 4 Stunden lang warm im den Behälter.

Behälter und "Mixstab" sind super leicht zu reinigen und so kann man das Teil schnell wieder verräumen oder sofort wieder benutzen. Ich möchte ihn nicht mehr her geben.

Toll ist er auch für Salatdressings. Einfach die Kräuter, Zwiebel, Essig, Öl und was man sonst noch drin haben möchte einfüllen und die Smoothie Funktion drücken. Das Ergebnis ist echt genial und es ist alles fein und es schmeckt hervorragend.
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am 21. Dezember 2014
Seitdem ich den Suppenkocher habe, koche ich mir regelmäßig Suppe, z.B. abends nach einem anstrengenden Tag. Mein Favorit ist Karotten-Kokus-Ingwersuppe. Sie schmeckt klasse und jedes Mal anders, je nachdem, wie ich die Zutaten variere. Ich schneide die Zutaten in 1-2 cm große Stücke und schmeiße sie in den Suppenkocher. Dann noch Wasser und Gewürze hinzu, das war's. So gute Suppen habe ich im Restaurant noch nicht gegessen. Außerdem weiß ich, was drin ist und die Suppe ist schnell zubereitet. Klar könnte ich die Suppe auch selber kochen. Aber nach Drücken des Programmknopfes habe ich gut 20 Minuten, was anderes zu machen und muss nicht darauf achten, dass die Suppe überkocht bzw. anbrennt. Am Ende signalisiert ein kurzer Piepton, dass die Suppe fertig ist. Ich finde den Kocher genial. Was mir nicht gut gefällt, ist die offene Elektronik (zwischen Deckel und Topf). Beim Saubermachen muss man darauf achten, dass dort kein Wasser reinläuft. Das könnte besser gelöst werden. Wenn man aber direkt nach dem Essen den Topf vorsichtig sauber macht, ist das in 2 Minuten erledigt. Leider ist der Unterschied zwischen "min" und "max" nur mininal, d.h. ich muss jedes Mal die gleiche Menge Suppe kochen, egal ob ich für 1, 2 oder 3 Personen koche. Aber man kann die Suppenreste ja auch in den Kühlschrank tun und am nächsten Tag essen. Volle Punktzahl von mir. Gute Erfindung!
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am 12. Februar 2015
Dem Gerät an sich hätte ich 5 Sterne gegeben, da die Suppen wirklich lecker und schön cremig werden. Mit meinem Pürierstab habe ich nie so ein gutes Ergebnis erhalten... und hatte viel mehr zum Spülen.
Einen Stern ziehe ich ab, weil ICH ES HASSE WENN KEINE DEUTSCHEN UNTERLAGEN BEILIEGEN!!!
Kurzanleitung und Rezeptheft sind in spanisch, englisch und portugiesisch. Das ist sehr ärgerlich und wenig kundenfreundlich.
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am 19. Juli 2013
n der Tat sieht der Suppenzubereiter aus wie ein etwas zu groß geratener Wasserkocher (Höhe: 34.5 cm, Breite: 23.0 cm, Tiefe: 23.0 cm, Gewicht: 2.58 kg).
Ein weißer Kunststoffboden bietet die Basis für einen fest darauf installierten Edelstahlkorpus. Wenn man den Deckel anhebt sieht man, dass daran ein Pürierstab befestigt ist. Der stabile weiß-rote Kunststoffgriff liegt gut in der Hand und hat oben eine Aussparung, in der sich Kontakte befinden. Das Gegenstück zu diesen Kontakten befindet sich in einer Ausbuchtung am Deckel, den man so aufsetzen muss, dass beides ineinander greift. Der ebenfalls stabile und dicke Griff am Deckel ermöglicht eine bequeme Handhabung.
Das nicht fest verbundene sondern separate Kabel ist mit 75cm leider nicht allzu lang, reicht aber aus. Man lässt den Soup Maker ja im Normalfall nicht ständig wie eine Kaffeemaschine oder einen Wasserkocher auf der Arbeitsfläche stehen, sondern schließt ihn bei Bedarf eben an eine passende Steckdose an. In der Produktbeschreibung bei Philips steht übrigens 1m – das stimmt bei weitem nicht, nicht nach meiner Messung. Das Kabel wird am unteren Ende des Griffs eingesteckt.

Im Lieferumfang befindet sich ein Rezeptheft mit über 30 Rezepten – nicht alles darin spricht mich an, aber für den Einstieg ist es ideal, da die Bedienungsanleitung Handhabung und die Programme zwar ganz gut erklärt, aber keine Zutatenvorschläge macht oder Beispiele gibt. Wenn man noch nie eine Suppe mit so einem Gerät gekocht hat, wüsste man ohne Rezeptheft nicht so recht, was man alles hinein werfen soll.

Bei der Größe des Geräts könnte man zunächst meinen, der Inhalt würde für einen Eingeborenenstamm oder einen Schottenclan reichen. Das Fassungsvermögen ist mit 1,2l Suppe ja auch nicht gerade gering, dennoch muss ich sagen, dass eine Cremesuppe daraus für mich und meine vier Mitesser als Hauptmahlzeit etwas knapp ausfällt. Als Vorspeise reicht er aber allemal und mit Einlagen sowieso. In die Tomatensuppe gebe ich zum Beispiel gerne Fleischklößchen (selber gemacht oder von Bofrost) und oft mag auch der eine oder andere Herr Sohn nicht mit essen. Zudem ist unser 5-Personenhaushalt mit 3 erwachsenen Männern und einem ewig hungrigen Jugendlichen auch nicht gerade das Maß aller Dinge. Für einen 4-Personen-Haushalt ist das Fassungsvermögen absolut ausreichend.

Die Programme sind alle einfach anzuwählen und zu bedienen, dsa Schöne ist, dass der Soup Maker nach dem Start nicht überwacht werden muss und alles von alleine in ca. 20 Minuten bei Creme- und groben Suppen fertig kocht. Programm 3 stellt hervorragendes Kompott her, aus Apfelkompott kann man mit der Mixfunktion (Programm 5) leckeres Apfelmus machen. Auch Smoothies und Milchshakes sind mit Programm 4 kein Problem.

Auch zu reinigen ist der HR2200 leicht, wenn man auf eines achtet, nämlich ihn sofort nach der Leerung auszuspülen. Da der Edelstahlbehälter fest mit dem Boden und somit dem Heizelement verbunden ist, darf man ihn nicht in die Spülmaschine stellen. Zudem ist am Griff ja der Kontakt, so dass auch ein Eintauchen in Spülwasser verboten ist. Genauso verhält es sich natürlich bei dem Deckel mit der Motoreinheit. Zunächst empfand ich Faulpelz das als Nachteil, schnell stellte sich aber heraus, dass das alles kein Problem ist, wenn man nichts antrocknen lässt, sondern den Behälter sofort mit heißem Wasser (und evtl. etwas Spülmittel) ausschwenkt und auch die Messereinheit gleich unter heißem Wasser abspült.

Mein Fazit: der HR200 ist ein vielseitiges und unkompliziert zu bedienendes Gerät, das mich voll überzeugt hat. Nur für den doch sehr hohen Preis ziehe ich einen Stern ab.
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am 7. Mai 2015
Ansich eine schöne Sache,aber man darf nicht zuviel Gemüse verwenden,sonst brennt es an! Was ich sehr schade finde,nach Abzug des riesigen Klebeettikets sind auch nach mehreren Polierversuchen Flecken in der gebürsteten Oberfläche! Deshalb Sterne weniger!
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am 29. Mai 2015
Für Leute die gern frei und improvisierend kochen ist das nichts. Hier muss man sich genau an Mengen halten, genau ans Rezept, genau an die Min-/Max-Regelung am Gerät. Es geht für mich somit der Spaß am Kochen verloren. Low Carb ist in manchen Fällen nicht möglich da Kartoffeln ins Rezept genommen wurden und man kann diese auch nicht etwa mit Mehl oder anderem Pulver ersetzen, da dieses sonst am Geräte Boden hängen bleibt und verbrennt. Also das Mixen schafft er nicht so gut. Ich bleibe besser bei meinem Kenwood Chef. Bin ehrlich gesagt enttäuscht vom Gerät.
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am 19. September 2014
Jaja, man kann das auch einfach in einem Topf machen... Den Satz höre ich sehr oft!
Aber warum sollte ich, wenn es der Suppenmacher ganz alleine fertig macht? Ich komme Abends spät nach dem Training nach Hause, schnibbel eben die Zutaten, werfe alles in den Suppenmacher, wähle das Programm und starte den Zubereitungsvorgang.
Während ich die letzten Hausarbeiten des Tages erledige und mich fertig mache für die Koje, wird mir mein Mittagessen für's Büro zubereitet. Ich muss nicht unnötig länger wach bleiben oder Zeit ins Kochen investieren, als notwendig. Und ich esse gesünder als im Imbiss nebenan bzw. aus der Dose.
Und sauber ist das Ding in weniger als einer Minute!!!
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am 8. Juli 2016
Philips liefert nicht nach österreich , wurde mir in allen fachgeschäften mitgeteilt, verstehe es nicht , wollte eigentlich darauf nicht bestellen, fand es letztklassig von phillips , aber da meine freundinnen dieses ding schon verwendeten,und begeistert sind,war ich hin und her gerissen, nun gut ich entschied mich auch für das ding und bin natürlich sehr begeistert
alles easy und für mich als vegetarier sowieso ein traum , kompotte auf den punkt ohne dabei zu stehen
Cremesuppen ebenso einfach und kein arbeitsaufwand , kurze kochzeit und manuell dann noch aufschäumen was will das suppenherz noch mehr??
5 sterne für das gerät, keine positive meldung über phillips und der zusammenhang mit österreichlieferung
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